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Darüber hinaus gibt es Mischformen. Davon wird immer dann gesprochen, wenn depressive und manische Symptome in rascher Folge auftreten oder wenn sie sich durch gleichzeitiges Auftreten mischen. Der übergangslose Wechsel zwischen Manie oder Hypomanie und Depression wird dabei als Switching bezeichnet.

Noch immer gibt es große Defizite bei der Diagnosestellung. Oft wird die Bipolare Störung erst nach acht bis zehn Jahren erkannt. Rechtzeitig richtig diagnostiziert, wird den Betroffenen ein langer Leidensweg erspart. In vielen Fällen tritt die Bipolare Störung als eine lebenslange, chronische Erkrankung in Erscheinung. Entsprechend medikamentös und therapeutisch behandelt, kann der Erkrankte allerdings lernen, mit ihr zu leben.

Der Missbrauch von Alkohol oder sonstigen Drogen ist bei bipolar Erkrankten Erwachsenen häufig. Weniger häufig, aber durchaus üblich ist auch ein übermäßiger Konsum von Medikamenten.

Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen gehören ebenfalls zu den Begleiterkrankungen Bipolarer Störungen. Auch Herz- und Krebserkrankungen treten bei diesem Personenkreis häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung.

Bei bipolar Erkrankten ist das Selbsttötungsrisiko generell um ein Vielfaches erhöht. Etwa jeder vierte Betroffene unternimmt einen Suizidversuch. Zirka 15 Prozent der Erkrankten sterben daran.

Als besonders riskant werden Depressionen eingeschätzt, bei denen der Antrieb noch nicht gelähmt oder bereits wieder verbessert ist. In diesen Phasen wird die Selbsttötungsabsicht häufig in die Tat umgesetzt. Auch gemischte Episoden bergen infolge der verzweifelten Stimmung aus Niedergeschlagenheit und enorm hohen Antriebsniveaus ein Suizidrisiko.

Affektive Störungen, bei denen sich manische und depressive Phasen abwechseln, sind sogenannte bipolare affektive Störungen (früher: manisch-depressive Erkrankungen). Die genauen Ursachen für bipolare affektive Störungen sind nicht bekannt. Allerdings scheint das Risiko für eine bipolar verlaufende affektive Störung biologisch-erblich bedingt zu sein; kommen belastende Lebensereignisse hinzu, können erste Anzeichen der Stimmungsstörung auftreten.

Auch ein Teufelskreis aus Symptomen und negativen Denkmustern ist mit dafür verantwortlich, dass bipolare affektive Störungen entstehen beziehungsweise weiterbestehen: Wer eine bipolare affektive Störung hat und aufgrund seines manischen Erlebens sehr euphorisch ist und sich selbst überschätzt, ruft bei seiner Umwelt meist Unverständnis oder Ablehnung hervor. Dies kann bestehende negative Denkmuster aktivieren (z.B. "Die anderen sind neidisch und gönnen mir meine Fähigkeiten nicht") und misstrauisches und gereiztes Verhalten bei dem Betroffenen verursachen. Dies wiederum ruft weitere kritische Reaktionen des Umfelds hervor, die das negative Denkmuster weiter verstärken.

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"Himmelhoch jauchzen" bis "zu Tode betrübt" - so erkennt man eine bipolare Störung

Menschen mit bipolaren Störungen erleben Phasen tiefer Depression und solche überschwänglichen Hochgefühls. Das Musical "Next to Normal", das Ende April in Wien läuft, widmet sich diesem Thema.

Während einer Hochphase kaufte Stephanie E. für 120.000 Euro ein Hotel. Sie schlief kaum und war in der Früh dennoch topfit. Bei einer politischen Veranstaltung kletterte sie unaufgefordert auf die Bühne und ergriff das Wort. Wenn es ihr schlecht ging, war der Gedanke an Suizid ihr ständiger Begleiter. Stephanie E. hat eine bipolare Störung, früher bekannt als manisch-depressive Erkrankung. Dabei wechseln Phasen des extremen Hochgefühls, Manien genannt, mit tiefster Depression. In den manischen Episoden sind die Betroffenen wie getrieben. Sie schlafen kaum, sind extrem aktiv und oft auch sehr kreativ. Manche geben das Geld mit vollen Händen aus, andere gehen hohe Risiken ein oder haben Wahnvorstellungen.

Auch das preisgekrönte Musical "Next to Normal" (deutsch: "Fast normal"), das am 26. April in Wien Premiere hat, widmet sich diesem Thema. Es erzählt von einer Mutter, die eine bipolare Störung hat, und den Folgen für sie selbst und ihre Familie. Der amerikanische Komponist Tom Kitt und der Autor Brian Yorkey stellten das Stück 1998 bei einem Theaterworkshop als zehnminütiges Kurzmusical vor. Die Idee dazu war Yorkey gekommen, als er einen Artikel über Elektroschocktherapie bei psychischen Krankheiten las. Das abendfüllende Musical wurde 2008 in New York uraufgeführt und schaffte ein Jahr später den Sprung an den Broadway.

Trotz des ernsten Themas hat "Next to Normal" komische Elemente, die Musik ist sehr rockig. Publikum und Kritiker waren begeistert. Seit 2010 wird das Stück auch international sehr erfolgreich gezeigt. Das Musical könnte ein Beitrag zur Entstigmatisierung einer Krankheit sein, unter der sich viele Menschen noch immer wenig vorstellen können.

"Voraussetzung für bipolare Störungen ist ein genetisch bedingtes Ungleichgewicht verschiedener Botenstoffe im Gehirn", sagt Christian Simhandl, Psychiater und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Bipolare Erkrankungen. "Belastende Lebensereignisse wie Verlust und Trauer, aber auch privater oder beruflicher Stress können den Ausbruch begünstigen." Es gibt verschiedene Typen der Krankheit, die schwerste Form ist "bipolar I". Sie bezeichnet das Vollbild der Manie und der Depression und betrifft etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung. Sie kann eine große Belastung für die Betroffenen sein, vor allem bei falscher Behandlung. Einige greifen zu Alkohol, verlieren ihren Job und ihre Familie. Viele leiden darunter, abgestempelt zu werden. Manche häufen durch manisches Geldausgeben Schulden an. Die Suizidrate liegt bei 15 Prozent, um 30 Prozent höher als bei der Normalbevölkerung.

Ein Problem ist, dass bipolare Erkrankungen oft nicht als solche erkannt werden. "Die Betroffenen suchen meist nur in der Depression Hilfe. Maniker gehen nicht zum Arzt, sie fühlen sich ja gut. Deshalb werden sie häufig nur gegen Depressionen behandelt", sagt Simhandl. Das kann schwere Folgen haben: Antidepressiva ohne sogenannte stimmungsstabilisierende Medikamente können bei bipolaren Personen Manien auslösen. Oft dauert es jahrelang, bis die Menschen erfahren, was ihnen fehlt.

Bei Stephanie E. vergingen vom Ausbruch der Krankheit - da war sie 25 - bis zur Diagnose 29 Jahre. In diesem Zeitraum erhielt sie 13 falsche Diagnosen. Ein Arzt attestierte ihr etwa Wetterfühligkeit, als Behandlung wurde die Einnahme von "Klosterfrau Melissengeist" empfohlen. Die beinahe ein Jahr dauernde schwere Depression nach der Geburt ihres ersten Kindes wurde als "Babyblues" abgetan. Während eines Urlaubs in Kärnten tippte ein Mediziner auf die "Wörthersee-Krankheit".

Folgenschwer war die Fehlbehandlung durch eine Ärztin, die ihr Antidepressiva ohne Stimmungsstabilisierer verordnete. "Wenige Wochen später kam ich mit einer psychotischen Manie in eine Klinik", sagt die 66-Jährige. "Ich wurde niedergespritzt und landete in einem Netzbett, 2004 noch durchaus üblich. Meine Kinder saßen davor, ich darin wie ein Affe hinter Gittern." Bei ihrer Entlassung erhielt sie die Diagnose "bipolare affektive Störung". Einen Namen für ihre Beschwerden zu haben, war für sie der erste Schritt auf dem Weg Richtung "Normalität". Geholfen hat ihr vor allem eine mehrjährige Psychotherapie. Seit 2006 ist sie stabil und leitet eine Selbsthilfegruppe in Wien.

Halina P. aus Salzburg unternahm 1988 ihren ersten Suizidversuch. Die gebürtige Polin hatte sich gerade von ihrem Mann, einem Österreicher, scheiden lassen. Das gemeinsame Kind blieb bei ihm, trotz eben abgeschlossener Ausbildung zur Physiotherapeutin bekam sie keine Stelle. Auch sie wurde lange nur gegen Depressionen behandelt. Während der manischen Episoden verlor sie Arbeitsstellen, weil sie sich mit Vorgesetzten anlegte, und beendete Beziehungen, weil sie von den Männern gelangweilt war. In Zeiten der Depression fuhr sie stundenlang ziellos mit dem Fahrrad oder dem Linienbus umher. "Jeden Abend dachte ich:'Ein Tag weniger, den ich leben muss'", sagt die 61-Jährige.

Erst 2001 erhielt sie die Diagnose "bipolare Störung" und die entsprechende Therapie. Geholfen haben ihr die Behandlung bei ihrem Psychiater, ihre Selbsthilfegruppe und Sport. Seit 2009 hatte sie keine schweren Episoden mehr. Die Folgen der Krankheit für ihr Leben waren aber schwerwiegend: Weil sie mit 49 ihren Beruf aufgeben musste, lebt sie heute von der Mindestsicherung.

Dabei können bei richtiger Behandlung viele Betroffene gut damit leben. Die Therapie besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Psychotherapie, etwa der kognitiv-psychoedukativen Therapie. "Die Patienten erhalten Informationen über die Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten, und es werden Frühwarnsymptome, Gedankenmuster und Verhaltensweisen früher abgelaufener manischer und depressiver Episoden bearbeitet", erklärt der Psychiater Gerhard Lenz, der mit dieser Methode gute Erfolge erzielt hat.

Stephanie E. führt konsequent einen Stimmungskalender. In diesem wird täglich anhand einer Skala das Befinden festgehalten, um so Tendenzen in Richtung Manie oder Depression zu erkennen und entsprechend gegenlenken zu können. Sehr wichtig ist ein geregelter Tagesablauf und Schlaf-Wach-Rhythmus. Und: kein Alkohol. Nicht zuletzt sollten auch die Angehörigen eingebunden werden. "Die Familien sind oft sehr leidtragend, weil die Betroffenen in der Manie unberechenbar handeln", sagt Lenz. Auch die Angehörigen sollten lernen, auf Frühwarnsymptome zu achten. Heilen kann man die Krankheit nicht. Aber mit guter Behandlung, Selbstmanagement und Unterstützung des Umfelds kann es gelingen, die Schwere der Episoden zu verringern und die stabilen Phasen zu verlängern, manchmal auf Jahre.

Klassifizierung im ICD10: F00 – F03
Demenz wird in 4 Gruppen unterschieden:

  • Demenz bei Alzheimerkrankheit
  • vaskuläre Demenz
  • Demenz bei andernorts klassifizierten Erkrankungen
  • sonstige Demenz

Begriffserklärung:

Unter Demenz (lat. „de“ = ab, herab, weg und „mens“ = Geist) versteht man Störungen geistiger Fähigkeiten aufgrund hirnorganischer Erkrankungen. Die Erkrankungen sind entweder chronisch oder fortschreitend. Eine Heilung ist nicht möglich. Die Beeinträchtigungen betreffen Gedächtnis, Orientierung, Lernfähigkeit, Denken, Urteilsvermögen, Auffassung, Rechnen und Sprache. Die Erkrankten sind in der Bewältigung ihres Alltags eingeschränkt. Mit fortschreitendem Stadium kommt es zu Persönlichkeitsveränderungen. Die Betroffenen verlieren die Kontrolle ihrer Emotionen, Sozialverhalten und Motivation verändern sich. Manchmal treten die Persönlichkeitsveränderungen vor den intellektuellen Einschränkungen auf. Das Bewusstsein ist bis zum späten Stadium einer Demenz nicht betroffen. Für eine Diagnose müssen die Symptome mindestens 6 Monate bestehen.

Ursache für Demenz:

Zu den Ursachen einer Demenz zählen eine Vielzahl von Erkrankungen, die direkt oder indirekt das Gehirn betreffen. Dazu zählen die Alzheimer-Krankheit, Erkrankungen der Hirngefäße wie z. B. Schlaganfall oder multiple Infarkte, Morbus Parkinson, Creutzfeld-Jakob-Erkrankung, M. Pick wie auch Infektionen (HIV).

Krankheitsfälle durch Demenz:

Allein in Deutschland gibt es mehr als 1 Million Demenz-Erkrankte. Je älter man wird, umso höher wird die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken. So liegt der Anteil der 60-jährigen bei 1%, bei den 80-jährigen bei 20% und bei den 90-jährigen steigt der Prozentsatz sogar bis zu 50%. Durch die steigende Lebenserwartung geht man davon aus, dass die Zahl bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen steigen wird.

Anzahl von Demenzkranken pro 100.000 Einwohner (2008 – 2060)
Grundlage der Daten: Statistische Bundesamt für Deutschland; Statistik Austria;
Bundesamt für Statistik Schweiz; Alzheimer Europe

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Unterschied zwischen Bipolare Störung und Schizophrenie

Bipolare Störung ist "affektive Störung". Eine Person, die bipolare Störung hat, wird extreme Verschiebungen in Stimmung, Energie und funktionieren. Diese Veränderungen können subtile oder dramatische mit Zeiten der "Normalität", wenn Stimmung ist vernünftig. Bipolare Störung ist eine chronische, lebenslange Zustand mit wiederkehrenden Episoden von Manie und Depression, die von Tagen auf Monate dauern kann schon in der Kindheit bis zum jungen Erwachsenen erscheinen. Bipolare Störung ist kein Charakterfehler oder Zeichen der persönlichen Schwäche. Die Menschen sind nicht "bipolar, sie einer bipolaren Störung leiden.

Typen von Bipolar Disorder

Bipolar-I ist die schwerste Form der Erkrankung. In dieser Störung kann Stimmungen von einem niedrigen "low" Depression zu einem hohen "High"-Zustand extremer Manie verschieben. Mania kann als mit einem beschwingt, fröhlich Stimmung oder eine gereizte Stimmung, wütend, unangenehme Stimmung, erhöht die körperliche und geistige Aktivität und Energie, rasende Gedanken und Ideenflucht beschrieben werden, erhöht reden, schneller Rede als normal, oft grandiose plant Risiko unter impulsiv Tätigkeit wie Ausgaben Orgien, sexuelle Indiskretionen und Alkoholmissbrauch, und verminderte Schlaf ohne Müdigkeit. Mania können die Symptome der Psychose, die von Paranoia, Halluzinationen und Wahnvorstellungen gekennzeichnet sind, enthalten. Bipolar-I ist die schwerste Form der bipolaren Störung.

Bipolar-II-Höhen haben als "Hypomanie" oder eine "weiche mania". Diese Manie ist weniger stark und kürzer als Hypomanie Bipolar I umfasst alle Bipolar-I-Symptome außer für psychotische Episoden von Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Paranoia. Die Symptome der Hypomanie sollte für mindestens 4 Tage in einer Reihe vorhanden sein und sich deutlich von den üblichen nicht depressive Stimmung. Weitere Symptome sind eine intensiv ermittelt Fokus in Richtung zum Erreichen bestimmter Ziele (entweder sozial, am Arbeitsplatz oder in der Schule oder sexuell) oder erleben psychosomatischen Agitation (Unruhe, Muskelaktivität).

Zyklothyme Erkrankung eine chronische Schwankungen "Stimmungen" zwischen Hypomanie und Depression. Der Zeitraum dieser Stimmung Staaten sind weniger stark und kürzer als Bipolar-II. Veränderbarkeit zyklothyme Störung in Stimmungen nicht in der gleichen Weise wie bipolare I oder II entstehen. Aber es haben kann, eine schwere Auswirkungen auf das tägliche Leben und dieser Form kann in eine schwere Form der bipolaren Störung zu entwickeln.

Schizophrenie ist eine "Gedanken" Störung. Es erscheint in einer Person während ihrer späten Teenager-oder während ihrer zwanziger Jahre. Es betrifft mehr Männer als Frauen, und gilt als ein Leben lang Zustand. Menschen mit Schizophrenie sind in einem ständigen Zustand der Psychose oder einem Verlust von Kontakt mit der Wirklichkeit, in der Regel mit falschen Vorstellungen über das, was stattfindet (Paranoia), oder wer man ist (Wahnvorstellungen) oder sehen und hören Dinge, die nicht da sind (Halluzinationen). Andere Symptome sind: unorganisiert Gedanken und Rede, die zwischen zwei irrelevanten Themen überspringen kann.

Arten der Schizophrenie

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Bijzonderheden: Bassermann, Edition

hallo ich bin auf der suche nach der frage. was ist der unterschied zwischen MS und ALS.

habґs schon versucht und bei google finde ich echt keine kompetenten antworten.

Ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

Lesen musst Du aber selbst

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Für Rehabilitationsmaßnahmen ist die Rentenversicherung zuständig. Sie trägt in der Regel auch die Kosten. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung einer Maßnahme und klären gegebenenfalls offene Fragen mit dem zuständigen Leistungsträger.

Nehmen Sie im Laufe der Krankengeldzahlung an einer medizinischen Reha-Maßnahme der Rentenversicherung teil, brauchen Sie den täglichen Zuzahlungsbetrag von zehn Euro für den Aufenthalt nicht zu zahlen.

Sie beziehen eine Rente und arbeiten zusätzlich? Dann können Sie – je nach Rentenart – trotzdem Krankengeld erhalten. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

Sie erhalten Krankengeld und bekommen währenddessen eine Rente zugebilligt? Dann wird das Krankengeld gekürzt oder es entfällt. Dies gilt auch für ausländische Renten und vergleichbare Leistungen.

Bei einigen Rentenarten verringert sich die Krankengeldhöhe um den Betrag der Rente, zum Beispiel bei

  • Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung
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Sie haben keinen Anspruch auf Krankengeld, wenn Sie eine der folgenden Leistungen erhalten:

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Ihr Krankengeldanspruch endet in diesem Fall einen Tag, bevor die Rente beginnt.

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Untersuchungen zeigten, dass eine psychotherapeutische Intervention mit einer besseren Prognose für die Patienten mit weniger und leichteren Krankheitsepisoden, geringerer Notwendigkeit für stationäre Aufnahme und verbesserte Lebensqualität und Funktionsfähigkeit in verschiedenen Lebensbereichen verbunden ist.

Psychologen oder ärztliche Psychotherapeuten, psychiatrische Fachpflegekräfte oder Sozialarbeiter können so gemeinsam eine gute Grundlage für die Nachbetreuung der Patienten und ihrer Familien aufbauen und z.B. auch dafür sorgen, dass sich Patienten im Falle eines Rückfalles möglichst frühzeitig wieder in therapeutische Behandlung begeben.

Der psychologische Behandlungsansatz von Patienten mit einer manisch-depressiven Erkrankung ist supportiv, d.h. unterstützend im Alltag, orientiert. Damit ist gemeint, dass durch die psychotherapeutische Unterstützung und Beratung des Patienten und Angehöriger mögliche unerwünschte Folgen der Erkrankungen im Alltag verhindert oder in den Auswirkungen klein gehalten werden sollen. Zudem werden Hilfen bei der Organisation von Unterstützung und Problemlösungen für anstehende Schwierigkeiten gemeinsam entwickelt.

Als kognitiver Therapieansatz oder Verhaltenstherapie bei bipolaren Störugnen werden Techniken vermittelt, die sich auf sogenannte dysfunktionale (d.h. unzutreffende) negative Gedanken und Überzeugungen und Verhaltensmuster als Folge der Erkrankung konzentrieren.

Die Familientherapie vermittelt möglichst konkrete Strategien, die im Familienverband Stress und emotionale Belastungen oder ungünstige Kommunikationsstrukturen verändert. Hierdurch kann die Position des Patienten in der Familie verbessert und Ängste und Vorurteile in Hinblick auf die Erkrankung im therapeutischen Rahmen aufgegriffen werden.

Die Information (Psychoedukation) des Patienten und seiner Famile in Hinblick auf Anzeichen und Symptome der Erkrankung wie auch der therapeutischen Möglichkeiten kann einen Rückfall möglichst verhindern bzw. dazu beitragen, dass der Verlauf der Erkrankung durch frühzeitiges Handeln günstiger verläuft. Da eine unzureichende Einnahme der Medikation (in beschwerdefreien Intervallen) eine häufige Ursache für Rückfälle des Patienten darstellt, ist dies von ganz entscheidender Bedeutung für die Prognose einer Bipolaren Störung.

Affektive Störungen, bei denen sich manische und depressive Phasen abwechseln, sind sogenannte bipolare affektive Störungen (früher: manisch-depressive Erkrankungen). Die genauen Ursachen für bipolare affektive Störungen sind nicht bekannt. Allerdings scheint das Risiko für eine bipolar verlaufende affektive Störung biologisch-erblich bedingt zu sein; kommen belastende Lebensereignisse hinzu, können erste Anzeichen der Stimmungsstörung auftreten.

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Bipolare Störungen – Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Bipolare Störungen waren bis vor wenigen Jahren als manisch-depressive Erkrankungen bekannt. Betroffene leiden unter extremen, willentlich nicht kontrollierbaren Auslenkungen des Antriebs, ihrer Aktivität und Stimmung. Diese schwanken weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression (extrem gedrückte Stimmung, drastisch verminderter Antrieb) oder Manie (unangemessene euphorische oder gereizte Stimmung, Rastlosigkeit, überdrehter Antrieb). Die Wahrscheinlichkeit, in seinem Leben an einer Bipolaren Störung zu erkranken, liegt bei 1 bis 1,6 Prozent. Folglich erkrankt mindestens jeder Hundertste. In Deutschland gibt es rund zwei Millionen Betroffene.

Erste Anzeichen Bipolarer Störungen können sich schon im Heranwachsendenalter bemerkbar machen und beginnen meist mit einer Depression (60-80 Prozent). Trotzdem sind sie nicht leicht zu erkennen: Depressive und manische Zustände wechseln sich ab.

Dazwischen können die Symptome durchaus eine Weile verschwinden. Rasche Symptomwechsel und Mischzustände erschweren die Diagnose. Unterschieden werden drei Erkrankungsformen, die mit Bipolar I, II und III klassifiziert werden:

  • Bei einer Bipolar-I-Störung präsentiert sich der Krankheitsverlauf mit Depressionen und schwer ausgeprägten Manien.
  • Bei einer Bipolar-II-Störung fehlen die manischen Phasen. Auf depressive Phasen folgen hypomanische (leichtere Form der Manie).
  • Die Bipolar-III-Störung wird auch als Rapid Cycling bezeichnet. Sie zeichnet sich durch mindestens vier Stimmungsumschwünge im Jahr aus.

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Bei bipolar Erkrankten ist das Selbsttötungsrisiko generell um ein Vielfaches erhöht. Etwa jeder vierte Betroffene unternimmt einen Suizidversuch. Zirka 15 Prozent der Erkrankten sterben daran.

Als besonders riskant werden Depressionen eingeschätzt, bei denen der Antrieb noch nicht gelähmt oder bereits wieder verbessert ist. In diesen Phasen wird die Selbsttötungsabsicht häufig in die Tat umgesetzt. Auch gemischte Episoden bergen infolge der verzweifelten Stimmung aus Niedergeschlagenheit und enorm hohen Antriebsniveaus ein Suizidrisiko.

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Trotz des ernsten Themas hat "Next to Normal" komische Elemente, die Musik ist sehr rockig. Publikum und Kritiker waren begeistert. Seit 2010 wird das Stück auch international sehr erfolgreich gezeigt. Das Musical könnte ein Beitrag zur Entstigmatisierung einer Krankheit sein, unter der sich viele Menschen noch immer wenig vorstellen können.

"Voraussetzung für bipolare Störungen ist ein genetisch bedingtes Ungleichgewicht verschiedener Botenstoffe im Gehirn", sagt Christian Simhandl, Psychiater und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Bipolare Erkrankungen. "Belastende Lebensereignisse wie Verlust und Trauer, aber auch privater oder beruflicher Stress können den Ausbruch begünstigen." Es gibt verschiedene Typen der Krankheit, die schwerste Form ist "bipolar I". Sie bezeichnet das Vollbild der Manie und der Depression und betrifft etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung. Sie kann eine große Belastung für die Betroffenen sein, vor allem bei falscher Behandlung. Einige greifen zu Alkohol, verlieren ihren Job und ihre Familie. Viele leiden darunter, abgestempelt zu werden. Manche häufen durch manisches Geldausgeben Schulden an. Die Suizidrate liegt bei 15 Prozent, um 30 Prozent höher als bei der Normalbevölkerung.

Ein Problem ist, dass bipolare Erkrankungen oft nicht als solche erkannt werden. "Die Betroffenen suchen meist nur in der Depression Hilfe. Maniker gehen nicht zum Arzt, sie fühlen sich ja gut. Deshalb werden sie häufig nur gegen Depressionen behandelt", sagt Simhandl. Das kann schwere Folgen haben: Antidepressiva ohne sogenannte stimmungsstabilisierende Medikamente können bei bipolaren Personen Manien auslösen. Oft dauert es jahrelang, bis die Menschen erfahren, was ihnen fehlt.

Bei Stephanie E. vergingen vom Ausbruch der Krankheit - da war sie 25 - bis zur Diagnose 29 Jahre. In diesem Zeitraum erhielt sie 13 falsche Diagnosen. Ein Arzt attestierte ihr etwa Wetterfühligkeit, als Behandlung wurde die Einnahme von "Klosterfrau Melissengeist" empfohlen. Die beinahe ein Jahr dauernde schwere Depression nach der Geburt ihres ersten Kindes wurde als "Babyblues" abgetan. Während eines Urlaubs in Kärnten tippte ein Mediziner auf die "Wörthersee-Krankheit".

Folgenschwer war die Fehlbehandlung durch eine Ärztin, die ihr Antidepressiva ohne Stimmungsstabilisierer verordnete. "Wenige Wochen später kam ich mit einer psychotischen Manie in eine Klinik", sagt die 66-Jährige. "Ich wurde niedergespritzt und landete in einem Netzbett, 2004 noch durchaus üblich. Meine Kinder saßen davor, ich darin wie ein Affe hinter Gittern." Bei ihrer Entlassung erhielt sie die Diagnose "bipolare affektive Störung". Einen Namen für ihre Beschwerden zu haben, war für sie der erste Schritt auf dem Weg Richtung "Normalität". Geholfen hat ihr vor allem eine mehrjährige Psychotherapie. Seit 2006 ist sie stabil und leitet eine Selbsthilfegruppe in Wien.

Halina P. aus Salzburg unternahm 1988 ihren ersten Suizidversuch. Die gebürtige Polin hatte sich gerade von ihrem Mann, einem Österreicher, scheiden lassen. Das gemeinsame Kind blieb bei ihm, trotz eben abgeschlossener Ausbildung zur Physiotherapeutin bekam sie keine Stelle. Auch sie wurde lange nur gegen Depressionen behandelt. Während der manischen Episoden verlor sie Arbeitsstellen, weil sie sich mit Vorgesetzten anlegte, und beendete Beziehungen, weil sie von den Männern gelangweilt war. In Zeiten der Depression fuhr sie stundenlang ziellos mit dem Fahrrad oder dem Linienbus umher. "Jeden Abend dachte ich:'Ein Tag weniger, den ich leben muss'", sagt die 61-Jährige.

Erst 2001 erhielt sie die Diagnose "bipolare Störung" und die entsprechende Therapie. Geholfen haben ihr die Behandlung bei ihrem Psychiater, ihre Selbsthilfegruppe und Sport. Seit 2009 hatte sie keine schweren Episoden mehr. Die Folgen der Krankheit für ihr Leben waren aber schwerwiegend: Weil sie mit 49 ihren Beruf aufgeben musste, lebt sie heute von der Mindestsicherung.

Dabei können bei richtiger Behandlung viele Betroffene gut damit leben. Die Therapie besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Psychotherapie, etwa der kognitiv-psychoedukativen Therapie. "Die Patienten erhalten Informationen über die Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten, und es werden Frühwarnsymptome, Gedankenmuster und Verhaltensweisen früher abgelaufener manischer und depressiver Episoden bearbeitet", erklärt der Psychiater Gerhard Lenz, der mit dieser Methode gute Erfolge erzielt hat.

Stephanie E. führt konsequent einen Stimmungskalender. In diesem wird täglich anhand einer Skala das Befinden festgehalten, um so Tendenzen in Richtung Manie oder Depression zu erkennen und entsprechend gegenlenken zu können. Sehr wichtig ist ein geregelter Tagesablauf und Schlaf-Wach-Rhythmus. Und: kein Alkohol. Nicht zuletzt sollten auch die Angehörigen eingebunden werden. "Die Familien sind oft sehr leidtragend, weil die Betroffenen in der Manie unberechenbar handeln", sagt Lenz. Auch die Angehörigen sollten lernen, auf Frühwarnsymptome zu achten. Heilen kann man die Krankheit nicht. Aber mit guter Behandlung, Selbstmanagement und Unterstützung des Umfelds kann es gelingen, die Schwere der Episoden zu verringern und die stabilen Phasen zu verlängern, manchmal auf Jahre.

Klassifizierung im ICD10: F00 – F03
Demenz wird in 4 Gruppen unterschieden:

  • Demenz bei Alzheimerkrankheit
  • vaskuläre Demenz
  • Demenz bei andernorts klassifizierten Erkrankungen
  • sonstige Demenz

Begriffserklärung:

Unter Demenz (lat. „de“ = ab, herab, weg und „mens“ = Geist) versteht man Störungen geistiger Fähigkeiten aufgrund hirnorganischer Erkrankungen. Die Erkrankungen sind entweder chronisch oder fortschreitend. Eine Heilung ist nicht möglich. Die Beeinträchtigungen betreffen Gedächtnis, Orientierung, Lernfähigkeit, Denken, Urteilsvermögen, Auffassung, Rechnen und Sprache. Die Erkrankten sind in der Bewältigung ihres Alltags eingeschränkt. Mit fortschreitendem Stadium kommt es zu Persönlichkeitsveränderungen. Die Betroffenen verlieren die Kontrolle ihrer Emotionen, Sozialverhalten und Motivation verändern sich. Manchmal treten die Persönlichkeitsveränderungen vor den intellektuellen Einschränkungen auf. Das Bewusstsein ist bis zum späten Stadium einer Demenz nicht betroffen. Für eine Diagnose müssen die Symptome mindestens 6 Monate bestehen.

Ursache für Demenz:

Zu den Ursachen einer Demenz zählen eine Vielzahl von Erkrankungen, die direkt oder indirekt das Gehirn betreffen. Dazu zählen die Alzheimer-Krankheit, Erkrankungen der Hirngefäße wie z. B. Schlaganfall oder multiple Infarkte, Morbus Parkinson, Creutzfeld-Jakob-Erkrankung, M. Pick wie auch Infektionen (HIV).

Krankheitsfälle durch Demenz:

Allein in Deutschland gibt es mehr als 1 Million Demenz-Erkrankte. Je älter man wird, umso höher wird die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken. So liegt der Anteil der 60-jährigen bei 1%, bei den 80-jährigen bei 20% und bei den 90-jährigen steigt der Prozentsatz sogar bis zu 50%. Durch die steigende Lebenserwartung geht man davon aus, dass die Zahl bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen steigen wird.

Anzahl von Demenzkranken pro 100.000 Einwohner (2008 – 2060)
Grundlage der Daten: Statistische Bundesamt für Deutschland; Statistik Austria;
Bundesamt für Statistik Schweiz; Alzheimer Europe

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Unterschied zwischen Bipolare Störung und Schizophrenie

Bipolare Störung ist "affektive Störung". Eine Person, die bipolare Störung hat, wird extreme Verschiebungen in Stimmung, Energie und funktionieren. Diese Veränderungen können subtile oder dramatische mit Zeiten der "Normalität", wenn Stimmung ist vernünftig. Bipolare Störung ist eine chronische, lebenslange Zustand mit wiederkehrenden Episoden von Manie und Depression, die von Tagen auf Monate dauern kann schon in der Kindheit bis zum jungen Erwachsenen erscheinen. Bipolare Störung ist kein Charakterfehler oder Zeichen der persönlichen Schwäche. Die Menschen sind nicht "bipolar, sie einer bipolaren Störung leiden.

Typen von Bipolar Disorder

Bipolar-I ist die schwerste Form der Erkrankung. In dieser Störung kann Stimmungen von einem niedrigen "low" Depression zu einem hohen "High"-Zustand extremer Manie verschieben. Mania kann als mit einem beschwingt, fröhlich Stimmung oder eine gereizte Stimmung, wütend, unangenehme Stimmung, erhöht die körperliche und geistige Aktivität und Energie, rasende Gedanken und Ideenflucht beschrieben werden, erhöht reden, schneller Rede als normal, oft grandiose plant Risiko unter impulsiv Tätigkeit wie Ausgaben Orgien, sexuelle Indiskretionen und Alkoholmissbrauch, und verminderte Schlaf ohne Müdigkeit. Mania können die Symptome der Psychose, die von Paranoia, Halluzinationen und Wahnvorstellungen gekennzeichnet sind, enthalten. Bipolar-I ist die schwerste Form der bipolaren Störung.

Bipolar-II-Höhen haben als "Hypomanie" oder eine "weiche mania". Diese Manie ist weniger stark und kürzer als Hypomanie Bipolar I umfasst alle Bipolar-I-Symptome außer für psychotische Episoden von Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Paranoia. Die Symptome der Hypomanie sollte für mindestens 4 Tage in einer Reihe vorhanden sein und sich deutlich von den üblichen nicht depressive Stimmung. Weitere Symptome sind eine intensiv ermittelt Fokus in Richtung zum Erreichen bestimmter Ziele (entweder sozial, am Arbeitsplatz oder in der Schule oder sexuell) oder erleben psychosomatischen Agitation (Unruhe, Muskelaktivität).

Zyklothyme Erkrankung eine chronische Schwankungen "Stimmungen" zwischen Hypomanie und Depression. Der Zeitraum dieser Stimmung Staaten sind weniger stark und kürzer als Bipolar-II. Veränderbarkeit zyklothyme Störung in Stimmungen nicht in der gleichen Weise wie bipolare I oder II entstehen. Aber es haben kann, eine schwere Auswirkungen auf das tägliche Leben und dieser Form kann in eine schwere Form der bipolaren Störung zu entwickeln.

Schizophrenie ist eine "Gedanken" Störung. Es erscheint in einer Person während ihrer späten Teenager-oder während ihrer zwanziger Jahre. Es betrifft mehr Männer als Frauen, und gilt als ein Leben lang Zustand. Menschen mit Schizophrenie sind in einem ständigen Zustand der Psychose oder einem Verlust von Kontakt mit der Wirklichkeit, in der Regel mit falschen Vorstellungen über das, was stattfindet (Paranoia), oder wer man ist (Wahnvorstellungen) oder sehen und hören Dinge, die nicht da sind (Halluzinationen). Andere Symptome sind: unorganisiert Gedanken und Rede, die zwischen zwei irrelevanten Themen überspringen kann.

Arten der Schizophrenie

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Auf und Ab der Emotionen

Bipolare Störung: Eine emotionale Berg- und Talfahrt

17.09.2012, 16:25 Uhr | kt (CF)

Die bipolare Depression: Ein Auf und Ab der Gefühle. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Menschen, die an einer bipolaren Störung erkrankt sind, leiden unter ständig wechselnden Emotionen. Extreme Hochphasen wechseln sich dabei mit Phasen völliger Antriebslosigkeit und tiefer Depression ab.

Alleine in Deutschland sollen der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) zufolge etwa drei Millionen Menschen von der manisch-depressiven Erkrankung betroffen sein. Die Stimmung der Betroffenen schwankt dabei ohne erkennbaren Anlass zwischen „himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt“. Während einer manischen Phase können die Erkrankten nur so vor positiven Emotionen sprühen. Dabei können sie aufgedreht und euphorisch sein, aber auch rastlos und gereizt. Auch ein gesteigerter Alkoholkonsum, Kauforgien oder der Verlust des Realitätsbezuges kommen während einer Manie vor.

Die depressive Episode hingegen ist bestimmt von Traurigkeit und Pessimismus. Während dieser Phase sind die Betroffenen häufig antriebslos, ängstlich und niedergeschlagen. Sie fühlen sich oft wertlos, können sich nicht konzentrieren und verfallen in Lethargie. Auch können körperliche Symptome wie Schlafstörungen und Erschöpfungszustände auftreten. Nicht immer grenzen sich die manische und die depressive Episode klar voneinander ab. So kann es auch Phasen geben, in denen Krankheitsanzeichen einer Manie und einer Depression zusammen auftreten. Dann spricht man von gemischten Episoden.

Bei einer bipolaren Störung spielen sowohl erbliche Faktoren als auch psychosoziale Belastungsfaktoren eine Rolle. Auch wenn die bipolare Depression keine Erbkrankheit im klassischen Sinne ist, gehen Experten davon aus, dass die genetischen Faktoren eine nicht unerhebliche Rolle für das Auf und Ab der Emotionen spielen, so die DGBS. Auch erscheint eine Wechselwirkung zwischen Genen und Umweltfaktoren denkbar.

Neben biologischen Faktoren sind für die Entwicklung einer bipolaren Erkrankung aber vor allem die Auslösefaktoren von entscheidender Bedeutung. Stress spielt bei der Entstehung der Krankheit eine wichtige Rolle. Dabei kann sowohl negativer Stress wie nach einer Trennung oder dem Tod eines nahestehenden Menschen, als auch positiver Stress wie die Planung der eigenen Hochzeit oder eines Umzuges die Krankheit auslösen. Weitere Auslösefaktoren können ein übermäßiger Konsum von Alkohol oder Drogen, aber auch Störungen im Schlaf-wach-Rhythmus sein.

Für eine erfolgreiche Behandlung einer bipolaren Depression ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Wer unter schwankenden Emotionen leidet, sollte sich genau beobachten und den Hausarzt oder einen Psychiater konsultieren, wenn die Veränderungen sehr auffällig sind und länger anhalten.

Der Arzt kann durch spezielle Untersuchungsmethoden herausfinden, ob Sie unter einer bipolaren Störung leiden. Mittels einer Blutanalyse und gegebenenfalls weiteren Untersuchungen muss auch eine körperliche Ursache ausgeschlossen werden. Bei einer frühzeitigen Diagnosestellung ist eine gezielte Behandlung und damit ein günstiger Krankheitsverlauf möglich.

Gekennzeichnet ist mein beruflicher Lebensweg durch „life-long-learning“: 1986 Diplom-Psychologin; 1995 Promotion; 2011 Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie.

Schwerpunkte meiner einzeltherapeutischen Arbeit sind:

  • allgemeine psychische Probleme - Lebensberatung in Notfall- / Krisensituationen
  • affektive Störungen (manische Episode, bipolare affektive Störung, depressive Episode, Depressionen im Alter, anhaltende affektive Störungen)
  • Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen (phobische Störung, sonstige Angststörung, Zwangstörung, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, dissoziative Störung, somatoforme Störung)
  • Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit körperlichen Störungen und Faktoren (Essstörungen, nichtorganische Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen, nicht bedingt durch eine organische Störung oder Krankheit, psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett, nicht andernorts klassifizierbar, Missbrauch von nicht abhängigkeitserzeugenden Substanzen)
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (andauernde Persönlichkeitsänderungen, nicht Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns, abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle, Störungen der Geschlechtsidentität, psychische und Verhaltensprobleme in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung)
  • Burnout
  • Coaching
  • Sucht
  • Trauer

    Sie haben ein Familienmitglied, das an einer bipolaren Störung erkrankt ist und möchten gerne helfen? Oder Sie sind selbst erkrankt und möchten sich unabhängig vom Arzt informieren? Der Autor hat seine langjährigen Erfahrungen im Umgang mit dieser schwierigen Krankheit in dieser Broschüre zusammengefasst. Er informiert aus Angehörigensicht mit kritischem Blick verständlich und übersichtlich über die Vielzahl der aktuellen Behandlungsalternativen, aber auch über einige therapeutische Randgebiete wie Therapieresistenz, Nebenwirkungen, Rapid Cycling, Schilddrüsen-Unterfunktion und neuere Substanzen. Dem Autor gelingt es, obwohl Nichtmediziner, ärztliches Fachwissen so darzustellen, das der Leser relativ schnell die erforderlichen Grundkenntnisse erwerben kann, um selbst die Krankheit besser verstehen und Angehörigen besser helfen zu können. Einige Tabellen, Übersichten und ein alphabetisches Begriffsverzeichnis erleichtern das Verständnis. Ein Ratgeber aus Angehörigensicht Buch (dtsch.) Taschenbuch 19.05.2015 Bücher>Sachbücher>Naturwissenschaften & Technik>Medizin>Allgemeines & Lexika, Books on Demand,.201

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    Die bipolare Störung:Ein Ratgeber aus Angehörigensicht. 2. Auflage Rolf Wenzel Die bipolare Störung:Ein Ratgeber aus Angehörigensicht. 2. Auflage Rolf Wenzel Bücher > Wissenschaft > Medizin, Books on Demand

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    Circa drei Prozent der Menschen, Männer und Frauen gleichermaßen, sind davon betroffen. Meist ist der Erkrankungsbeginn zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Als Ursache werden eine genetische Veranlagung (Vulnerabilität, Verletzlichkeit) in Kombination mit belastenden äußeren Faktoren als Auslöser angenommen.

    Krankheitsbild

    Bei der bipolaren Störung kommt es zum Auftreten von Episoden, bei denen die Stimmung und der Antrieb stark vom Normalzustand (Mittellage) abweicht. Die beiden Stimmungspole werden als Depression und Manie bezeichnet. Zwischen diesen Phasen bestehen symptomfreie Zeiten. Die Dauer der Krankheitsepisoden ist sehr verschieden. Oft wird die Erkrankung sehr spät erkannt und es vergehen viele Jahre bis zur korrekten Diagnose. Die Erkrankung verläuft meist chronisch.

    Symptome der Depression

    Gedrückte Stimmungslage, Losigkeitssymptome (Freudlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Gefühlslosigkeit, Lustlosigkeit), Antriebslosigkeit, Gefühl der inneren Leere, Verzweiflung, Angst, Grübeln, Schuldgefühle, Sozialer Rückzug, Mangelndes Selbstvertrauen, Entscheidungsschwäche, Gedanken an den Tod, Suizid, Schlafstörungen, gesteigerte Ermüdbarkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Diffuse körperliche Schmerzen, Nachlassen des sexuellen Verlangens.

    Symptome der Manie

    Gesteigertes Energiepensum (welches anfangs oft als angenehm empfunden wird), mangelndes Schlafbedürfnis, sprunghaftes Denken und Handeln, viele Ideen, Euphorie, starker Rededrang, Distanzlosigkeit, Exzessives Verhalten, wie übermäßiges Geld ausgeben, Promiskuität, Fehleinschätzung der Realität.

    Formen der bipolaren Störung

    1. Zyklothymie: Stimmungsschwankungen über viele Jahre hinweg, jedoch keine Vollausprägung von Manie oder Depression
    2. Hypomanie: Abgeschwächte Form der Manie, kann sich zum Vollbild steigern
    3. Manie / Depression
    4. Gemischte Episode: Es kommt gleichzeitig zu Symptomen von Manie und Depression
    5. Rapid Cycling: Mindestens 4 Episoden pro Jahr

    Therapie

    Ziel ist die Verbesserung der akuten Symptomatik beim Auftreten einer manischen oder depressiven Phase mit der jeweilig dafür erprobten Medikation. Ebenso wichtig ist die Verhinderung von Episoden im Sinne der Prophylaxe (Vorbeugung). So folgt einer Akuttherapie eine langfristige Behandlung mit sogenannten „Medikamenten zur Phasenprophylaxe“, die eine Stimmungsstabilisierung gewährleisten soll. Weitere Maßnahmen sind die Einhaltung eines geregelten Lebens mit Tag/Nachtrhythmus und ausreichend Schlaf, sowie geregelte Arbeitszeiten. Hilfreich kann auch eine Psychotherapie, der Besuch von soziotherapeutischen Angeboten und der Austausch mit anderen Betroffenen sein.

    Wichtig für die Erkrankten ist die Erkennung von sogenannten Frühwarnzeichen, die einer Episode vorausgehen. Diese können sehr unterschiedlich sein.

    Oft sind Schlafstörungen der Beginn einer Phase. Auch Gereiztheit, Unruhe, gesteigerte oder verminderte Grundstimmung bzw. Aktivität (Antrieb) können eine Phase ankündigen. Je früher darauf reagiert wird, umso größer sind die Chancen, eine Episode „abzufangen“, ein regelmäßiger Facharztbesuch ist deshalb von großer Wichtigkeit. Auch die Angehörigen sollten über die Erkrankung und die Frühwarnzeichen informiert werden.

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    Diese Karteikarte wurde von motn erstellt.

    Folgende Benutzer lernen diese Karteikarte:

    ICD-10 Code - Diagnose Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode

    Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode ICD-10 Diagnose F31.3

    Diagnose: Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode
    ICD10-Code: F31.3

    Der ICD10 ist eine internationale Klassifikation von Diagnosen. ICD10SGBV (die deutsche Fassung) wird in Deutschland als Schlüssel zur Angabe von Diagnosen, vor allem zur Abrechnung mit den Krankenkassen, verwendet. Der ICD10 Code für die Diagnose "Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode" lautet "F31.3".

    Weitere Diagnosen F31.3 Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode (ICD-10-GM)

  • Bipolare affektive Störung bei leichter depressiver Episode
  • Bipolare affektive Störung bei mittelgradiger depressiver Episode
  • Zyklothymie mit Depression
  • Für die Diagnose "Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode" ebenso wie für alle anderen Bereiche gilt: Allgemeine Medizin-Informationen können Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er die individuelle Situation Ihrer Gesundheit beurteilen kann. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
    Der ICD10 Code für die Diagnose Bipolare affektive Störung, bei leichter depressiver Episode ist "F31.3".

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    The International Consortium on Lithium Generics (ConLiGen) – ein Bündnis zur Erforschung der Lithiumtherapie bei Bipolarer Störung

    Wissenschaftler eines internationalen Forschungsverbundes haben auf Chromosom 21 genetische Varianten identifiziert, die möglicherweise darüber mit entscheiden, ob ein mit Lithium behandelter manisch-depressiver (auch: bipolarer) Patient auf dieses Medikament anspricht oder nicht. Lithium wird schon seit über 60 Jahren zur Verhinderung von depressiven und manischen Episoden bei bipolar Erkrankten eingesetzt. Es spricht allerdings nur bei ungefähr einem Drittel aller Patienten an. Warum dies so ist und wie Lithium genau wirkt, ist allerdings noch ungeklärt. Unter anderem werden genetische Faktoren als mitverantwortlich angesehen.

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
    Deutsch

    German translation: bipolare Störung / manisch-depressive Erkrankung

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    >>> Anmerkung / WICHTIGE ERKENNTNIS:

    Die Erklärung des Leidens durch angeborene Faktoren birgt eine fatale Gefahr: das Gefühl der Ohnmacht gegenüber einem unüberwindbaren Damokles-Schwert, welches über einem schwebt. Die Schneide dieses Schwertes hat zwei Seiten.

    Seite 1 fühlt sich zunächst erleichternd an: Niemand kann etwas dafür, es ist kein persönliches Versagen, man ist "berechtigt", immer wieder Mitgefühl, Hilfe, Geduld und Verständnis zu erhalten. Angst, Schmerz, Feigheit, Faulheit bzw. Schwächung empfinden die Diagnose als Erklärung und den bio-genetischen Hintergrund als Trost. Man kann "selbst nichts dafür (tun)".

    Der Preis für diese vermeintliche Beruhigung ist hoch, denn Seite 2 ist die der OHNMACHT. Diese vermittelt dem Erkrankten das Gefühl eine Marionette zu sein, in letzter Konsequenz die Zügel nicht in den eigenen Händen zu halten. Das kann in der grausamen Konsequenz zu suizidalen Gedanken und Taten führen. Der Suizid lockt dann als Freiheit aus der Sackgasse heraus. Vermeintlich.

    Meinem Leiden und dem Damokles-Schwert entkomme ich nur mit Mut. Dem Mut, hin und dem Grauen ins Auge zu sehen, im Feuer stehen zu bleiben, die Marionettenfäden zu kappen und die Zügel wieder aufzunehmen.

    Eigenmacht und Selbstwirksamkeit schlagen die Ohnmacht.

    Das ist möglich. Entweder ein- und letztmalig und ich bleibe fortan gesund oder eben immer wieder und wieder. Und wenn ich nicht aufgebe, wird meine Ausdauer letztlich belohnt. Mit immer längeren und stabileren gesunden und immer seltener und schwächer auftretenden Phasen.

    Und dem Leben!

    Grundsätzlich kann jede körperliche Erkrankung zu psychiatrischen, d.h. auch zu manisch-depressiven Symptomen führen oder sie verursachen.

    • Beispielsweise Veränderungen des Schilddrüsensystems zu Zuständen von Inaktivität und gedrückter Stimmung führen, aber auch zu gesteigerter Aktivität und Getriebenheit.


    Drogenkonsum und Alkohol verändern die affektive Gemütslage des Menschen und können zu großer Antriebssteigerung führen, aber auch den gegenteiligen Effekt haben. (Alkohol verändert das Gehirn auf die Dauer so, dass sich affektive Erkrankungen manifestieren können.)

    Traumata wie sexueller oder auch emotionaler Missbrauch, körperliche Misshandlung, fortgesetzte Vernachlässigung und andere belastende Lebensereignisse (sog. „life events“) wie frühe Scheidung der Eltern, Trauerfälle, frühe schwere körperliche Erkrankungen, Partnerschaftkonflikte, etc. aber auch erfreuliche Ereignisse wie Hochzeit, Umzug, Jobwechsel oder Schwangerschaft können bei einer vorbestehenden individuellen Disposition psychiatrische Erkrankungen wie die Bipolare Störung mitverursachen.

    • Psychoedukation, Psychotherapie, Selbstmanagement, Psychopharmakotherapie etc.


    • Die Lebensführung ist sehr wichtig:

    Wie gehe ich mit Stress um? Schlafe ich ausreichend? Wie steht es mit Bewegung und Ernährung? Achte ich auf genügend Erholung? Betäube ich mich oder schaue ich hin (Tagebuch, Meditation)?

    • Entlarven und vermeiden von Stressoren

    * Weil das Familiensystem solch großen Einfluss auf Ausbruch und Verlauf der Krankheit hat und Briefe ein so effektives Tool sind, habe ich einen weiteren formuliert:

    Liebe/r Angehörige/r,


    die Erkrankung deines Angehörigen spielt eine Rolle in deinem Leben.
    Weißt du, dass auch umgekehrt Du eine Rolle in der Erkrankung deines Angehörigen spielst?


    Auch wenn wissenschaftliche Forschungen vermuten lassen, das es genetische Hintergründe für die bipolare Erkrankung gibt, so sind doch die tatsächlichen Ursachen im Ganzen bis heute noch immer unklar. Falls etwas vererbt wird, so ist es lediglich eine Disposition. Wenn diese auf eine vulnerabile Persönlichkeit trifft und sich äußere und systemische Faktoren hinzu gesellen, kann diese Disposition zu Erkrankung führen. (Bemerkenswert in diesem Zusammenhang sind die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik: Nichts ist wirklich fest und statisch. Dann kann auch keine Krankheit chronisch sein.)

    Krass ausgedrückt: Du bist Teil der Krankheit oder auch der Gesundung deines Angehörigen.

    "Resilienz" heißt das Zauberwort, ihr beide könnt jeweils eure eigene aufbauen und ausbauen.

    Alles Gute Euch allen,

    und auch meiner Familie

    Bipolar? Die ultimativen Media-Tipps der bipolaren Muse – Bücher, Filme, Magazin!

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