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C. Bertelsmann, München, o. J. Condition: Gut. 444 Seiten Guter Zustand - sichtbare Gebrauchsspuren am Schutzumschlag (SU berieben und einige sauber geklebte Randeinriße). 11. Auflage (1. Auflage 1992). Unter Mitarbeit von Dr. med. Peter Fricke und Dr. med Robert Hößl. "Mit Krankheit als Sprache der Seele setzt Rüdiger Dahlke sein vor mehr als zehn Jahren mit Thorwald Dethlefsen veröffentlichtes Buch Krankheit als Weg fort. Der Arzt und Psychotherapeut beschreibt in diesem Buch viele Krankheitsbilder, die in das erste Buch nicht aufgenommen worden sind. Ziel ist es wiederum, daß der Leser selbst die Symptome deuten und mit den seelischen Ursachen.

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Mit dem heutigen letzten Abend der Filmreihe endet das Projekt
Krankheit als Metapher. Das Irre im Garten der Arten

Wie immer also 20.30 Uhr im Golem Kino.
TIME TO GET ILL: Lourdes (Jessica Hausner, DE, 2009)

Zur Feier des Tages gibt es eine „Kuratorenführu ng“ von Uwe Lewitzky zu den Plakaten von…

Das Haar-Kleid ist und bleibt wie kaum ein anderes Merkmal ein zentrales Charakteristikum des Menschen.

Da nicht wenige Haar-Erkrankungen auch eine seelische Ursache-Komponente haben, sollen im Folgenden noch einige psychiatrische Hinweise zum Thema "kranke Seele = kranke Haare" gegeben werden.

Einzelheiten zur dermatologischen (Haut-)Therapie (z. B. topische Immuntherapie u.a.) siehe die spezielle Literatur.

Haar und psychiatrische Erkrankung

DAS HAAR UND SEIN SEELISCHER SOWIE PSYCHOSOZIALER EINFLUSS

Die menschlichen Grundfragen: "Wer bin ich?" bzw. "Wie wirke ich?" oder konkreter "Wie nimmt man mich wahr?" werden in der Regel durch folgende Aspekte gesteuert (nach Anja Krumpholz-Reichel):

Nach dem Artikel von Anja Krumpholz-Reichel: Der Kult ums Haar. Psychologie heute 7 (2003) 36

HAARAUSFALL UND PSYCHOSOZIALE FOLGEN

Stimmt das? Leider ja, wie die Psychologen herausgefunden haben wollen (Anja Krumpholz-Reichel in Psychologie heute 7/2003).

Nach Anja Krumpholz-Reichel in Psychologie heute 7/2003

Arndt, R.: zitiert nach A. Krumpholz-Reichel

Deter, H. C. (Hrsg.): Angewandte Psychosomatik. Thieme-Verlag, Stuttgart-New York 1997

Faust, V.: Schwermut. S. Hirzel-Verlag, Stuttgart-Leipzig 1999

Henss, R.: zitiert nach A. Krumpholz-Reichel

Krumpholz-Reichel, A.: Kult ums Haar. Psychologie heute 7 (2003) 36

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Man darf nicht ver­ges­sen, dass Fol­säu­re der begren­zen­de Fak­tor beim Auf­bau der Neu­ro­trans­mit­ter Dopa­min und Sero­to­nin ist. Die für den Auf­bau die­ser Boten­stof­fe benö­tig­ten Enzy­me Tyro­sin- und Tryp­tophan-Hydroxy­la­se benö­ti­gen Fol­säu­re. Glei­ches gilt für die Bil­dung von Katecho­lami­nen wie Nor­ad­re­na­lin und Dopa­min (20). Ein Fol­säu­re­man­gel ist daher mit Depres­sio­nen asso­zi­iert und führt dar­über hin­aus zu einer schlech­te­ren Wir­kung von Anti­de­pres­si­va.

Gehirn-Bio­che­mie: Signal­über­tra­gung in der Neu­ro­psych­ia­trie

Täg­lich emp­fängt unser Orga­nis­mus in sei­ner Wech­sel­wir­kung zwi­schen Umwelt und Indi­vi­du­um phy­si­ka­li­sche, che­mi­sche und bio­lo­gi­sche Signa­le. Signal­über­tra­gung bedeu­tet die Über­tra­gung von exter­nen Rei­zen in mole­ku­la­re Ant­wor­ten. Dies geschieht ins­be­son­de­re an den End­knöpf­chen der Ner­ven­bah­nen, den Syn­ap­sen. Die­se bestehen aus zwei gegen­über­lie­gen­den Knöpf­chen. Die End­knöpf­chen an den Ner­ven­fa­sern wer­den auch als prä­syn­ap­ti­scher Bereich bezeich­net. Hier sind Boten­stof­fe (Neu­ro­trans­mit­ter) wie Nor­ad­re­na­lin, Dopa­min, Sero­to­nin gespei­chert. Die­se Boten­stof­fe sol­len, nach­dem ein Signal über die Ner­ven­bah­nen her­ein­kommt, aus­ge­schüt­tet wer­den und am benach­bar­ten Knöpf­chen, dem post­syn­ap­ti­schen Bereich, nach dem Schlüs­sel-Schloß-Prin­zip ando­cken und hier­durch wei­te­re – oft auch lebens- bzw. über­le­bens­wich­ti­ge – Reak­tio­nen bewir­ken.

Der initia­le Schritt der Signal­über­tra­gung in die­ser bio­che­mi­schen Kas­ka­de ist also die Bin­dung der Neu­ro­trans­mit­ter, am post­syn­ap­ti­schen Rezep­tor. Beein­träch­ti­gun­gen die­ser che­mi­schen Signal­über­tra­gung füh­ren zu Stö­run­gen der Gehirn-Bio­che­mie und ver­ur­sa­chen zahl­rei­che Erkran­kun­gen. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis die­ser kom­pli­zier­ten Vor­gän­ge müs­sen wir uns zunächst den che­mi­schen Auf­bau der Rezep­to­ren anse­hen. Die Rezep­to­ren bestehen aus Fett-Eiweiß-Ver­bin­dun­gen, den Lipo­pro­te­inen. Die­se umhül­len die Zell­struk­tu­ren in Form einer Lipid-Dop­pel­mem­bran. Die­se Mem­bran­li­pi­de stel­len 50 % der Gehirn­mas­se dar.

Von den Mem­bran­li­pi­den stel­len die Phos­pho­li­pi­de die ele­men­tars­ten Bau­stei­ne dar:

  • Phos­pha­t­idyl­cho­lin,
  • Phos­pha­t­idyl­se­rin,
  • Phos­pha­t­idy­lino­si­tol,
  • Phos­pha­t­idyl­e­tha­nola­min.

Ent­zün­dun­gen und Umwelt­gif­te kön­nen oxi­da­ti­ven Stress und somit eine Lipid­per­oxi­da­ti­on ver­ur­sa­chen. Hier­bei wer­den Mem­bran­struk­tu­ren zer­stört – die Mem­bran­fet­te wer­den sozu­sa­gen ran­zig und die Zel­le altert schnel­ler. Wenn nun die für die Signal­über­tra­gung wich­ti­gen Schlüs­sel-Schloss-Regio­nen, die Rezep­to­ren, „ran­zig“ und in ihrer räum­li­chen Struk­tur defor­miert wer­den, kön­nen die aus dem prä­syn­ap­ti­schen Bereich aus­ge­schüt­te­ten Boten­stof­fe nicht mehr an den „Schlös­sern“ ando­cken. Die Signal­über­tra­gung ist unter­bro­chen und Hirn­funk­tio­nen wer­den gestört.

Moder­ne umwelt­me­di­zi­ni­sche Ana­ly­se­me­tho­den ermit­teln alle jene Fak­to­ren, die oxi­da­ti­ven Stress bzw. Lipid­per­oxi­da­tio­nen ver­ur­sa­chen und wel­che Anti­oxi­dan­ti­en, natür­li­che Fett­säu­ren, Mine­ral­stof­fe und Vit­ami­ne an die­sen zen­tra­len Wirk­prin­zi­pi­en regu­lie­rend und somit hei­lend ein­grei­fen.

Eine wich­ti­ge anti­ent­zünd­li­che Wir­kung an den Mem­bran­re­zep­to­ren ent­fal­ten die Ome­ga-3-Fett­säu­ren aus Fisch­öl. Eine ran­do­mi­sier­te Dop­pelb­lind­stu­die an 35 ambu­lan­ten Pati­en­ten mit Depres­sio­nen zeig­te eine gute Wir­kung eines Ome­ga-3-Fisch­öl Bestand­tei­les, der Doco­sa­he­xa­en­säu­re ( DHA ) (2).

Durch den Ver­zehr gro­ßer Men­gen an tie­ri­schen Fet­ten mit einem hohen Anteil an Ara­chi­don­säu­re (z. B. Schwei­ne­schmalz) kommt es zu einer Hoch­re­gu­la­ti­on von Ent­zün­dun­gen und somit zu einem ver­stärk­ten Depres­si­ons­ri­si­ko. Ara­chi­don­säu­re kann direkt neu­ro­to­xisch wir­ken. Als natür­li­cher Gegen­spie­ler zur Ara­chi­don­säu­re kom­men Fisch­öle mit einem hohen Anteil an Ome­ga-3-Fett­säu­ren in Betracht. Die­se redu­zie­ren die mit einer Depres­si­on asso­zi­ier­ten ent­zün­dungs­för­dern­den Inter­leu­ki­ne 1 und 6 und erhö­hen die Bin­dungs­ka­pa­zi­tät von Dopa­min- und Sero­to­n­in­re­zep­to­ren. Da DHA auch beim Auf­bau der Glia­zel­len im Gehirn betei­ligt ist, gilt es als hilf­rei­che „Repa­ra­tur- und Wachs­tums­sub­stanz“ für das Gehirn. DHA akti­viert den BDNF (Brain-Deri­ved-Ner­ve-Growth-Fac­tor) und ist auch an der mito­chon­dria­len Kom­mu­ni­ka­ti­on betei­ligt.

Vie­le Krank­hei­ten gehen ein­her mit ent­zünd­li­chen Reak­tio­nen, die wie­der­um ande­re Orga­ne des Orga­nis­mus, auch das Gehirn, beein­träch­ti­gen kön­nen. Dies kommt durch zir­ku­lie­ren­de Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren zustan­de, die über den Blut­kreis­lauf an alle Orga­ne trans­por­tiert wer­den und dort zu Schä­di­gun­gen füh­ren kön­nen. Man nennt die­se Vor­gän­ge auch Komor­bi­di­tä­ten oder Begleit­krank­hei­ten. Die Schup­pen­flech­te (Pso­ria­sis) wird als Haut­krank­heit ein­ge­stuft, weil sie offen­sicht­lich pri­mär die Haut­struk­tur zer­stört. Bei nähe­rer Betrach­tung der Begleit­sym­pto­me wird deut­lich, dass es zukünf­tig immer schwie­ri­ger wer­den dürf­te, chro­ni­sche Krank­hei­ten in eine „Schub­la­de“ (hier nach ICD-Code eine Haut­krank­heit) ein­zu­ord­nen. Zu den Komor­bi­di­tä­ten bei der Schup­pen­flech­te zäh­len auch Gelenk­ent­zün­dun­gen, eine erhöh­te Herz­in­farkt­ra­te und auch Depres­sio­nen (5).

Als Haupt­ur­sa­che für die­se Haut­krank­heit mit den genann­ten Beglei­ter­kran­kun­gen kann die Ent­zün­dung gese­hen wer­den. Bei einer Ent­zün­dung signa­li­siert das Immun­sys­tem durch die Frei­set­zung von bestimm­ten Signal­stof­fen dem Gehirn, dass „Krieg“ abläuft. Die­se Signal­stof­fe wer­den Zyto­ki­ne genannt. Bei einem grip­pa­len Infekt wer­den auch Zyto­ki­ne frei­ge­setzt. Nicht das Fie­ber ist die Ursa­che des Krank­heits­ge­fühls, son­dern die Zyto­kin­pro­duk­ti­on. Zyto­ki­ne kön­nen wie Hor­mo­ne Gehirn­funk­tio­nen akti­vie­ren – sie über­win­den die Blut-Hirn-Schran­ke. Die „Stress-Ant­wort“ des Gehirns ist: Fie­ber, Krank­heits­ge­fühl, Müdig­keit, Schlaf. Bei Pati­en­ten mit Schup­pen­flech­te, die Medi­ka­men­te bekom­men, die das Immun­sys­tem unter­drü­cken, ver­min­dern sich die Depres­sio­nen (6).

Bei Über­ge­wicht bzw. Fett­sucht stei­gen im Blut Ent­zün­dungs­pa­ra­me­ter an. Über­ge­wicht kann daher als sys­te­mi­sche Ent­zün­dung betrach­tet wer­den, die auch das Risi­ko für Depres­sio­nen erhöht. Im Juni 2009 berich­tet die medi­zi­ni­sche Fach­zeit­schrift „MMW-Fort­schrit­te der Medi­zin“, dass schon bei über­ge­wich­ti­gen Kin­dern eine deut­li­che Erhö­hung von „pro­in­flamma­to­ri­schen und prothrom­bo­ti­schen Mar­kern“ wie Zyto­ki­ne (Inter­leu­kin 6), CRP und Fibri­o­no­gen fest­zu­stel­len ist. Somit dro­he in den nächs­ten Jah­ren eine dra­ma­ti­sche Zunah­me von Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen (14) und – aus den o. g. Grün­den – auch eine dra­ma­ti­sche Zunah­me bei den Ner­ven- und Gehirn­er­kran­kun­gen, wie Depres­sio­nen.

Die Ärz­te Zei­tung berich­tet im April 2011 über For­schungs­er­geb­nis­se der Uni­ver­si­tät Leip­zig, dass Fett­lei­big­keit (Body Mass Index über 30) offen­bar mit einer mess­ba­ren Ver­rin­ge­rung des Gehirn­vo­lu­mens asso­zi­iert sei (15).

Im Gehirn gibt es ganz beson­de­re Zel­len, die Glia­zel­len, die lan­ge Zeit ledig­lich als pas­si­ve Stütz­zel­len der eigent­li­chen Ner­ven­zel­len (Neu­ro­nen) betrach­tet wor­den sind (6). Glia kann man als Kle­be­mas­se über­set­zen. In den letz­ten Jah­ren sind immer mehr span­nen­de Ein­zel­hei­ten zu den Glia­zel­len bekannt gewor­den, die zei­gen, dass Glia­zel­len weit mehr Funk­tio­nen haben als nur zu „stüt­zen“. Es han­delt sich hier­bei um die Immun­zel­len des Gehirns. Da sie die Ner­ven­fort­sät­ze und Blut­ge­fä­ße im Gehirn umman­teln, sind sie bekannt unter dem Begriff „Blut-Hirn-Schran­ke“. Sie schüt­zen das Gehirn vor dem Ein­strom von aggres­si­ven Sub­stan­zen, die im Blut­kreis­lauf zir­ku­lie­ren. Sie sind betei­ligt an Ent­gif­tungs­vor­gän­gen und auch an der Rege­ne­ra­ti­on der Neu­ro­nen. Und das Span­nen­de ist, dass sie mit den Immun­zel­len des Dar­mes asso­zi­iert sind. Wenn also im Darm Ent­zün­dungs­pro­zes­se durch All­er­gi­en, Bak­te­ri­en oder Pil­ze aus­ge­löst wor­den sind, gelan­gen Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren oder Zyto­ki­ne (z. B. Inter­leu­kin 6, Inter­fe­ron) über den Blut­kreis­lauf in das Gehirn, wo sie die Glia­zel­len akti­vie­ren. Hier­durch kommt es zu Schä­di­gun­gen der Ner­ven­zel­len mit der Fol­ge von Depres­sio­nen und ande­re Stö­run­gen der Gehirn­funk­tio­nen. Akti­vier­te Glia­zel­len kön­nen in Ein­zel­fäl­len noch über zehn Mona­te eben­falls Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren in die Umge­bung abge­ben und loka­le – aber auch sys­te­mi­sche – Ent­zün­dun­gen unter­hal­ten.

Auch Medi­ka­men­te mit immun­sti­mu­lie­ren­der Wir­kung kön­nen über eine Akti­vie­rung der Glia­zel­len Depres­sio­nen aus­lö­sen. Pati­en­ten mit Hepa­ti­tis oder Mul­ti­pler Skle­ro­se, die mit Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren wie z. B. Inter­fe­ron behan­delt wer­den, ent­wi­ckeln häu­fig Depres­sio­nen.

Die­se Erkennt­nis­se füh­ren zu der Über­le­gung, dass bei allen Gehirn­er­kran­kun­gen nach ent­zünd­li­chen Ursa­chen bzw. Krank­heits­pro­zes­sen – u. a. im Darm – gefahn­det wer­den muß. Eine Stuhl- und Ver­dau­ungs­ana­ly­se sowie der Aus­schluss von Nah­rungs­mit­te­lun­ver­träg­lich­kei­ten soll­ten daher zum Rou­ti­ne­un­ter­su­chungs­pro­fil gehö­ren.

Stress ist eine nicht­spe­zi­fi­sche Ant­wort auf alle Rei­ze, mit denen sich unser Orga­nis­mus aus­ein­an­der­set­zen muß. Wenn Tech­ni­ken zur Ver­ar­bei­tung von Stress (Stress-Respon­se) ver­lo­ren gegan­gen sind, kön­nen Depres­sio­nen ent­ste­hen. Stress akti­viert Cor­ti­sol, wel­ches wie­der­um zu einer Immun­sup­pres­si­on führt. Auf die bekann­ten psy­cho­the­ra­peu­ti­schen und phar­ma­ko­lo­gi­schen The­ra­pie­ver­fah­ren soll an die­ser Stel­le nicht ein­ge­gan­gen wer­den. Ich möch­te in der Tabel­le 2 eini­ge patho­phy­sio­lo­gi­schen Aus­wir­kun­gen von nicht ver­ar­bei­te­tem Stress hin­wei­sen.

„ Zu wenig Schlaf macht dick, dumm und krank“ schreibt Bar­ba­ra Dreis­sen am 21. Novem­ber 2009 in der Tages­zei­tung DIE WELT: „Frau­en erkran­ken häu­fi­ger als Män­ner an Depres­sio­nen und den Fol­gen von sozia­lem Stress, was häu­fig mit Schlaf­pro­ble­men ein­her­geht.“ (11) Sie­ben Stun­den Schlaf sind opti­mal – weni­ger Schlaf ist schäd­lich. Obwohl Depres­sio­nen bei Frau­en offen­bar häu­fi­ger vor­kom­men, ist die Selbst­mord­ra­te bei Män­nern drei­mal höher als bei Frau­en. In Bezug auf den Sui­zid des Natio­nal­tor­warts Robert Enke schreibt Frau Dr. Möl­ler-Leim­küh­ler zum The­ma „Depres­sio­nen beim Mann“ in der medi­zi­ni­schen Fach­zeit­schrift MMW: „Er jam­mert nicht, aber er bringt sich um.“ Depres­sio­nen kön­nen sich bei Män­nern anders als mit den klas­sisch „weib­li­chen“ Sym­pto­men wie Trau­rig­keit oder Antriebs­min­de­rung äußern. Sie kön­nen durch exter­na­li­sie­ren­de Stress­ver­ar­bei­tungs­mus­ter mas­kiert oder kom­pen­siert wer­den. Hier­zu gehö­ren: Aggres­si­vi­tät, Ärger­at­ta­cken, erhöh­te Reiz­bar­keit, anti­so­zia­les und/oder süch­ti­ges Ver­hal­ten (Alko­hol, Arbeit, Sport, Fern­se­hen, Inter­net, Sex …) und Risi­ko­ver­hal­ten, zum Bei­spiel im Stra­ßen­ver­kehr – was auch als „männ­li­che Depres­si­on“ bezeich­net wird.

Die­se Sym­pto­me sind nicht in den übli­chen Depres­si­ons­in­ven­ta­ri­en ent­hal­ten, so dass Män­ner ein grö­ße­res Risi­ko haben, durch das dia­gnos­ti­sche Ras­ter zu fal­len (13).

Wir­kung einer ver­stärk­ten Cor­tisol­frei­set­zung durch Stress (1):

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Ich habe mit dem Absetzen der Amitriptylin - Tropfen (5 Tropfen) begonnen:
° August 2016: 4 Tropfen (8 mg) (Schlafen wird entgegen aller Erwartungen nicht noch schlechter ff.)

  • ° 27.10.2016: 3,5 Tropfen (7 mg)
    ° 14.12.2016: 3 Tropfen (6 mg)
    ° Dez 16: schwere familiäre Probleme, Absetzstopp von allem / Pause
    ° Frühling 2017: 2,5 Tropfen (5mg)
    ° Juli 2017: 2 Tropfen (4mg)

24/25/26.11.16: NEM-Stoßtherapie: jeweils 40.000 IE Vitamin D, 200mg Vit. K2, 500mg Magnesium, Calcium, Vitamin B-Kompex, Kalium und Vitamin C plus Zink depot --> hab ich vertragen; einzige NW: Urin stank wie ein Chemielabor.

20/21/22.2.17: Wiederholung d. NEM-Stoßtherapie. Ferner: schwerer Neurodermitits-Schub: 20.2: 2,5mg Prednisolon

Beitrag von d0ink » Montag, 30.06.14, 21:37

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ALS Krankheit: Symptome, Lebenserwartung, Diagnose, Ursachen, was ist das?

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene neurodegenrative Krankheit, die die motorischen Neuronen des Gehirns angreift und einen progressiven Verlust der Mobilität zur Folge hat.

Was ist ALS?

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Süchtige Spieler oder Gamer spielen nicht mehr zum Spass, sondern weil sie nicht anders können.

Bei einer Demenz lassen Gedächtnis und kognitive Fähigkeiten nach – der Alltag fällt schwer.

Delirien sind plötzlich auftretende Verwirrtheitszustände, die häufig bei älteren Menschen nach Operationen auftreten.

Symptome wie Schlafstörungen, Erschöpfung oder sozialer Rückzug deuten auf eine Altersdepression hin.

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Diesjähriges Thema «Wir werden alle älter – manche mit einer psychischen Erkrankung.» Eine triaglogische Herausforderung zwischen Erwartungen und Grenzen.

«Wir werden alle älter – manche mit einer psychischen Erkrankung.»

Die 18. Säntis-Psychiatrie-Tagung, eine öffentliche Veranstaltung für Betroffene, Angehörige, Fachleute sowie weitere Interessierte, wird anfangs November stattfinden.

Betroffene erkennen ihren Zustand nicht und haben Schwierigkeiten ihren Alltag zu bewältigen.

Wird eine Psychose früh festgestellt, kann dies die Prognose entscheidend verbessern.

Bei einer Dualdiagnose tritt eine Suchterkrankung gemeinsam mit einer Schizophrenie auf.

Menschen die unter Schizophrenie leiden, erleben zwei Wirklichkeiten.

Menschen mit Behinderung sind besonders gefährdet, eine psychische Störung zu entwickeln.

Wenn Kraft und Antrieb fehlen, alles nur noch grau ist und die Zukunft Angst macht.

Wenn sich depressive Phasen und Phasen gesteigerter Aktivität und Euphorie abwechseln, liegt möglicherweise eine bipolare Störung vor.

Überlastung, Schicksalsschläge und fehlende Unterstützung können Menschen ausbrennen lassen.

Wenn harmlose Situationen zu unkontrollierbaren Angstzuständen führen.

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Der letzte Absatz scheint mir sehr wichtig:
„Die Seele ist nicht alles

Bei aller Wichtigkeit des Seelenbezuges, der sich in der auf die Zukunft zielenden Causa finalis ausdrückt, ist natürlich auch die Causa effiziens in Gestalt von Erregern oder Schadstoffen nicht zu übersehen. Und auch die Causa materialis ist mit zu bedenken, der ich mein Buch „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ gewidmet habe. Tatsächlich wissen wir durch große Studien und harte Fakten, dass die gefährlichsten Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft, die zu den meisten Todesfällen führen, Herzerkrankungen wie Infarkt und Schlaganfall und Krebs durch den Verzehr von Tierprotein dramatisch gefördert werden. Dass Milch(produkte) genau jene Osteoporose fördern, die sie laut Schulmedizin verhindern sollten, ist dabei besonders makaber und schwer anzunehmen. Die wissenschaftlichen Studienergebnisse – wie in „Peace-Food“ dargestellt – lassen daran allerdings leider keinen Zweifel.
So gehört zur ganzen Medizin beziehungsweise zur „Integralen Medizin“ immer alles und natürlich auch die Schulmedizin. Diese aber braucht dringend Ergänzung im Sinne von Komplementär-Medizin.“

Krankheit als Weg und Krankheit als Sprache der Seele, habe ich vor vielen Jahren ca. Ende der 80er, als ich noch tief in meiner Krankheit steckte, gelesen. Ich nutzte sie auch als Nachschlagewerk, wenn sich mal wieder ein neues Symptom zeigte. Damals wollte ich nicht so recht wahr haben, daß seelische Ursachen ebenfalls eine Rolle spielten und diese und andere Bücher (Internet gab’s noch nicht) halfen mir diese Seite zu betrachten und mir nicht nur der physischen, sondern auch der seelisch-emotionalen Ursachen der Krankheit bewußt zu werden.

Dafür bin ich Dr. Dahlke und Dethlefsen, sowie weiteren Autoren, sehr dankbar. Sich mit diesem Aspekt zu beschäftigen halte ich für sehr wichtig, denn die Krankheit ist eine Art Leitfaden/Wegweiser zur Bewältigung ungelöster Probleme. Heute betrachte ich auftretende Schmerzen/Symptome genauer und finde dann die Ursache sehr schnell. Problem bearbeiten oder durch andere Entscheidungen aus der Welt schaffen und schon verschwinden sie oder lassen zumindest nach, wenn weitere physische Ursachen vorliegen. Viele Jahre Übung und Selbsbeobachtung waren nötig – erstaunlich, was ich da so alles an Ballast mit mir herumschleppte. Klüger geworden, werfe ich den jetzt flott über Bord!

Ich glaube, dass die meisten Menschen sich nicht vorstellen können, dass die Seele einen so großen Einfluss auf den Körper hat, insbesondere auf die Gesundung. Daher ergänze ich folgendes:
° Dahlke hat zu den jeweiligen Symptomen am Ende auch die astrologische Entsprechung/Analogie hinzugefügt. Das sind sehr wertvolle Hinweise, denn man sieht jede Krankheit entweder im Geburtshoroskop oder im Transit. Die Astrologie bestätigt daher den Zusammenhang von Psyche und Krankheit. Zudem ist sie eine mathematisch exakte Abbildung der Verhältnisse, weil die Planetenposition ebenfalls mathematisch exakten Gesetzen folgt und berechnet werden kann.
° Die Medizin kümmert sich fast nur um den Körper, sie misst Geist und Seele keinerlei oder nur geringe Bedeutung zu, betrachtet also eigentlich nur ein Drittel der Tatsachen. Die größte Rolle spielt die Psyche. Dies und weitere Zusammenhänge findet man, wenn man sich anschaut, wie der Erwachsene entsteht: während der Kindheit. Mit wachsamen Auge kann man bei Kindern zusehen, wie eine körperliche Krankheit durch eine Einengung der Psyche entsteht. Die Befreiung der Seele und anschließende Heilung nannte Maria Montessori „Normalisierung“. Vergleichbares gibt es auch bei den Erwachsenen und für die Bewusstwerdung dieser Mechanismen, meist aus der frühen Kindheit stammend, ist das Buch von Dahlke bestens geeignet. Der Zusammenhang zwischen Krankheit und Seele lässt sich bei Kindern in der Entstehung erkennen. Maria Montessori wies darauf hin, sie schrieb

„Unfassbar war hingegen, dass sich [nach den Normalisierungen] auch der Gesundheitszustand der Kinder so verbesserte, als hätten sie sich einer Heilkur unterzogen. Sie waren anämisch [blutarm; Eisenmangel; Kennzeichen ist ein blasses, bleiches Gesicht] gewesen, sie waren weiterhin unterernährt und trotzdem verbesserte sich ihr Kreislauf, und sie wurden gesünder. Obwohl mir als Ärztin diese Tatsache damals unglaublich erschien, musste ich einsehen, dass gewisse Bedingungen, welche die psychischen Bedürfnisse erfüllten, offensichtlich auch Einfluss auf den körperlichen Zustand hatten. (..) So kam der Zeitpunkt, da die Ärzte unsere Casa dei Bambini [Kinderhäuser Montessoris] als eine Art Kurort empfahlen.“
(Montessori, Maria (1998): Erziehung für eine neue Welt, S. 48)

Groll und Verbitterung

Beantworten Sie zwei Fragen: Woran hindert mich das Symptom? Wozu zwingt es mich? So erkennen Sie leichter, um welches Thema es geht.

WO ES HILFE GIBT

  • bei Klinischen Psychologen und Psychotherapeuten, die sich mit dem Thema befassen ( ruhig vorher nachfragen!

Wolfgang Keibl, 48, Prostatatkrebs:

Marietta Bohn, 46, Brustkrebs

Dieser Artikel ist erschienen in GESUNDHEIT 7+8/2000


Die Nieren repräsentieren im menschlichen Körper den Partnerschaftsbereich. Nierenschmerzen und Nierenerkrankungen treten immer dann auf, wenn man in Partnerkonflikten steckt. Partnerschaft meint hier nicht Sexualität, sondern ganz grundsätzlich die Art und Weise, den Mitmenschen zu begegnen. Die spezifische Weise, wie jemand einem anderen Menschen begegnet, zeigt sich am deutlichsten innerhalb der Partnerschaft, ist jedoch auf jede andere Kontaktperson übertragbar. Um den Zusammenhang zwischen den Nieren und dem Partnerschaftsbereich besser verstehen zu können, mag es nützlich sein, zuerst die psychischen Hintergründe einer Partnerschaft genauer zu betrachten.
Die Polarität unseres Bewußtseins bringt es mit sich, daß wir uns nicht unserer Ganzheit bewußt sind, sondern uns immer nur mit einem Ausschnitt aus dem Seienden identifizieren. Diesen Ausschnitt nennen wir das Ich. Das, was uns fehlt ist unser Schatten, den wir per definitionem nicht kennen Der Weg des Menschen ist der Weg zu größerer Bewußtheit Der Mensch ist ständig gezwungen bisher unbewußte Schattenanteile bewußt zu machen und sie in seine Identifikation zu integrieren Dieser Lernprozeß kann nicht früher sein Ende finden bis wir ein vollkommenes Bewußtsein besitzen bis wir »heil« sind. Diese Einheit umfaßt die ganze Polarität in ihrer Ungeschiedenheit, also auch männlich und weiblich.
Der vollkommene Mensch ist androgyn, d.h. er hat die männlichen und die weiblichen Aspekte in seiner Seele zur Einheit verschmolzen (chymische Hochzeit). Androgynität darf man nicht mit einem Zwitter verwechseln; selbstverständlich bezieht sich die Androgynität auf die psychische Ebene. Der Körper behält sein Geschlecht. Aber das Bewußtsein identifiziert sich nicht mehr damit (ähnlich einem kleinen Kinde, das körperlich auch ein Geschlecht hat, sich aber damit nicht identifiziert). Das Ziel der Androgynität findet seinen äußerlichen Ausdruck auch im Zölibat und in der Kleidung der Priester und Mönche. Mann sein heißt, sich mit dem männlichen Pol seiner Seele zu identifizieren, wodurch der weibliche Anteil automatisch in den Schattenbereich rutscht; Frau sein heißt entsprechend, sich mit dem weiblichen Pol seiner Seele zu identifizieren, wodurch der männliche Pol ins Schattendasein gelangt. Unsere Aufgabe ist es, uns unseren Schatten bewußt zu machen. Das können wir aber nur über den Umweg der Projektion. Wir müssen das, was uns fehlt, über den Umweg des Außen suchen und finden, obwohl es in Wirklichkeit immer in uns ist.
Das klingt anfänglich paradox und wird vielleicht deswegen so selten verstanden. Doch Erkenntnis bedarf nun einmal der Spaltung von Subjekt und Objekt. Zwar kann beispielsweise das Auge sehen, doch es kann noch lange nicht sich selbst sehen. Dafür braucht es den Umweg der Projektion auf eine Spiegelfläche. Nur so kann man sich selbst erkennen. In derselben Situation sind wir Menschen. Der Mann kann seinen weiblichen Seelenanteil (C. G. Jung nennt ihn Anima) nur über die Projektion auf eine konkrete Frau bewußt machen. Das gleiche gilt umgekehrt für die Frau. Wir können uns den Schatten geschichtet vorstellen. Da gibt es sehr tiefe Schichten, die in uns das Grauen auslösen und vor denen wir deshalb große Angst haben, da gibt es Schichten, die nahe an der Oberfläche liegen und auf ihre Bearbeitung und Bewußtwerdung warten. Begegne ich nun einem Menschen, der einen Bereich lebt, der bei mir selbst im oberen Bereich des Schattens liegt, verliebe ich mich in ihn. Das letzte Wort „ihn“ kann man sowohl auf den anderen Menschen als auch auf den eigenen Schattenanteil beziehen, denn beides ist letztlich das gleiche.

Das, was wir an einem anderen Menschen lieben oder hassen, liegt letztlich immer in uns selbst. Wir sprechen dann von Liebe, wenn ein anderer einen Schattenbereich reflektiert, den wir in uns gern bewußt machen möchten, doch wir nennen es Haß, wenn jemand eine sehr tiefe Schicht unseres Schattens reflektiert, der wir in uns noch gar nicht begegnen wollen. Wir finden das andere Geschlecht attraktiv, weil es uns fehlt. Wir haben oft Angst vor ihm, weil es uns unbewußt ist. Die Begegnung mit einem Partner ist die Begegnung mit dem uns unbewußten Seelenaspekt in uns. Wenn dieser Mechanismus der Spiegelung eigener Schattenbereiche im anderen ganz klar ist, werden wir alle Partnerprobleme im neuen Licht betrachten. Alle Schwierigkeiten, die wir mit unserem Partner haben, sind Schwierigkeiten, die wir mit uns haben.
Unser Verhältnis zu unserem Unbewußten ist immer ambivalent. Es reizt uns, und wir haben Angst davor. Genauso ambivalent ist meist unser Bezug zum Partner wir lieben und hassen ihn, wollen ihn ganz besitzen und am liebsten loswerden, finden ihn wundervoll und entsetzlich. In allen Aktivitäten und allen Reibereien, die eine Partnerschaft ausfüllen, bearbeiten wir immer unseren Schatten. Deswegen finden immer relativ gegensätzliche Menschen zueinander. Gegensätze ziehen sich an das weiß jeder, und doch wundert man sich immer wieder von neuem, »wieso gerade diese beiden zusammengefunden haben, die doch gar nicht zusammen passen«. Sie passen um so besser, je größer die Gegensätze sind, denn jeder lebt den Schatten des anderen, oder pointiert formuliert jeder läßt seinen Schatten vom Partner leben. Partnerschaften zwischen zwei recht ähnlichen Menschen wirken zwar ungefährlicher und sind auch bequemer, aber sie bringen für die Entwicklung der Beteiligten meist nicht sehr viel: Es spiegelt sich im anderen nur der eigene, bewußte Bereich das ist unkompliziert und langweilig. Man findet sich gegenseitig wunderbar und projiziert den gemeinsamen Schatten auf die restliche Umwelt, die man dann gemeinsam meidet. Fruchtbar sind nur die Reibungen in einer Partnerschaft, denn nur dadurch, daß man seinen Schatten am anderen bearbeitet, kommt man sich näher. Damit dürfte deutlich werden, daß das Ziel dieser Arbeit in der eigenen Ganzheit liegt.
Im Idealfall sollten am Ende einer Partnerschaft zwei Menschen stehen, die beide in sich ganz geworden oder wenigstens wollen wir vom Idealfall absehen heiler geworden sind, da sie unbewußte Seelenanteile in sich durchlichtet haben und so dem Bewußtsein integrieren konnten. Am Ende steht also nicht das turtelnde sich liebende Paar, von denen der eine ohne den anderen nicht leben kann. Der Hinweis, daß man ohne den anderen nicht leben könne, zeigt lediglich, daß jemand aus lauter Bequemlichkeit (man könnte auch sagen: Feigheit) den anderen dazu benutzt, den eigenen Schatten leben zu lassen, ohne den Versuch zu unternehmen, die Projektion zu bearbeiten und zurückzunehmen. In solchen Fällen (und das ist die Mehrzahl!) erlaubt auch ein Partner dem anderen nicht, daß er sich weiterentwickelt, weil dadurch die eingefahrenen Rollen in Frage gestellt würden. Macht einer eine Psychotherapie, so beschwert sich nicht selten der Partner darüber, daß der andere sich so stark verändert habe. (»Wir wollten doch eigentlich nur, daß das Symptom verschwindet!«)
Eine Partnerschaft hat dann ihr Ziel erreicht, wenn man den anderen nicht mehr braucht. Nur in einem solchen Fall wurde mit dem Versprechen der »ewigen Liebe« ernst gemacht. Liebe ist ein Bewußtseinsakt und bedeutet, seine eigene Bewußtseinsgrenze zu öffnen für das, was man liebt, um sich damit zu einen. Dies ist erst dann geschehen, wenn man all das, was der Partner repräsentierte, in seine Seele aufgenommen hat oder anders ausgedrückt, wenn man alle Projektionen zurückgenommen hat und sich mit ihnen vereint hat. Damit ist die Person als Projektionsfläche leer geworden leer von Anziehung und Abstoßung, die Liebe ist ewig, d.h. zeitunabhängig geworden, da sie in der eigenen Seele verwirklicht wurde. Solche Überlegungen wirken immer Angst auslösend auf Menschen, die mit ihren Projektionen stark im Materiellen hängen. Sie binden Liebe an die Erscheinungsform, statt an Bewußtseinsinhalte. Bei dieser Haltung wird die Vergänglichkeit des Irdischen zur Bedrohung, und dann hofft man, seine »geliebten Angehörigen« im Jenseits wiederzufinden. Dabei übersieht man, daß das »Jenseits« immer da ist. Das Jenseits ist der Bereich jenseits der materiellen Formen. Man braucht lediglich alles Sichtbare im Bewußtsein zu transmutieren, und man ist bereits jenseits der Formen. Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis warum sollte es beim Menschen anders sein?
Die sichtbare Welt muß durch unser Leben überflüssig gemacht werden das gilt auch für unseren Partner. Probleme ergeben sich nur dann, wenn zwei Menschen ihre Partnerschaft unterschiedlich »nutzen«, indem der eine seine Projektionen bearbeitet und zurücknimmt, der andere aber voll in den Projektionen steckenbleibt. Dann wird der Zeitpunkt kommen, da der eine vom anderen unabhängig wird, während dem anderen das Herz bricht. Bleiben jedoch beide Teile in der Projektion stecken, so erleben wir eine Liebe bis in den Sarg und danach die große Trauer, weil die andere Hälfte fehlt! Wohl dem, der begreift, daß einem nur das nicht genommen werden kann, was man in sich verwirklicht hat. Liebe will eins sein, sonst nichts. Solange sie noch auf äußere Objekte gerichtet ist, hat sie ihr Ziel nicht erreicht. Es ist wichtig, die innere Struktur einer Partnerschaft genau zu kennen, um die analogen Bezüge zum Geschehen in der Niere nachvollziehen zu können. Wir finden im Körper sowohl singuläre Organe (z. B. Magen, Leber, Pankreas, Milz) als auch paarig angelegte, wie z. B. Lunge, Hoden, Eierstöcke und Nieren. Betrachten wir die paarigen Organe, so fällt auf, daß sie alle einen Bezug zum Thema »Kontakt« und »Partnerschaft« haben. Dabei repräsentieren die Lungen den unverbindlichen Kontakt und Kommunikationsbereich, während Hoden und Eierstöcke als Geschlechtsorgane die Sexualität repräsentieren. Die Nieren hingegen entsprechen der Partnerschaft im Sinne einer engen mitmenschlichen Begegnung. Diese drei Bereiche entsprechen übrigens auch den drei altgriechischen Begriffen für Liebe: Philia (Freundschaft), Eros (sexuelle Liebe) und Agape im Sinne des schrittweisen Einswerdens mit allem.
Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, gelangen letztlich ins Blut. Die Nieren haben die Aufgabe einer zentralen Filterstation. Hierfür müssen sie erkennen können, welche Stoffe für den Organismus zuträglich und verwertbar sind und welche Abbauprodukte und Gifte ausgeschieden werden müssen. Für diese schwierige Aufgabe stehen den Nieren verschiedene Mechanismen zur Verfügung, die wir hier wegen ihrer physiologischen Komplexität auf zwei Grundfunktionen vereinfachen wollen: Der erste Schritt der Filterung funktioniert nach dem Vorbild eines mechanischen Siebes, in dem Teilchen ab einer gewissen Größe zurückgehalten werden. Die Porengröße dieses Siebes ist genau so groß, daß das kleinste Eiweißmolekül (Albumin) noch gerade zurückgehalten wird. Der zweite, wesentlich kompliziertere Schritt basiert auf einer Verbindung von Osmose und dem Gegenstromprinzip. Im wesentlichen beruht die Osmose auf dem Ausgleich zwischen dem Druck und Konzentrationsgefälle zweier Flüssigkeiten, die von einer semipermeablen Membran voneinander geschieden sind. Dabei sorgt das Gegenstromprinzip dafür, daß die beiden verschieden konzentrierten Flüssigkeiten immer wieder aneinander vorbeigeführt werden, wodurch es der Niere im Bedarfsfall möglich ist, hochkonzentrierten Urin auszuscheiden (z.B. Morgenurin). Bei diesem osmotischen Ausgleich geht es letztlich darum, dem Körper lebenswichtige Salze zu erhalten, wovon unter anderem das Säure-Basen-Gleichgewicht abhängig ist.

Dem medizinischen Laien ist meist gar nicht bewußt, von welch lebenswichtiger Bedeutung dieses Säure-Basen-Gleichgewicht ist, das numerisch im pH-Wert ausgedrückt wird. So hängen alle biochemischen Reaktionen (z. B. Energiegewinnung, Eiweiß-Synthese) von einem in engen Grenzen stabilen pH-Wert ab. Das Blut hält sich damit in der genauen Mitte zwischen basisch und sauer, zwischen Yin und Yang. Analog besteht jede Partnerschaft in dem Versuch, die beiden Pole, männlich (Yang, sauer) und weiblich (Yin, basisch) zum harmonischen Ausgleich zu bringen. So wie die Niere dafür sorgt, daß das Gleichgewicht zwischen Säure und Base garantiert ist, so sorgt die Partnerschaft analog dafür, daß man durch die Verbindung mit einem anderen Menschen, der den Schatten von einem lebt, in Richtung Ganzheit vervollständigt wird. Dabei kompensiert die andere (oder »bessere«) Hälfte durch ihr Sosein das, was einem selbst fehlt.
Die größte Gefahr in einer Partnerschaft ist allerdings immer der Glaube, problematische und störende Verhaltensweisen wären allein dessen Problem und hätten mit mir selbst nichts zu tun. In diesem Falle bleibt man in der Projektion stecken und erkennt nicht die Notwendigkeit und den Nutzen, die vom Partner reflektierten eigenen Schattenbereiche zu be- und verarbeiten, um durch diese Bewußtwerdung zu wachsen und zu reifen. Somatisiert sich dieser Irrtum, so lassen auch die Nieren lebenswichtige Stoffe (Eiweiß, Salze) die Filtersysteme passieren und verlieren damit für die Eigenentwicklung wesentliche Bestandteile an die Außenwelt (z.B. bei der Glomerubnephritis). Sie zeigen damit die gleiche Unfähigkeit, wichtige Stoffe als eigene zu erkennen, wie die Psyche, welche wichtige Probleme nicht als eigene erkennt und deshalb dem anderen überläßt. So wie der Mensch sich im Partner erkennen muß, so brauchen auch die Nieren die Fähigkeit, die von außen kommenden, »fremden« Stoffe als für die eigene Auseinandersetzung und Entwicklung wichtige
Stoffe zu erkennen. Wie stark der Bezug der Nieren zum Thema »Partnerschaft« und »Kontaktfähigkeit« ist, läßt sich auch gut an bestimmten Gewohnheiten des täglichen Lebens ablesen. Bei allen Gelegenheiten, bei denen Menschen zusammenkommen in der Absicht, miteinander in Kontakt zu treten, spielt das Trinken eine übergeordnete Rolle. Kein Wunder, denn Trinken stimuliert das »Kontaktorgan Niere« und damit auch die psychische Kontaktfähigkeit. Der Kontakt wird schnell noch enger, wenn man mit seinen gefüllten Gläsern und Bierkrügen gemeinsam anstößt. So kann man über das Anstoßen anbandeln, ohne anstößig zu werden. Auch der Eintausch des distanzierten »Sie« in ein nahes »Du« ist fast immer mit einem Trinkritual verbunden man begießt die Verbrüderung. Menschliche Kontaktherstellung wäre ohne gemeinsames Trinken so gut wie unvorstellbar sei es eine Party, ein geselliges Zusammensein oder ein Volksfest, überall trinkt man sich Mut an, dem anderen näherzukommen. Entsprechend argwöhnisch betrachtet eine solche Runde dann auch den, der nicht mittrinkt, denn wer nicht (oder wenig) trinkt, zeigt damit, daß er seine Kontaktorgane nicht anregen und so in der Distanz verbleiben will. Bei all diesen Gelegenheiten bevorzugt man eindeutig stark diuretische Getränke, welche die Niere besonders kräftig anregen, wie Kaffee, Tee und Alkohol. (Gleich nach dem Trinken folgt die Bedeutung des Rauchens bei geselligen Anlässen. Rauchen stimuliert unser anderes Kontaktorgan, die Lunge. Es ist allgemein bekannt, daß man in Gesellschaft meist wesentlich mehr raucht, als wenn man allein ist.) Wer viel trinkt, zeigt damit seinen Wunsch nach Kontakt die Gefahr besteht jedoch, daß er auf der Ebene der Ersatzbefriedigung steckenbleibt.
Nierensteine entstehen durch Ausfällung und Kristallisation bestimmter im Harn überreichlich vorhandener Stoffe (z. B. Harnsäure, Calcium-Phosphat, Calcium-Oxalat). Neben den dafür verantwortlichen Milieubedingungen korreliert die Gefahr der Steinbildung stark mit der Flüssigkeitsmenge, die jemand trinkt; eine große Flüssigkeitsmenge senkt die Konzentration eines Stoffes und erhöht die Löslichkeit. Bildet sich jedoch ein Stein, dann unterbricht dieser den Fluß und kann zu einer Kolik führen. Die Kolik ist ein sinnvoller Versuch des Körpers, den blockierenden Stein durch peristaltische Bewegungen des Harnleiters nach außen zu bewegen. Dieser extrem schmerzhafte Vorgang ist mit einer Geburt vergleichbar. Der Kolikschmerz führt zu extremer Unruhe und einem starken Bewegungsdrang. Reicht die körpereigene Kolik nicht aus, den Stein weiterzubewegen, fordert der Arzt den Patienten sogar noch auf, zusätzlich Sprünge zu machen, um damit den Stein weiterzubefördern. Darüber hinaus versucht die Therapie, vor allem durch Entspannung, Wärmezufuhr und reichliches Trinken, die Steingeburt zu beschleunigen.
Die Entsprechungen auf der psychischen Ebene sind einfach zu sehen. Der blockierende Stein besteht aus Stoffen, die eigentlich ausgeschieden werden sollten, da sie zur Entwicklung des Körpers nichts mehr beitragen können. Er entspricht einer Anhäufung von Themen, von denen man ebenfalls schon längst hätte loslassen sollen, da sie für die Entwicklung nichts bringen. Hält man jedoch an unwichtigen und überlebten Themen fest, so blockieren sie den Fluß der Entwicklung und erzeugen einen Stau. Das Symptom der Kolik zwingt dann zu jener Bewegung, die man durch sein Festhalten eigentlich verhindern wollte, und der Arzt fordert vom Patienten genau das Richtige:
den Sprung. Erst ein Sprung aus dem Alten kann die Entwicklung wieder in Fluß bringen und vom überalterten (Stein) befreien.
Die Statistik weiß, daß Männer häufiger an Nierensteinen erkranken als Frauen. Die Themen »Harmonie« und »Partnerschaft« sind für den Mann schwerer lösbar als für die Frau, die diesen Prinzipien von Natur aus nähersteht.
Umgekehrt stellt die aggressive Durchsetzung für die Frau ein größeres Problem dar, da dieses Prinzip dem Mann nähersteht. Statistisch zeigt sich dies in der bereits besprochenen Häufigkeit der Gallensteine bei Frauen. Die bei der Nierenkolik eingesetzten Therapiemaßnahmen beschreiben bereits gut die Prinzipien, die bei der Lösung von Harmonie und Partnerschaftsproblemen hilfreich sind:
Wärme als Ausdruck von Zuneigung und Liebe, Entspannung der krampfenden Gefäße als Zeichen des Sich-Öffnens und Weiter-Werdens und schließlich die Flüssigkeitszufuhr, die alles wieder in Bewegung und Fluß bringt.

Schrumpfniere, künstliche Niere

Der Endpunkt der Entwicklung ist erreicht, wenn alle Funktionen der Nieren völlig darniederliegen und deshalb eine Maschine, die künstliche Niere, die lebenswichtigen Aufgaben der Blutwäsche übernehmen muß (Dialyse). Jetzt wird die perfekte Maschine zum Partner, nachdem man nicht bereit war, seine Probleme mit lebenden Partnern aktiv zu lösen. Wenn kein Partner perfekt und zuverlässig genug oder der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit zu übermächtig war, findet man in der künstlichen Niere nun einen Partner, der ideal und perfekt ist, da er ohne Eigenanspruch und Eigenbedürfnis treu und zuverlässig all das tut, was man von ihm will. Doch dafür ist man auch von ihm total abhängig: Mindestens dreimal wöchentlich muß man sich in der Klinik mit ihm treffen oder falls man sich eine eigene Maschine leisten kann schläft man Nacht für Nacht treu an seiner Seite. Man kann sich niemals weit von ihm entfernen und lernt vielleicht über diesen Umweg, daß es eben doch keine perfekten Partner gibt solange man selbst noch nicht vollkommen ist.

Wenn etwas an die Nieren geht, sollte man sich folgende Fragen vorlegen:
1. Welche Probleme habe ich im Bereich meiner Partnerschaft?
2. Neige ich dazu, in der Projektion steckenzubleiben und so die Fehler meines Partners allein für dessen Probleme zu halten?
3. Versäume ich, in all den Verhaltensweisen meines Partners mich selbst zu entdecken?
4.Halte ich an alten Problemen fest und verhindere ich dadurch den Fluß der Entwicklung?
5.Zu welchen Sprüngen will mich mein Nierenstein in Wirklichkeit veranlassen?

Was ist „Krankheit als Symbol“?

Es ist eine Möglichkeit, die symbolische Botschaft von Krankheitssymptomen zu entschlüsseln.

Auswahl meiner Anwendungserfahrungen:

  • Was fehlt dem Mensch? Um das zu erkennen, muss auf allen Ebenen des menschlichen Daseins geschaut und gearbeitet werden
  • Die Sprache des Körpers verstehen auf der Basis: alles körperliche Geschehen ist Ausdruck eines seelischen Inhalts
  • Selbstverwirklichung und gesunder Wachstum anstelle von Expansion auf falscher Ebene

Wie kann ich mir eine Therapie mit „Krankheit als Symbol“ vorstellen?

Wir suchen und finden die Bedeutung Ihrer Krankheit und deren Symptome – um dieser dann eine Entwicklungsmöglichkeit anzubieten.

Dazu stelle ich Ihnen z.B. Fragen wie:

Warum geschieht gerade Dir, gerade das, gerade jetzt? Woran hindert Dich die Symptomatik? Wozu zwingt sie Dich? Und welchen Sinn erfüllt sie gerade jetzt in Deinem Leben?

Darüber hinaus befragen Sie in geführten Meditationen Ihren Körper, um verdeckte Botschaften zu erfahren.

Des Weiteren biete ich Ihnen mein umfangreiches Wissen an, welche Bedeutung man den jeweiligen Beschwerden zuspricht. Doch da jedes Krankheitsbild vollkommen individuell ist, ist es auch nur in der persönlichen Situation ganz stimmig zu deuten. Und wirklich erschöpfend werden Deutungen erst, wenn sowohl die persönlichen Umstände mit in Betracht gezogen werden, wie natürlich auch die betroffenen Organebenen.

Hierbei geht es nie darum, eine Schuldzuweisung zu finden, sondern die eigene Verantwortung für die Entwicklungschance, die in der Krankheit steckt, übernehmen zu können und damit als bewußten Teil der eigenen Persönlichkeit zu leben.

Ich verwende das „Krankheit als Symbol“ – Wissen als Basis für die daraus folgenden und wesentlichen Schritte an, z.B. um an den entsprechenden Blockaden und Widerständen zu arbeiten, die bisher der Heilung im Wege standen, und diese zu überwinden. Meine Arbeit diesbezüglich hat nie zum Ziel, die Schulmedizin zu ersetzen, sie ist lediglich eine erweiterte Sichtweise, die zur Heilung beitragen kann.

Wissenswertes über „Krankheit als Symbol“

Dr. med. Ruediger Dahlke ist bekannt als Arzt und Buch-Autor. Seit 1978 ist er als Psychotherapeut, Fastenarzt und Seminarleiter tätig. Seit 1989 leitet er das Heil-Kunde-Zentrum für Psychotherapie, ganzheitliche Medizin und Beratung in Johanniskirchen. Er hält Seminare und Ausbildungen in Psychosomatik, Atem- und Psychotherapie, Fasten und Bilder-Meditation. Man kennt ihn auch aus Vorträgen und Firmen-Trainings im deutschsprachigen Raum und in Italien.

Dahlke achtet schon bei der Symptombeschreibung auf die verwendete Symptomsprache. Symptomsprache ist ein Sonderfall der Körpersprache und wohl die am verbreitetste Sprache auf dieser Erde. Obwohl sie eine universelle Sprache ist, wird sie allerdings nur von wenigen Menschen unserer Kultur bewusst verstanden.

Dabei wäre es gar nicht so schwer, sie wieder zu erlernen. Denn unser Körper spricht nicht nur, sondern unsere Sprache ist auch körperlich. Ob wir etwas begreifen oder verstehen, bestimmte Dinge uns an die Nieren gehen oder andere zu Kopf steigen, ob wir uns etwas zu Herzen nehmen, oder es uns auf den Magen schlägt, ob Läuse über unsere Leber laufen oder der Atem vor Schreck stockt, immer ist die Sprache psychosomatisch und zeigt uns eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die diese Kultur erst langsam wieder entdeckt.

Rüdiger Dahlke versteht Krankheiten darüber hinaus als SINNvolles Geschehen, nämlich als einen Weg der Seele, ungelöste Konflikte zu Bewußtsein zu bringen.

Für dieses Bewußtwerden ist es hilfreich, die symbolische Bedeutung von Krankheitssymptomen zu verstehen und die Botschaft der Krankheit entschlüsseln zu können. Das ebnet den Weg, sich der anstehenden Lernaufgabe zu stellen, auf die die Krankheit hinweist.

Kerstin Scheffé
Dipl. Psychologin
Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Praxis für ganzheitliche Therapie

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

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Achtung: nicht alle zornigen, depressiven, verzweifelten und angstvollen Menschen leiden an bipolaren Störungen

Aus psychiatrischer Sicht ist emotionale Instabilität, die zu Komplikationen führt, verschiedenen grundlegenden Leidenszuständen zuzuordnen.

Unzufriedenheit mit sich selbst. Ein im Grunde gekränkter und enttäuschter Mensch kann sehr instabil sein. Sein Selbstwert ist nicht hoch, aber er kann durch das Gefühl andere beeinflussen zu können steigen. Kündigen diese anderen - meist Familienmitglieder - die Bereitschaft auf ihn zu hören auf, kann es zu Schwierigkeiten kommen.

Depressive Grundstimmung. Gerade an der Schwelle zur Depression, bei Beginn einer depressiven Phase und manchmal auch bei deren Ende kann die Stimmung als quälend und schmerzhaft unbefriedigend empfunden werden. Der Wiener nennt es "Grant", der Psychiater Dysphorie, allgemein wird dieser Zustand als Gereiztheit verstanden. Ein explosiver Zwischenbereich zwischen dem Wohlergehen und dem schlechten Zustand. Hier kann ein andere den Zündfunken für eine Entladung bilden. Auch bei dem Beginn der Wirkung von Psychopharmaka können solche instabile Zustände vorkommen.

Angst und Zwangshandlungen: Menschen, deren Handeln durch Angst, Zwänge und Riten geprägt ist, reagieren unsicher und gereizt, wenn es Abweichungen von ihrem Plan gibt. Durch ihre von vornherein festgelegten und genau geplanten Handlungen bekommen sie Sicherheit, allerdings um den Preis einer hohen Arbeitsbelastung. Stress, Erschöpfung und aufkeimende Panik kann sie zu Kurzschlusshandlungen verleiten. So können auch diese sehr beherrschten und meist ruhigen Zeitgenossen in emotionale Extremzustände gelangen.

Sucht und Persönlichkeitsstörungen: sie können Teil oder Ursache einer anderen psychischen Erkrankung sein oder auch für sich selbst Gemütsschwankungen verursachen. (Auf dieses komplexe Thema möchte ich hier nicht eingehen.)

Wirklich heftige Gemütschwankungen haben Krankheitswert und sind eine Belastung für den Betroffenen selbst und für seine Mitmenschen. Es sollte daher rasch ein Facharzt aufgesucht werden, der durch ein verhältnismäßig einfaches Therapieangebot Hilfe bringen kann. Interessanterweise sind die meisten der dafür wirksamen Medikamente eigentlich für etwas anderes gedacht.

Die Bipolare (lateinisch bis = zwei) Störung zeichnet sich durch Stimmungs­schwankungen zwischen dem depressiven und dem maniformen Pol aus. Da die Schwankungen das Gefühl betreffen, wird auch von Bipolarer affektiver Störung gesprochen. Affekt ist von lateinisch afficere = hinzutun abgeleitet. Der Begriff verweist darauf, dass die pathologische Qualität der Stimmung als etwas Gemachtes (facere = machen) erscheint, das dazukommt ohne dazuzugehören.

  • Manisch-depressive Erkrankung (MDE)
  • Zykloide Psychose
  • Bipolare Psychose

Auch die Stimmung Gesunder schwankt. Daher hängt die Abgren­zung zwischen gesund und krank von den individuellen Bewer­tungen sowohl des Untersuchers als auch des Betroffenen ab. Schwankungen, die der eine als Ausdruck lebendiger Reaktivität empfindet, bezeichnet ein Anderer als krank.

  • Je schwerer die depressive Verstimmung ist, desto häufiger wird sie als krankhaft empfunden.
  • Maniforme Symptome werden vom Betroffenen oft nicht als krankhaft, sondern als Ausdruck eigentlicher Gesundheit erlebt. Erst im Nachhinein und wenn er mit den Folgen vernunftwidriger Taten konfrontiert wird, erkennt er die problematische Qualität der Manie.
  • Schwere, wahnhafte Depressionen deutet der Kranke oft nicht als krankhaft, sondern als Strafe Gottes für vermeintliche Sünden oder als folgerichtige Reaktion auf existenzielle Bedrohungen (z.B.: Verarmung, Krankheit, Weltuntergang oder Strafgericht).

Treten im Rahmen der Bipolaren Störung psychotische Symptome auf, wird auch von Bipolarer Psychose gesprochen.

Bipolare affektive Störungen werden in der Internationalen Klassifikation der Krank­heiten (ICD-10) nach drei Kriterien aufgeteilt:

  1. Polarität (depressiv, manisch, gemischt)
  2. Ausprägung (abwesend, leicht-mittelschwer, schwer)
  3. Vorliegen psychotischer Symptome: Wahn, Halluzinationen (ja/nein)

Bipolare Störungen gemäß ICD-10-Klassifikation der WHO

Den gemischten Episoden kann auch die agitierte Depression zugeordnet werden. Die agitierte Depression zeichnet sich durch innere Unruhe und Getriebenheit aus. Sie ist von der gehemmten Depression zu unterscheiden. Bei der gehemmten Depression ist der Antrieb vermindert.

Seelische Erlebnisweisen sind individuell. Deshalb sind sich Psychiater oft uneins, wel­cher diagnostischen Kategorie ein Zustandsbild zugeordnet werden sollte. Das betrifft auch die Bipolare Störung. Sie wird sowohl gegenüber anderen Diagnosen abgegrenzt als auch intern unterschieden.

Als Sonderform der Bipolaren Störung ist das Rapid cycling bekannt. Dabei wechseln sich mindestens vier depressive und / oder maniforme Phasen innerhalb eines Jahres ab. Der Phasenwechsel kann sogar in Tagen oder Stunden erfolgen. Dann spricht man von Ultra-rapid-cycling bzw. Ultra-ultra-rapid-cycling.

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