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Handbuch der Psychosomatik und Integralen Medizin. Symptome, Be-Deutung, Bearbeitung, Einlösung

5 von 5 Sternen

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Interview mit Rüdiger Dahlke

In Ihren zahlreichen Büchern widmen Sie sich der Entschlüsselung der geistig-seelischen Hintergründe verschiedenster Krankheitsbilder. Wie haben Sie diese Deutungen entwickelt, wie all diese Erkenntnisse gewonnen?

Im Wesentlichen haben mir Patienten mit ihren Kranken- bzw. Lebensgeschichten dabei auf die Sprünge geholfen. Es war auf die Dauer unübersehbar, dass Krankheitsbilder Aufforderungscharakter hatten und die Betroffenen zur Entwicklung anstießen. Hinzu kam mein Interesse für Meditation, das mir half, die Seelenbilderwelten ernst und für Heilungsprozesse in Anspruch zu nehmen. Schließlich hat mir auch die spirituelle Philosophie weitergeholfen, etwa Paracelsus und sein Satz, dass die Innenwelt der Außenwelt entspricht.

Wie erklären Sie sich das Interesse von Ärzten und Patienten an Ihrem ganzheitlichen Ansatz? Wie verstehen Sie selbst Ihre Arbeit? Gab es für Sie einen speziellen Anstoß, sich in diese Richtung zu bewegen?

Das Interesse an meinem Ansatz, Krankheitsbilder zu deuten, begann ganz eindeutig bei den Patienten. Von ihnen kamen die wichtigsten Anstöße. Die Ärzte boykottierten den für sie neuen Zugang zunächst sogar. Als Nächstes haben sich Heilpraktiker dafür interessiert, die ich in vielen Fortbildungen geschult habe. Irgendwann hatte sich die erste Million meiner Bücher verkauft. Damit wuchs auch das Interesse daran. Inzwischen ist es - erfreulicherweise - so, dass auch die Ärzte immer zahlreicher in die Ausbildung der Archetypischen Medizin kommen - zumal sie schon vereinzelt von den Ärztekammern anerkannt wird. Im Juli dieses Jahres wird es zum Beispiel eine dreitägige Einführung in die Krankheitsdeutung für Ärzte geben, die nicht nur von der Ärztekammer Niedersachsens zur Fortbildung anerkannt ist, sondern auch in deren Räumen stattfindet. Das aber ist noch ein recht neues Phänomen. Im Ausland übrigens war die Offenheit von Anfang an auch unter Ärzten größer. Mittlerweile gibt es Übersetzungen meiner Bücher in 20 Sprachen, und mich erreichen aus aller Welt Anfragen zu dem Thema.

Ich selbst verstehe die Arbeit der Krankheitsbilder-Deutung als Brückenschlag zwischen Körper und Seele wie auch zwischen Schulmedizin und ganzheitlicher Psychosomatik.

Krankheiten können Hinweise darauf geben, dass der Mensch nicht im Gleichgewicht ist. Gibt es also keinerlei Zufälle?

Aus meinem Weltverständnis ist Zufall das, was einem gesetzmäßig zufällt. Diese Gesetze zu verstehen, ist eines der Anliegen der Archetypischen Medizin. Der Zusammenhang zwischen Körperregionen und Organen und seelischen Themen ist für mich offenkundig gesetzmäßig und wird im Übrigen ja von Hunderttausenden überprüft. Ein Buch wie "Krankheit als Symbol" ist mittlerweile in der 13. Auflage erschienen.

Was glauben Sie, besitzt jeder Mensch die Möglichkeit, Verantwortung für die Heilung seiner Krankheiten zu übernehmen?

Nein, diese Möglichkeit besitzt ein Kleinkind natürlich kaum und ein Neugeborenes gar nicht. Hier könnten nur die betroffenen Eltern einspringen und ihrerseits Verantwortung übernehmen. So lassen sich Antworten auf die spezielle Herausforderung einer Krankheit finden. Die allermeisten Erwachsenen haben nach meinen Erfahrungen gute Chancen, in Eigenverantwortung mit ihren Krankheitsbildern fertig zu werden. Sie müssen sie annehmen und einordnen können, was alles viel leichter macht.

Sie meditieren seit vielen Jahren und haben zahlreiche Meditations-CDs zu einzelnen Themen herausgebraucht. Was bedeutet Meditation für Sie? Welche Rolle spielt sie für die Heilung?

Für mich ist Medi-tation nicht nur vom Wortstamm her verwandt mit Medi-zin. Es ist eine wundervolle Möglichkeit, die eigene Mitte zu finden und sich und seine Umwelt besser verstehen und annehmen zu lernen. Ich habe in den letzten 40 Jahren kaum einen Tag ohne Meditation verbracht und möchte das auch in Zukunft nicht. Für die Heilung von Krankheiten ist Meditation für mich fast unabdingbar. Denn allein intellektuelles Verständnis, also etwa das Nachschlagen in "Krankheit als Symbol", ist leider nur ein erster Schritt. Der entscheidende Schritt ist, das Ganze in der inneren Seelenbilderwelt zu verarbeiten. Das aber leisten die Meditationen auf den CDs mehr als die Bücher.

Neben den Klassikern "Krankheit als Weg" und "Krankheit als Sprache der Seele" haben Sie viele Bücher zu einzelnen Problembereichen veröffentlicht. Woran arbeiten Sie gegenwärtig, was interessiert Sie zurzeit besonders?

An einem Buch wie "Krankheit als Symbol" arbeite ich ständig weiter. Denn nach meiner Einschätzung hat alles, was Form und Gestalt hat, auch einen Inhalt und somit einen Sinn. Ganz konkret habe ich gerade "Schlaf - die bessere Hälfte des Lebens" fertig gestellt. Im Augenblick bin ich dabei, ein Buch über Ernährung zu schreiben. Aber schwanger gehe ich immer mit verschiedenen Themen. So würde es mich reizen, mal ein Buch über den umgekehrten Weg zu schreiben, wie man nämlich über den Körper die Seele beeinflussen kann. Und natürlich reizt es mich, in einem Buch darüber nachzudenken, wie sich aus dem gängigen Krankheitssystem doch noch ein Gesundheitssystem machen ließe.

Die Fragen stellte Ulrike Künnecke, Literaturtest.

2014, Nachdruck der 22., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage, 780 Seiten, Maße: 14,6 x 22 cm, Gebunden, Deutsch, Unter Mitarb. v. Christine Stecher, Margit Dahlke u. a., Verlag: C. Bertelsmann, ISBN-10: 3570122654, ISBN-13: 9783570122655

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Krankheit wird heutzutage schon fast als normaler Zustand betrachtet, denn unglaublich viele Menschen sind in irgendeiner Weise davon betroffen. Herz-Kreislauferkrankung, Diabetes, Lungenerkrankung (COPD), Krebs etc. zählen längst nicht mehr zu jenen Erkrankungen, unter denen nur ältere Menschen leiden. Und dass selbst modernste Technologien diese Entwicklung nicht stoppen können liegt wohl daran, dass ein wesentlicher Gesundungsfaktor in der Regel völlig unberücksichtigt bleibt.

Die Regulationsmechanismen des Körpers halten uns gesund

Normalerweise ist der Körper in der Lage, sämtliche Belastungen, denen er tagtäglich ausgesetzt ist, auszugleichen. Selbst eine kurzfristige Überlastung, die letztlich eine Krankheit zur Folge haben könnte, vermag er zu kompensieren – vorausgesetzt, er verfügt über genügend Energie, um seine Regulationsmechanismen ausreichend zu aktivieren. Solange das der Fall ist, erfreut sich der Mensch bester Gesundheit.

Dieser Optimalzustand ist den Menschen jedoch kaum noch vergönnt. Zu gross sind die Belastungen unserer heutigen Zeit. Viel zu viel Stress, Anspannung und negative Gedanken, wie Angst, Hass, Missgunst etc., belasten Psyche und Körper gleichermassen. Hinzu kommt ein Mangel an Bewegung und Entspannung sowie eine überwiegend ungesunde Ernährungsweise.

Zum Ausgleich von Dauerbelastungen dieser Art muss der Körper enorm viel Energie aufbringen. Da die genannten Faktoren dem Organismus jedoch nahezu sämtliche Energie rauben ist es immer nur eine Frage der Zeit, wann der Körper sein gesundes Gleichgewicht nicht mehr wiederherstellen kann.

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Komplizierte Krankheitsbilder lassen sich für dich am einfachsten darstellen, wenn du sie schon mal gehabt hast oder jemand dir von seinen Beschwerden genau erzählt, wie bei ihm/ihr die Beschwerden waren. Trifft das aber bei dir nicht zu, so suche dir für den Anfang eine Krankheit aus, die wir ausdrücklich als leicht darzustellen gekennzeichnet haben.
Lies dir das Krankheitsbild genau durch und achte noch mal auf den »Allgemeinen Teil«. Präge dir die Tricks ein mit denen du von der Seite der Ärzte bei der Untersuchung zu rechnen hast und spiele das Ganze mehrmals jemandem vor.

Es gibt viele Gründe, warum Arbeitnehmer sich entscheiden, einen anderen, neuen Beruf zu erlernen und eine Umschulungsmaßnahme in Angriff zu nehmen. Seien es die Unzufriedenheit mit der momentanen beruflichen Situation bzw. den Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, drohende und/oder anstehende Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt auch gesundheitliche Beeinträchtigungen: Der Weg in eine neue Tätigkeit kann über zahlreiche Stationen erreicht werden.

Dabei ist eine Umschulung wegen Krankheit insofern eine etwas diffizilere Angelegenheit, als dass hier die Finanzierung der anstehenden Umschulungsmaßnahme in der Regel nicht der Bundesarbeitsagentur obliegt. (siehe auch: Umschulung- wie hilft das Arbeitsamt?) Vielmehr ist hier oftmals die gesetzliche Rentenversicherung bzw. eventuell auch die Berufsgenossenschaft als 'Träger' im Sinne der Finanzierung und Zahlung von Unterhaltsgeld gefragt. Daher müssen auch dort die entsprechenden Anträge gestellt werden.

Bevor dies jedoch möglich ist, muss die zuständige Rehabilitationsabteilung der Arbeitsagentur in Zusammenarbeit mit einem Amtsarzt bzw. anderen Spezialisten (Neurologen, Psychologen, Physiotherapeuten, etc.) und in Form eines Gutachtens festlegen, dass der Antragsteller seinen erlernten Beruf aufgrund von gesundheitlicher Beeinträchtigungen und auch als Folge der langjährigen Arbeitsbelastungen nicht mehr ausüben kann. Sobald auch ähnliche Tätigkeiten in demselben Berufsfeld ausgeschlossen werden, entscheiden die Rentenversicherungsträger und/oder Berufsgenossenschaften, wie und in welcher Form eine Umschulung stattfinden kann und muss.

Ziel ein jeder Umschulung ist es, eine alternative und geeignete Tätigkeit zu erlernen, wenn möglich in einem Zeitraum von zwei Jahren. Letztendlich muss die Widereingliederung auf dem ersten oder auch zweiten Arbeitsmarkt gewährleistet bleiben. Insofern spielen auch Faktoren wie Alter, Berufserfahrung oder Vermittlungschancen des angestrebten Berufes eine entscheidende Rolle. Nicht immer also werden sich die Umschulungswünsche des Antragstellers mit den Vorschlägen der Kostenträger zu 100% decken.

Die Umschulung wegen Krankheit als berufliche Rehabilitationsmaßnahme wird oft von Berufsförderwerken durchgeführt, die ihrerseits von öffentlichen (also beispielsweise Rentenanstalt oder Berufsverbände) oder privaten Trägern eingerichtet wurden, um die berufliche Rehabilitation praxisnah zu gewährleisten und auch um medizinische, sozialpädagogische und psychologische Hilfestellungen als flankierende Maßnahmen anzubieten.

Haushaltshilfe bei Krankheit - so beantragen Sie Unterstützung

Als Kunde einer gesetzlichen Krankenkasse steht Ihnen eine Haushaltshilfe bei Krankheit als Sachleistung zu, wenn Sie aufgrund einer Krankheit, einer Krankenhausbehandlung oder eines Kuraufenthalts Ihren Haushalt nicht mehr selbst führen können.

Bedingungen der Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe

Die Rahmenbedingungen und Leistungen bezüglich der Unterstützung durch eine Haushaltshilfe bei Krankheit sind je nach Satzung der Krankenkasse unterschiedlich geregelt:

  • Manche Krankenkassen setzen voraus, dass zum Haushalt mindestens ein unter zwölf Jahre altes Kind gehört oder ein Kind, das aufgrund einer Behinderung besonderer Hilfe bedarf. Diese Kassen gehen dann weiter davon aus, dass es keine weiteren Familienangehörigen gibt, die Ihre Haushaltsweiterführung sicherstellen können.

Nicht nur zur Geburt, sondern vor allem nach der Geburt Ihres Kindes möchten Sie gerne …

Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin – Anwalt Andreas Martin

Kündigung während der Probezeit – was ist zu beachten?

Kündigung in der Probezeit – was ist zu beachten? – Rechtsanwalt Andreas Martin – Kanzlei für Arbeitsrecht in Berlin Marzahn-Hellersdorf- Die Probezeit ist von Arbeitnehmern gefürchtet. Viele Arbeitnehmer wissen so ungefähr, dass der Arbeitgeber während der Probezeit einfacher und schneller das Arbeitsverhältnis kündigen kann. Aber was gilt für eine Kündigung des Arbeitgebers während der Probezeit genau?

Im Normalfall schließt der Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, das eine Probezeit beinhaltet. Viele Arbeitnehmer glauben, dass die Probezeit ein eigenständiges Arbeitsverhältnis ist und danach das „richtige Arbeitsverhältnis“ gilt bzw. geschlossen wird. Dem ist nicht so.

Achtung!

Die Probezeit ist die Vereinbarung einer kürzeren Kündigungsfrist!

Zumindest nicht in den meisten Fällen (zum Probearbeitszeitverhältnis – siehe unten). Die Probezeit ist meistens nichts weiter als die Vereinbarung einer kürzeren Kündigungsfrist. Während der Probezeit haben nämlich beide Seiten – also Arbeitnehmer und Arbeitgeber – die Möglichkeit zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit einer Frist von 2 Wochen (auf den Tag genau) ohne dass das Arbeitsverhältnis zum 15. oder zum Monatsende enden muss, sondern es endet taggenau 2 Wochen nach dem Zugang der Kündigung.

Beispiel: Im Arbeitsvertrag ist eine Probezeit von 6 Monaten mit 2 wöchiger Kündigungsfrist vereinbart. Der Arbeitgeber kündigt nach 3 Monaten dem Arbeitnehmer am 4. April 2016 das Arbeitsverhältnis mit (ordentlicher 2-wöchiger Kündigungsfrist). Die Kündigung wird dem Arbeitnehmer am gleichen Tag übergeben. Dann endet das Arbeitsverhältnis am 18. April 2016 (2 Wochen später).

Die Vereinbarung einer Probezeit im unbefristeten Arbeitsverhältnis begründet von daher ein ganz normales (unbefristetes) Arbeitsverhältnis mit den „normalen“ Pflichten der Arbeitsvertragsparteien. Keinesfalls liegt hier eine Kombination aus befristeten (Probezeit) und unbefristeten (nach der Probezeit) Arbeitsverhältnis vor. Dies sieht man auch schon daran, dass der Arbeitgeber nach dem Ablauf der Probezeit nicht nochmals einen neuen Vertrag mit den Arbeitnehmer abschließen muss, das Arbeitsverhältnis läuft einfach weiter; selbst dann, wenn der Arbeitgeber der Meinung ist, dass der Arbeitnehmer die Probezeit „nicht bestanden hat“, denn wenn er nicht kündigt, dann setzt sich das Arbeitsverhältnis einfach fort.

Fazit: Die Probezeit ist im Normalfall kein besonderes Arbeitsverhältnis, sondern nur die Vereinbarung einer kürzeren (beidseitigen) Kündigungsfrist im unbefristeten Arbeitsverhältnis für eine begrenzte Dauer (meist bis 6 Monate).

Dass während der Probezeit meistens auch kein allgemeiner Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz gilt, hat genaugenommen nichts mit der Probezeit zu tun, sondern einfach damit, dass für die Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes das Arbeitsverhältnis wenigstens 6 Monate (Wartezeit) bestehen muss (und der Schwellenwert von mehr als 10 Arbeitnehmer im Betrieb muss erreicht werden); egal, ob eine Probezeit besteht oder nicht. Dies heißt auch, dass wenn keine Probezeit vereinbart wurde, der Arbeitgeber trotzdem das Arbeitsverhältnis – allerdings dann mit längerer Frist – kündigen kann.

Wichtig!: Probezeit und allgemeiner Kündigungsschutz sind zwei verschiedene „Schuhe“. Für die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes ist eine Wartezeit von 6 Monaten vorgeschrieben (weitere Voraussetzung: mehr als 10 Arbeitnehmer in Vollzeit; in Altfällen mehr als 5 AN!); auch wenn die Probezeit eher endet (z.B. bei 3 Monaten Probezeit); gilt dann noch kein allgemeiner Kündigungsschutz, es gilt dann nur eine längere Kündigungsfrist (4 Wochen, § 622 I 1 BGB). Wichtig: Es gibt also eine eigenständige Wartezeit nach dem Kündigungsschutzgesetz (6 Monate) und die Probezeit.

Probearbeitszeitverhältnis – befristeter Arbeitsvertrag nach § 14 Abs. 1 Nr. 5 TzBfG

Möglich ist aber auch die Vereinbarung eines befristeten Arbeitsverhältnisses. Die Erprobung der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers ist ein Befristungsgrund (§ 14 Abs. 1 Nr. 5 Teilzeit- und Befristungsgesetz). In der Praxis kommt dies immer häufiger vor, denn so kann der Arbeitgeber auch im befristeten Arbeitsverhältnis den Arbeitnehmer „testen“, aber auch der Arbeitnehmer kann schauen, ob ihm das Arbeitsverhältnis zusagt. In der Praxis kommt aber das reine „Probezeitarbeitsverhältnis“ als befristetes Arbeitsverhältnis weitaus weniger häufig vor, als das unbefristete Arbeitsverhältnis mit vereinbarter Probezeit.

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Was ist eine Bipolare Störung oder manische Depression?

Bipolare Störungen = manisch depressive Störung (F31)

Bipolare affektive Störungen sind psychiatrische Störungen, die sich durch einen besonderen Krankheitsverlauf mit mindestens zwei Krankheitsphasen im Sinne einer Depression und einer Manie beschreiben lassen.
Davon muss mindestens eine Episode manisch bzw. zumindest submanisch sein.
Das bedeutet, dass man - etwas paradox - auch von bipolaren Störungen spricht, wenn ausschliesslich manische Episoden bestehen.

  • ICD 10 F31.0 gegenwärtig hypomanische Episode

  • ICD 10 F31.1 gegenwärtig manische Episode ohne psychotische Symptome

  • ICD 10 F31.2 gegenwärtig manische Episode mit psychotischer Symptomatik

  • ICD 10 F31.3 gegenwärtig leichte oder mittelgradige depressive Episode

  • ICD 10 F31.4 gegenwärtig schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome

  • ICD 10 F31.5 gegenwärtig schwerde depressive Episode mit psychotischen Symptomen

  • ICD 10 F31.6 gemischte Episode

  • ICD 10 F31.7 gegenwertig gemittiert

  • ICD 10 F31.8. Sonstige bipolare Störungen wie Bipolar-II-Störung bzw. Rapid-Cycling
  • Haeufig wird die Bipolare Stoerung nicht als solche erkannt und viele Leute leiden mehrere Jahre darunter, bevor sie eine Diagnose und eine Behandlung bekommen. Genauso wie Diabetes oder eine Herzkrankheit ist die Bipolare Stoerung eine langfristige Krankheit und es muss sich das ganze Leben der betroffenen Person lang darum gekuemmert werden.

    1 Diagnose: Bipolare Störung Was heißt das für mich?

    2 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, in Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen an einer bipolaren Störung und wir wollen mit der vorliegenden Broschüre unseren Beitrag zu einem besseren Verständnis dieser schwierigen Erkrankung leisten. Diese Broschüre wählt eine eher untypische Erzählperspektive. Aus Sicht einer IchErzählerin berichtet eine fiktive Patientin über ihre Situation. Dabei werden ganz unterschiedliche, wichtige Aspekte der Krankheit angesprochen, die sich aus den Erfahrungen verschiedener Einzelpersonen zusammensetzen. Wenn Sie selbst erkrankt sind oder jemand aus Ihrer näheren Umgebung, werden Sie manche Situationen wiedererkennen. Die verschiedenen Episoden aus Patientensicht werden ergänzt durch Hintergrundinformationen zum Krankheitsbild. Wir haben diese Broschüre besonders für Patienten und Angehörige erarbeitet, die noch nicht lange mit der Diagnose Bipolare Störung vertraut sind. Bitte denken Sie bei der Lektüre daran, dass Schweregrad und Verlauf der Erkrankung individuell sehr unterschiedlich sein können. Wenn Sie Anregungen dazu haben, schreiben Sie uns, am einfachsten per an Redaktion: Dr. med. Ellen R. Markert Dr. Carl GmbH, Stuttgart Herausgeber: Konzept/Text: Gestaltung: Ihr Lundbeck-Team Deutschland Lundbeck GmbH Dr. Carl GmbH Brand Health GmbH 2. Auflage Dezember

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    Gibt es bei dem Betroffenen so etwas wie "Krankheitsbewusstsein", d. h. eine Art von Einsicht, sich in schlechter seelischer Verfassung befunden zu haben, ist ein wichtiger erster Schritt getan. Betroffene, Angehörige und Arzt können gemeinsam versuchen, im Nachhinein die Situationen zu erkennen, in denen Stressfaktoren eine Entgleisung der seelischen Verfassung (mit-)bedingt haben. Manchmal gelingt es, über die Situationsanalyse dieses oder jenes zu klären. Dann können für die Zukunft Vorkehrungen getroffen werden, beispielsweise im Sinne einer Entlastung oder Stressreduktion. Mit Hilfe eines Psychotherapeuten werden neue Verhaltensweisen zur Bewältigung stressiger Situationen entwickelt. Manchmal ist dies auch nicht möglich, weil die Krankheitsphasen (wie bei anlagebedingten Störungen leider auch zu erwarten) ohne besondere provozierende Situationen eintreten.

    Ferner ist es sinnvoll, im ruhigen Gespräch zu klären, ob, und wenn ja, welche Vorpostensymptome einer manischen oder depressiven Krankheitsphase Woche oder Tage vorher zu beobachten waren. Manche Patienten beschreiben eine vorausgehende Zeit innerer Anspannung, andere der Nervosität, die sich vielleicht in vermehrtem Zigarettenkonsum äußerte; wieder andere berichten von späterem oder früherem Zubettgehen als gewohnt. Diese Warnzeichen können zwar nicht verallgemeinert werden, aber es lohnt sich doch, eine Art individueller Check-Liste aufzustellen und gemeinsam im Familienkreis durchzusprechen. Für den Fall einer erneuten Krankheitsphase sollten in guten Tagen auch einige Verabredungen getroffen werden, so können Betroffene z.B. jemandem eine Art von Vertrauensvorschuss geben, damit er dann Arztbesuch, Medikamenteneinnahme und ggf. auch Krankenhausbehandlung veranlassen kann.

    Es gibt seit Jahrzehnten bewährte Medikamente, die das Rückfallrisiko der manisch-depressiven Erkrankung deutlich vermindern, wenn auch nicht gänzlich aufheben können. Am längsten bewährt, die Krankheitsphasen und ihre Ausprägung zu verringern, ist Lithium (siehe Mood Stabilizer). Allerdings ist nur eine Minderheit der Menschen, die regelmäßig und in ausreichender Dosis Lithium einnehmen, wirklich gänzlich gefeit vor einem Krankheitsrückfall. Es trifft aber immerhin für einen großen Anteil Erkrankter, die prophylaktisch Lithium einnehmen, zu, dass sie seltener und geringer ausgeprägt erneut krank werden.

    In den letzten Jahren sind zwei weitere Medikamente zur Rückfallvorbeugung hinzugekommen. Beide sind schon seit längerem auch als wirksam in der Behandlung von Epilepsien bekannt. Es handelt sich um Carbamazepin (siehe Mood Stabilizer) und Valproinsäure. Da manisch-depressive Krankheitsphasen viel Leid über die Betroffenen und ihre Familien bringen, manchmal aber auch Beruf und soziale Existenz gefährden, sollte eine medikamentöse Vorbeugung (Prophylaxe) in aller Regel erwogen werden. Die Medikamenteneinnahme bedingt aber eine beständige Konsultation des behandelnden Arztes mit regelmäßig wiederkehrenden Blutentnahmen zur Laborkontrolle, u.a. um den jeweils wirksamen Spiegel des Medikaments im Blut zu bestimmen.

    Wichtig für alle von manisch-depressiver Krankheit Betroffenen ist es, zu wissen, dass diese Störung bei den allermeisten Menschen außerhalb der akuten Krankheitsphasen keine gravierenden Beeinträchtigungen mit sich bringt; Intellekt und Persönlichkeit erleiden keinen dauerhaften Schaden. Lebensfreude, Genuss- und Arbeitsfähigkeit bleiben erhalten.

    Was ist in der akuten Krankheitsepisode und bei fehlender Krankheitseinsicht zu tun?

    In den "guten" Zeiten zwischen akuten Krankheitsphasen ist es in der Regel möglich, in ein Dreiergespräch zwischen Patient, Angehörigem und Arzt einzutreten und Sichtweisen der Erkrankung gegenseitig widerzuspiegeln und auszutauschen. In der akuten Krankheit sind die Betroffenen oft sehr viel schwerer erreichbar. In den Phasen schwerer Depression glauben die Betroffenen nicht, daß man etwas gegen die Schwermut tun kann, dass Hilfe möglich ist. Alles wird durch die dunkelgetönte Brille der Depression gesehen, alles ist hoffnungs- und perspektivlos.

    In den manischen Krankheitsphasen glauben die Betroffenen nicht, dass etwas dagegen getan werden sollte. Vielmehr seien es die anderen, die sich endlich einen Ruck geben, ihre Zweifel hinter sich lassen und mitmachen sollten bei den (übersteigerten) Aktivitäten des Erkrankten.

    Dem geduldigen Arzt, dem einfühlsamen Therapeuten, dem Angehörigen, der die schwierige Balance zwischen Distanz und Nähe halten kann, gelingt es wohl manchmal, eine tragfähige vertrauensvolle Beziehung immer wieder aufs Neue aufzubauen und so eine Kooperativität im Behandlungsprozess zu erreichen. Die Erkrankten willigen gelegentlich als eine Art von Vertrauensvorschuss an ihre Nächsten in eine Behandlung ein, deren Zweck sie eigentlich im Moment nicht einsehen können (Depression) oder wollen (Manie). Manchmal ist aber so erhebliche Gefahr im Verzug, dass es erforderlich ist, sich über die Ablehnung des Betroffenen und deren erklärten Willen hinwegzusetzen. Ist beispielsweise die Depression so quälend, dass jeglicher Lebensmut verloren gegangen ist und Selbstmordgefahr besteht, bleibt manchmal nur der Weg geschlossener klinisch-psychiatrischer Behandlung auf der Rechtsgrundlage des Psychischkranken-Hilfegesetzes, das heißt, die sogenannte Zwangseinweisung (siehe dort). Bei manischen Erkrankungen ist eine Behandlung gegen den Willen der Betroffenen schwieriger. In der Regel sind in manischen Krankheitsphasen Leib und Leben der Betroffenen nicht gefährdet (was die Voraussetzung für zwangsweise Behandlung nach dem Psychischkranken-Hilfegesetz ist). In der manischen Antriebsenthemmung kann es aber zu völlig unsinnigen Kaufentscheidungen kommen, kritiklos geschlossenen Verträgen oder anderen ruinösen geschäftlichen Aktivitäten. Hier muss manchmal als letzter Ausweg die Einleitung einer Betreuung (früher Vormundschaft) erwogen werden (siehe dort) bzw. die Geschäftsfähigkeit in Frage gestellt werden.

    LWL-Klinik Hemer
    Hans-Prinzhorn-Klinik
    Frönsberger Straße 71
    58675 Hemer
    Tel.: 02372 861-0
    Fax: 02372 861-100

    LWL-Klinik Dortmund
    Marsbruchstraße 179
    44287 Dortmund
    Telefon: 02 31 - 4503-01
    Fax: 02 31 - 4503-3680

    Die bipolare Störung hat viele Gesichter. Sie ist durch nacheinander auftretende depressive und manische Zustände gekennzeichnet. Auch Übergänge und Mischzuständen gibt es. Die Diagnose erfolgt durch die Bewertung von Krankheitszeichen. Wichtig sind Informationen der Betroffenen und Angehörigen über Beschwerden und Erlebnisse, Vorbehandlungen, Lebensereignisse, persönliche Eigenschaften und soziale Kontakte.

    Drei Geistliche stehen Ihnen zum Gespräch zur Verfügung. An jedem Sonntag findet in der Auferstehungskirche auf dem Krankenhausgelände ein Gottesdienst statt. Zahlreiche Aktivitäten werden zudem organisiert.

    Seit vielen Jahren arbeiten Betroffene und Fachleute im Dortmunder Psychoseseminar zusammen. Laden Sie hier das aktuelle Programm herunter.

    Erfahrungsbericht Catheriné – Bipolare Störung & Alexithymie

    Mein Name ist Catheriné, ich bin 30, beziehe Hartz 4 und habe eine Bipolare Störung (Typ 2) und eine leichte bis mittlere Alexithymie. Ich habe keinen Job und schaffe inzwischen auch keinen 1 € – Job mehr. Ich lebe mit 2 Meerschweinchen zusammen und kontrolliere meine Störung ganz ohne medikamentöse Hilfe. Und das ist meine Geschichte:

    Streitende Eltern, Mobbing, Angst, unzählige Therapien. Ich bin quasi „kaputt“ groß geworden. Ohne je gelernt zu haben, wie eine intakte elterliche Beziehung aussieht oder was Liebe ist, wie es aussieht, wenn sich jemand liebt. Ich bin nur mit sich hassenden Eltern groß geworden.

    Meine größte Angst? Je wieder eingewiesen zu werden. Ich bin 30. Wenn es nach mir geht, nach meinem Gefühl, ist genau das der Fehler. Das ich 30 geworden bin. Ich habe das Gefühl, ich dürfte längst nicht mehr existieren, hätte eigentlich nicht 30 werden dürfen. Mein Freund hat mich vor kurzem gefragt, ob ich Selbstmordgedanken habe. Selbstmordgedanken? Nein. Das stimmt. Aber wenn ich aufwache ist mein erster Gedanke oft, dass ich mir wünschte, tot zu sein.

    Komisch. Eigentlich bin ich glücklich und lebe gerne. Ich verstehe diesen Gedanken selbst nicht. Ich bin eher dankbar, jeden Tag aufs Neue die Welt entdecken zu dürfen, zu leben und atmen zu dürfen. Trotzdem ist das an vielen Tagen der erste Gedanke, der mir kommt, wenn ich aufwache oder: „Eigentlich dürftest du gar nicht mehr existieren“. Frage ich mich wieso, ist die Antwort: „Weil ich eigentlich nicht mehr existieren dürfte.“ Ich kämpfe jeden Tag gegen meine schlechte Seite, gegen meine negativen Instinkte und Gedanken an. Ich würde so gerne aufgeben, aber das kommt nicht in Frage.

    Als Teenager war ich vollkommen überfordert. Mir war alles zu viel. Richtig schlimm wurde es erst in der „WG“. Ich kam mit 14 in das Haus in V. und dachte von Anfang an darüber nach, wie ich zurück zu meiner Familie komme. 2 Jahre lang. Ich habe die WG gehasst. Drogen, Gewalt, Manipulation war dort nichts Neues. Das war an der Tagesordnung. Ich war fast 2 Jahre da. Ausgebildete Erzieher? Nein. KEINER hatte die Ausbildung, keiner hätte da als Erzieher Kinder betreuen dürfen. Das hat aber keinen interessiert. Die, die als Erzieher angestellt waren, waren nichts weiter als Sozialhilfeempfänger. Der Grund, aus dem ich dahin kam, war, dass ich nicht mit der Scheidung meiner Eltern klarkam und den Schmerz und die Wut an meiner Mutter ausgelassen habe.

    Ich beschloss, zu meinem Vater zu ziehen. Ich war zu der Zeit ein Papakind. Ein Kind, das durch die Zeit bei seinem Vater lernen musste, dass er nicht der tolle Vater war, als das es ihn sah. Er war Alkoholiker und hatte Alexithymie. Er konnte seine Gefühle nicht zeigen. Ich ging mit in Gaststätten, wo er sich bewusstlos trank. Ich musste. Konnte nicht allein zu Hause bleiben. Also musste ich mit angucken, wie er sich bewusstlos getrunken hat. In dem Zustand hat er mir auch jedes Mal gute Nacht gewünscht und war der liebste Vater der Welt.

    Ich hatte Angst. 3 Wochen später war mir das auch zu viel. Ich ging zu meiner Mutter, vertraute mich ihr an und kam durch das Jugendamt, in eine WG. Grund: Ich konnte nicht mehr nach Hause. Durfte nicht. Mich hat keiner gefragt. Also kam ich in die WG.

    Ich habe schnell festgestellt, dass es da nicht so toll ist, wie es schien. Aber das interessierte keinen. Ich war psychisch krank. Alles Einbildung. Ich musste selbst klarkommen. Die WG wollte, als sie rausbekam, dass ich immer wieder zu meiner Mutter ging und ihr erzählte, was passiert ist, den Kontakt zwischen uns unterbrechen und vermeiden. Drogen, Gewalt, Mädchen, die zu Abtreibungen gezwungen wurden – würde das rauskommen, wäre die WG geliefert gewesen. Das Haus wäre geschlossen worden. Das ging nicht.

    Nach 2 Jahren wurde ich vergewaltigt. Ab da gingen die Probleme richtig los. Ich wurde dadurch gebrochen und wurde manisch-depressiv. Ich weiß noch, dass ich das Gefühl hatte, etwas würde zerbrechen. Hilfe? Nein. Ich hatte nur meine Tage, hieß es. Ein Arzt war nicht nötig. Mich fragen? Unnötig. Ich hatte Verletzungen, blutete, der Teppich war voll.

    Der „Erzieher“ – Ein Witz. Ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der „Erzieher“ der zu der Zeit Nachtdienst hatte in jener Nacht war eigentlich mal als Hausmeister angestellt worden, hatte keine Ausbildung. Wurde trotzdem für die Erziehung eingesetzt. Grund: Er hatte 2 erwachsene Kinder. Er rauchte gerne mal mit ein paar der älteren Jugendlichen Marihuana, zum Teil auch mit jüngeren. Es blieb aber nicht nur dabei. Alkohol war auch oft im Spiel. Für viele Jugendliche war das der einzige Weg, um die WG auszuhalten und zu vergessen. In jener Nacht war er Sturzbetrunken. Er hatte sich mit einem Kollegen zusammen betrunken und als einer der älteren Jugendlichen mich fand und den beiden Herren Bescheid sagte, wurde es richtig übel. Ich erinnere mich noch sehr klar. Es ist, als hätte ich alles als Außenstehende gesehen. Er säuberte den Teppich, ich stand neben seinem Kollegen, verängstigt und fertig. Ich hatte keine Ahnung, was passiert ist. Mein einziger, klarer Gedanke war, dass ich mein erstes Mal gerade hatte und sterben werde. Ich war mir sicher, dass ich sterben muss. Sein Kollege fragte ihn, ob ich nicht zum Arzt sollte. Er sah auf, grinste und meinte nur: „Nö, die hat nur ihre Tage“.

    Dann machte er weiter als wäre nichts gewesen. Als er fertig war, gingen sie ohne sich weiter um mich zu kümmern und ich blieb mit Angst, verwirrt, verletzt und Schmerzen zurück. Am folgenden Morgen wurde ich geweckt und mir mitgeteilt, dass ich zur Schule zu gehen habe. Da ich Angst hatte, widersprach ich nicht. 4 Tage darauf hatte jener „Erzieher“ Wochenenddienst. Er stand morgens plötzlich hinter mir und raunte mir ins Ohr, dass ich meine Familie nie wiedersehen würde, wenn ich es wagen würde, jemandem davon zu erzählen. Ganz ehrlich? Wem hätte ich davon denn erzählen sollen… Ich war auf mich gestellt.

    Ich ging jeden Tag in die Schule, verängstigt, psychisch kaputt. Musste ich mal, riss ich mir alles wieder auf. Ich musste mich zurückhalten, durfte nicht schreien. Würde ich schreien, würde ich nie wieder zu meiner Familie zurück dürfen. Also unterdrückte ich meinen Schrei. Jedes Mal. 3 Monate lang. Ungefähr 4 Wochen später wurde mir während des Kochunterrichts schlecht. Ich erinnere mich nicht, ob mir schlecht wurde, weil ich schwanger war oder unter Druck stand. Tatsache ist, mir wurde schlecht. Ich hatte den Duft vom Kaiserschmarren in der Nase. Mir wurde schlecht und ich übergab mich vor der Schulküchentür. Gründe haben niemanden interessiert.

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    Ärzte diagnostizieren bipolaren Störung mit einem manuellen rief die Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DMS). Im DSM sind Richtlinien verwendet, welche Art der bipolaren Störung haben Sie bestimmen. Es gibt vier Arten von Bipolare Störung: Bipolar I, Bipolar II Bipolare ang (BP-NOS) und Cythothymia.

    Bipolar-I wird vermutet, wenn Sie einen oder mehrere gemischte Episoden der Manie und Depression gehabt haben. Diese Episoden täglich oder mindestens einmal wöchentlich fortsetzen.

    Bipolar II wird durch eine oder mehrere Episoden von Hypomanie und Depression gekennzeichnet. Hypomanie ist eine mildere Version von Manie.

    BP-NOS wird bestimmt, wenn Sie nicht mit BP1 oder BP2 diagnostiziert werden. Ihre Stimmungsschwankungen werden zu mild, um zu beschreiben, wie depressiven oder manischen, sondern wird als BP-NOS werden, wenn sie außerhalb der normalen Alltagsverhalten ist.

    Die mildeste Form der bipolaren Störung ist Cythothymia. Die Episoden der Manie und Depression mit Cythothymia erfahren sind nicht so streng wie andere Formen der bipolaren Störung. Episoden Cythothymia alternate über einen Zeitraum von zwei Jahren.

    Obwohl bipolaren Störungen sind nicht heilbar, sie sind behandelbar. Die empfohlene Behandlungsmethode ist eine Mischung von beiden Medikamenten und Psychotherapie (Gesprächstherapie). Dieser behandelt aktuellen Symptome, hilft zu verhindern, weitere Episoden der Manie und Depression, und hält Sie von der Entwicklung einer schweren Form der bipolaren Störung.

    Eventuell müssen Sie mehrere verschiedene Medikamente versuchen, Ihre Bipolare Störung zu behandeln. Da bestimmte Medikamente neigen dazu, Werke für einige Leute, und nicht pothers. Aus diesem Grund können Sie Ihren Arzt oder Psychiater Sie bitten, ein Tagebuch zu führen Verfolgung Ihrer Symptome, während Sie auf dem Medikamenten stehen. So können sie sehen, welche Medikamente wirken, das Richtige für Sie.

    Stimmung stabilisierende Medikamente sind die ersten, von Ihrem Arzt verordnet werden, wenn Sie jede Art von einer bipolaren Störung leiden, und kann mehr als ein Jahr fortgeführt werden. Ein weiteres Medikament, ist Lithium. Lithium ist wirksam bei der Verhinderung Anfälle von Manie und Depression festgestellt wurde; sie trägt auch die FDA-Zulassung. Andere Medikamente gehören Antikonvulsiva wie Valproinsäure, Lamictal und Topamax, auch Antidepressiva und atypischen antipsychotischen Medikamenten.

    Psychotherapie hilft erziehen Patienten über bipolare Störung, und stellt die emotionale Unterstützung benötigt, um die Krankheit zu behandeln. Therapien wie CBT (Kognitive Verhaltenstherapie) Hilfe durch den Unterricht Sie Ihre negativen Gedanken und Handlungen in besseren ändern.

    Es gibt keinen Weg, um bipolare Störung zu verhindern, und es gibt noch Studien durchgeführt, um die Ursache dieser psychischen Erkrankung herauszufinden. Nach der Wirtschaftskrise und Bipolar Support-Alliance-, mehr als zwei Drittel der Menschen mit der Erkrankung mindestens eine nahe Verwandte mit schweren Depressionen. Dies hat Wissenschaftler dazu gebracht zu glauben, dass die Bedingung kann vor allem auf die Genetik verknüpft werden.

    Wie erkennen Sie, wenn Ihr Kind ADHS oder Bipolare Störung

    • Beachten Sie, ob Ihr Kind hat Wahn erlebt. Mania ist durch erhöhte Energie, Euphorie und Grandiosität gekennzeichnet und wird von einigen Menschen mit bipolarer Störung, aber nicht von Menschen mit ADHS allein erlebt. Kinder, die Manie erleben können anfällig für Mobbing sein, je nach Entwicklungs Behavioral Pediatrics Online oder dbpeds.org. Manic Kinder haben oft eine verminderte Schlafbedürfnis.

    • Bestimmen Sie, ob Ihr Kind Hyperaktivität konsistent oder episodische. Menschen mit bipolarer Störung eher episodisch Hyperaktivität haben, nach dbpeds.org.

    • Achten Sie auf schnelle Radfahren. Kinder mit einer bipolaren Störung erleben oft eine schnelle, intensive Stimmungsschwankungen während des Tages.

    • Achten Sie auf Symptome der Hochstimmung, Grandiosität, Ideenflucht / rasende Gedanken, eine verminderte Schlafbedürfnis und Hypersexualität. Diese Symptome unterscheiden Bipolar-Manie von ADHS, nach dbpeds.org.

    • Hinweis, wie oft Symptome vorhanden sind. ADHS-Symptome sind chronische, während bipolare Episoden können mit normalen Stimmungen abwechseln, nach Additude Magazine.

    • Achten Sie auf Stimmung auslöst. Intensive Stimmungsschwankungen bei Menschen mit ADHS sind durch Lebensereignisse ausgelöst. Menschen mit einer bipolaren Störung kann intensive Stimmungsschwankungen ohne erkennbare Ursache auftreten.

    • Betrachten Sie die Möglichkeit, die Ihr Kind beide Bedingungen. Nicht weniger als 20 Prozent der Menschen mit ADHS können auch eine Form der bipolaren Störung, nach Additude Magazine.

    • Nehmen Sie Ihr Kind zu einem Arzt, um die endgültige Diagnose zu stellen. Nur ein Fachmann kann bestimmen, ob Ihr Kind an einer bipolaren Störung oder ADHS oder beides.

    Amnesie ist ein Verlust des Gedächtnisses. Es kann durch eine Gehirnerschütterung, Hirntrauma, einige Krankheiten oder Tumoren oder Medikamente verursacht werden. Es gibt auch eine Erkrankung namens dissoziative Amnesie, die größtenteils durch psychologische Traumata hervorgerufen wird.

    Bipolare Störung, einmal als manische Depression bezeichnet wird, ist eine affektive Störung bei der eine Person wiederkehrende Episoden der Manie und Depression. Es gibt 4 Arten von bipolaren Störung: Bipolar I, Bipolar II Bipolare NOS und Cyclothymic Disorder.

    Bipolare Störung verursacht keine Amnesie. Jedoch kann Amnesie ein Nebeneffekt der einige der Behandlungsmöglichkeiten verwendet, um bipolar Störung zu behandeln.

    Lithium, das ein weit verbreitetes Medikament zur Behandlung der bipolaren Störung ist, listet Stromausfälle als mögliche Nebenwirkung. Blackouts sind eine Form der Amnesie.

    Elektrokrampftherapie (ECT), die eine Behandlungsoption für die bipolare Störung ist, verursacht auch Gedächtnisverlust bei Patienten.

    Dauerhafte Symptome einer bipolaren Störung umfasst die Erfahrung sowohl manische und depressive Episoden. Zu manischen Symptomen zählen Zeiträume wenig bis gar kein Schlaf, extreme Kreativität, hohe Energien, aufgeblasenen Selbstwertgefühl und riskantes Verhalten, möglicherweise einschließlich der wichtigsten Einkaufstouren, Glücksspiel oder wahllosen Sexualverhalten. Depressive Symptome sind Gefühle von extremer Traurigkeit, Appetitveränderungen, Verlust der Freude, Lethargie und Selbstmordgedanken oder Gesten.

    Dauerhafte Symptome von ADHS sind die Erfahrungen der schlechte Impulskontrolle, Unaufmerksamkeit und hyperaktives Verhalten. ADHS-Symptome sind mit der Unfähigkeit sich zu konzentrieren, kurze Aufmerksamkeitsspanne, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten vorausschauende Planung, wobei leicht abgelenkt, andere und impulsives Verhalten zu unterbrechen.

    Handeln impulsiv, ohne zu denken ist charakteristisch für beide ADHS und bipolare Störung. Der impulsive Verhalten bei ADHS ist konsistent über einen langen Zeitraum - 6 Monate, damit die Diagnose gestellt werden. Der impulsive Verhalten bei der bipolaren Störung ist in der Regel mit der besonderen Stimmung Folge einer durchmacht, und zwar Manie. Darüber hinaus kann hyperaktives Verhalten bei Personen während einer manischen Episode beachten. Konzentration und Fokussierung in beiden Bedingungen beeinflusst.

    Laufen Stimmung Episoden im Rahmen einer bipolaren Störung ist anders als die Erfahrung von ADHS. ADHS kann sekundäre Stimmungsstörung haben als Ergebnis, wie ADHS-Symptome beeinträchtigen Funktion und Leistung in der Schule oder Arbeit. Bipolare Stimmungsschwankungen sind in der Regel ohne unkontrollierbare dem Bewusstsein, dass der Zustand vorhanden ist. Bipolare Störung hat die Tendenz, stärker als ADHS zu sein aufgrund der hohen Risikoverhalten und die Möglichkeit des selbstmörderischen Verhaltens.

    Empfehlungen für Therapien und Medikamente für beide ADHD und bipolar Störung angemessen ist. Jedoch sind die Behandlungen sehr verschieden voneinander. Bestimmte Arten von Medikamenten für ADHS verwendet werden, können am Ende macht bipolarer Manie noch schlimmer, wie Stimulanzien und einige Antidepressiva. Die Art der Therapie für ADHS verwendet werden, wie der Impulskontrolle zu verbessern, während der Therapie für die bipolare Störung wird über die Verwaltung von Stimmungen konzentrieren konzentrieren.

    Bipolare Störung kann auch als manische Depression, einer Erkrankung, die durch abwechselnde Episoden von Depression und Manie ist bezeichnet werden. Es kann ernsthaft sein, wenn sie unbehandelt. Bipolare Störung kann in der Kindheit oder der frühen Kindheit beginnen, er kann aber auch in der Pubertät plötzlich anfangen. Bipolare Störung ist in der Regel nicht bis in die späten Adoleszenz diagnostiziert, aber die Eltern von Kindern mit einer bipolaren Störung kann vergangenen bipolaren Eigenschaften in der Kindheit des Kindes manchmal zu identifizieren. Nach der Mayo Clinic, wirkt die bipolare Störung etwa 1 Prozent der jugendlichen Bevölkerung.

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    IV Erholung (Meditation, Mittagsschlaf, chillen. )

    4.). und auf eine AUSGEWOGENE MISCHUNG:

    Geselligkeit* / Alleine sein

    free Flow / feste Rituale****

    5.) BEOBACHTEN:

    Buch führen über Stimmung und Leben

    * mit wohlmeinenden, unterstützenden Menschen, die einem fördernd mit Respekt, Manieren, Ehrlichkeit**, Höflichkeit, Sensibilität und Wohlwollen begegnen und die Grundregeln von Kommunikation*** beherzigen. also das Gegenteil eines (Internet-)Trolls.

    **Merke: ungefragte, herausposaunte Direktheit, Kritik, Forderungen/Erwartungen, Beleidigungen haben nichts mit Ehrlichkeit oder Wohlwollen zu tun.

    ***schön ist auch: ankündigen oder fragen, ob das Gegenüber offen ist, (zu-)hören möchte.

    **** MORGENRITUAL: Atmen, Spiegel, Gebet, Meditation, gemeinsames Frühstück, Morgengym, Kalenderblick, Wunsch + Intention für den Tag / ABENDRITUAL: Tagesrückblick in Dankbarkeit (mind. 3 Punkte), Mitgefühlsgebet, Bodyscan; regelmässige Paartage. (beispielsweise)

    … sind zwar nicht alle meine Kleider und ist auch nicht alles was ich hab - ich doch der grüne Bereich ist spätestens seit diesem Jahr meine absolut erklärte Lieblingszone, denn ich weiß jetzt, dass und wie ich darin den gesamten Regenbogen integrieren kann.

    Die Farbsystem-Firma PANTONE hat Greenery zur Farbe des Jahres 2017 erklärt und darum trinke ich meine Energie oder Beruhigungs-Tee es nun aus der der entsprechenden Tasse.

    "Als Farbe des Jahres 2017 ist Greenery ein Symbol für unsere neu aufkeimende Hoffnung, unsere Sehnsucht nach Leben und unser wachsendes Verlangen nach Verjüngung, Wiedervereinigung mit der Natur und engerem Miteinander. PANTONE 15-0343 Greenery ist eine lebensbejahende Farbe und Sinnbild für Leidenschaft und Vitalität. Es wirkt beruhigend und belebend zugleich und vermittelt Selbstsicherheit und Unerschrockenheit."

    Meinen zweiten Neuerwerb hal te ich in der anderen Hand: Nach Mister Jones aus 1994 mit Richard Gere und Lena Olin ist der aktuelle FILM Touched with Fire mit einer fabelhaften Katie Holmes mein neuer erklärte Lieblingsfilm zum Thema BIPOLARE STÖRUNG. Der Film behandelt mir wohl bekannte Aspekte wie die Liebe zwischen zwei bipolar diagnostizierten Menschen, die philosophische Frage "Geschenk oder Fluch?", hysterische bzw. hilflose und besorgte Eltern, brutale Schulmedizin, Einsicht und Trotz, Medikamente JA/NEIN?, Kinder kriegen, Kreativität und Kunst uvm. Auch der selbst bipolare Regisseur Paul Dalio tritt in einer Szene kurz auf und in einer anderen die berühmte Psychiaterin Psychologin und bipolare Autorin Kay Jamison Redfield, ebenso ihre "Bibel" TOUCHED WITH FIRE, das Buch, welches dem Film seinen Namen gab. Darin deckt Kay Zusammenhänge auf zwischen künstlerischen Genie und dieser Krankheit – auf ihrer Liste stehen: Lord Byron, Robert Lowell, Emily Dickinson, William Blake, Sylvia Plath, Edgar Allan Poe, John Berryman, William Cowper, Robert Fergusson, Edna St. Vincent Millay, Gustaf Fröding, Ezra Pound, Anne Sexton, Percy Bysshe Shelley, Theodore Roethke, Charles Baudelaire, John Ruskin, Dylan Thomas, Victor Hugo, Joseph Conrad, William Faulkner, F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, Hermann Hesse, Herman Melville, Malcolm Lowry, Eugene O’Neill, Tennessee Williams, Virginia Woolf, Robert Schumann, Hector Berlioz, Anton Bruckner, Hugo Wolf, Gustav Mahler, Otto Klemperer, Peter Tchaikovsky, Bud Powell, Charles Parker, Cole Porter, Irving Berlin, Paul Gauguin, Jackson Pollock, Georgia O’Keeffe, Ernst Ludwig Kirchner, Edvard Munch and Vincent van Gogh

    Inzwischen bin ich sowohl von innen als auch von außen bestens ausgestattet, um mein Leben trotz einstiger Diagnose in sowohl vollen als auch ausbalancierten Zügen zu genießen… Im besten Fall fort an unbehelligt von bipolaren Gefühlen der Pein.

    Ja, meine Krankheit hat meine Biografie mit geschrieben und auch einen Teil meiner Identität gestiftet doch nun ist es Zeit für den größeren weiteren Meta Blick und meine/die Essenz ist heil. Alles ist gut.

    Mehrfache Wiederauferstehung und 2 Curricucula (1 schön + 1 scheiße)

    B ILDUNTERSCHRIFT:. Auf dem Foto zu sehen: ein erster Andruck der MILES! in der Druckerei. Yayyyyyyy. Genauer: Titel (mit Samuel Koch) und Inhaltsverzeichnis – jaaaa MIT VEIT LINDAU! Er hat seinen Artikel " FUCKED UP" beigesteuert. Unten links übrigens die stellvertretende Chefredakteurin ART- und CREATIV Directrice und mein lieber Chefredakteur!

    Aus diesem Anlass heute folgender Post:

    I’m fucked up – zu Deutsch: Ich bin im Arsch.

    Ich bin. Ist das also ein Zustand?
    Höchstens vermeintlich. Eher ist das ein Gedanke und/oder ein Gefühl.


    Haben Menschen sich früher noch versteckt, wenn sie scheiterten, oder ihre Lebensläufe* frisiert um Momente des Scheiterns zu verschweigen, so gehört Scheitern inzwischen mehr und mehr zum guten Ton.

    Der Trend geht zum Schöner-Scheitern: Hinfallen, aufstehen, schütteln, Krönchen richten, weitergehen.

    Man zeigt sich und seine Schwächen. Vielleicht nicht, so lange die Wunden noch ganz frisch sind, aber die daraus entstandenen Narben sind salonfähig geworden. Und allemal eine Party wert.

    ADIEU, meine liebe bipolare Störung.

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