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Eine Lehre in der Psychiatrie St.Gallen Nord hat viele Vorteile. Informiere dich hier über deinen Wunschberuf bzw. darüber, wie du dich bei uns bewerben kannst.

Als attraktive Arbeitgeberin in der Region, zeichnet sich die Psychiatrie St.Gallen Nord aus durch moderne Arbeitsbedingungen, durch teamorientierte Arbeit, zahlreiche Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr.

Als akademisches Lehrspital der Universität Zürich zeichnen wir uns insbesondere aus durch eine hohe Kompetenz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegenden und Psychologen.

Gemeinschaftspraxis Dr.Lutz Mauersberg und Dr.Brit Wald

Innere · Allgemeinmedizin · Geriatrie · Palliativmedizin · Notfallmedizin

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Zertifizierungen:

ICD-10-GM Version 2018

Diese Gruppe enthält Störungen deren Hauptsymptome in einer Veränderung der Stimmung oder der Affektivität entweder zur Depression - mit oder ohne begleitende(r) Angst - oder zur gehobenen Stimmung bestehen. Dieser Stimmungswechsel wird meist von einer Veränderung des allgemeinen Aktivitätsniveaus begleitet. Die meisten anderen Symptome beruhen hierauf oder sind im Zusammenhang mit dem Stimmungs- und Aktivitätswechsel leicht zu verstehen. Die meisten dieser Störungen neigen zu Rückfällen. Der Beginn der einzelnen Episoden ist oft mit belastenden Ereignissen oder Situationen in Zusammenhang zu bringen.

Alle Untergruppen dieser Kategorie dürfen nur für eine einzelne Episode verwendet werden. Hypomanische oder manische Episoden bei Betroffenen, die früher eine oder mehrere affektive (depressive, hypomanische, manische oder gemischte) Episoden hatten, sind unter bipolarer affektiver Störung (F31.-) zu klassifizieren.

Inkl.: Bipolare Störung, einzelne manische Episode

Eine Störung, charakterisiert durch eine anhaltende, leicht gehobene Stimmung, gesteigerten Antrieb und Aktivität und in der Regel auch ein auffallendes Gefühl von Wohlbefinden und körperlicher und seelischer Leistungsfähigkeit. Gesteigerte Geselligkeit, Gesprächigkeit, übermäßige Vertraulichkeit, gesteigerte Libido und vermindertes Schlafbedürfnis sind häufig vorhanden, aber nicht in dem Ausmaß, dass sie zu einem Abbruch der Berufstätigkeit oder zu sozialer Ablehnung führen. Reizbarkeit, Selbstüberschätzung und flegelhaftes Verhalten können an die Stelle der häufigen euphorischen Geselligkeit treten. Die Störungen der Stimmung und des Verhaltens werden nicht von Halluzinationen oder Wahn begleitet.

Die Stimmung ist situationsinadäquat gehoben und kann zwischen sorgloser Heiterkeit und fast unkontrollierbarer Erregung schwanken. Die gehobene Stimmung ist mit vermehrtem Antrieb verbunden, dies führt zu Überaktivität, Rededrang und vermindertem Schlafbedürfnis. Die Aufmerksamkeit kann nicht mehr aufrechterhalten werden, es kommt oft zu starker Ablenkbarkeit. Die Selbsteinschätzung ist mit Größenideen oder übertriebenem Optimismus häufig weit überhöht. Der Verlust normaler sozialer Hemmungen kann zu einem leichtsinnigen, rücksichtslosen oder in Bezug auf die Umstände unpassenden und persönlichkeitsfremden Verhalten führen.

Zusätzlich zu dem unter F30.1 beschriebenen klinischen Bild treten Wahn (zumeist Größenwahn) oder Halluzinationen (zumeist Stimmen, die unmittelbar zum Betroffenen sprechen) auf. Die Erregung, die ausgeprägte körperliche Aktivität und die Ideenflucht können so extrem sein, dass der Betroffene für eine normale Kommunikation unzugänglich wird.

Inkl.: Manie mit parathymen psychotischen Symptomen Manie mit synthymen psychotischen Symptomen Manischer Stupor

Hierbei handelt es sich um eine Störung, die durch wenigstens zwei Episoden charakterisiert ist, in denen Stimmung und Aktivitätsniveau des Betroffenen deutlich gestört sind. Diese Störung besteht einmal in gehobener Stimmung, vermehrtem Antrieb und Aktivität (Hypomanie oder Manie), dann wieder in einer Stimmungssenkung und vermindertem Antrieb und Aktivität (Depression). Wiederholte hypomanische oder manische Episoden sind ebenfalls als bipolar zu klassifizieren.

Inkl.: Manisch-depressiv:

  • Krankheit
  • Psychose
  • Reaktion
Exkl.: Bipolare affektive Störung, einzelne manische Episode (F30.-) Zyklothymia (F34.0)

F31.0 Bipolare affektive Störung, gegenwärtig hypomanische Episode

Der betroffene Patient ist gegenwärtig hypomanisch (siehe F30.0) und hatte wenigstens eine weitere affektive Episode (hypomanisch, manisch, depressiv oder gemischt) in der Anamnese.

F31.1 Bipolare affektive Störung, gegenwärtig manische Episode ohne psychotische Symptome

Der betroffene Patient ist gegenwärtig manisch, ohne psychotische Symptome (siehe F30.1) und hatte wenigstens eine weitere affektive Episode (hypomanisch, manisch, depressiv oder gemischt) in der Anamnese.

F31.2 Bipolare affektive Störung, gegenwärtig manische Episode mit psychotischen Symptomen

Der betroffene Patient ist gegenwärtig manisch, mit psychotischen Symptomen (F30.2) und hatte wenigstens eine weitere affektive Episode (hypomanisch, manisch, depressiv oder gemischt) in der Anamnese.

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Bipolare Störung kann in depressiver Phase zu Suizid führen

Die Fehldiagnose kann gefährlich werden, denn ohne Behandlung wird die bipolare Störung immer extremer. Die Phasen treten in kürzeren Abständen auf und werden intensiver. Selbstmordgedanken häufen sich - jeder dritte Betroffene begeht einen Suizidversuch. So auch Schumann, Hemingway und Woolf. Doch die Diagnose einer manisch-depressiven Erkrankung kann das verhindern.

Die Gefahr, erneut manische oder depressive Phasen zu erleben, ist auch nach der erfolgreichen Behandlung der bipolaren Störung noch sehr hoch. Wenn aber schnell und richtig behandelt wird, können die Krankheitsausbrüche massiv eingedämmt werden. Oft liegen dann Jahre zwischen den einzelnen Episoden, ein Drittel der Behandelten kann ohne Symptome leben. sh

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Früherkennungszentrum Düsseldorf zur Beratung und Hilfe bei erhöhtem psychischen Erkrankungsrisiko

Das Früherkennungszentrum Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu helfen, bei denen ein erhöhtes Risiko für psychotische und bipolare Störungen besteht. Wir stellen fest, ob ein solches Risiko vorliegt, und bieten Beratung für Betroffene und deren Angehörige sowie die Vermittlung in verschiedene Therapiemöglichkeiten an.

Das FEZ Düsseldorf wurde im Jahr 2000 als Forschungs- und Beratungseinrichtung zur Früherkennung und Therapie psychischer Beschwerden, wie sie im Vorfeld erstmaliger psychotischer Erkrankungen häufig auftreten, gegründet. Aktuell besteht auch die Möglichkeit einer weiteren ärztlichen Behandlung und Vermittlung in andere Therapieangebote.

Wir sind ein Team aus Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern und bieten Beratung und Hilfen für Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht, an einer Psychose oder bipolaren Störung zu erkranken.

Erste Ansprechpartner sind Herr Thorsten Nolting, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Frau Dipl.-Psych. Sonja Botterweck.

Das FEZ ist Teil des Psychosozialen Zentrums (PSZ) des LVR-Klinikums Düsseldorf - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität.

Wir wollen Menschen erreichen, die gefährdet sind, eine psychotische oder bipolare Erkrankung zu entwickeln.

Sollten mindestens zwei der ersten vier im Folgenden genannten Aussagen oder mindestens eine der vier letztgenannten Aussagen auf Sie zutreffen, empfehlen wir Ihnen für ein unverbindliches Gespräch mit uns Kontakt aufzunehmen:

  • "Ich kann die Anforderungen, die in der Schule oder im Beruf an mich gestellt werden, nicht mehr so gut erfüllen, wie früher."
  • "Ich kann mich nicht mehr so gut konzentrieren wie früher. Ständig gehen mir unwichtige Gedanken im Kopf herum, die mich stören."
  • "Immer öfter fallen mir die einfachsten Wörter nicht mehr ein."
  • "Immer häufiger lese ich über Sätze hinweg und verstehe den Sinn nicht."
  • "In Gesprächen verliere ich immer öfter den Faden und kann Unterhaltungen nicht mehr so gut folgen, wie früher."
  • "Ich bin viel misstrauischer geworden als früher. Wenn ich Leute zusammen stehen und reden oder lachen sehe, denke ich schnell, dass könnte etwas mit mir zu tun haben."
  • "Ich beziehe Dinge und Ereignisse, die eigentlich zufällig passieren mittlerweile sehr schnell auf mich."
  • "Meine Wahrnehmung hat sich eigenartig verändert. Dinge riechen oder schmecken nicht mehr so, wie ich es gewohnt bin. Ich sehe Gegenstände manchmal verzerrt oder verschoben, obwohl das gar nicht sein kann. Ich habe mittlerweile häufiger ein Rauschen oder Knacken oder andere eigenartige Geräusche im Ohr, die ich mir nicht erklären kann."

Sie erreichen das Team des FEZ unter folgender Telefonnummer: 0211 922-3760

Eine Psychose ist ein psychischer Ausnahmezustand, in dem es zu einer Veränderung von Empfindung, Wahrnehmung und Denken kommt. Häufig tritt sie erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. Typische Symptome sind: Man fühlt sich durch eigentlich unverfängliche Vorkommnisse in der Umgebung persönlich gemeint und bezieht diese Vorkommnisse auf sich, man fühlt sich beobachtet und verfolgt, man hört oder sieht etwas, was objektiv nicht vorhanden ist.

Bereits Monate bis Jahre vor dem Ausbruch einer Psychose kommt es bei vielen Betroffenen zu Veränderungen des Erlebens und Verhaltens. Beispiele sind:

  • man zieht sich aus sozialen Bindungen zurück,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Störungen der Wahrnehmung und der Gedankengänge treten auf,
  • man ist häufig nervös, unruhig oder angespannt oder entwickelt Ängste oder Depressionen.

Erhalten die Betroffenen schon in diesem Stadium Hilfe, können Vereinsamung und sozialer Abstieg oft verhindert werden. Auch lässt sich der Ausbruch einer Psychose hinauszögern, abschwächen oder gar ganz verhindern.

Jeder Mensch kennt das: an manchen Tagen ist man gut gelaunt und energiegeladen, an manchen niedergeschlagen und kann sich zu nichts aufraffen. Bei einer bipolaren Störung treten solche Schwankungen jedoch in extremer Form auf, längere Phasen mit deutlich niedergedrückter Stimmung und Energielosigkeit (Depression) wechseln sich ab mit Phasen extrem gehobener Stimmung und gesteigerter Aktivität (Manie).
Typische Anzeichen einer Depression sind über einen längeren Zeitraum niedergeschlagene Stimmung, Energielosigkeit oder der Verlust von Freude an Dingen, die normalerweise Spaß machen, Grübeln, Schlafstörungen oder auch ein gesteigertes Schlafbedürfnis. Typisch für eine Manie sind hingegen ein intensives Hochgefühl und übersteigertes Selbstbewusstsein, gesteigerter Antrieb, ein deutlich vermindertes Schlafbedürfnis bis hin zur Schlaflosigkeit, Distanzlosigkeit im Umgang mit anderen Menschen und/oder gesteigerter Rededrang.

Auch im Vorfeld bipolarer Störungen treten häufig Symptome auf, die erstes Anzeichen einer solchen Erkrankung sein können. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Erschöpfungsgefühl und Müdigkeit,
  • gedrückte Stimmung,
  • vermindertes Selbstbewusstsein und Selbstzweifel
  • Interesselosigkeit, Lustlosigkeit
  • Verringerte Belastbarkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Vermehrtes Grübeln, Sorgen
  • Anspannung, innere Unruhe, Reizbarkeit
  • Hochstimmung/Euphorie
  • Gedankenrasen, zahllose neue Ideen
  • Ruhelosigkeit, Ungeduld, auch vermehrte Reizbarkeit
  • Vermindertes Schlafbedürfnis
  • erhöhtes Redebedürfnis, erhöhte Kontaktbereitschaft
  • Ablenkbarkeit, Konzentrationsprobleme
  • Vermehrtes Geldausgeben
  • Veränderte Wahrnehmung (z.B. erhöhte Geräuschempfindlichkeit)

Bei der Mehrheit der Betroffenen (60-70%) beginnt die bipolare Störung mit einer depressiven Phase. Die Stimmungsschwankungen werden gerade zu Beginn als kaum kontrollierbar wahrgenommen und verursachen für Betroffene und Angehörige oft beträchtliche Probleme. Früherkennung kann auch hier entscheidend dazu beitragen, die negativen Folgen und das Ausmaß der Erkrankung einzudämmen. Im Gegensatz zu den Frühwarnzeichen der psychotischen Störung, können Warnzeichen für eine affektive Störung auch nur einige Tage auftreten und dann rasch wieder verschwinden. Meist treten dieses kurze Phasen dann aber immer wieder auf.

Psychische Beschwerden sind sehr häufig und können jeden treffen. Grundsätzlich kann auch jeder Mensch an einer Psychose oder einer Bipolaren Störung erkranken. Mehr als ein Prozent aller Menschen weltweit entwickeln irgendwann in ihrem Leben psychotische Symptome, drei bis sechs Prozent entwickeln eine bipolare Störung.
Mit Hilfe von speziellen Fragebögen und psychologischen Untersuchungen können wir abschätzen, ob bei einem Menschen ein erhöhtes Risiko besteht, an einer Psychose oder einer bipolaren Störung zu erkranken.

In einem Erstgespräch und anschließenden ausführlicheren diagnostischen Interviews ermitteln wir, ob ein relevantes Risiko vorliegt, an einer Psychose oder Bipolaren Störung zu erkranken. Für die Betroffenen entwickeln wir dann ein individuell abgestimmtes Programm mit folgenden Inhalten:

  • ausführliche Diagnostik und regelmäßige Verlaufskontrolle
  • Aufklärung über die Grundlagen der Symptome und mögliche Folgen
  • Erarbeitung von Lösungsansätzen bei individuellen Problemen
  • zusätzliche Gesprächstermine bei besonderem Bedarf
  • Vermittlung zu zusätzlichen Therapieangeboten (z.B. ambulante Ergotherapie, Musik-, Kunst-, Bewegungstherapie), Unterstützung bei der Vermittlung in ambulante Psychotherapie
  • Unterstützung bei sozialen Problemen (z.B. Arbeit, Schule, Studium, Finanzen)
  • Einbeziehung von Angehörigen, sofern dies gewünscht wird
  • medikamentöse Behandlung, falls erforderlich

  • telefonische Information und Beratung bei Überweisung von Patienten, ausführliche Rückmeldung
  • allgemeine Information über die Grundlagen der Früherkennung und Behandlung

Unsere Ziele sind:

  • rechtzeitig die Frühzeichen einer psychotischen oder bipolaren Erkrankung zu erkennen
  • den Ausbruch einer Psychose zu verzögern, abzuschwächen oder gar ganz zu verhindern
  • Betroffene und ihre Angehörigen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu unterstützen
  • Depressionen, Ängste und andere Beschwerden zu vermindern bzw. zu beseitigen
  • beizutragen, Brüche in der persönlichen Entwicklung (Freundschaften, Partnerschaft, Ausbildung, Finanzen) zu vermeiden

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin wünschen, schreiben Sie uns eine
E-Mail oder rufen Sie uns an!

Psychosoziales Zentrum (PSZ)

Etwa 800.000 Menschen in Deutschland leiden an einer bipolaren Störung. Die manisch-depressive Erkrankung wird oft nicht erkannt oder falsch diagnostiziert - das ist ein Problem.

Ernest Hemingway, Robert Schumann, Virginia Woolf: Das sind drei der wohl bekanntesten Menschen mit bipolarer Störung. An ihnen zeigt sich, dass die manisch-depressive Krankheit in ihren hypomanen Phasen Kreativität, Arbeitswut und Exzentrik betont, in depressiven Zeiten aber auch zum Suizid führen können.

Gerade die manische Phase der bipolaren Störung bleibt laut "SPON" oft unerkannt. Denn gesteigertes Selbstbewusstsein und Kreativität sind in der Regel nicht so stark ausgeprägt, dass Betroffene aus dem gesellschaftlichen Rahmen fallen. Deshalb kommt es auch häufig zur Fehldiagnose Depression, wenn der Psychotherapeut nur von den depressiven Phasen der Krankheit erfährt.

Bipolare Störung kann in depressiver Phase zu Suizid führen

Die Fehldiagnose kann gefährlich werden, denn ohne Behandlung wird die bipolare Störung immer extremer. Die Phasen treten in kürzeren Abständen auf und werden intensiver. Selbstmordgedanken häufen sich - jeder dritte Betroffene begeht einen Suizidversuch. So auch Schumann, Hemingway und Woolf. Doch die Diagnose einer manisch-depressiven Erkrankung kann das verhindern.

Die Gefahr, erneut manische oder depressive Phasen zu erleben, ist auch nach der erfolgreichen Behandlung der bipolaren Störung noch sehr hoch. Wenn aber schnell und richtig behandelt wird, können die Krankheitsausbrüche massiv eingedämmt werden. Oft liegen dann Jahre zwischen den einzelnen Episoden, ein Drittel der Behandelten kann ohne Symptome leben. sh

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Tauschen Sie sich aus!
In der Selbsthilfegruppe Depression auf Facebook von Navigator-Medizin lernen Sie viele andere Betroffene kennen.

Zu den Krankheiten von A bis Z

Die im heutigen Klassifikationssystem ICD-10 mit dem Code F31 definierte bipolare affektive Störung wurde früher als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet. Bildhaft beschrieben durch das geflügelte Wort "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt" ist sie durch abwechselnde Episoden von Depression und gehobener Stimmung (Manie) gekennzeichnet.

Unsere 10 wichtigsten Tipps gegen Depressionen

Wie bei einer Achterbahnfahrt bewegt sich das Seelengemüt dabei zwischen den Hochs und Tiefs menschenmöglicher Stimmungslagen (Affekte) – zwischen Euphorie und abgrundtiefer Einsamkeit als den Polen der willentlich nicht kontrollierbaren Auslenkung von Antrieb, Aktivität und Stimmung. Die Phasen zwischen den Episoden, deren Seltenheit oder Häufigkeit individuell unterschiedlich ist, werden meist symptomfrei erlebt.

Erstaunlich ist die Häufigkeit der Verbreitung dieser Krankheit: Die Wahrscheinlichkeit, in seinem Leben an einer bipolaren Störung zu erkranken, liegt bei 1 bis 1,6 Prozent. Mindestens jeder Hundertste erkrankt folglich an diesem Leiden. In Deutschland geht man derzeit von etwa 2 Millionen Betroffenen aus.

Im Gegensatz zum höheren Frauenanteil bei der unipolaren Depression erkranken Männer und Frauen etwa gleich häufig an einer bipolaren affektiven Störung. Der Erkrankungsbeginn liegt meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr und damit im Schnitt etwa sechs Jahre früher als bei einer schweren Depression ohne Manie.

Es werden drei Erkrankungsformen unterschieden:

  • Bipolar-I-Störung: Krankheitsverlauf mit Depressionen und schwer ausgeprägten Manien
  • Bipolar-II-Störung: Statt Manie hypomanische Phasen (leichtere Form der Manie)
  • Bipolar-III-Störung (Rapid Cycling): mindestens vier Stimmungsumschwünge im Jahr

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Der Körper schüttet zu viele euphorisch machende Botenstoffe wie Dopamin aus. „Man fühlt sich wie unter Drogen: euphorisch, enthemmt, gut drauf, voller Energie, Schlaf scheint überflüssig“, sagt Schäfer. Dieselben Menschen kennen aber auch die Kehrseite - die oft langen Phasen der Depression, geprägt von Ängsten, Schuldgefühlen, Suizidgedanken, Entscheidungsunfähigkeit und völliger Energie- und Antriebslosigkeit. Die extremen Gefühlsschwankungen sind typisch.

Ein bis zwei Prozent der Menschen sind in Deutschland betroffen. Die Ursachen sind noch weitgehend ungeklärt und die Diagnose schwierig. „Von der ersten depressiven Episode bis zur Diagnose der bipolaren Störungen vergehen nicht selten gut zehn Jahre“, erklärt Schäfer.

Viele Betroffene erhalten lange keine adäquate Behandlung. Der Leidensdruck ist enorm - gerade wenn die Störung unerkannt und unbehandelt bleibt. „Die Suizidrate bei Menschen mit bipolaren Störungen ist 10 bis 15 Mal höher als in der Normalbevölkerung“, sagt Schäfer. Ohne Medikamente verläuft die Erkrankung schwerer. Stress und Belastung, vor allem verbunden mit Schlafmangel, stellen ein besonderes Risiko dar. Selbstbeobachtung und Selbstkontrolle sind sehr wichtig, um sich vor dem Abgleiten in Extremphasen zu schützen.

„Man braucht mit dieser Krankheit enorm viel Disziplin“

„Meine Erfahrung ist, dass Menschen mit bipolarer Störung eher überangepasste Menschen sind, die es anderen rechtmachen wollen, die nicht gelernt haben, sich genügend abzugrenzen. Und dann werden sie erschlagen von allen Ansprüchen, den fremden und den eigenen“, sagt der Leiter der Ambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen, Prof. Thomas Bock. Mehr auf die eigenen Bedürfnisse achten, sei entscheidend und dies zu vermitteln, eine wichtige Aufgabe der Psychotherapie. Gesprächs- und Verhaltenstherapien können Betroffenen helfen, sich besser kennenzulernen und frühe Warnsignale zu erkennen.

„Man braucht mit dieser Krankheit enorm viel Disziplin“, sagt Stein. Das Leben sei mehr als die Krankheit. „Ich möchte anderen Menschen ebenso wie mir selbst zeigen, dass sich das 'Abenteuer Dasein' lohnt.“

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Der Elefanten-Balance-Regenbogen im Header der bipolaren Muse hat nur 5 Farben. Mit einem erweiterten grünen Bereich sind es 7. Wie hier in diesem Schriftzug den ich fürs aktuelle MILES! Special kreiert habe.

BI + AR braucht kein Mensch. Ich würde jedenfalls sehr gerne darauf verzichten! Maximal ein Fitzelchen grau bzw. gelb darf sein. Im Moment schwingt es mich zwischen oliv (noch ok) und grau. Nee, nee, nee.

Als Beitrag für MILES in FB:

Alles im grünen Bereich?
Das Schwerpunkt-Thema in MILES 4.17 beschäftigt sich mit der bipolaren affektiven Störung.
Von dieser ist auch MILES-Chef-Grafikdesignerin Nathalie Karg (Porträt in MILES 3.17) betroffen. So steckt hinter dem Key-Visual, das sie exklusiv für das aktuelle Special gestaltet hat, mehr… hier verrät sie es:
Der Schriftzug BIPOLAR stellt in seiner Farbigkeit gleichzeitig eine Stimmungs-Skala dar. Menschen mit der Diagnose Bipolar wird als unterstützende Prophylaxe empfohlen, ein Stimmungstagebuch zu führen. Nathalie malt entsprechende Punkte in ihren Kalender – 7 Farben reichen ihr. Zur Zeit tupft sie mit einem olivgrünen Filzstift, manchmal auch mit hellgrau, frühstückt vor einer Tageslichtlampe und hofft, sie kann bald die anderen beiden Grünstifte wieder benutzen.
FRAGE: Wäre das auch ein Modell für Dich? Oder machst Du etwas ganz anders? Wir sind neugierig!

MILES! Magazin für seelische Gesundheit – No. 4/17: Schwerpunkt BIPOLAR

100 Seiten prall gefüllt mit interessanten Themen, z.B. Hunde, Kunst, Musik, Papageno & Werther, Scham, Autogenes Training, Angst, Sternenkind, Borderline, Depression, Vatersein etc. Und Menschen: Frank Buschmann, Victoria van Violence, Alex Andres, Herr Bock, Basti Depressiva, Sternentramper, Veit Lindau.

Willst Du mitmachen? Melde Dich einfach.

Immer gesucht: Förderer, Unterstützer, Anzeigenkunden.

Der schwarze Hund hat ihn bekannt gemacht: der Australier MATTHEW JOHNSTONE, selbst depressionserfahren, zeichnet Zustände. Auch bipolare. Seine Bücher mag ich. Besonders RESILIENZ und MEDITATION.

Ob als Säulen oder Kreis. Es macht Sinn, sich seine verschiedenen Lebensbereiche anzusehen. Zu wissen wo wir stehen.

Zu wissen, was uns gut tut. Was die Säulen füllt und ausgleicht. Betrachtenswerte Lebensbereiche gibt es mehr als 6. In meinem MUSENHEILTEMPEL gibt es 6 Säulen, die (mir) beim gesund werden und bleiben helfen.

• ERNÄHRUNG & BEWEGUNG

Stichwort " Nutritional Psychology". Ob Omega 3 Fettsäuren oder Superfoods – Ernährung kann die Psyche stark beeinflussen, die richtige Ernährung sogar Depressionen lindern, Übergewicht hingegen kann die Stimmung trüben. Iss Dich glücklich.

3x wöchentlich 30 Minuten schwitzen wirken ebenso depressionslindernd wie ein Antidepressiva. Vorbeugend sowieso. Ein Hund, der zum rausgehen zwingt ist absolut gesundheitsfördernd!

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Was macht die Medizin? Sie gibt uns weniger den Rat, unsere Ernährung und Lebensweise umzustellen, zumal wir diesen Rat von ihr gar nicht hören wollen. Wir wollen ja unsere Grundhaltung nicht ändern, aber die Folgen der falschen Grundhaltung von uns wegschieben. Dem kommt uns die Medizin insofern entgegen, dass sie uns ihre Pillen und Elixiers zukommen lässt. Weil diese aber wiederum Gift für den Körper darstellen, lösen sie das Grundproblem nicht. Stattdes­sen werden die Krankheitssymptome verlagert oder gar verschlechtert. Dies heißt aber nicht, dass uns in erster Linie gesundes Essen gut tut. Die Entscheidung, gesund essen zu wollen, ist eine Entscheidung, unser Leben in Einklang mit der Natur und somit auch mit den geistigen Gesetzen zu bringen. Wer über hohe Gedankenkraft verfügt, dem schaden auch Gifte und Fremdstoffe nicht. Jedenfalls kann eine Entscheidung, gesund essen und gesund leben zu wollen, nur im Geiste hervor­gerufen werden. Wir nehmen diese Entscheidung im Geiste an und führen sie quasi auf der materiellen Ebene aus. Das Ergebnis wird dann sein, dass unsere Körper gesünder, vitaler und geschmeidiger werden. Im umgekehrten Fall zeichnet sich das Gegenteilige ab. Auch dies ist eine Entscheidung.

Das Problem der Krankheit oder der Krankheitssymptome ist nur ein Aspekt, der auf unser falsches Denkens hinweist. Falsch ist z.B. ein Denken, wir könnten uns über geistige Gesetze, die keine Ausnahmen erlauben, ohne spezielle Folgen erheben. So denken wir, wir könnten sie zu einer Regel machen, die eben Ausnahmen haben. Ausgerechnet sollen wir dann diese Ausnahme-Erscheinung sein.

Als Gesetz können wir formulieren, dass jedes Krankheitssymptom seine Ursache im Oben, sprich im Geiste, hat und ein therapeutisches Mittel für die Korrektur unserer falschen Gedanken ist.

Wenn wir in dieser Welt nun ähnliche Bedingungen vorfinden, sich bei jedem aber andere Krankheitssymptome bemerkbar machen, beruht dies auf einem unterschiedlichen Bewusstseinszustand. Wir können auch sagen, dass die geistige Verstrickung bei jedem etwas anders gelagert ist. So also, wie es unterschiedliche Gaben gibt, gibt es auch Unterschiede in der geistigen Verstrickung. Entsprechend dieser Unterschiede machen sich bei jedem andere Krankheits-Symptome bemerkbar und hat jeder ein etwas anderes Thema, mit dem er sich auseinanderzusetzen hat. Aus begrenzter Sicht sieht es dann so aus, dass es für jeden individuelle Gesetzmäßigkeiten gib.

Von einem Freund habe ich einmal sinngemäß das Argument gehört, die Individualität würde erlauben, dass in Bezug auf Nahrung jeder etwas anderes braucht. Wenn dem prinzipiell so wäre, bräuchte jeder ein spezielles Medikament, um nach altherkömmlicher Sicht eine bestimmte Krankheit behandeln zu können. Dass es gewisse Gesetzmäßigkeiten gibt, die für alle gilt, lässt sich kaum leugnen. Ohne diese Gesetzmäßigkeit hätte die klassische Medizin, welche auf der rein grobstofflichen Ebene ansetzt, keinerlei Ansatzpunkte gehabt. Im Klartext. Wenn dem Körper etwas zugeführt wird, das für ihn nicht vorgesehen ist, leidet er darunter, es sei denn, wir sorgen auf andere Weise dafür - z.B. über unseren Geist -, dass kein Krankheitssymptom entstehen kann.

Wenn wir Individualität also mit individuelle Gesetzmäßigkeit assoziieren, denken wir falsch. Es gibt keine individuellen Gesetzmäßigkeiten sondern immer nur allgemeine Gesetzmäßigkeiten. Die Hierarchie der Energien (z.B. Heilenergien) ist eine universelle Gesetzmäßigkeit, die für alle gleichermaßen gilt. Wenn es also um eine spezielle Heilung oder in der Umkehrung um eine spezielle Erkrankung geht, müssen wir immer berücksichtigen, dass unser individueller Bewusstseinszustand dafür verantwortlich ist. Insofern ist dem Gedanken, dass jeder etwas anderes braucht, zuzustimmen und doch nicht zuzustimmen. Dem ist zuzustimmen, wenn wir glauben, dass wir bestimmte Nahrung oder bestimmte Heilmethoden brauchen und wenn dabei unser Glaube groß genug ist. Wenn wir z.B. glauben, vegane Nahrung schadet uns und unser Glaube ist auch groß genug, dann schadet sie uns. Ist aber unser Glaube in allem klein, werden wir uns über die materiellen Gesetzmäßigkeiten nicht erheben können.

Der Glaube kann alles bewirken; aber er kann auch alles verhindern.

Wir können den Körper dazu umprogrammieren, dass er ohne irdische Nahrung auskommen kann, was aber nicht von heut auf morgen geht. Hier ist in der Regel, die ja Ausnahmen hat, Arbeit an uns notwendig oder sehr starkes Gottesvertrauen. Wenn momentan der Eindruck vorherrscht, wir bräuchten Fleisch oder sind von diesem oder jenem abhängig, liegt dies eher daran, dass in uns unbewusste Glaubensmuster verankert sind, welche sich so manifestieren, dass wir Abhängigkeit (vom Fleisch) erfahren. Die Erfahrung bestimmter Abhängigkeiten ist aber nicht der Beweis dafür, dass wir von solchen Dingen wirklich abhängig sind, sondern ist lediglich die Manifestation dieser Glaubensmuster. Dies hat also mit individueller Gesetzmäßigkeit nicht wirklich etwas zu tun. Die Individualität hat eher für Verwirrung gesorgt und den Eindruck erweckt, das Leben sei kompliziert. Das Leben beruht auf geistigen Gesetzmäßigkeiten, die immer einfach sind.

Ein geistiges Gesetz ist, dass uns nur so geschieht, wie wir in der Summe durch unsere bewussten und un(ter)bewussten Gedanken denken.

Die Idee der Individuation hatte u.a. dazu geführt, zu glauben, wir könnten uns über alle Gesetze erheben und unser eigenes (individuelles) Gesetz sein. Dies möchte ich nicht als negativ darstellen, sondern als neutralen Fakt, den es zu durchschauen gilt. Der Glaube, sich über alle Gesetze erheben zu können, kommt vermutlich daher, dass wir unbewusst unsere wahre Göttlichkeit erahnen können. Wir können in der Tat materielle Gesetzmäßigkeiten aufheben, nicht aber die geistigen Gesetze, die für alle ohne Ausnahme gelten.

Weil uns das falsche Denken von der Erkenntnis fern hält, sind wir versucht, falsch zu schlussfol­gern, was uns noch mehr in die Irre führt und somit im Irrtum hält. Schließlich haben die falschen Schluss­folger­ungen ihre Wurzel in der Fehlwahr­nehmung. Da ferner alle Krankheits-Symptome als eins zu beurteilen sind, macht es wenig Sinn, die einzelnen Symptome bis ins Detail verstehen zu wollen. Manchmal genügt es einfach, zu denken, dass wir im Irrtum sind und diesen Irrtum korrigieren wollen. Wenn wir so denken, nehmen wir keine eigensinnige Antwort vorweg und erlauben stattdes­sen, auf diejenige Instanz in uns zu hören (höheres Selbst), die im Zustand des Gewahr-Seins ist und daher alle Symptome zu interpre­tieren weiß. Diese Instanz weiß am besten, was zu tun ist, um mit möglichst wenig Aufwand der Täuschung, der wir ausgesetzt sind, zu entkom­men. Das Krankheitssymptom will uns nur darauf aufmerksam machen, dass wir immer noch im Irrtum sind und uns immer noch von den äußeren Dingen blenden lassen.

Die eine oder andere klassische Symptom-Behandlung kann analog der alltäglichen Nahrungs-Aufnahme wohl helfen, den Körper, der ja unser Lerninstrument ist, in Funktion zu halten. Das Hauptanliegen jeglicher Behandlung, auch die der therapeutischen Behandlung, sollte aber immer das liebevolle Annehmen im Hinblick einer Aussöhnung sein. Die Aussöhnung ist wie eine Art Versuch, zu verstehen, weil sie uns sagt, dass das Krankheitssymptom ja nicht wirklich ist, sondern nur eine Manifestation krankhaften Denkens. Schließlich kann ich dieses Denken dahingehend ändern, dass das Krankheits-Symptom verschwindet. Insofern hat es nur eine vorüber­gehende aber keine wirkliche Bedeutung. Und ist dieses Symptom einmal verschwunden, brauchen wir uns nicht weiter darum kümmern. Stattdessen haben wir dann Zeit frei, um uns um das Wesentliche zu kümmern. So also weisen wir die Krankheit nicht ab, sondern schauen sie mit liebevollen Augen (ähnlich den geistigen Augen) an. Schließlich gilt es, anhand des allgemeinen Krankheits-Symptoms unsere Irrtümer zu erkennen, um sie zu korrigieren.

Wer in sich selbst und somit in die eigenen Heilkräfte wenig Vertrauen hat, wird Alternati­ven zur Heilung suchen. Er wird sich von Ängsten, Zweifeln und Sorgen leiten lassen und auf seinem Lebensweg weniger Ruhe und Achtsamkeit an den Tag legen. Die Ergebnisse seiner Anstrengungen werden wie ins Leere laufen. Der Heil-Erfolg wird mitunter sehr schwankend und sehr dürftig sein. Letztlich ist die Art des Aufwandes, der in Verbindung mit Medika­menten betrieben wird, in Verbindung mit der Effizienz des schein­baren Heiler­folgs Zeugnis einer bestimmten Geisteshal­tung. Dieses Prinzip lässt sich auf alle Lebens-Bereiche übertragen. Das Geschehen als Zeugnis ist Symbol und Symptom zugleich.

Symbole dienen dazu, dem Geist, der krankhaft denkt, eine Orientierungshilfe zu geben. Der Zustand des Körpers in Verbindung mit der gesamten Mitwelt ist eine einzige Lehreinheit. Das Ziel dieser Lehreinheit ist die Rückerstattung des Gewahr-Seins der Vollkommenheit (= Aufhebung der Fehlwahrnehmung). Wenn wir uns unserer Vollkommenheit nicht gewahr sind, haben wir sie einmal verleugnet. Solange wir nicht im Zustand des Gewahr-Seins sind, leben wir in der Täuschung, was uns dazu verleitet, die Dinge falsch zu sehen. Wir wollen entweder gegen die unangenehmen Dinge mittels Kampf angehen, wollen sie von uns wegschieben oder fliehen vor ihnen. Dies ist der falsche Weg. Den richtigen Weg schlagen wir dann ein, wenn wir alles in Ruhe anschauen. Wir schauen dabei die Dinge zwar mit dem Körper an, berufen uns aber nicht auf sein Urteil. Stattdessen nehmen wir die Analogiegesetze zur Hilfe. Diese sagen uns, dass hinter jedem Problem oder Symptom ein falsches Denken steckt. Und das Wissen darum, dass allein unser Denken eine Ursache-Funktion hat, muss uns automatisch ein beruhigendes Gefühl vermitteln. Denn nur in der Ruhe haben wir keine Gedanken, die negativer oder zerstörerischer Art sind. Stattdessen kommen in der Ruhe Gedanken auf, die letztlich zu unserem Heil führen.

Solange wir wegschauen, uns etwas vormachen oder etwas von uns wegschieben, sind wir nicht fähig, rechtmäßig zu erkennen. Solange bleibt die geistige Verstrickung aufrechterhalten und können wir nicht optimal im Lebensfluss schwimmen. Der Lebensfluss ist gestört, was sich u.a. am Körper durch Krankheitssymptome bemerkbar macht. Krankheitssymptome am Körper tauchen z.B. dann auf, wenn der Energiefluss am Körpersystem durch sogenannte Energie-Blockaden gestört ist. Ist der Energiefluss im Körper an gewissen Stellen gestört, wird im Körper den Zellen, Organen oder/und anderen Teilen des Körpers Lebensenergie entzogen. Dann stehen Geben und Nehmen innerhalb des Körpersystems in einem unausgewogenen Verhältnis.

Blockaden beruhen auf angestauten und ver­drängten Gefühlen, welche nicht ausgesöhnt sind. Diese verdrängten Gefühle machen aus körperlicher Sicht krank und hindern den Kranken (krankhaft denkenden Geist) gleichsam daran, sich zu entfalten. Der Lebensfluss ist auf allen Ebenen, außen wie innen, gestört. Für den Kranken stellt sich das Innen ungleich vom Außen dar. Des­gleichen wird ein falsches Innen vorgetäuscht, um die Körper-Identifikation aufrechtzuerhalten. Damit wird auch der Körper des anderen zum Feind, vor dem man sich schützen muss. Die Teufels­-Spirale ist perfekt.

Der Kranke hat Angst, dass das, was in ihm verborgen ist, ihm Schmerzen bereitet, sobald es aufgedeckt wird. Dabei vergisst er, dass das Ausheilen der Blockaden nicht nur Linderung bedeutet sondern auch das Krankheitssymptom zum vollständigen Verschwinden bringt. Die Ausheilung lässt am Ende ein anscheinend auskuriertes Krankheits-Symptom, das als Veranlagung (Disposition) vorhanden ist/war, in abge­schwächter Form nochmals ans Tageslicht kommen, um sie nach Durchleuchtung vollends auszusöhnen. Heilung ist ohne Aussöhnung nicht möglich. Finden Durchleuchtung und Aussöhnung nicht statt, bleiben Krank­heits-Symptome, wenn auch nur in abgeschwächter Form (Disposition), bestehen oder zeigen sich auch in anderen Formen. Wir bekämpfen die Krankheit, ohne ihre Ursache ausfindig machen zu können. Es gelingt vielleicht, das eine Symptom auszumer­zen, werden uns aber anstelle dessen plötzlich wieder mit einem anderen Symptom auseinandersetzen müssen (Symptom-Verlagerung). Dies ist verwandt mit der alltäglichen Problemlösung. Kaum haben wir ein bestimmtes Problem gelöst, kommt das nächste Problem auf uns zu. Dem einen mag die ständige Problemlösung eine Herausforderung darstellen, für den anderen kann dies aber langweilig oder gar lästig werden. Je nach Art der Probleme oder der Krankheiten ist die Situation erträglich, weniger erträg­lich bis hin zu unerträglich.

Wir können auch die Krankheit als Problem auf­fassen. Denn sobald die Ursache der Krankheit wirklich erkannt wird - und dies ist immer mit den Augen des Geistes (der Liebe) möglich -, ist die Krankheit als Problem gelöst. Wir müssen also vollkommen umdenken. Die Krankheit (besser: das Krankheitssymptom) ist nicht dazu da, um von uns weggeschoben sondern um durchleuch­tet, ausge­söhnt und harmonisiert zu werden. Wir durchleuch­ten die kranke Stelle mit dem Licht unserer Liebe, damit sie ausgeheilt werde. Wenn wir im übertragenen Sinn um eine Krankheit ein Pflaster herummachen, damit sie uns nicht weiter stört, verschwindet sie nicht, sondern wird nur vor unserem eigenen Licht abgeschirmt. Sie kann nicht durchleuchtet und nicht dem Licht zu seiner Ausheilung übergeben werden. Unaus­gesöhnt wird sie früher oder später (vielleicht in einer etwas anderen Form) wieder ans Tageslicht kommen. Sicher ist, dass wir ohne eine Auflösung der Energie- Blockaden immer wieder mit Schmer­zen konfron­tiert werden.

Wenngleich alles seine Ursache im Geiste hat, sind bestimmte Maßnahmen auf der materiellen Ebene dennoch sehr brauchbar oder gar notwendig. So gehen wir bei Knochenbrüchen selbstverständlich zum Arzt und lassen uns von ihm behandeln. Unter Umständen sind Operationen notwendig. Dies muss von Fall zu Fall geprüft werden. Unter Umständen holen wir Rat ein, und suchen Menschen auf, die über gute Intuition verfügen oder die Zugang zur geistigen Welt haben. Ich kenne z.B. einen Fall, wo von der geistigen Welt (ausnahmsweise) eine bestimmte Operation empfohlen wurde. Die entsprechende Person ist dieser Empfehlung nicht nachgekommen und hatte im Laufe der Zeit immer stärkere Schmerzen. Diese Schmerzen wurden durch das Einnehmen immer stärkerer Schmerzmittel zwar gelindert, doch wurde das Voranschreiten des Krankheits-Symptoms nicht verhindert. Es hatte sich später dann ein Krebsgeschwür entwickelt, das diese Person nicht überlebt hatte. An dieser Stelle möchte ich dringend empfehlen, eine Synergie zwischen Psychotherapie, Medizin, alternativer Heilung und Spiritualität herzustellen.

Egal, wie die Behandlung aussehen mag, in allen Fällen hinterfragen wir diese Symptome und versuchen sie in Bezug zu unserem Denken zu setzen.

Solange wir die Krankheitssymptome nicht mit unserem heilenden Licht der Liebe bestrahlen (= mit verständnisvollen Augen anschauen), werden wir die Gründe für diese Symptome verdrängen. Diese Verdrängung hebt Schmerzen und Grenzen nicht auf, sondern erzeugt sie aufs Neue, womit auch die Angst einen Nährboden bekommt. Damit werden wir nicht in Erfahrung bringen können, ob die diesbezügliche Angst berechtigt war oder nicht. Die Angst, die uns bleibt, wird uns daran hindern, uns für die Mitwelt zu öffnen, weil wir in ihr einen potenziellen Feind sehen. Wir schirmen nicht nur die kranke Stelle im Körper ab sondern auch unser Leben von unserem Umfeld, das unser Lebens-Elixier darstellt. Dies ist Selbst-Kreuzigung.

Offenheit und Offenbarung haben immer etwas mit Öffnung der eigenen Grenzen und somit mit der Aufhebung der Trennung zu tun. Schließlich hatte die Trennung u.a. die Krankheitssymptome am Körper als Preis. Wollen wir uns von der materiellen Welt lösen, kann dies nicht durch Tod geschehen, sondern nur dadurch, dass wir alle Verdrängungen (Art Geheimnisse) ins Licht führen. Wenn wir sie mit ins Grab nehmen, bleiben sie solange in der Grube, bis sie wieder ausgegraben werden. Doch wer anders kann sie ausgraben, als wir selber?

Diese Offen­barung scheint uns manchmal mehr Angst zu machen als der Tod, weil wir vielleicht glauben mögen, dass wir bei Preisgabe all unserer Geheimnisse unsere Identität verlieren könnten. Doch was nützt uns eine Identität, die ohnehin sterblich ist? Und außerdem, welche Identität meinen wir damit? Die Identität des Körpers oder die Identität des Geistes?

Die Identität des Geistes können wir nicht ver­lieren, sondern gewinnen, weil sie die wirkliche Identität ist. Dagegen können wir die falsche Identität verlieren. Es ist dies die Körperidentität. Doch welche Identität ist erstrebens­werter? Der Körper ist Grenzen ausgesetzt und sterblich, der Geist nicht. Wenn wir die Identität des Geistes zurückgewinnen, gewinnen wir das geistige Gewahr-Sein zurück. Dann erinnern wir uns wieder an das, was wir wirklich sind, um das, was wir fälschlicherweise vorgegeben haben (falsche Vorstellung von uns und vom anderen), anstelle dessen aufzugeben. Es ist aber nicht so, dass in uns verborgene Sünden vergangener Taten sind, die nur darauf warten, abgeurteilt zu werden. Sondern es steht an, dass die Erscheinungen wirkungsloser Illusionen in Form von irgendwelchen Verletzungen als nichtig erklärt und die damit verbunde­nen Irrtümer mit Freude und in Liebe der Wahrheit überbracht werden (tieferer Sinn von: ‚liebet Eure Feinde‘). Anerkennen wir, dass wir uns getäuscht haben und dass wir vollkommen sind; und Krankheit und Schmerz ver­schwinden!

mir wurden bei meinem Praktikum vier Krankheitstage, die im ersten Monat meines Praktikums lagen und für welche ich ein ärztliches Attest hatte, prozentual von meinem Lohn abgezogen. Allerdings war die Beschäftigung gar nicht bei der Krankenkasse angemeldet, ich war während der drei Monate weiterhin studentisch krankenversichert. Dementsprechend konnte ich mir den abgezogenen Lohn auch nicht von der Krankenkasse zurückerstatten lassen. Ist es rechtens, dass mir der Lohn aufgrund von Krankheit abgezogen wird, wenn die Beschäftigung gar nicht bei der Krankenkasse gemeldet ist?

Sie müssen sich neben Ihrer Arbeit auch noch um rechtliche Fragen und Belange kümmern? Das raubt Zeit und Nerven. Für Sie haben wir die Flatrate für Rechtsberatung entwickelt.

Das ist wieder einmal die Frage, was es mit dem 'Praktikum' auf sich hat. Ist es ein echtes oder wirkliches Praktikum im Rahmen einer Ausbildung, musst du nachschauen, welche Regeln dafür gelten.
Bei den nur so genannten Praktika wäre als Erstes zu prüfen, ob die Bezeichnung nicht lediglich dazu dient, den Mindestlohn zu unterlaufen - aber das ist deine Frage hier erst einmal nicht. Im Arbeitsrecht ist es allerdings so, dass es in den ersten vier Wochen keine Entgeltfortzahlung gibt, aber eben die KK einspringen würde.

Als erstes wäre hier doch zu raten, Ihre Krankenkasse zu befragen, die kennt ja nun die Antwort. Und dann den Zahlungspflichtigen zur Zahlung aufzufordern.

-- Editiert von altona01 am 05.05.2018 16:45

Signatur: Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.

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Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: „Wie geht’s?“ Darauf der andere: „Frag nicht, ich hab Mensch.“ Antwortet der erste: „Macht nix. Das geht vorbei.“

Bill Gates hat sich auch gerade zu den 30 Millionen geäußert. Hat er das von der WHO oder umgekehrt?

Von WHO weiss ich nicht, aber von der dem Wohle der Menscheit wirkenden
Pharmaindustrie zweifellos. Seine gelobte, philantropische Stiftung dient
der Entwicklung/Herstellung von Impfstoffen, die dringend zur Abwehr von Pandemien (30 Millionen)benötigt werden. Er soll ja ein glühender Verfechter der Eugenik sein. Zwei + zwei =.

Schaut euch mal das Logo von der WHO an! Das ist eine aufgewickelte Schlange welche sich um die Wirbelsäule wickelt!
Symbolisch bedeutet es: Schlange blockiert die Seelenchakren, und zerstört euren Geist, Gesundheit, Spirit…

Gerade wird die Meldung verbreitet, die die Kriminalität ist zurückgegangen und einen Tag davor, die Gefängnisse sind überfüllt. Unsere Staatsmediendiener glauben wahrscheinlich auch, dass Grün ansteckend wäre und es nach dem Konsumieren der Gülle zum Hirnausfall gekommen sein muss. Respekt vor dem Krebs der sich durch das Hirn der Bestie McCain gerade frist, da gehört schon ordentliche Schmerzfreihet dazu. Aber einen letzten Gefallen hat der Gründer des IS dem Trump noch gemacht, der braucht nicht zu seiner Beerdigung kommen. Schwein gehabt.
Das Plappermäulchen Gates hat wieder den bösen Plan der Eliten ausposaunt, statt sich um seine Bits und Bytes zu kümmern. Na ja Software klauen von dem iranischen Einwanderungskind ist das Eine, aber millionen Menschen killen etwas anderes.
Und klar die ganzen Laborepidemien, wie Ebola, Aids, etc. haben natürlich nicht das gewünschte Ergebnis gebracht beim Keulen der Nutzmenschen. Aber ein bißchen hat auch Hollywood schuld, die die Lust mit Frivolitäten anheizen und die Zuschauer sich im Ergebnis vermehren.
Aber so wie der Bill haben die anderen Fürsten der Finsternis ihre Führungsrolle nicht verdient, schon weil die nicht die geistige Größe haben Probleme der Menschheit intelligent zu lösen. Da kann man nur das beste für sich selbst hoffen.

Neuartiger Virus versetzt die Elite in Angst und Schrecken:

Der Erreger A1H8, einer seit 2016 nur vereinzelt vorkommenden Krankheit, scheint jetzt wieder mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet er sich weltweit und schneller als Ebola mit Cola im Viralmix. Die Aufwachgrippe (A3H8) aka Krankheit X, wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO, darunter auch Dr. Who, genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand und Verständnis im Hier und Jetzt.

Erst fängt es harmlos an.

Dann folgen meist eine ausgeprägte Abneigung gegen Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein statt Kollektiv, eine vollständige Seele und eine damit eingehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit bis die Photosynthese einsetzt, was Dr. Who, Experte der WHO, als „Point of no Return“ beschreibt.

Alle bisher bewährten Mittel wie verbleite Kondensmilch am Himmel, Brot und Spiel, Massenimpfungen durch verletzte Massenmigranten und Androhung von globalen und lokalen Kriegsszenarien, sogar Zombiemasken etc. scheinen vollkommen wirkungslos zu sein, beschleunigen sogar den Prozess, da das Virus bereits im Voraus mutiert und korpuliert, um zu mutieren.

Die destruktive Macht-Elite ist innerhalb ihrer Energiekriese völlig ratlos, da selbst Skynet und die KI sammt VI und AI, aka das große Auge, das versucht hinter den Sonnenuntergang zu schauen, auch völlig rat- und rastlos sind.

Das Virus ist anscheinend an eine seit Jahrtausenden abgeschnittenen Energiequelle angeschlossen und bezieht seine Dynamik aus einer schöpferischen, nicht meßbaren Urquelle, die wohl doch nicht versiegt ist. Die Sonne gibt Hinweise auf merkwürdige Hitzeblitze, so der NASA Experte Hollowitz, und ist somit dominanter gegenüber der bisherigen konterminierten menschlichen Destruktiv-Energie.

Für diesen Virus wurde deshalb eine weitere Epidemie-Warnstufe ausgerufen, die neue Warnstufe X, da es das Leben auf dem Planeten grundlegend verändert!

Selbst die erstmals 2016 weltweit an über sieben Komma fünf Milliarden Erdenmenschen verschickte SMS Warnung der WHO: „BLEIBEN SIE IN IHRER MATRIX, DORT SIND SIE SICHER!“ ist wirkungslos verpufft, weil niemand mehr SMS ließt. Auch der kostenfreie Versand aus dem Parmalabor der WHO Niederlassung in Syrien von Filmtabletten der Serie „Drama“ konnte weltweit nicht zugestellt werden, da die Pakete als Infobrief deklariert wurden und im Paketzentrum in Damaskus eingefroren wurden aufgrund falschem Porto.

Auch das bisher wirksamste Breitband-Antibiotikum (Übersetzung des Autors: gegen das Leben gerichtet), nämlich gehirngewaschener Einheitsbrei der Massenmedien, scheint seit 2016 wirkungslos zu sein! Schlimmer noch: Die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit durch Blickkontakt mit dem subatomaren Licht infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinem alten, fremdbestimmten Denkmuster zurückfinden. Die Praxen der Schulmedizin sind überlastet, weswegen diese Patienten nun nur noch per Skype mit den Ärtzten kommunizieren sollen.

Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden, so Dr. Who im vergangenen Interview 2016.

Er wird von den Experten „Wahrheits-Virus“ genannt und ist im höhsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit der Luft, es besteht auch der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung oder bloßes Ansehen verbreitet wird, wie bereit 2016 gemutmaßt. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedekt worden:

Der Krankheitsweg beginnt meistens mit dem Lesen dieses verständlichen Textes! Die Inkurbationszeit beträgt 8 Sekunden, bevor Sie den Text angefangen haben zu lesen. Sobald der Patient die Photosynthese erreicht, erkennt er neue Wellenmuster auch im Außen, wie z.B. kleine Sonnenblitze am Himmel. Vergessen sie den Begriff Gegenmittel. Da die Neugeburten-Rate seit 2016 vehement ansteigt, ist das Virus in Begriff die Fruchtbarkeit der Menschen zu regenerieren, was seit 50 Jahren erfolgreich durch die Nestle-Taube zugekotet wurde.

Herzlich Willkommen beim Quantenspringen.

@edgard intressante zusammenhangssicht, Die konnten bis 2012 alles genau sehen, seit dem nicht mehr. Aber die wahren mit viel gribs der illus und co, sind nicht mehr hier. In dem imanginären raum, weiß nicht wie ich das ausdrücken soll, orginal name ist kaum aussprechbar. Die erde hat besteht nicht nur aus 3 d welt, sondern hat mehrere paraell räume die zeitgleich existieren aber doch getrennt sind. Selbst die Energie ebenen sind mehrere. Wenn man die Bajere zwischen Welt a und e einreißt und durchlässig macht, werden die erdenlebewesen mit diesen erkenntnissen und möglichkeiten geflutet.

(X)Es heißt, früher machte man versuche damit (pyramiden), aber das merkaba(künstlich) projekt ging schief, und die brücke die geschaffen wurde ging in die 2 dimension und die lebewesen geister die kamen, gingen in die 3d körper und warfen alle lebewesen in der entwicklung weit zurück. Jetzt könnte gegenteil passieren, weil die geistige weiter entwicklung durch falschen werte etc völlig unterdrückt wurde und nicht mehr ins raster passt, die natur korrigiert, zumindest versucht es. Babaren mit Laserpistolen, große macht große verantwortung, nur hier isses umgekehrt, je mehr macht desto destruktiver und zerstörerischer, das ist unnatürlich und nicht evolutions fördernt. Es werden nur immer bessere tötungs maschinen und kontrollier maschinen erfunden, alles gegen das eigentliche leben. Zeigt mal ein großes projekt der menschen in letzten 500jahren, das nicht der ausbeutung oder irgentwelchen ego gier macht zielen diente, nichts was mal allen lebewesen hilft und gutes tut. Alles wurde immer missbraucht gegen das leben anstatt pro leben.

(x)Das unter vorbehalt, weil es gibt gut 10 versionen wie das zusammenhängt, dieses war eine davon. zb das mountak projekt hat damit zutun. Dort schickte man die geistlichen energien und seele durch das portal, nur der körper kann nicht folgen auf der anderen seite nicht existieren, somit muss der menschliche geist dort in ein lebensform eintreten um agieren zu können. Man nenne es Mogeln bei der Inkarnation…. das ist mountak gewesen, zumindest der versuch. Wir können nur schwer denken wie höher dimensions wesen, und nidere die durch das exprentieren in diese welt kamen, drehten durch in den körpern weil sie es nicht erfassen konnten……

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Dabei lässt sich auch mit der Erkrankung ein normales Leben führen, wenn sie schnell und korrekt behandelt wird. "Die Diagnose bedeutet zwar, dass man ein Leben lang ein sehr hohes Risiko für erneute manische oder depressive Episoden hat", sagt Wolfgang Maier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. "Bei günstigem Verlauf machen diese Krankheitsphasen aber im Durchschnitt kaum mehr als 15 Prozent der Lebenszeit aus. Zwischen den Episoden liegen oft mehrere Jahre."

Ohne Medikamente beträgt die Wahrscheinlichkeit, in eine neue Episode zu rutschen, 80 Prozent. Mit Medikamenten lebt etwa ein Drittel ohne Symptome. Bei einem Großteil schwanken zwar weiterhin Stimmung, Aktivität und Antrieb, doch nicht annähernd so gravierend wie ohne Therapie. "Sicher gibt es in den Biografien von Menschen mit bipolarer Störung mehr Brüche zu verzeichnen. Die meisten sind aber in die Gesellschaft integriert, gehen arbeiten, leben in Beziehungen und haben Kontakt zu ihrer Familie und Freunden", sagt Maier. So auch die Buchautorin Kay Redfield Jamison.

Die bipolare Erkrankung hat sie in ihrem Leben mehrfach aus der Bahn geworfen, heißt es in ihrer Autobiografie "Meine ruhelose Seele. Die Geschichte einer bipolaren Störung". Dennoch: Die heute 68-Jährige ist verheiratet und hat trotz oder auch in Teilen wegen ihrer Krankheitsepisoden Karriere gemacht - als Psychologin und Psychiatrieprofessorin sowie international angesehene Expertin für bipolare Störungen. Die Erkrankung war für sie Hindernis und Antrieb zugleich, wie sie schreibt: "Manisch-depressive Störungen sind eine Krankheit, die sowohl tötet als auch Leben gibt. Es liegt in der Natur des Feuers, dass es erschafft und zerstört Die Manie ist eine sonderbare treibende Kraft, eine Zerstörerin und ein Feuer im Blut."

  • - Stark gesenktes Schlafbedürfnis: Einige schlafen plötzlich nur noch wenige Stunden in der Nacht, einige bleiben sogar mehrere Tage hintereinander wach. Trotz eines akuten Schlafmangels fühlen sie sich energiegeladen.
  • - Überaktives Verhalten: Die Betroffenen können nicht mehr lange ruhig sitzen, müssen immer etwas tun oder unternehmen. Sie können sich zudem schwer länger auf eine Aufgabe konzentrieren.
  • - Schnelles Reden: Nicht selten sprechen die Betroffenen im Vorstadium einer Manie besonders schnell und springen häufiger von einem Gedanken zum nächsten, ohne dass diese inhaltlich eine Verbindung haben müssen.

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Die bipolare Störung, medizinisch korrekt auch bipolare affektive Störung (BAS) genannt, ist eine psychische Erkrankung, die zur Gruppe der Affektstörungen gehört. Früher war die bipolare Störung unter dem Namen manisch-depressive Erkrankung bekannt.

Bis vor wenigen Jahren wurde die bipolare Störung in medizinischen Fachkreisen als manisch-depressive Erkrankung oder manisch-depressive Psychose bezeichnet. Auch manische Depression ist ein gebräuchliches Synonym.

Die bipolare Störung ist eine schwere psychische Erkrankung, die in der Regel einen chronischen Verlauf nimmt. Charakteristisch ist ein episodischer Verlauf mit depressiven und manischen Episoden. Während die Patienten in der depressiven Episode eher unter einer gedrückten Stimmung bis hin zu Suizidgedanken leiden, ist die manische Episode durch einen gesteigerten Antrieb und eine unangemessene euphorische Stimmung gekennzeichnet. Auch gemischte Episoden mit depressiven und manischen Anteilen können auftreten.

Zwischen den einzelnen Phasen befinden sich die Betroffenen meist in einem normalen und unauffälligen Zustand. Die bipolare Störung kann in unterschiedlichen Ausprägungen auftreten. Einige Patienten können mit ihrer psychischen Erkrankung gut leben, Patienten mit stark ausgeprägten Episoden leben hingegen oft im gesellschaftlichen Aus.

Die bipolare Störung beginnt häufig schon im frühen Erwachsenenalter. Bis schlussendlich die Diagnose bipolare Störung gestellt wird, vergehen nicht selten mehrere Jahre, sodass die Betroffenen bei der Diagnosestellung schon einen langen Leidensweg hinter sich haben.

Die bipolare Störung gehört zu den häufigeren psychischen Erkrankungen. Wenn auch leichtere Fälle in die Statistiken eingerechnet werden, leiden drei bis vier Prozent der Bevölkerung in Industrieländern unter einer bipolaren Störung.

Bei der bipolaren Störung handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein multifaktoriell bedingtes Krankheitsgeschehen. Aufgrund von Zwillingsstudien gehen Forscher davon aus, dass die bipolare Störung zu einem Großteil genetisch bedingt ist. Allerdings wird nicht die Erkrankung, sondern lediglich ein erhöhtes Risiko, an der Störung zu erkranken, vererbt. Das bedeutet, dass das Erbgut lediglich eine Prädisposition darstellt. Umweltfaktoren beeinflussen jedoch den Beginn, den Verlauf und das Ende der Erkrankung. Bisher konnten viele verschiedene genetische Veränderungen bei den Erkrankten identifiziert werden. Jede dieser genetischen Veränderungen stellt für sich allein betrachtet jedoch nur ein geringes Risiko für die Entwicklung der Krankheit dar. Nur bei einer Polygenie, also bei mehreren Veränderungen, kann die Störung zum Ausbruch kommen. Ferner ist zu beachten, dass die bisher identifizierten genetischen Veränderungen nicht krankheitsspezifisch sind, sondern auch ein erhöhtes Risiko für andere psychische und körperliche Erkrankungen beinhalten.

Studienergebnisse aus dem Bereich der Hirnforschung zeigen bei Patienten mit bipolarer Störung deutliche Abweichungen in den neuronalen Netzen, die für die Verarbeitung von Gefühlen und für die Emotionsregulation zuständig sind. Diese Abweichungen treten vor allem im präfrontalen und temporalen Cortex sowie im Hippocampus und in der Amygdala auf. Zudem ist die neurochemische Übertragung der Neurotransmitter Noradrenalin, Dopamin, Serotonin und Glutamat gestört. Ebenso zeigen sich bei den sekundären Botenstoffen, den sogenannten Second Messengern, Abweichungen in den Nervenzellen. Diese Störungen scheinen bei der Entstehung und dem Verlauf der Erkrankung eine entscheidende Rolle zu spielen.

Neben den genetischen und biologischen Faktoren sind auch Umweltfaktoren an der Entstehung der bipolaren Störung beteiligt. Insbesondere traumatische Erlebnisse wie schmerzhafte Trennungen, der Verlust des Arbeitsplatzes, sexueller Missbrauch oder Mobbing begünstigen die Entstehung der psychischen Krankheit. Ebenso negativ wirkt sich psychosozialer Stress aus. Zu den psychosozialen Stressoren gehören Konflikte in der Partnerschaft sowie Konflikte innerhalb der Familie oder im Beruf. Auch große Veränderungen wie beispielsweise ein Umzug in eine neue Wohnung oder ein Jobwechsel können sich auf den Verlauf und die Entstehung der bipolaren Störung auswirken. Drei Viertel aller Patienten berichten im Rückblick darüber, dass sie unmittelbar vor dem Ausbruch der Erkrankung starken Stress hatten.

Zu den auslösenden Faktoren der bipolaren Störung gehören zudem Alkohol– und Drogenmissbrauch sowie ein gestörter oder unregelmäßiger Tag- und Nachtrhythmus beispielsweise durch Schicht- oder Nachtarbeit. Insbesondere Schlafmangel wirkt sich negativ auf den psychischen Zustand der Patienten aus.

Grundsätzlich können die bipolaren Störungen in Bipolar I und Bipolar II unterteilt werden. Die meisten Patienten leiden unter der Bipolar-II-Störung. Diese ist durch eine mindestens zwei Wochen andauernde depressive Episode gekennzeichnet, auf die eine Phase der Manie oder Hypomanie folgt. Die Hypomanie ist die leichtere Form der Manie. Wenn diese hypomanische Phase sehr dezent verläuft, kann die Bipolar-II-Störung leicht mit einer rezidivierenden depressiven Störung verwechselt werden.

Die Bipolar-I-Störung beginnt mit einer 7 bis 14 Tage andauernden manischen Hochphase. An diese schließt sich eine depressive Episode an. Normalerweise durchlaufen die Betroffenen zwischen den einzelnen Episoden Phasen mit einem normalen Gemütszustand. Wechseln Manie bzw. Hypomanie und Depression übergangslos, so bezeichnet man dies als Switching oder Polaritätswechsel.

Eine manische Episode ist durch eine abnorme und dauerhaft gehobene Hochstimmung gekennzeichnet. Es gibt jedoch auch Patienten, die eine ausgeprägte gereizte Stimmung aufweisen. Während der manischen Periode haben die Patienten ein übertriebenes Selbstbewusstsein bis hin zum Größenwahn. Das Schlafbedürfnis ist verringert, sodass sie häufig mit nur drei Stunden Schlaf auskommen. Die Betroffenen fallen durch einen großen Rededrang und eine Zerstreutheit auf. Sie haben das Gefühl, dass ihre Gedanken rasen. Diese innere Nervosität spiegelt sich in einer psychomotorischen Unruhe wider. Auffallend ist, dass sich Menschen in einer manischen Episode exzessiv mit angenehmen Tätigkeiten beschäftigen, die vermutlich negative Konsequenzen für sie haben werden. So geben sich Patienten mit bipolarer Störung beispielsweise ungehemmt einem Kaufrausch hin oder tätigen unnütze Investitionen.

In der depressiven Episode leiden die Patienten hingegen unter einer depressiven Stimmung. Sie fühlen sich traurig und leer oder erscheinen weinerlich. Das Interesse an Aktivitäten des Alltags, auch an Aktivitäten, die den Betroffenen früher Freude bereitet haben, ist deutlich vermindert. Im Gegensatz zur manischen Episode ist in der depressiven Episode das Schlafbedürfnis übersteigert. Auch Schlaflosigkeit kann in der Depression auftreten. Patienten in der depressiven Episode sind erschöpft und leiden unter einem starken Energieverlust. Oft können sie den normalen Alltag ohne Hilfe nicht mehr bewältigen. Sie können sich nur sehr schwer konzentrieren und sind unfähig Entscheidungen zu treffen. Ausgeprägte depressive Episoden gehen mit wiederkehrenden Todes- und Suizidgedanken einher.

Die gemischte Phase erfüllt sowohl die Kriterien der manischen als auch der depressiven Episode.

Während der manischen und depressiven Episoden fehlt den Patienten häufig die Krankheitseinsicht, sodass die Therapie insbesondere in den akuten Phasen nicht selten erzwungen werden muss. Einige der Betroffenen lassen sich aber aufgrund ihres hohen Leidensdrucks auch freiwillig behandeln. Häufig zeigt sich die Krankheitseinsicht erst nach mehreren manischen Phasen, wenn die Patienten in Kontakt mit den negativen Konsequenzen ihres manischen Verhaltens gekommen sind.

Die Therapie der bipolaren Störung hängt von dem Verlauf und der Schwere der Erkrankung ab. In leichten Fällen kann durch eine Gesprächstherapie häufig eine Stabilisierung der Patienten erreicht werden. Je früher die Störung erkannt wird, desto wahrscheinlicher lassen sich mit dieser nicht-medikamentösen Therapie Erfolge erzielen.

Neben der Gesprächs- und Verhaltenstherapie spielt die Psychoedukation bei der Behandlung der bipolaren Störung eine wichtige Rolle. Dort lernen die Patienten ihre persönlichen Frühwarnzeichen der jeweiligen Phasen sicher zu erkennen, sodass sie durch entsprechendes Verhalten rechtzeitig gegensteuern können. Häufig kann so der Ausbruch einer manischen oder depressiven Episode verhindert werden.

Falls eine Psychotherapie nicht ausreicht, kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz. Bei akuten Manien oder sehr stark ausgeprägten manischen Phasen erhalten die Betroffenen Neuroleptika. Früher war das Mittel der Wahl Haloperidol. Da die typischen Neuroleptika jedoch schwere Nebenwirkungen haben können, setzen Ärzte heute eher atypische Neuroleptika wie Olanzapin oder Aripiprazol sein. Doch auch diese Arzneimittel können schwere Nebenwirkungen haben, sodass der Einsatz gut überlegt sein sollte.

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In welchen Fällen eine Abmahnung wegen einer Krankheit gültig ist, erklärt dieser Ratgeber

Es kann zudem auch eine Abmahnung während der Krankheit ausgesprochen werden, wenn der Arbeitnehmer in dieser Zeit einer Beschäftigung nachgeht und eine Arbeit ausübt, für die er eigentlich als arbeitsunfähig krankgeschrieben ist. In solch einem Fall kann es unter Umständen sogar zu einer verhaltensbedingten fristlosen Kündigung kommen, da in diesem Fall ein Betrugsversuch vorliegt.

Bei einer Abmahnung bei Krankheit sind sowohl von Arbeitnehmer als auch von Arbeitgeber die rechtlichen Möglichkeiten und Wege sehr genau einzuhalten. Der Arbeitgeber muss in seiner Abmahnung sehr genau aufführen, auf welchem konkreten Vorfall die Abmanhnung beruht.

Im Abmahnschreiben muss auch beschrieben sein, ob es sich um eine Abmahnung wegen verspäteter Krankmeldung, um eine Abmahnung wegen fehlender Krankmeldung oder um eine Verletzung anderer arbeitsrechtlicher Pflichten handelt.

Außerdem ist im Abmahnschreiben die genaue Anschrift des Betroffenen zu nennen sowie Ort, Datum und Uhrzeit des Vorfalls. Darüberhinaus ist das Schreiben deutlich mit dem Wort “Abmahnung” als solche zu kennzeichnen. Eine Abmahnung muss nicht immer schriftlich erfolgen. Eine mündliche Abmahnung ist ebenso möglich, jedoch ist eine schriftliche Ausführung zur besseren Dokumentation ratsam. Denn, kommt es zu einem Verfahren, kann eine schriftliche Abmahnung als Beweis hinzugezogen werden.

Muster: Abmahnung wegen verspäteter/fehlender Krankmeldung

Sehr geehrte(r) Frau/Herr…

zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass Sie Ihre ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung anlässlich Ihrer Krankheit vom (Datum) bis (Datum) verspätet am (Datum)/bis jetzt noch nicht vorgelegt haben.Sie sind vom (Datum) bis einschließlich (Datum) krankheitsbedingt nicht zur Arbeit erschienen.

Laut der in unserem Unternehmen angewandten Betriebsvereinbarung hätten Sie Ihre ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung innerhalb von … Tagen vorlegen müssen. Das ärztliche Attest hätte somit am (Datum) vorgelegen haben müssen.

Indem Sie Ihr ärztliches Attest erst am (Datum)/bis jetzt noch nicht vorgelegt haben, haben Sie gegen Ihre arbeitsrechtlichen Pflichten verstoßen.

Wir fordern Sie hiermit ausdrücklich auf, Ihre arbeitsrechtlichen Pflichten ordnungsgemäß zu erfüllen und die Vorgaben zur Vorlage des ärztlichen Attests zu beachten.

Im Falle einer Wiederholung des oben geschilderten Vorfalls, behalten wir uns vor eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses auszusprechen.

Eine Durchschrift der Abmahnung legen wir Ihrer Personalakte bei.

Mit freundlichen Grüßen

Ort, Datum, Unterschrift Arbeitgeber

Bestätigung Arbeitnehmers:

Die Abmahnung habe ich erhalten.

Ort, Datum, Unterschrift Arbeitnehmer

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Bei der Übergabe der Abmahnung wegen Krankheit sollten keine spontanen Stellungnahmen oder Rechtfertigungen aufgeführt werden. Kommt es zu einer schriftlichen Stellungnahme, ist diese nicht übereilt zu fertigen und im Zweifel ist ein Anwalt hinzuzuziehen. Eine Bestätigung der Vorwürfe ist nicht durchzuführen und auch nicht verlangbar, selbst wenn diese gerechtfertigt sind. Der Betroffene sollte genau überprüfen, welche Anschuldigungen rechtens sind und welche nicht.

Sollten die Anschuldigungen nicht korrekt sein oder die Kündigung drohen, ist auf jeden Fall ein Anwalt für Arbeitsrecht aufzusuchen. Der Rechtsanwalt kann die Abmahnung auf Fehler überprüfen und im Falle einer Klage, den abgemahnten Mitarbeiter vor Gericht vertreten.

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Ein Bundesgerichtsurteil vom 06. September 2010 hielt fest, dass Krankheiten von Arbeitnehmern im Arbeitszeugnis zu erwähnen sind, sofern diese für die Gesamtbeurteilung der Arbeitsleistung notwendig sind. Dies ist der Fall, wenn eine Krankheit erheblichen Einfluss auf die Leistung und/oder das Verhalten eines Arbeitnehmers hat, oder wenn eine Krankheit die Eignung zum Job in Frage stellt (und deshalb einen sachlichen Grund für eine Kündigung bilden würde).

Ebenfalls zu erwähnen sind längere krankheitsbedingte Unterbrüche der Arbeitstätigkeit, die im Verhältnis zur Anstellungsdauer beachtlich sind (d.h. nicht die Länge der Krankheit an sich ist entscheidend, sondern das Verhältnis zwischen Ausfall und Anstellungsdauer). Grund dafür ist, dass ohne den Hinweis auf diesen Ausfall beim neuen Arbeitgeber ein falscher Eindruck über die Dauer der Berufserfahrung des Arbeitnehmers entstehen könnte.

Im Fall des erwähnte Bundesgerichtsurteils war der Angestellte gut drei Jahre im betreffenden Unternehmen tätig, davon jedoch etwa eineinhalb Jahre wegen Krankheit arbeitsunfähig, also verhältnismässig lange. Dagegen hätte bei einem langjährigen Angestellten ein ähnlicher krankheitsbedingter Ausfall kaum Einfluss auf die Berufserfahrung – eine Erwähnung im Arbeitszeugnis wäre dann kaum gerechtfertigt.

Das Bundesgericht hielt in seinem Entscheid fest:
„Der Beschwerdeführer war während mehr als einem Jahr krankheitshalber unfähig, seine bisherige Tätigkeit auszuüben. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses war nicht absehbar, ob und wann er dazu wieder in der Lage sein wird, weshalb die Krankheit seine weitere Eignung zur Ausübung der bisherigen Tätigkeit erheblich in Frage stellte. Unter diesen Umständen bildete die Krankheit einen berechtigten Kündigungsgrund. Demnach war die Beschwerdegegnerin unabhängig davon, ob sie die Kündigung auf Grund der Krankheit aussprach, gehalten, diese in einem qualifizierten Arbeitszeugnis zu erwähnen. Damit ist eine Verletzung von Art. 330a OR zu verneinen, ohne dass der subjektive Kündigungsgrund bzw. die entsprechende Rüge des Beschwerdeführers geprüft werden müsste. Nicht entscheiderheblich ist auch, ob die Erwähnung der Krankheit sich allenfalls hätte rechtfertigen können, weil sonst bezüglich der Berufserfahrung ein falsches Bild entstanden wäre.“

Im Arbeitszeugnis nicht zu erwähnen sind dagegen geheilte Krankheiten, welche am Ende eines Arbeitsverhältnisses nicht mehr bestehen und damit die Beurteilung von Leistung und/oder Verhalten des Arbeitnehmers nicht mehr betreffen.

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Ich ging jeden Tag in die Schule, verängstigt, psychisch kaputt. Musste ich mal, riss ich mir alles wieder auf. Ich musste mich zurückhalten, durfte nicht schreien. Würde ich schreien, würde ich nie wieder zu meiner Familie zurück dürfen. Also unterdrückte ich meinen Schrei. Jedes Mal. 3 Monate lang. Ungefähr 4 Wochen später wurde mir während des Kochunterrichts schlecht. Ich erinnere mich nicht, ob mir schlecht wurde, weil ich schwanger war oder unter Druck stand. Tatsache ist, mir wurde schlecht. Ich hatte den Duft vom Kaiserschmarren in der Nase. Mir wurde schlecht und ich übergab mich vor der Schulküchentür. Gründe haben niemanden interessiert.

Als es auf die Sommerferien zuging, wollte die WG wieder mit uns in die Ferien fahren. In 2 Gruppen. Ich sollte mit der ersten Gruppe in die Ferien, danach nach Hause. Ich habe rebelliert. Wollte nach Hause. Also wurde mir gestattet, nach Hause zu fahren, für 3 Wochen. Das nächste woran ich mich erinnere, ist dass ich der Erzieherin, die besonders gerne brutal uns gegenüber war, am Telefon sagte, als sie anrief um mich zurück in die WG zu rufen, sie könne mich mal am A…. lecken. Ich würde nicht zurückkommen.

Danach erinnere ich mich nur noch daran, dass ich ausgezogen bin. Seitdem war nichts mehr wie es war. Sex, körperliche Intimitäten, Körperkontakt widerten mich an, machten mir Angst. Hatte ich Sex, oder habe ich Sex, reagiert mein Körper nicht auf Berührung oder nur sehr wenig, wodurch dann wieder Einrisse entstehen. Ich sage aber nichts. Schlicht weil es danach besser ist vom Gefühl her und ich Spaß habe. Ein Jahr später nachdem ich zurück zu meiner Mutter gezogen bin, wurde mir schließlich klar, was mir da angetan wurde. Hilfe? Auch danach nicht. Niemand fragte mich was passiert ist oder wer das war. Es hieß nur, hätte ich eher was gesagt, wäre ich keinen Tag länger da geblieben. Ein Schlag ins Gesicht. 2 Jahre später lernte ich einen gestörten jungen Mann kennen und zog zu ihm. 3 schlimme Jahre, aus der ich nicht ohne Hilfe raus kam.

Mit 21 lernte ich dann den Richtigen kennen. Wir hatten 5 Jahre zusammen, in denen ich lernte, was Liebe ist, erfuhr wie es ist, schmerzfrei Sex zu haben, lernte Nähe zuzulassen. Er war nicht der Ansicht, mich einweisen lassen zu müssen. Für ihn wäre das eher der letzte Ausweg gewesen, wenn es nicht anders gegangen wäre. Er war gelernter Rettungsassistent, hatte daher Erfahrung mit ADHS – betroffenen Kindern. Als ich ihm anfangs erzählte, dass ich manisch-depressiv bin, stellte er mir viele Fragen dazu: wie ist es, manisch zu sein, eine Psychose zu haben, wie fühlt sich das an, was für Gedanken hast du dabei, was geht in dir vor?

Es tat mir gut, dass er mich gefragt hat, dass er zugehört hat. Ich hatte immer mit dem Gefühl gelebt, ich wäre kaputt und mein einziger Platz in der Welt wäre die Psychiatrie. Er beobachtete, erlebte mich und zeigte mir, wie ich mithilfe von „Skills“ lernen konnte, mit mir selbst klar zu kommen.

Medikamentös eingestellt wurde ich über die ganze Zeit hinweg nicht, schlicht aus dem Grund, dass es 1. niemandem auffiel, dass ich manisch-depressiv bin und 2. weil ich zu kontrolliert bin. Durch ihn lernte ich mich selbst zu kontrollieren, zu beherrschen, lernte, woran ich Auslöser erkenne und wie ich die Stimmungen und Phasen beeinflussen und kontrollieren konnte. Ich lernte, mit Geld umzugehen indem ich ihm meine Kontokarte und einen gewissen Satz an Geld gab, den er mir einteilte, von dem ich einkaufen ging und indem ich ihn beobachtete und vom ihm lernte und das Gesehene und Gelernte umsetzte. Ich wurde ruhiger.

Was immer da kam – Manie, Psychose, Mischphase, Wut, Depressionen, Selbstverletzung, Selbsthass, Suizidgedanken – wir standen das zusammen durch. Ich erinnere mich daran, dass ich Halluzinationen hatte. Hörte Krankenwagensirenen und war sicher, er hätte sie gerufen um mich einweisen zu lassen. tatsächlich waren da keine Sirenen. Ich hatte schlicht akustische Halluzinationen. Ich versteckte mich neben dem Bett im Schlafzimmer, im Dunkeln und war sicher, da würde er mich nicht finden. Er setzte sich zu mir und hörte mir zu und dadurch kam ich runter und die Psychose beruhigte sich.

Nach 3 Jahren Beziehung fing ich an, auf einen Border Collie zu sparen. Es sollte ein Mädchen sein, das wir zur Therapiehündin ausbilden lassen wollten. Ich sparte so gut es ging. Es war sehr schwierig. Ich hatte das Gefühl, dass nicht zu schaffen.

Zwischenzeitlich setzte ich mich mit unserer späteren Züchterin in Verbindung. Wir trafen uns und es passte! Nicht lange danach kam mein kleiner Schlumpf dann auf die Welt. Sie ist inzwischen 3 1/2 und nicht zur Therapiehündin ausgebildet worden. Durch sie geht es mir besser. Sie ist mein wichtigster Skill.

Sie lebt bei meinem Ex – Freund, aber ich kann sie immer sehen, wenn ich das möchte. Ich habe bei ihr das Gefühl, atmen zu können, zu vergessen. Schlafe ich schlecht, kommt sie zu mir aufs Bett, kuschelt sich an, küsst mich, wartet bis es besser ist und geht dann wieder. Habe ich ein Babybel, kriege ich einen Kuss und zack ist das Babybel weg. Tricksen wir, bringt sie mich mit ihrer kreativen Art zum Lachen. Fängt der Morgen an, springt sie auf meinen Rücken, legt sich hin, und küsst mich solange, bis ich wach bin und freut sich dann. Dann stellt sie sich solange neben das Bett und quengelt, bis ich aufstehe. Bin ich sehr müde, lässt sie mich ausschlafen. Sie lässt an schlechten Tagen die Welt und die Zeit still stehen und gibt mir Zeit, durchzuatmen. Bei ihr habe ich das Gefühl, nicht kaputt zu sein. Ich weiß, dass Paige nicht für immer an meiner Seite sein wird, aber ich bin trotzdem über jede Sekunde glücklich, die sie an meiner Seite ist. Weil sie meine beste Freundin ist.

Neben Paige habe ich noch 2 beste Freudinnen, die eine hat Borderline, „tickt“ aber genauso wie ich und sortiert mich jedes Mal, wenn ich unsortiert bin und die andere ist gesund, aber neugierig, über WhatsApp für mich da und fragt mich sehr viel, was in mir vorgeht, was ich denke, wenn ich eine Psychose habe oder wie es ist vom Gefühl her. Sie meint, es bringt nichts, mich in eine Klinik zu bringen, es wäre besser, mir zuzuhören und zu gucken ob wir zusammen einen Weg finden können und ganz ehrlich: DAFÜR liebe ich sie. Sie sagt, eine Klinik sollte eher die auffangen, die neu lernen müssen, zu leben. Sie weiß, dass ich psychisch krank bin, aber für sie bin ich wie jeder andere auch. Sie sagt, jedem kann es mal schlecht gehen. Ich empfinde jedes Mal eine unglaublich tiefgreifende Ruhe und Erleichterung. Sie ist nicht betroffen, aber versteht mich trotzdem. Fragt sie nach etwas, überlege ich und erkläre es ihr an normalen Dingen und Beispielen. „Druck“ zum Beispiel fühlt sich fast an wie Ungeduld. Nur ein bisschen intensiver.

Geht es mir schlecht, habe ich eine Psychose, Phase, Halluzinationen, kann nicht schlafen, erzähle ich ihr das in einer „Voicemail“ bei WhatsApp, weil sie mich auch danach gefragt hat, ob ich das für sie machen könnte. Und ich finde das gut. Auf die Art erlebt sie das alles mit. Ich kann immer auf sie zählen. Ich weiß nicht, ob ich mich selbst so falsch einschätze, aber ich komme eigentlich gut zurecht. Ich bin oft phasenlos, habe keine Probleme beim Einkaufen, kann mein Geld mithilfe von Excel einteilen und halte diese Einteilung auch ein.

Funktioniert das mal nicht, lasse ich mir von Freunden helfen. Gehe mit jemandem einkaufen oder gebe mein Geld ab, bis ich „runter gekommen“ bin. Ab und zu habe ich auch mal Phasen wo ich zum Beispiel plötzlich kein Geld mehr habe. Das war die letzten 3 Monate der Fall, im letzten Monat (November 2017) habe ich 6 Tage gehungert. Grund? Rechnungen. Plötzlich war alles weg. Dann ein Rezept das ich eingelöst habe, weil es mir wichtiger erschien, als einzukaufen, weil es mir wichtiger ist, dass meine Meerschweinchen etwas zu fressen haben. Um die beiden durchzukriegen, habe ich von mir aus verzichtet und gehungert.

Ich hätte das nicht geschafft ohne die Hilfe meiner Mutter, meiner Freundin und meines Freundes. Schamgefühl? Ja. Sehr großes. Das habe ich zum Glück durchgestanden, aber wenn ich darüber nachdenke kommt mir wieder der Gedanke, dass ich nicht existieren darf. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass ich eine sehr starke Frau bin und selbstlos. Etwas was ich bisher noch nie an mir selbst gesehen habe. Gleichzeitig empfinde ich dann aber auch sehr große und intensive Dankbarkeit für die Liebe und Hilfe die ich erfahren habe und für meine Freunde, die hinter mir stehen. So etwas ist nicht selbstverständlich.

Trotzdem bin ich sehr dankbar und glücklich. Ich lebe ein relativ gesundes Leben. Ganz ohne medikamentöse Einstellung. Habe inzwischen selten Phasen. Es ist jetzt fast Dezember und ich freue mich auf Weihnachten, auf meinen „Käse-Schinken-Crêpes“, den ich auf dem Weihnachtsmarkt essen werde, auf Silvester und das neue Jahr, dass besser wird als 2017.

Hast Du ähnliche oder andere Erfahrungen? Diskutiere mit uns hier und auf Facebook. Oder schreib uns Deinen eigenen Erfahrungsbericht – nähre Infos hierzu findest zu hier.

Depressionen und psychische Leiden und Erkrankungen werden immer noch viel zu häufig abgetan oder sogar stigmatisiert. Wir freuen uns über jeden, der unsere Erfahrungsberichte oder Infoartikel teilt, damit sich etwas ändert.

Alle Patienten hatten auf derzeitige Standardtherapien wie Lithium oder Valproat nicht angesprochen. Die depressive Episode hatte seit mindestens vier Wochen angehalten, als sie die Infusion mit Ketamin oder Placebo erhielten.

Fabrik der Zukunft

Industrie 4.0 verändert, wie wir Produkte flexibel und energieeffizient herstellen. Zu den großen Themen der Hannover Messe 2018 gehören dabei 3D-Druck und Predictive Maintenance. Lesen Sie mehr zur Fabrik der Zukunft im Technology Review extra.

Mit der Eigeninjektion einer Herpes-Therapie hatte er für Aufsehen gesorgt, jetzt wurde Aaron Traywick tot gefunden. Offenbar wollte er eine Studie mit einer Gen-Therapie gegen Lungenkrebs beginnen.

Um Sonden zu Nachbarsternen und Planeten außerhalb unseres Sonnensystems zu schicken, entwickeln Wissenschaftler exotische Antriebsmethoden – vom Lasersegel bis zum EmDrive.

Cixin Liu hat den wichtigsten Science-Fiction-Preis Chinas gleich neun Mal gewonnen. Nun erscheint der zweite Band seiner Trilogie auch bei uns.

Ende 2017 wurde die Ärztin Kristina Hänel aufgrund verbotener Werbung für Abtreibungen zu einer Geldstrafe verurteilt. Nun geht es darum, ob der umstrittene Strafrechtsparagraf 219a reformiert wird.

Forscher haben gezeigt, dass die Kommunikation bei dem Kurznachrichtendienst bipolare Personen verraten kann.

Wer an einer bipolaren affektiven Störung leidet, hat kein leichtes Leben: Schwer depressive Phasen wechseln sich mit Phasen sehr guter Laune oder gar manischen Episoden ab. Erkrankte verhalten sich extrem, erleben extreme Hochs und Hyperaktivität, gefolgt von extremen Krisen und einer alles lähmenden Lethargie. Es gibt Schätzungen, wonach 30 Prozent der Betroffenen ihr Leben durch Selbstmord beenden.

Eine Möglichkeit, das extremste Verhalten zu verhindern, ist es, Symptome frühzeitig zu erkennen, während sie sich noch entwickeln – und bevor sie vollends ausbrechen. Dies ermöglicht eine frühzeitige Behandlung. Entsprechend wäre es hilfreich, wenn man die Warnzeichen automatisch erkennen könnte. Menschen mit bipolarer Störung und ihren Familien ließe sich so besser helfen – von den möglichen Einsparungen im Gesundheitswesen ganz abgesehen.

Ein Forscherteam um Yen-Hao Huang von der National Tsing Hua University in Taiwan hat nun eine Methode entwickelt, mit der sich Anzeichen für eine bipolare Störung über soziale Medien erkennen lassen. Sie glauben, dass ihre Methode große Auswirkungen auf bisherige Diagnosemodelle haben könnte.

Der Beginn einer bipolaren Erkrankung beginnt meist ähnlich. Betroffene reden viel und über andere Personen hinweg, haben Schlafstörungen und starke Stimmungsschwankungen. Und wie sich zeigt, teilen viele Betroffene Details über ihren Zustand, darunter auch zu Diagnostikterminen, auf Plattformen wie Twitter.

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