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Auch ein hormoneller Einfluss kann die beiden Phasen einer bipolaren Störung begünstigen. So wird bei einer Manie im Körper deutlich mehr Dopamin und Noradrenalin ausgeschüttet, was den gesteigerten Antrieb erklärt. Bei der Depression hingegen ist zu wenig Serotonin und Noradrenalin vorhanden, so dass der Antrieb stark vermindert ist und sich der Betroffene kaum mehr an etwas erfreuen kann.

Zu Beginn der Erkrankung gibt es meist einen konkreten Auslöser. Das kann ein schicksalhaftes oder gar traumatisches Ereignis oder der Verlust / Tod eines geliebten Menschen sein. Ist die bipolare Störung dann einmal ausgebrochen, verselbstständigt sich diese psychische Krankheit praktisch.

Bipolare Störung - Symptome der Manie und der Depression

Wodurch äußert sich eine manische Phase?

  • Der Betroffene wirkt überdreht, redet fast ununterbrochen und sprunghaft mit abrupten Themenwechseln. Für den Zuhörer ist es meist sehr schwer, den rasend schnellen Gedankengängen der bipolaren Person zu folgen. Auf dem Höhepunkt der Manie dichtet diese auch Aspekte hinzu.
  • Sein Drang zu handeln ist in der manischen Phase stark erhöht. Dabei muss die Handlung nicht immer Sinn ergeben. Eine Prioritätensetzung erfolgt nicht. Seine Aufmerksamkeit kann sich auf im Augenblick unwichtige Dinge richten und im nächsten Moment schon einen anderen Anreiz finden.
  • Er kann sich offenbar nicht längere Zeit auf eine Sache konzentrieren. Alles, was ihm gerade wild durcheinander im Kopf herumwirbelt, hat für ihn in dieser Situation subjektiv die gleiche Wichtigkeit.
  • Es findet kein vollständiger Realitätsverlust statt. Seine Handlungen und geäußerten Gedanken beziehen sich meist auf eine reale Begebenheit oder Ereignisse aus seinem Leben (auch vergangene Erlebnisse werden angesprochen). Lediglich auf dem Höhepunkt der Manie treten Wahnvorstellungen jeweils kurzfristig und sehr abrupt auf. Fakten kann er meist auf Nachfrage abrufen. Das Gedächtnis wird durch die Erkrankung an sich grundsätzlich nicht beeinträchtigt.
  • In der Manie ist ein Bipolarer generell sehr unruhig. Da er keine Ruhe findet, kann er oft nicht schlafen und verspürt auch nicht das Bedürfnis danach. Er bemerkt nicht, wenn er erschöpft ist, und nimmt die Anzeichen von Erschöpfung oder von gesundheitlichen Beschwerden nicht ernst. Mitunter hält er sich für unbesiegbar.
  • Auch kann es sein, dass er in der manischen Phase übermäßig viel Geld ausgibt oder sich in sozialen Situationen taktlos verhält. Ein Risikobewusstsein ist in der manischen Phase nicht vorhanden.

Was kennzeichnet die depressive Phase?

  • In der depressiven Phase ist der bipolare Mensch eher antriebslos und verspürt keine Freude mehr an den Aktivitäten, die ihm sonst angenehm waren.
  • Alles erscheint ihm sinnlos, seine Lage hoffnungslos, sein Selbstwertgefühl ist im Keller. Im schlimmsten Fall sehnt er sich nach dem Tod. Der suizidale Anteil muss nicht zwangsläufig Teil der Depression sein, kann aber auftreten.
  • Er grübelt ständig über Dinge, die ihm Sorgen bereiten. Negative Gedankenschleifen bilden sich, aus denen er letztendlich ohne Hilfe von außen nicht mehr herauskommt. Er gibt sich selbst die Schuld an allem (auch unbegründet) und macht sich Vorwürfe.
  • Seine Energiekapazität ist sehr eingeschränkt. Selbst einfache Alltagsverrichtungen fallen ihm schwer und er kann sich oft nicht dazu überwinden. Dafür ist er in der Depression viel schneller erschöpft als sonst.
  • Als Nebenerscheinung kann er an Gewicht verlieren, weil er keinen Appetit hat. Oder er nimmt in der depressiven Phase zu, weil er mehr isst (Frustessen, Genuss von Süßigkeiten zur kurzfristigen Stimmungsaufhellung).
  • Die Depression kann auch von Unruhe begleitet sein.

Tipps für Angehörige von einer bipolaren Störung Betroffener

Allgemeine Ratschläge bei einer manischen Depression

  • Halten Sie denKontakt zum Betroffenen aufrecht. Gehen Sie aufmerksam mit ihm um und beobachten Sie seinen Zustand auf etwaige Auffälligkeiten und Symptome. Nehmen Sie ihn als Person, seine Wünsche und Bedürfnisse ernst und gehen Sie auf diese ein.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ansprechpartner – insbesondere die Fachärzte und der behandelnde Psychiater und / oder Psychotherapeut – für akute Fälle zur Verfügung stehen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie nicht alleine dastehen. Da die Belastung und Verantwortung für eine Person alleine zu groß ist, manchmal sogar die Hilfe mehrerer Leute notwendig ist, sollten sich mehrere Vertrauenspersonen bei der Betreuung des Bipolaren gegenseitig unterstützen. Idealerweise wechseln Sie sich im akuten Fall mit der Begleitung ab.
  • Wägen Sie größere Veränderungen gemeinsam mit dem Betroffenen gründlich ab und bereiten Sie diese, falls diese umgesetzt werden sollen, mit ihm vor. Dies gilt nicht nur für objektiv notwendige Veränderungen (wie einem Umzug wegen Jobwechsel), sondern auch für Veränderungen, die aus Eigenantrieb geschehen. Zur Prophylaxe bei unvorhersehbaren Veränderungen, etwa einem persönlichen Schicksalsschlag oder dem Verlust eines nahestehenden Menschen, hilft eventuell, mit dem Betroffenen offen über seine diesbezüglichen Ängste zu reden.
  • Generell sollten Sie ihm in ernsthaften Gesprächen zugewandt sein, bei Bedarf auch über Tabuthemen mit ihm sprechen können, und ihn auch über möglicherweise Belastendes aus der Vergangenheit sprechen lassen. Bleiben Sie mit dem Bipolaren in Verbindung und hören Sie ihm zu, wenn er sich etwas für ihn Wichtiges von der Seele reden möchte.
  • Tauschen Sie sich mit den anderen Vertrauenspersonen aus. Reden Sie miteinander über Ihre Eindrücke, aber auch Sorgen und Ängste bezüglich des Betroffenen und seiner psychischen Erkrankung.

Vorsicht mit Lichttherapie!

Während bei einer reinen Depression oder einer saisonalen Depression eine Lichttherapie hilfreich sein kann, ist sie bei einer bipolaren Störung eher mit Vorsicht zu genießen. Steckt der Betroffene nicht gerade tief in einer depressiven Phase, kann eine Lichttherapie im Gegenteil kontraproduktiv wirken oder bei einer Überdosis gar eine Manie auslösen! Wenn überhaupt, sollte eine Lichttherapie – falls man sich unter diesen Umständen für eine solche Behandlung entscheidet – bei Bipolaren daher nur im ohnehin lichtarmen Winter im Falle einer akuten Depression, vorsichtig dosiert und in Absprache mit dem behandelnden Facharzt eingesetzt werden.

In der hellen Saison dürfte hingegen ein Spaziergang bei Tageslicht zur Stimmungsaufhellung genügen. Auf jeden Fall ist diese sanfte Maßnahme risikofrei, zumal das Tageslicht natürlich vorhanden und der Betroffene ihm daher ohnehin ausgesetzt ist. Ein weiterer Vorteil des Tageslichts ist es, dass der Biorhythmus sich danach richtet. Somit fördert es wohl einen geregelteren Schlaf-Wach-Rhythmus und kann vielleicht in einer nicht allzu akuten Phase Schlafprobleme lindern.

Manische Phase – wie Angehörige am besten vorgehen

  • Erstellen Sie am besten bereits vorher einen Notfallplan, wie im akuten Fall vorgegangen werden muss. Schreiben Sie auch die Telefonnummern aller wichtigen Ansprechpartner (Fachärzte, Notdienste sowie alle Dienste, die bei der Betreuung des von der bipolaren Störung Betroffenen beteiligt sind) auf einen Zettel und bewahren diesen gut auf.
  • Umgang mit dem Betroffenen: Lassen Sie ihn einfach reden. Geben Sie Acht, aber geben Sie ihm nach Möglichkeit nicht zu sehr das Gefühl, dass er kontrolliert wird. Ungefährliche Dinge können Sie ihn einfach tun lassen. Schreiten Sie nur bei wirklich heiklen Aktivitäten ein. Das entstandene Chaos können Sie auch später noch beseitigen. So lange Sie alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, kann nicht allzu viel Schlimmes passieren. Provozieren Sie ihn nicht zusätzlich, versuchen Sie ihn möglichst zumindest etwas zu beruhigen. Lassen Sie sich auch nicht auf denselben Rhythmus ein, sondern versuchen Sie, so gut es geht, Ruhe zu bewahren und auszustrahlen.
  • Grenzen Sie sich so gut es geht ab. Nutzen Sie bei der Betreuung die Ruhephasen des Betroffenen, um sich selber zu erholen. Sorgen Sie für Entlastung, indem Sie sich bei der Betreuung mit den anderen Angehörigen und sonstigen Vertrauenspersonen abwechseln.
  • Weihen Sie vertrauenswürdige Nachbarn des Betroffenen in seine psychische Erkrankung ein, damit diese im Fall der Fälle besser helfen können. Aufmerksame und hilfsbereite Nachbarn merken zwar auch so, wenn etwas nicht stimmt, und unterstützen Sie und den Bipolaren im Notfall ohnehin. Wenn Sie oder der Betroffene die bipolare Störung nicht direkt erwähnen möchten, sollten Sie wenigstens sicherstellen, dass im Akutfall die Nachbarn mit aufpassen und bei Bedarf auch jemand zum Helfen da ist.
  • Warten Sie lieber nicht zu lange, um dieFachärzte über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Mit der richtigen Anpassung der Medikamente kann vielleicht das Schlimmste verhindert werden. Wenn eine manische Phase bereits merklich fortgeschritten ist, sollten Sie besser nicht bis zum Wochenende mit den weiteren Schritten warten. Am Wochenende sind viele Notdienste nicht erreichbar oder nur notdürftig besetzt, und auch die Einweisung in die Psychiatrie könnte sich dann schwieriger gestalten.
  • Ist die Manie noch nicht allzu sehr fortgeschritten, etwa in der Anfangsphase oder beim Abklingen im Rahmen der Behandlung, sind moderate Ausgänge in Begleitung, möglichst nur in reizarmer Umgebung (etwa für Spaziergänge), möglich.
  • In einer akuten Manie sollten Sie den Betroffenen niemals alleine in der Wohnung lassen.

Wenn die Manie bereits ihren Höhepunkt erreicht hat:

  • Es mussrund um die Uhr jemand zur Betreuung da sein, idealerweise im Wechsel. Auf jeden Fall sollten mehrere Vertrauenspersonen sich gegenseitig so gut es geht entlasten.
  • An seine Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, grundsätzliche Hygiene) muss der Betroffene in dieser Phase nicht nur erinnert werden, sondern benötigt dabei ggf. konkrete Unterstützung. Sonst werden diese vergessen. Auch auf die Medikamentengabe müssen Sie und alle anderen ihn betreuenden Angehörigen verstärkt achten und dass diese auch tatsächlich (mit ausreichend Flüssigkeit) hinuntergeschluckt werden. Erschwert wird dies in der Manie dadurch, dass sich der von einer bipolaren Störung Betroffene mitunter vehement dagegen wehren kann, wenn er gerade aufgedreht ist und Hunderte anderer durcheinander wirbelnder Ideen im Kopf hat. Hier ist behutsames, ruhig bestimmtes Vorgehen gefragt.
  • Schließen Sie wichtige Papiere und Wertgegenstände weg, damit der Betroffene sie nicht verlegen kann. In der manischen Phase kann es nämlich sein, dass er alles durcheinander bringt, etwas vernichtet oder wegschmeißt.
  • Halten Sie alle spitzen Gegenstände sowie alkoholische Getränke(falls vorhanden)außer Reichweite des Betroffenen. Es besteht sonst Verletzungsgefahr. Alkoholische Getränke, egal wie hochprozentig sie auch sein mögen, könnten einfach gekippt werden. Generell würden sich auch geringere Mengen Alkohol bei einer Manie fatal auswirken. Auch auf Kaffee und andere Aufputschmittel sollte in der manischen Phase verzichtet werden.
  • Schließen Sie die Wohnung des Bipolaren ab und nehmen Sie die Schlüssel in Verwahrung. Der Betroffene wird sich natürlich gegen die Einschränkung seiner Freiheit wehren, womöglich laut schimpfen und vielleicht auch Aggressionen äußern. In diesem Zustand bestünde bei einem unbeaufsichtigten Ausgang allerdings eine sehr große Gefahr für einen Unfall. Alles, was ihm zurzeit im Kopf herumschwirrt, hat dann für ihn eine größere Priorität wie zum Beispiel der Straßenverkehr. Ein Sicherheitsbewusstsein ist dann praktisch nicht vorhanden, ebenso wenig wie er für vernünftige Argumente empfänglich wäre.
  • In dieser Phase ist die Einweisung in eine Psychiatrie meist unumgänglich. Da die manischen Phasen besonders am Anfang insgesamt über mehrere Wochen gehen können, wäre die Belastung und Verantwortung für Angehörige andernfalls irgendwann nicht mehr tragbar.

Handlungsempfehlungen und Hinweise für die depressive Phase

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Es gibt noch eine weitere Möglichkeit bei Wirkungsschwankungen: Der Patiente erhält zusätzlich zu den Tabletten Spritzen mit Apomorphin ins Unterhautfettgewebe (subkutan). Apomorphin kann Parkinson-Beschwerden rasch lindern, die trotz der Tabletten-Einnahme störend bleiben. Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, vermehrt oder neu auftretende Bewegungsstörungen (Dyskinesien), Schwindel, Halluzinationen etc.

Wenn all diese Versuche die Wirkungsschwankungen nicht ausgleichen können, bekommt der Patient eventuell eine tragbare Medikamentenpumpe (Apomorphin-Pumpe). Sie gibt über einen dünnen Schlauch und eine feine Nadel kontinuierlich (meist über 12 bis 18 Stunden) den Wirkstoff ins Unterhautfettgewebe am Bauch oder Oberschenkel ab.

Bislang fehlen noch umfassende Studien zu dieser Apomorphin-Pumpentherapie. Untersuchungen zeigen, dass sie die täglichen OFF-Phasen (in denen sich der Patient kaum bewegen kann) deutlich verkürzen kann. Auch Bewegungsstörungen (Dyskinesien) können durch die Apomorphin-Pumpe abnehmen.

Mögliche Nebenwirkungen sind vor allem Hautreaktionen an der Einstichstelle der Nadel, die teils heftig ausfallen können (schmerzhafte Rötungen, Kötchenbildung, Absterben von Gewebe = Nekrose etc.). Manche Patienten klagen auch über Übelkeit, Erbrechen, Kreislaufprobleme und Halluzinationen.

MAO-B-Inhibitoren (wie Selegilin) hemmen das Enzym Monoaminooxidase-B (MAO-B), das normalerweise Dopamin abbaut. Auf diese Weise lässt sich der Dopaminspiegel im Gehirn von Parkinson-Patienten erhöhen.

MAO-B-Hemmer sind weniger wirksam als Levodopa oder Dopaminagonisten. Als alleinige Parkinson-Therapie eignen sie sich deshalb nur bei milden Symptomen (meist im Frühstadium der Erkrankung). Sie können aber mit anderen Parkinson-Medikamenten (wie L-Dopa) kombiniert werden.

Nebenwirkungen: MAO-Hemmer gelten als gut verträglich. Sie haben nur milde und umkehrbare (reversible) Nebenwirkungen. Dazu zählen Schlafstörungen, denn die Medikamente steigern den Antrieb. Deshalb sollte man MAO-B-Hemmer früher am Tag einnehmen. Dann wird der Schlaf am Abend nicht gestört.

COMT-Inhibitoren (wie Entacapon) werden gemeinsam mit L-Dopa verordnet. Auch sie blockieren ein Enzym, das Dopamin abbaut (die sogenannte Catechol-O-Methyl-Transferase = COMT). Auf diese Weise verlängern COMT-Hemmer die Wirkung von Dopamin.

Die Wirkstoffe werden vor allem verordnet, um Wirkungsschwankungen (Fluktuationen) unter der Therapie mit L-Dopa zu reduzieren. Sie sind also Medikamente für fortgeschrittene Parkinson-Stadien.

Nebenwirkungen: COMT-Inhibitoren sind meist gut verträglich. Mögliche unerwünschte Effekte sind zum Beispiel Durchfall, Übelkeit und Erbrechen.

Die sogenannten Anticholinergika waren die ersten Medikamente, die zur Parkinson-Therapie eingesetzt wurden. Heute werden sie nicht mehr so oft verordnet.

Durch den Dopaminmangel bei Parkinson sind andere Nervenbotenstoffe - relativ betrachtet - im Überschuss vorhanden. Das gilt zum Beispiel für Acetylcholin. Dadurch entsteht unter anderem das typische Zittern (Tremor) bei den Patienten. Es lässt sich mit Anticholinergika lindern, weil diese die Wirkung von Acetylcholin im Gehirn hemmen.

Nebenwirkungen: Anticholinergika können verschiedenste Nebenwirkungen haben. Dazu zählen zum Beispiel trockener Mund, trockene Augen, vermindertes (seltener verstärktes) Schwitzen, Störungen der Blasenentleerung, Verstopfung, Herzrasen, lichtempfindliche Augen, Denkstörungen und Verwirrtheit.

Vor allem ältere Menschen vertragen Anticholinergika oft nicht sehr gut. Deshalb werden die Medikamente bevorzugt jüngeren Patienten verordnet.

Ebenso wie Acetylcholin ist auch der Botenstoff Glutamat bei Parkinson durch den Dopaminmangel in einem relativen Überschuss vorhanden. Dagegen helfen sogenannte NMDA-Antagonisten (Amantadin, Budipin). Sie blockieren bestimmte Andockstellen von Glutamat im Gehirn und reduzieren so dessen Wirkung.

NMDA-Antagonisten werden in frühen Stadien des primären Parkinson-Syndroms angewendet.

Nebenwirkungen:Mögliche unerwünschte Effekte von Amantadin sind zum Beispiel Unruhe, Übelkeit, Appetitlosigkeit, trockener Mund, netzförmige bläuliche Hautveränderungen (Livedo reticularis) sowie Verwirrtheit und Psychosen (besonders bei älteren Patienten). Budipin kann gefährliche Herzrhythmusstörungen auslösen.

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist ein chirurgischer Eingriff im Bereich des Gehirns. Sie wird manchmal beim idiopathischen Parkinson-Syndrom durchgeführt. Die englische Bezeichnung lautet "Deep Brain Stimulation" (DBS).

Bei der Tiefen Hirnstimulation werden in einer Operation kleine Elektroden in bestimmte Areale im Gehirn eingesetzt. Sie sollen die krankhafte Aktivität der Nervenzellen positiv beeinflussen (entweder stimulieren oder hemmen). Damit funktioniert die Tiefe Hirnstimulation ähnlich wie ein Herzschrittmacher. Sie wird deshalb manchmal auch als „Hirnschrittmacher“ bezeichnet (auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz korrekt ist).

Die Tiefe Hirnstimulation kommt in Betracht, wenn:

  • sich Wirkungsschwankungen (Fluktuationen) und unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien) nicht mit Medikamenten lindern lassen oder
  • das Zittern (Tremor) nicht medikamentös beseitigt werden kann.

Außerdem muss der Patient noch weitere Voraussetzungen erfüllen. Er darf zum Beispiel keine Frühsymptome von Demenz zeigen. Seine allgemeine körperliche Verfassung muss gut sein. Zudem müssen die Parkinson-Sympotme (außer der Tremor) auf L-Dopa ansprechen.

Erfahrungsgemäß kann der Eingriff bei vielen Patienten die Symptome wirksam lindern und die Lebensqualität deutlich verbessern. Der Effekt scheint auch langfristig anzuhalten. Das heißt aber nicht, dass die Tiefe Hirnstimulation den Parkinson heilen kann - die Erkrankung schreitet auch nach dem Eingriff fort.

Übrigens: Ursprünglich wurde die Tiefe Hirnstimulation vor allem bei fortgeschrittenem Parkinson durchgeführt. Inzwischen zeigen aber Untersuchungen, dass sie sich auch gut für Patienten unter 60 Jahren eignet, bei denen die L-Dopa-Therapie erst seit kurzem Wirkungsschwankungen zeigt und Bewegungsstörungen verursacht.

Die Tiefe Hirnstimulation wird in spezialisierten Kliniken (THS-Zentren) durchgeführt. Vor der Operation wird ein stabiler Metallrahmen fest am Kopf des Patienten fixiert. Während der eigentlichen Operation ist der Rahmen fest mit dem Operationstisch verbunden. So bleibt der Kopf die ganze Zeit exakt in der gleichen Position. Das ist notwendig, um mit den medizinischen Instrumenten so präzise wie möglich arbeiten zu können („Stereotaktische Gehirnoperation“).

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[12.2012] Spricht man von Cystischer Fibrose, spricht auch immer davon, dass es sich um eine sogenannt seltene Krankheit handelt. Doch wieso ist diese Betonung der Seltenheit so wichtig, was unterscheidet seltene Krankheiten von anderen und warum ist diese Betrachtungsweise so relevant?

Seltene Erkrankungen betreffen eine beschränkte Zahl von Menschen und bringen wegen ihrer Seltenheit besondere Probleme mit sich. In Europa ist eine Krankheit selten, wenn sie weniger als einen von 2000 Einwohnern betrifft. Bei CF in der Schweiz liegt diese Quote bei etwa einem Fall auf 2500 Geburten.

  • Es erfolgt keine korrekte Diagnosestellung
  • Die Diagnose erfolgt oft (zu) spät oder nach langen Verzögerungen
  • Es gibt nur wenige und unzureichende Informationen über die Krankheit
  • Die Krankheit wird auf wissenschaftlicher Ebene nicht genügend verstanden Die Krankheit hat schwerwiegende soziale Probleme für die Betroffenen zur Folge
  • Es fehlt eine angepasste und spezialisierte medizinische Behandlung
  • Ungleichbehandlung und Schwierigkeiten beim Zugang zu Therapien und Behandlung

Selbst Ärzte und das medizinische Fachpersonal kennen die seltenen Krankheiten meist nur ungenügend. Oft ist auch von «Orphan»-Erkrankungen die Rede (also «vernachlässigte Weisenkrankheiten»). Hier fehlt es an medizinischer Forschung und an spezifischen Behandlungen, wenn es überhaupt welche gibt.

Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass Menschen mit seltenen Krankheiten auf ihrem Weg zur Diagnose, bei der Suche nach Informationen und kompetenten Fachkräften alle auf ähnliche Schwierigkeiten stossen. Ein Zugang zu angepassten Therapien, eine umfassende soziale und medizinische Betreuung, die Koordination der Spital- und der ambulanten Pflege, Selbstständigkeit, soziale und berufliche Eingliederung sind keine Selbstverständlichkeit. Vom psychischen Leidensdruck infolge der Isolation und der mangelnden Hoffnung auf Heilung gar nicht zu reden.

Trotz aller positiven Entwicklungen der letzen Jahrzehnte bleiben natürlich Herausforderungen bestehen. CF ist nach wie vor nicht heilbar.

  • In der Regel dauert die Probezeit zwischen drei und sechs Monaten.
  • Die Bedingungen und Dauer der Probezeit müssen dabei im Arbeitsvertrag aufgeführt werden.
  • In der Probezeit kann Arbeitnehmern ohne Angaben von Gründen gekündigt werden.
  • Nach sechs Monaten greift der normale Kündigungsschutz.

Hast du (endlich) deinen ersten Arbeitsvertrag in der Tasche, hast du eigentlich keine Lust, diesen auch gleich wieder zu verlieren. Doch Probezeit heißt, sich erstmal zu beweisen. Denn zwar führen HR-Abteilungen ausgeklügeltePersonalauswahlverfahren durch, doch ob der neue Mitarbeiter wirklich für die Position tauglich ist, zeigt sich oft erst in der beruflichen Praxis. Die Probezeit ist also eine Testphase – sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer.

  • Der Arbeitgeber kann sich während der Probezeit einen Eindruck verschaffen, ob der neu eingestellte Arbeitnehmer die Fähigkeiten und Kompetenzen besitzt, um in dem jeweiligen Unternehmen erfolgreich zu arbeiten.
  • Der Arbeitnehmer wiederum sollte die Probezeit nutzen, um herauszufinden, ob er selbst über einen längeren Zeitraum in der Firma und in der Position arbeiten möchte. Wenn zum Beispiel im Vorstellungsgespräch falsche Versprechungen gemacht wurden, kann man den Job guten Gewissens quittieren.

Was es nun für einzelne Regeln in der Probezeit zur Dauer, zum Arbeitsvertrag, zu Urlaub und zu Krankheit gibt und was du wissen solltest, haben wir im Folgenden einmal für dich zusammen gefasst.

Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, nach der ein Arbeitsverhältnis mit einer Probezeit beginnen muss. Es kann also komplett darauf verzichtet werden. In Tarifverträgen wird die Probezeit oft auf drei Monate begrenzt. Allgemein üblich ist eine Probezeit zwischen drei und maximal sechs Monaten. Doch auch hier gibt es Ausnahmen, zum Beispiel bei einer sehr verantwortungsvollen Tätigkeit.

Bei einer Berufsausbildung ist die Probezeit gesetzlich auf mindestens einen Monat und höchstens drei Monate befristet.

Die Probezeit geht in den meisten Fällen direkt in einen Arbeitsvertrag über, sofern weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer einen Grund sehen, das Arbeitsverhältnis vorher zu beenden. Ob das dann ein befristeter oder ein unbefristeter Arbeitsvertrag ist, hängt von dem zu Beginn des Arbeitsverhältnisses abgeschlossenen Vertrag ab.

Eine andere Variante ist, dass ein befristeter Arbeitsvertrag über die Dauer der Probezeit geschlossen wurde. In diesem Fall muss nach Ende der vereinbarten Probezeit ein neuer Arbeitsvertrag aufgesetzt werden, wenn beide Parteien auch weiterhin zusammenarbeiten wollen. Ist das nicht der Fall, wird das Arbeitsverhältnis zum Ende der Probezeit bzw. des befristeten Arbeitsvertrages aufgelöst.

Die gute Nachricht zuerst: Deine Probezeit verlängert sich nicht um die Zeit deines krankheitsbedingten Fehlens. Die schlechte Nachricht: Krankheit schützt in der Probezeit nicht vor einer Kündigung. Solange dein Arbeitgeber die Sittenwidrigkeit nicht erfüllt, kann er dir bei Krankheit kündigen.

Auch in der Probezeit hast du ein Recht auf Urlaub. Die genaue Anzahl der dir zustehenden Urlaubstage regelt das Bundesurlaubgesetz. Paragraph 5 besagt, dass ein Arbeitnehmer auch in der Probezeit pro Monat ein Zwölftel seines Jahresurlaubs in Anspruch nehmen kann. Das heißt, bei 24 Urlaubstagen im Jahr kannst du in der Probezeit pro Monat zwei Tage Urlaub nehmen. Allerdings kann dein Chef während der Probezeit eine Urlaubssperre verhängen, das muss jedoch im Arbeitsvertrag verankert sein. Wenn dir in der Probezeit gekündigt wird und du noch Urlaubstage übrig hast, muss dein Arbeitgeber diese auszahlen. Die Höhe richtet sich nach dem Gehalt.

Während der Probezeit kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ohne Angabe von Gründen kündigen, da in der Probezeit der gesetzliche Kündigungsschutz noch nicht greift. Das heißt, dass die Kündigung auch am letzten Tag der Probezeit ausgesprochen werden kann.

Auch ist die Kündigungsfrist in der Probezeit kürzer als in einem festen Arbeitsverhältnis. Bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag mit einer dreimonatigen Probezeit beträgt sie 14 Tage.

Die Kündigungsfrist steigt mit der Zugehörigkeit zu einem Betrieb. Erst nach sechs Monaten im Job hast du eine Kündigungsfrist von einem Monat, nach fünf Jahren von zwei Monaten und nach zehn Jahren von vier Monaten. Genaueres regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Paragraph 622. Wenn es in einem Unternehmen jedoch zu betrieblichen Kündigungen kommt, müssen laut dem Gesetzgeber die Mitarbeiter auf Probezeit zuerst entlassen werden. Geschützt werden nur Schwangere – diese sind bis einen Monat nach der Geburt des Kindes unkündbar.

  • unterschiedliche Vorstellungen über die Zusammenarbeit
  • mangelnde Fachkenntnisse
  • unzureichende Integration ins Arbeitsteam

Ein Hauptkündigungsgrund ist für mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer ein schlechtes Arbeitsklima, wie die folgende Grafik zeigt.

Quelle: statista.de (2016): http://de.statista.com/statistik/daten/studie/214558/umfrage/umfrage-zu-gruenden-fuer-einen-arbeitsplatzwechsel/

Wenn du als Arbeitnehmer in der Probezeit kündigst, ist es wichtig, nicht alles wutentbrannt hinzuwerfen. Auch tabu: Beim nächsten Vorstellungsgespräch über den alten Arbeitgeber lästern. Eine mögliche Lösung: Im gegenseitigen Einvernehmen kann das Arbeitsverhältnis in einen Projektvertrag abgeändert werden, der planmäßig endet und ein ordentliches Arbeitszeugnis beinhaltet.

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Bipolare Störung: Woran erkenne ich sie & was kann ich tun?

Tückische Krankheit: Was ist eine Bipolare Störung?

10.02.2018, 08:25 Uhr | hm, az, dpa, t-online.de

Für Menschen mit einer Bipolaren Störung ist das Leben eine ständiges Auf und Ab. (Quelle: KatarzynaBialasiewicz/Thinkstock by Getty-Images)

Im einen Moment noch glücklich, doch im nächsten scheint der Weltuntergang nah? Wer sich so einen heftigen, aber anhaltenden Emotionswechsel nicht erklären kann, sollte sich wegen einer bipolaren Störung untersuchen lassen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Nervenärzte hin. Wir erklären, was es mit der Erkrankung zwischen Depression und Manie auf sich hat.

Bipolare Störungen verlaufen in depressiven und manischen Phasen. Während der Depressionen sind Betroffene bedrückt, antriebslos und sehen keine Perspektive.

Ganz anders während einer Manie: "Dann könnten sie die ganze Welt umarmen", sagt Prof. Andreas Reif, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uni-Klinikums Frankfurt. Sie seien voller Energie und optimistisch, benötigten kaum Schlaf. Sie können auch aggressiv werden und gehen unbedacht Risiken ein. Leichtsinnige Geldausgaben sind typisch.

Sieben bis acht Phasen haben Betroffene durchschnittlich in ihrem Leben. Die manischen dauern zwei bis drei, die depressiven fünf bis sechs Monate. "Dazwischen sind die Menschen gesund", sagt Reif.

Rund ein Prozent der Bevölkerung leiden Reif zufolge an einer Bipolaren Störung – also einer von 100 Menschen in Deutschland. Das sei "konservativ" geschätzt. Viele Bipolare Störungen blieben lange unerkannt.

Zur Behandlung erweise sich eine Kombination aus Medikamenten und Psychotherapie als besonders wirksam – nicht nur während einer Phase, sondern auch darüber hinaus, sagt Tomislav Majic von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité in Berlin. Das gelte auch für Medikamente, deren Dosis während der Behandlung einer Phase höher und danach entsprechend reduziert ist.

Die Therapie einer manisch-depressiven Erkrankung gliedert sich laut der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) in drei Stufen.

  • 1. Während der sogenannten Akutbehandlung werden vor allem Medikamente eingesetzt. Diese sollen die Depressionen und Manien lindern.
  • 2. Wenn sich die Situation des Patienten verbessert hat, beginnt die Erhaltungstherapie. Hier versucht der Arzt vor allem, den Betroffenen weiter zu stabilisieren. Zu den Medikamenten, die weiterhin unerlässlich sind, kommen in dieser Phase der Behandlung auch erste psychotherapeutische Maßnahmen.
  • 3. In der Phase der Prophylaxe soll dem Patienten beigebracht werden, Episoden der Erkrankung zu erkennen. Weiterhin unterstützt von Medikamenten und Psychotherapie, begleiten die Ärzte den Betroffenen dabei, seinen Weg zurück in die Gesellschaft zu finden.

Bipolare Störungen zählen laut Majic zu den "Lifetime-Diagnosen". Das bedeutet: Man hat sein Leben lang ein deutlich erhöhtes Risiko, erneut an einer Manie oder Depression zu erkranken. Andererseits ist es Majic zufolge möglich, dass Betroffene trotz einiger manischer und depressiver Phasen irgendwann für lange Zeit nicht mehr erkranken.

Frühwarnsignale und Symptome einer Bipolaren Störung

Ein Frühwarnsignal für eine Phase sind laut Majic Schlafstörungen. "Bei einer Depression sind Betroffene häufig früh wach und haben ein Morgentief." Bei einer Manie schlafen sie mitunter gar nicht und sind dennoch voller Kraft und Tatendrang. Generell können Stimmungsschwankungen ein Anzeichen sein. Betroffene sollten solche Anzeichen nicht ignorieren. Schnelle Hilfe gebe es bei Psychiatern, in Kliniken oder Institutsambulanzen, sagt Majic. Und eine frühe Diagnose ist wichtig.

Das Tückische: Gerade in manischen Phasen sind die Betroffenen überzeugt, dass es ihnen gut gehe, deswegen finden nur wenige Manisch-Depressive den Weg zu einem Psychologen. Häufig sind es Freunde oder Familie, die den Erkrankten auf die Möglichkeit einer Therapie hinweisen.

Ursachen und Risiken: Ist eine Bipolare Störung vererbbar?

Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Bipolare Störung tatsächlich vererbbar ist und somit auch genetisch bedingt sein kann. Laut der DGBS sind bei Verwandten ersten Grades hohe Wahrscheinlichkeiten einer Vererbung der Krankheit festgestellt worden.

Weiterhin scheint bei Menschen mit einer Bipolaren Störung oft das Gleichgewicht von Gehirnbotenstoffen wie Serotonin und Adrenalin nicht intakt zu sein. Ein weiterer Faktor, der eine Bipolare Störung auslösen kann, ist der Missbrauch von Medikamenten oder Drogen.

Für Angehörige von Menschen mit einer Bipolaren Störung ist die Situation häufig auch schwer, der Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen des anderen belastend. Die wechselhaften, oft widersprüchlichen Verhaltensweisen des Erkrankten können Nahestehende ebenfalls aus der Bahn werfen. Grundlegende Fragen kommen auf: Wann eingreifen, wann zurückziehen? Dürfen Angehörige überhaupt eigene Interessen verfolgen? Jederzeit könnte es zu einem Ausbruch kommen, zu einer Stimmungsschwankung des Betroffenen, die sich dann unmittelbar auf den Partner oder die Familie auswirkt.

Angehörige können in Therapie miteinbezogen werden

Anders als noch vor einigen Jahrzehnten gibt es heute zahlreiche Angebote für Menschen, die in einer Beziehung mit psychisch kranken Menschen stehen oder eine Partnerschaft mit diesen führen. Selbsthilfegruppen, Seminare und ein Beratungstelefon bietet etwa die DGBS unter 0700 333 444 55 an (12 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Gebühren aus dem Mobilfunknetz zum Teil deutlich höher). Die Zeiten finden Sie unter www.dgbs.de/fuer-angehoerige/.

Darüber hinaus kann der behandelnde Arzt ebenfalls hilfreiche Verhaltenstipps geben und den Angehörigen in die Psychotherapie miteinbeziehen. Dort lernen sie, wie sie die Balance halten zwischen Abgrenzung und Zuwendung und wie sie sich selbst schützen können. Denn häufig sind Freunde so verstrickt in die Krankheit des anderen, dass sie eigene Bedürfnisse aus den Augen verlieren. Zudem fehlt den Betroffenen gerade in einer manischen Phase die Einsicht, dass sie an einer Krankheit leiden, was die Angehörigen oft abfedern. Freunde, Verwandte und Partner von Menschen mit Bipolarer Störung brauchen Geduld, Aufmerksamkeit und Gelassenheit. Nur, wenn sie gesund bleiben, können sie auch für den Erkrankten eine Stütze sein.

Behandlung von Kindern mit bipolarer Störung und ADHD aus mehreren Faktoren. Einer dieser Faktoren ist die sorgfältige Überwachung ihrer Ernährung. Die Lebensmittel, die sie essen können ihre Erkrankung in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Einige Lebensmittel können eine negative Interaktion haben, während andere in den Heilungsprozess zu helfen. Sicherstellen, dass Ihr Kind ist richtige Ernährung ist eine der Möglichkeiten, wie Sie bei der Behandlung ihrer Erkrankung helfen.

Nach Angaben des National Institute of Mental Health Zucker nicht verschlimmern die Symptome von ADHS. Allerdings können Medikamente für ADHS verschrieben oft negativ reagieren mit Zucker. Zucker hat auch mit einem Anstieg der Depression, auch mit einer bipolaren Störung in Verbindung gebracht worden. Die chemischen Eigenschaften in Zucker kann eine Erhöhung der Serotonin die Depressionen vorübergehend lindern kann dazu führen, aber der Zucker Absturz können die mit einer bipolaren Störung härter als die meisten treffen. Dadurch Begrenzung der Menge an Zucker Ihre ADHS oder bipolar Kind verbraucht ist in der Regel eine gute Idee. Es ist nicht nur eine gute Idee, für ihre geistige Gesundheit, aber es ist auch besser für die Gesundheit im Allgemeinen.

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Leute, ich hab mal eine Frage an euch.

Und zwar, ob meine Symptome von einer Bipolaren Störung kommen können!

Kurz zu mir, ich bin 22, studiere und eig glücklich mit meinem Leben. Als Kind ging es mit eine zeitlang gar nicht gut und ich hatte Depressionen (so mit 10). Dann mit 16 Jahren wieder. Aber das hab ich alles überstanden, Gott sei Dank, und jetzt muss ich sagen, dass ich eig das Beste aus meinem Leben gemacht habe. Ich habe tolle Freunde, Familie etc und bin glücklich mit meinem Studium. Natürlich grübel ich immer noch viel, das wird wohl ewig so sein.

Wie auch immer, ich studiere Sport und mache auch Kunsstturnen. Hab das als Kind schon gemacht, aber jetzt wieder damit begonnen. Sonst bin ich gesund, esse gesund und genug und schlafe 8-10 Stunden.

Schon seit 2 Jahren habe ich eigenartige Symptome, die mit der Zeit aber immer schlimmer wurden.

Mir gehts ganz normal, doch dann freue ich mich auf einmal ganz übertrieben aufs Turntraining. Ich kann an nichts anderes denken, habe unendlich viel Energie und muss kaum schlafen. Eigentlich kann ich gar nicht schlafen und wenn, dann wache ich dauernd auf. Ich bin 24 Stunden hellwach und vollgepumpt mit Adrenalin. Richtig nervös. Ich bin auch mega leistungsfähig. Ich kann das aber auch nicht abstellen, passiert einfach so. Das hält so zirka 2 Wochen, bevor ich merke, dass ich müder werde und auch total viel Hunger bekomme. Ich fühl mich innerlich schwach und zittrig, als hätte ich nicht genügend Nährstoffe, hab in der Früh bleierne Müdigkeit und komme nicht aus dem Bett. Obwohl ich Sport machen will, geht es einfach nicht. Ich bin müde, schwach und zittrig. Auch bin ich ein bisschen weinerlich und würde mich gerne den ganzen Tag verkriechen, weil ich mich so elend fühle, weil es mich verrückt macht, dass ich diesen Schei* immer wieder bekomme. Mein Stoffwechsel kommt einfach nicht in Schwung, ich bin wie gelähmt. Denken geht meistens aber noch normal, obwohl ich schnell erschöpft bin. Das hält auch so 1-2 Wochen, bevor es sich normalisiert.

Insgesamt habe ich das so zirka 8-10 Mal pro Jahr, wobei ich immer die Down-Phase habe und die Up-Phase nicht!

Mangelerscheinung und Unverträglichkeit wurden ausgeschlossen. Schilddrüse wurde gecheckt, und ist auch ok. Schwankungen zur ganz leichten UF, hab dagegen auch Tabletten bekommen. Aber es hat nicht geholfen.

Also meint ihr, dass könnte sowas in der Art wie eine Bipolare Störung sein? Dass ich einfach so aufgedreht bin und mich reinsteigere, und dann kommt der CrashDown auch wenn ich keine Suizidgedanken oder totale Hoffnungslosigkeit habe?

Hoffe, ihr könnt mir helfen!

Hallo, Du schreibst Schilddrüse wurde gecheckt und o.k. Wenn Du eine Unterfunktion hast, ist sie eben nicht o.k. Was Du hier schilderst, könnte an der falschen Einstellung mit Deinen SD-Hormonen liegen. Lass nochmals Deine Schilddrüsenwerte kontrollieren. Wurden alle SD-Hormone bestimmt oder nur der TSH-Wert? Ich kenne das, mit dem überdrehten Verhalten, dem Nichschlafenkönnen und dann wieder das absolute Tief und ein unendliches Schlafbedürfnis. Bei mir hatte sich herausgestellt, dass ich Hashimoto habe. Das ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, da hilft es nur, wenn man mit der Thyroxingabe gut eingestellt ist. Geh doch mal zu einem Endokrinologen. Alles Gute. lg Gerda

@gerdavh: hier ist es nochmal ausführlicher!

dazu fällt mir folgender Satz ein.

Himmel hoch jauchzen zu Tode betrübt. Und genau so ist es bei dir und du lebst und erlebst es auch ganz deutlich.

Da du auch schon aus der Kindheit vorbelastet bist ist es sicherlich ein Zustand der dich immer wieder befällt. Diese starken Stimmungsschwankungen können sehr wohl auf eine psychische Erkrankung hindeuten.

Deshalb empfehle ich dir mal einen Neurologen/Psychiater aufzusuchen und dort deine Problematik zu schildern.

Sicherlich wird man dann auch feststellen ob und um welche Störung/Erkrankung es sich handelt und ggf.dich auch noch zu anderen Ärzten überweisen.

Heyy. Also ich hab seit ein paar Tagen zwischendurch einfach das Gefühl nicht mehr ich zu sein. Entweder bin ich total glücklich,total depressiv, genervt oder so. Dann habe ich keine Lust mehr auf gar nichts und kann auch nichts mehr machen, also z.B. wenn ich in der Schule bin verstehe ich die eig. einfachen Aufgaben nicht mehr oder auch bei den Hausaufgaben ist es das gleiche.. Und ich habe ja auch die Probleme mit den Beinen das Schwächegefühl und kann das zusammen gehören? Und was kann das sein? Habe Freitag einen Termin beim Neurologen.

Hey bin M20 und seit gestern geht’s mir echt dreckig.

Fieber ist immer mehr geworden nun bei über 40 Grad, Halsschmerzen, Husten, Schmerzen beim Husten im kompletten Oberkörper und beim Schlucken (auch wenn es nur ein Glas Wasser ist).

Ich fühle mich zudem super schwach und hab Kopfschmerzen und Beinschmerzen.

Hat mich die Grippe einfach ordentlich erwischt und ich soll einfach abwarten?

Oder morgen früh direkt zum Arzt oder heute Abend noch in die Anlaufstelle des KHs? Hatte noch nie so Fieber, deshalb weiß ich nicht wie ich vorgehen soll.

hi ich wei0 nicht ob man auf so eine frage überhaupt etwas nützliches sagen kann und ob das hier rein gehört aber ich denke ich frage trozdem mal

Grund für die freage ist: Früher war ich viel offener habe auch einfach fremde leute angesprochen und so und habe auch viel mehr gelacht und auch geweint und habe mich einfach freier gefühlt ( so 1-3 klasse bin jetzt in der 8.) Inzwichen bin ich gefühlskalt geworden und lache viel weniger und weine eig. nie und rede auch viel weniger (oft auch, weil ich nicht einmal weiß was ich sagen sollte) Ich ziehe mich auch immer weiter zurück treffe mich weniger mit freunden (inzwichen fast gar nicht mehr) und fühle mich irgendwie eingeängt von mir selbst wenn jemand versteht was ich damit meine wäre toll und ich will nicht dass das so weiter geht es ist so als ob ich jeden tag einfach das selbe mache und zu nichts lust habe obwohl in mir drin etwas ist das einfach wieder so sein will wie früher. Klingt alles bestimmt etwas komisch aber ich weiß nicht wie ich es besser ausdrücken soll ich hoffe mir kann jemand einen "tipp" geben wie ich wieder glücklicher werden könnte denn so will ich einfach nicht weitermachen keine ahnung was vlt. was euch so glücklich macht aufmuntert oder selbstbewustsein gibt oder sonst irgend etwas.

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Künstliche Ernährung: Die Gefahr des Refeeding-Syndroms

Germany's Next Topmodel: Heidi Klum ist nicht der Grund

“Innerlich bin ich schon tot” – Wie die Magersucht Melisas Leben bedroht

Tagebuch einer Magersüchtigen: “Was ist eigentlich Hunger?"

“Du siehst toll aus” – Gibt es eine Wunderheilung bei Magersucht?

Lieber verschwinde ich – Magersucht in der Kindheit

Extrem dünn: Die Promi-Damen im Magerwahn”, “Treibt der Druck auch sie in die Magersucht?” Schlagzeilen wie diese machen mich wütend. Die Boulevardpresse berichtet über Essstörungen in der Promiwelt und macht dabei keinen Unterschied zwischen dem Schlankheitswahn in der Gesellschaft und der tatsächlichen Diagnose Magersucht (Anorexia nervosa).

"Heute sind doch alle magersüchtig" – so habe ich, Nora Burgard-Arp, mein Projekt genannt, das aufklären und Vorurteile abschaffen soll. Und ich möchte damit eine Gegenbewegung zum aktuellen Trend der Berichterstattung setzen: Ich will die Krankheit, die hinter dem Begriff Merkmale Anorexia Nervosa* “Magersucht” steht, wieder in den Vordergrund rücken. Magersucht ist mehr als nur das Verfolgen eines Schönheitsideals.

Das tatsächliche Körpergewicht liegt mindestens 15% unter dem erwarteten Gewicht oder unter einem BMI (Body-Mass-Index) von 17,5.

Die eigene Gewichtsschwelle wird sehr niedrig angelegt und die tiefverwurzelte Angst vor Gewichtszunahme ist überwertig.

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Stress kann sich körperlich und seelisch äußern: Betroffene Kinder und Jugendliche klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen, sind gereizt, stark erschöpft oder haben Angst. Als kurzzeitige Reaktionen auf aktuelle Ereignisse, wie beispielsweise eine schwierige Schularbeit, ist das völlig normal. Problematisch wird es erst, wenn die Symptome länger anhalten. Die Folge können psychosomatische oder funktionelle Krankheiten sein. Manche Kinder und Jugendliche werden aggressiv und reagieren destruktiv. Sie fallen in der Gruppe auf, weil sie ständig stören. Andere wiederum ziehen sich in sich selbst zurück. Sie erzählen wenig und wirken antriebslos. Beide Reaktionen können längerfristig den Effekt haben, dass die sozialen Beziehungen beeinträchtigt werden.

Nach Selye’s Definition bezeichnet der Begriff „Stress“, unspezifische Reaktionen des Körpers auf Anforderungen, als ein stereotypes Anpassungsmuster, das den Organismus primär auf körperliche Aktivität, z.B. Kampf oder Flucht, vorbereitet. Wenn körperliche Aktivität nicht möglich oder sozial nicht akzeptabel ist, kann körperlicher oder psychischer Stress entstehen. Stress gilt als einer der Mechanismen, die (unter bestimmten Umständen) zu Krankheit führen. (Selye zit. nach Engel, U., Hurrelmann, K. 1989, S. 66)

Jugendliche befinden sich in einer sehr sensiblen Lebensphase, der Übergang vom Kind zum Erwachsenen ist oftmals mit vielen Komplikationen und Schwierigkeiten verbunden. Diese kritischen Phasen in der Jugend, beispielsweise durch die körperliche Entwicklung, dem Hineinwachsen in die Rolle des Erwachsenen, dem Herausfinden der eigenen Identität, dem Loslösen von den Eltern oder dem Finden geeigneter Freundesgruppen, stellen oft große psychische Belastungen dar. Nebenbei üben auch äußere Lebensbedingungen einen nicht zu vernachlässigenden Druck auf die Jugendlichen aus. Erwähnenswert sind hierbei Schule, Beruf/ Wirtschaft, Familie oder auch Freunde – all diese Faktoren stellen diverse, oft widersprüchliche Erwartungen an den jugendlichen Menschen.

Anforderungen und geänderte Lebenssituationen im Jugendalter

Im Lebensabschnitt der Jugendlichen gibt viele neue Aufgaben in dieser, welche sie bewältigen müssen und Rollen, denen sie gerecht werden sollen. Wichtige Entwicklungsaufgaben in der Jugendphase sind etwa:

  • Neue und reifere Beziehungen zu Altersgenossen beiderlei Geschlechts aufbauen
  • Übernahme der männlichen oder weiblichen Geschlechtsrolle
  • Akzeptieren der eigenen körperlichen Erscheinung und effektive Nutzung des Körpers
  • Emotionale Unabhängigkeit von den Eltern und von anderen Erwachsenen
  • Vorbereitung auf Ehe und Familienleben
  • Vorbereitung auf eine berufliche Karriere
  • Werte und ein ethisches System erlangen, das als Leitfaden für das Verhalten dient - Entwicklung einer Ideologie
    (vgl. auch Stangl 2006))

Gerade in unserer sehr stark leistungsorientierten Zeit wird es für Jugendliche immer schwieriger den gesellschaftlichen, schulischen und beruflichen Anforderungen zu entsprechen. Um den genannten Herausforderungen schon in der Jugendphase gerecht zu werden, müssen Jugendliche schon in dieser Lebensphase ihr Leistungsvermögen und ihre Leistungsbereitschaft unter Beweis stellen.

Es gibt natürlich eine Vielzahl an Stressoren, welche Jugendliche im Alltag belasten können. Beispielsweise Konflikte mit Eltern, Lehrern oder Geschwistern, finanzielle Probleme, Schwierigkeiten mit dem Erwachsenwerden und noch viele andere Möglichkeiten könnten hier genannt werden. Wir möchten allerdings hier nur auf drei Stressfaktoren für Jugendliche eingehen, dies sind auch jene Faktoren, auf die wir unseren Fokus bei der empirischen Untersuchung gelegt haben:

Es wird von den Jugendlichen immer mehr gefordert eine „ordentliche“ Schulausbildung zu absolvieren und dabei so gut wie möglich abzuschneiden. Bei einer repräsentativen Untersuchung unter Jugendlichen gaben 38% der weiblichen und 29% der männlichen Befragten an, dass sie in der Schule oder im Beruf ständigem Druck ausgesetzt sind (vgl. Mansel, Hurrelmann 1994, S. 139).

Die Schule beeinflusst die psychosoziale Befindlichkeit der Jugendlichen sehr stark, verbunden mit Schule entsteht ein großer Erfolgs- und Erwartungsdruck. Beispielsweise entstehen Ängste und Befürchtungen bei Jugendlichen:

  • hinsichtlich dem Nichterhalten des Schulabschlusses
  • bei erwarteten oder tatsächlichen Schulversagen
  • bei schlechteren Schulleistungen als die Eltern erwartet hätten
  • aufgrund von Konflikten mit Eltern wegen der erreichten Schulleistungen
    (vgl. Mansel & Hurrelmann 1994, S. 45)

Im Jugendalter geraten oft die Eltern mit den jugendlichen Kindern in Konflikte. Die Jugendlichen wollen ihren eigenen Weg gehen, wollen selbst Entscheidungen treffen und ihre eigenen Vorstellungen in die Realität umsetzen. Eine Untersuchung von MANSEL und HURRELMANN hat beispielsweise ergeben, dass Jugendliche oft Meinungsverschiedenheiten mit ihren Eltern haben. Es geht dabei unter anderem um auseinander klaffende Vorstellungen bezüglich der Erfüllung schulischer Leistungen, Gestaltung der persönlichen Freiheiten, Teilnahme an der Hausarbeit und Ähnlichem (vgl. Mansel, Hurrelmann 1994, S. 159).

Zu den Entwicklungsaufgaben der Jugendlichen gehört, wie oben bereits erwähnt, auch der Kontakt zu gleichaltrigen Freunden und Kollegen. Stress wird dann in einer Gruppe ausgelöst, wenn ungleiche Behandlung oder dominante Haltung einiger Mitglieder vorherrscht und wenn dadurch der Jugendliche eine Randstellung in der Gruppe einnehmen muss. Auch ist es problematisch für Jugendliche, keinen Anschluss in einer solchen Peergruppe zu finden. (vgl. Mansel, Hurrelmann 1994, S. 163ff.)

Auswirkungen von Stress auf Körper und Psyche bei Jugendlichen

Folgende grafische Darstellung soll den Zusammenhang zwischen bestimmten ungünstigen Lebensbedingungen und den damit hervorgerufenen Stresssymptomen zeigen (Mansel, Hurrelmann 1994, S. 56):


[zum Vergrößern auf die Grafik klicken!]

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress, demnach gibt es Menschen, die Stress als positive Herausforderung sehen und andere wiederum, die in ähnlichen Situationen zusammenbrechen würden. Beeinflussen kann dieses positive oder negative Empfinden die Ressourcen, welche einem Mensch zur Bewältigung einer Stresssituation zur Verfügung stehen. Beispielsweise persönliche Fertigkeiten, Freunde, Umfeld, psychologische Betreuung und ähnliches. Jedoch, je weniger Ressourcen die Jugendlichen zur Bewältigung des Stresses zur Verfügung haben, desto weniger leicht wird die Verarbeitung solcher Stresssituationen sein. (vgl. Konecny, Leitner 2000, S. 31)

Wenn die Situation für den Jugendlichen nicht veränderbar bzw. nicht kontrollierbar ist, kann man versuchen, die eigenen körperlichen Stressreaktionen abzubauen, indem man z. B.: Gefühle ausdrückt, wo dies möglich und angebracht ist; Entspannungsübungen durchführt (z. B. Progressive Muskelentspannung, Hypnose, Autogenes Training, Yoga, Meditation etc.); die Einstellung zur Stresssituation verändert (Annahmen, Erwartungen, Einstellungen überprüft etc.).; die Situation, wie sie ist, zu akzeptieren lernt und sich nicht mehr innerlich dagegen auflehnt; sich Gelegenheiten zu Erholung und Freizeit verschafft (z. B. ausgleichende Tätigkeiten wie Sport, Bewegung, Sozialkontakte, Hobby etc.); einen humorvollen Umgang mit Stressoren versucht; sich gegebenenfalls auch zurückzieht und ablenkt; sich positive Erlebnisse verschafft (wichtig gerade in belastenden Zeiten und bei Zeitdruck); sich belohnt (täglich kleine Belohnungen sind besser als selten große); ein soziales Unterstützungssystem aufbaut (positives Arbeitsklima, Teamgeist schaffen); Work-Life-Balance herstellt (Balance zwischen schulischen Anforderungen, häuslichen Pflichten und Freizeitaktivitäten).

Zur Einführung von Maßnahmen im Unterricht zur Stressprävention in der Schule gehört eine Klärung des Stressverständnisses. Viele verstehen Stress als ein von außen auf sie einwirkendes Übel, dem sie passiv ausgeliefert sind. Es geht daher darum, die Bedeutung von eigenen Bewertungs- und Bewältigungsprozessen für die Stressentstehung hervorzuheben. Entspannen und loslassen Die Fähigkeit, körperlich zu entspannen und gedanklich abzuschalten, stellt eine grundlegende Bewältigungsmöglichkeit gegenüber Belastungen dar. Über diese Fähigkeit verfügt grundsätzlich jeder Mensch, und sie ist trainierbar. Kinder und Jugendliche brauchen Ruhe- und Entspannungszeiten, in denen sie ihre Fantasie, ihre Kreativität und ihre Persönlichkeit entwickeln und entfalten können. LehrerInnen sollten ebenso wie Eltern Rahmenbedingungen schaffen, die Kindern und JugendlichenMöglichkeiten bieten, sowohl spielen als auch sich zurückziehen zu können.

Kinder und Jugendliche sollen stresserzeugende und stressverstärkende Gedanken erkennen und verändern lernen. Stressverstärkende Einstellungen und Bewertungen sollen gedanklich hinterfragt und stressmindernde, ermutigende Selbstgespräche gefördert werden. Die SchülerInnen sollen lernen, dass Problemsituationen zum normalen Leben gehören und man sie aktiv meistern kann. Sie lernen, Probleme im Augenblick des Auftretens wahrzunehmen und der Versuchung zu impulsiven Handeln zu widerstehen, und sie erfahren dadurch eine emotionale Distanzierung gegenüber ihren Belastungen. Der Ausgleich für bestehende Belastungen und der Aufbau von regenerativen Aktivitäten sind auch für Kinder und Jugendliche enorm wichtig.

Buchempfehlung
Vera Kaltwasser: Achtsamkeit in der Schule

Stille-Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration

Engel, U., Hurrelmann, K. (1989). Psychosoziale Belastung im Jugendalter. de Gruyter: Berlin.

Mansel, J. & Hurrelmann, K. (1994). Alltagsstress bei Jugendlichen. Eine Untersuchung über Lebenschancen, Lebensrisiken und psychosoziale Befindlichkeiten im Statusübergang. Juventa: Weinheim.

Konecny, E., Leitner M-L. (2000). Psychologie. Braumüller: Wien.

Oerter, R., Dreher, E. (2002). Jugendalter. In Oerter, R. & Montada, L. Entwicklungspsychologie (S.310f.). Weinheim: Beltz.

In den meisten Bundesländern beträgt die Ausbildungszeit 3 Jahre, die sich in 2 Jahre schulische Ausbildung und ein einjähriges Anerkennungspraktikum gliedern. In einigen Schulen ist das Berufspraktikum in Praktikumsblöcken über die 3-jährige Ausbildungszeit verteilt, was jedoch den Ausnahmefall darstellt. Gegebenenfalls kann das Anerkennungsjahr halbtags über zwei Jahre abgeleistet werden. Es muss nicht unbedingt im Anschluss an die schulische Ausbildung absolviert werden, die Regelungen, in welchem Zeitraum nach Ablegen der Abschlussprüfung das Anerkennungsjahr/Berufspraktikum begonnen werden muss, sind in den Bundesländern ebenfalls unterschiedlich. In einigen Bundesländern gibt es seit einiger Zeit kein Anerkennungsjahr mehr, dafür sind die Zugangsvoraussetzungen anders geregelt.
Zur Zeit gibt es Bestrebungen, dass die Ausbildung in Form eines Fachhochschulstudiums absolviert werden soll. In einigen Bundesländern gibt es bereits die Möglichkeit diesen Weg zu wählen.

Niedersachsen:
Hier entfällt das Berufspraktikum, so dass die Ausbildung nur 2 Jahre dauert. Dafür wird als Zugangsvoraussetzung die zweijährige Ausbildung als staatlich geprüfteR SozialassistentIn mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik gefordert.

Baden-Württemberg:
Die ErzieherInnenausbildung beinhaltet hier als erste Stufe das einjährige Berufskolleg für PraktikantInnen, so dass die Ausbildung 4 Jahre dauert.

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Treten Schmerzen in den Gelenken auf, wird in den meisten Fällen ein striktes Sportverbot erteilt. Es kann auch hilfreich sein, wenn das Knie betroffen ist, eine Zeit lang Krücken zu benutzen, um das Gelenk zu entlasten.

Im ersten Schritt wird versucht, den Schaden ohne eine Operation zu beheben. Hierzu ist sehr viel Geduld nötig, denn die Neubildung des Knochens in den Gelenken kann Monate, manchmal sogar Jahre dauern. Hierbei spielt vor allem das Alter der Patienten eine große Rolle. Bei jungen Menschen sind die Heilungschancen ohne eine Operation größer als bei älteren Menschen.

Muss eine Operation durchgeführt werden, wird im ersten Schritt eine Arthroskopie durchgeführt, um die genauen Ausmaße der Schädigung einschätzen zu können. Der Arzt entscheidet dann, ob z.B. eine Knochentransplantation notwendig ist.

Sind die ersten Anzeichen der Erkrankung ersichtlich, können Patienten selbst einiges dafür tun, um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern oder zu mindern. Regelmäßige gymnastische Übungen helfen, die Muskeln zu stärken und die Gelenke in Bewegung zu halten. Diese Übungen sollten sich die Patienten von einem Physiotherapeuten zeigen lassen.

Die Ernährung spielt ebenfalls eine große Rolle. Viele Menschen, die unter der Krankheit leiden, besitzen zu wenig Vitamin D in ihrem Körper. Vitamin D ist wichtig für den Knochenaufbau. Aber auch andere Mineralstoffe sind wichtig, damit die Knorpel optimal versorgt sind.

Deren Versorgung findet ausschließlich über die Flüssigkeit zwischen den Gelenken statt. Verhärtet der Knorpel, können die unteren Schichten nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden. Eine Degeneration ist die Folge.

Dem Körper sollten nun leicht verwertbare Mineralstoffe zur Verfügung gestellt werden. Milchprodukte sowie Fisch und verschiedene Gemüsesorten enthalten viele Mineralstoffe und auch Vitamin D, das eine optimale Versorgung der Knorpel gewährleistet. Fleisch sollte nur in geringen Mengen auf dem Speiseplan stehen.

Die Osteochondrose tritt in verschiedenen Varianten auf. Die bekannteste Form ist die Verschließerscheinung an der Wirbelsäule. Daneben gibt es aber noch andere Varianten, die allerdings unter anderen Namen bekannt sind.

Übersicht der Sonderformen

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Menschen mit bestimmten Krankheiten haben also bestimmten Vorurteilen und ihnen zugeschriebenen Mythen zu

Wir zeigen Ihnen wie Sie Krankheiten simulieren und blau machen können!

Hallo lieber Besucher,

da du auf diese Seite gestoßen bist können wir davon ausgehen, dass du dir heute oder in geraumer Zeit ein paar freie Tage gönnen möchtest.

Diese Website wird dir helfen, kinderleicht eine Krankheit zu simulieren um an ein Attest von deinem Arzt zu gelangen und dir den mühseligen Gang zur Arbeit, oder in die Schule/Uni, ersparen.

Suche dir einfach ein Krankheitsbild in der Auflistung aus und achte dabei auf die angegebenen Symptome und Tipps und deinen zusätzlichen freien Tagen steht nichts mehr im Wege.

Auf die Einübung der passenden Symptome sollte vor einem Arztbesuch viel Wert gelegt werden. Das sind studierte Leute, denen man nicht einfach ein X für ein U vormacht. Es hilft nicht, zu humpeln, wenn man auf die Frage “Wo tuts denn weh?” “Im Hals.” antwortet. Das sollte hier einleuchten um blau zu machen.

Alle nötigen Informationen für den Gang zum Arzt erhälst du nun auf dieser Seiten.

Bleibt uns nur noch zu sagen, viel Spaß beim krank machen und an deinem/n freien Tag/en!

Vier Wochen Urlaub im Jahr sind doch einfach zuwenig. Sei doch so gesund, »krank« zu machen, ehe du richtig krank wirst. Dann hast du mal Zeit zum leben und überlegen.

Das wird aber, einfach mal so, schwer möglich sein, es sei denn, du findest einen Arzt, der dich zum Ausspannen krankschreibt. Hast du nicht einen solchen, bleibt dir nur die Möglichkeit den Ärzten das zu erzählen, was sie auch hören wollen. In der Medizin herrscht noch weitgehend die Meinung, dass Krankheit immer sichtbare, nachweisbare Veränderungen mit sich bringt; das sind die so genannten »objektiven Befunde« nach denen die Ärzte immer so detektivisch suchen. Bei manchen Krankheitsbildern gibt es nun viele »objektive Befunde«, andere haben ein paar, müssen sie aber nicht unbedingt haben. In diesem Buch findest du einige »Krankheiten«, die sich unserer Meinung nach eignen, eine Krankschreibung zu erreichen. Also Sachen, die sich nicht so leicht im Rahmen der Schulmedizin entlarven lassen.

Du hast selber schon die eine oder andere Krankheit und die damit verbundenen Schmerzen und Beschwerden gehabt. Vielleicht warst du damals auch nur leicht krank, dennoch weist du Bescheid, wie und wo das alles gewesen ist. So was kannst du ausbauen. Krankheit simulieren wird dir alle nützlichen Tipps geben um den Arzt auszutrickensen.

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Nach einer Untersuchung von Kay Redfield Jamison von 1994 beträgt die Häufigkeit bipolarer Erkrankungen bei kreativen Persönlichkeiten das 10-fache der Häufigkeit bei der Allgemeinbevölkerung. Mehr als ein Drittel aller zwischen 1705 und 1805 geborenen englischen und irischen Dichter litten gemäß Jamison an bipolaren Erkrankungen, mehr als die Hälfte an Stimmungsstörungen. [13]

  • Hans-Jörg Assion, Wolfgang Vollmoeller: Handbuch bipolare Störungen. Kohlhammer, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-17-018450-3
  • Jörg Walden, Heinz Grunze: Bipolare affektive Störungen. Ursachen und Behandlung. Stuttgart-New York 2003, ISBN 3-13-104993-6
  • Michael Bauer (Hrsg.): Weißbuch Bipolare Störungen in Deutschland, Stand des Wissens – Defizite – Was ist zu tun?. 2. Auflage. Norderstedt 2006, ISBN 978-3-8334-4781-5
  • Frederick K. Goodwin und Kay Refield Jamison: Manic depressive illness. Oxford University Press 1990, ISBN 0-19-503934-3
  • Kay Redfield Jamison: Touched with fire. Manic-depressive illness and the artistic temperament, New York 1993, ISBN 0-684-83183-X
  • Faust, Volker: Manie. Eine allgemeine Einführung in die Diagnose, Therapie und Prophylaxe der krankhaften Hochstimmung, Enke-Verlag 1997, ISBN 3-432-27861-6
  • Klaus Dörner, Ursula Plog, Christine Teller, Frank Wendt: Irren ist menschlich. Lehrbuch der Psychiatrie und Psychotherapie. 3. Auflage. Psychiatrie-Verlag, Bonn 2007, ISBN 978-3-88414-440-4.
  • Christian Scharfetter: Allgemeine Psychopathologie. Eine Einführung. Thieme, Stuttgart-New York 2002, ISBN 978-3-13-531505-8
  • Hatzinger M (Hrsg.): Aubry JM, Ferrero F, Schaad: Pharmakotherapie bipolarer Störungen. Hans Huber Verlag, Bern 2006, 1. Auflage, ISBN 978-3-456-84326-1

  • Meyer, Thomas D., Martin Hautzinger: Manisch-depressive Störungen. Beltz Psychologie Verlags Union 2004, ISBN 3-621-27551-7. Auf die Bipolare affektive Störung abgestimmte kognitive Verhaltenstherapie.
  • Stavros Mentzos: Depression und Manie. Psychodynamik und Therapie affektiver Störungen. Göttingen 2001, ISBN 3-525-45775-8. Ein alternativer Ansatz, mit dem der Autor affektive psychische Störungen psychodynamisch zu erklären sucht, insbesondere einen hohen Stellenwert der Art des Selbstwertgefühls postuliert.
  • Bock, Thomas; Koesler, Andreas: Bipolare Störungen. Manie und Depression verstehen und behandeln. Psychiatrie-Verlag, Bonn 2005, ISBN 978-3-88414-392-6

  • Heinz Grunze, Emanuel Severus: Bipolare Störungen erkennen. Die Kunst der korrekten Diagnose, in: Der Neurologe & Psychiater Sonderheft 1/2005.
  • David J. Miklowitz, Michael W. Otto, et al.: Psychosocial Treatments for Bipolar Depression. A 1-Year Randomized Trial From the Systematic Treatment Enhancement Program, Archives of General Psychiatry, Vol. 64, No. 4, April 2007, S. 419-426

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

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