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Ärzte- Kliniken

Dupuytren-Operationen werden im allgemeinen möglichst gründlich durchgeführt, damit ein erneutes Auftreten der Krankheit möglichst lange hinausgezögert wird. Die Gründlichkeit erfordert aber auch eine größere Operation, die dann u. U. unerwünschte Nebenwirkungen hat. Deshalb wird teilweise auch mit minimalen chirurgischen Eingriffen gearbeitet, die weniger Nebenwirkungen haben und viel schneller heilen.

Ein Beispiel ist die Perforation der Dupuytren-Stränge mit Nadeln (Nadelfasziotomie), gelegentlich auch Nadel-Fasziotomie, Perkutane Nadelfasziotomie (PNF), Nadel-Chordotomie, Nadel-Aponevrotomie (NA) oder Fibrosenperforation genannt. Die Nadelfasziotomie wurde vor mehr als zwanzig Jahren in Frankreich entwickelt und wird seitdem dort häufig angewandt. Bei dieser Methode werden die Dupuytren-Stränge mit Nadelstichen so weit geschwächt, dass sie manuell gestreckt und zerrissen werden können. Die Methode ist minimal-invasiv, wird ambulant und i. a. mit lediglich schwacher, örtlicher Betäubung durchgeführt. Eine ausführliche Beschreibung dieser Technik ist z.B. Meinel_PNF. Diese Veröffentlichung wendet sich allerdings primär an Ärzte.

Positive Ergebnisse der Nadelfasziotomie (PNF)

Im allgemeinen gelingt es, zumindest im nicht zu weit fortgeschrittenen Stadium, mit der Nadelfasziotomie die Finger wieder gerade und funktionsfähig zu machen. Der Eingriff dauert nur kurz und ist meistens nur wenig schmerzhaft. Die Folgen des Eingriffs sind gering, verheilen meist rasch, und man kann die Hand i. a. schon nach wenigen Tagen wieder benutzen. Da nur die Haut punktiert wird, entstehen äußerlich keine oder fast keine Narben und auch in der Hand wenige. Bei Bedarf ist eine Wiederholung der Perforation möglich und meist unkompliziert.

Die Krankheit kann wieder kommen (Rezidiv)

Die hier gezeigten guten Ergebnisse sollen nicht verschweigen, dass die Dupuytren'sche Kontraktur im Lauf der Zeit wieder kommen kann (Rezidiv), da die Dupuytren-Stränge bei der Nadelfasziotomie nur aufgetrennt, aber nicht entfernt werden. Die Rezidivperiode ist bei Nadelfasziotomie kürzer als bei der klassischen Operation (partielle Fasziektomie). Eine holländische Studie ergab, dass 5 Jahren nach der Behandlung bei ca. 85% der PNF-Patienten, aber nur bei 21% der operierten Patienten der Finger wieder gekrümmt war; englische Veröffentlichung: Annet van Rijssen et al. "Five-Year Results of a Randomized Clinical Trial on Treatment in Dupuytren’s Disease: Percutaneous Needle Fasciotomy versus Limited Fasciectomy" Plastic Reconstr Surg 129 (2012): 469–477 abstract. Die Autorin erhielt für diese Untersuchung den Dupuytren-Preis 2013. Die folgenden Bilder wurden uns von Dr. A. Meinel, Dupuytren Ambulanz, zur Verfügung gestellt.

Finger mit Dupuytren'scher Kontraktur vor der Nadelfasziotomie

Unmittelbar nach der Nadelfasziotomie; der Finger kann wieder fast vollständig gestreckt werden.

Handfläche unmittelbar nach der Nadelfasziotomie mit Hauteinzügen im Bereich

des Dupuytren'schen Knoten. Die Einstichstellen sind schwach sichtbar.

Die gleiche Hand 6 Monate danach. Der Finger ist jetzt nahezu gerade, der ursprünglich

dicke Strang deutlich flacher. Der Patient hatte 3 Monate lang eine Nachtschiene getragen.

Diese Hand nach 5 Jahren. Die Finger sind immer noch gerade, hier kein Rezidiv.

B ei YouTube gibt es einige Filme, die eine Nadelfasziotomie live zeigen. Auf Deutsch, mit Kommentaren des behandelnden Chirurgen Prof. Reichert, Nürnberg:

Manche Videos sind aus dem englischen Sprachraum, die Kommentare also englisch. Die Filme sind aber auch ohne Englischkenntnisse verständlich, z. B.

Nadelfasziotomie durch Dr. Kline (komplette Prozedur, 20 min Film, aus etwas entfernter Perspektive)

Nadelfasziotomie im fortgeschrittenen Stadium der Dupuytren'schen Kontraktur

Typischerweise wird die Nadelfasziotomie (PNF) schon im Stadium 1 der Dupuytren'schen Kontraktur eingesetzt, weil das Streckdefizit bereits stört. In bestimmten Fällen, wenn z. B. eine Operation nicht möglich ist, kann sie aber auch im fortgeschrittenen Stadium eine wertvolle Behandlungsmöglichkeit sein. Teilweise können sogar Patienten im Stadium 4 erfolgreich behandelt werden. Eine vollkommene Streckung der befallenen Gelenke ist dabei nicht mehr zu erwarten, jedoch ist eine deutlich Verbesserung des Zustands oft möglich. Das unten gezeigte Beispiel wurde uns von Dr. K. Denkler, Kalifornien, zur Verfügung gestellt. Das Grundgelenk (MCP) konnte voll gestreckt werden, das diffizilere Mittelgelenk (PIP) konnte auf 35° geöffnet werden, für den Patienten insgesamt eine sehr deutliche Verbesserung des Zustands.

Behandlung der Dupuytren'schen Kontraktur im Stadium 4 mit Nadelfasziotomie. Obere Reihe: Ausgangszustand. 70 Grad Streckdefizit am Grundgelenk und 65 am Mittelgelenk (Summe = 135 Grad = Stadium 4). Untere Reihe: 8 Monate nach der Nadelfasziotomie.

Einen Überblick über den Einsatz der Nadelfasziotomie für fortgeschrittene Fälle gibt die Präsentation von Keith Denkler auf der Jahrestagung 2009 der American Association of Plastic Surgeons (AAPS) Voll_Text_(Englisch), die uns vom Autor zur Verfügung gestellt wurde.

Kürzlich wurde eine modifizierte PNF-Technik vorgestellt, bei der der Strang in einer OP-Umgebung unter örtlicher Betäubung durch viele kleine Stiche entlang des ganzen Strangs so weit geschwächt wird, dass er zerrissen werden kann. Anders als bei der PNF wird nicht versucht den Strang mit der Nadel vollständig zu durchtrennen. Statt dessen werden nur kleine Nadelstiche gemacht, die nicht tief eindringen, so Nervenschäden vermeiden und die Verbindung der Haut mit Knoten und Strang lösen und den Strang vorschädigen sollen. Anschließend wird der Strang mechanisch durch Strecken des Fingers zerrissen und Körperfett unter die Haut gespritzt. Das Körperfett wird vorher an anderer Stelle, typischerweise im Bauchbereich, entnommen. Ein Überblick über diese Methode wurde auf der Dupuytren-Konferenz in Miami im Jahr 2010 von Roger Khouri gegeben. Der (englische) Vortrag ist auf YouTube video. Diese Methode könnte möglicherweise durch das Fett zu geringerer Narbenbildung führen, den Finger besser polstern und durch das Lösen der Verbindung mit der Haut vielleicht auch ein Rezidiv hinausschieben. Jedoch liegen noch keine vergleichenden Langzeitstudien vor. Kurzzeitdaten sind veröffentlicht von Steven ER Hovius et al. "Extensive Percutaneous Aponeurotomy and Lipografting: A New Treatment for Dupuytren Disease" Plast Reconstr Surg. 2011;128(1 ):221–8 abstract.

Diese Seite wurde zuletzt überarbeitet am 24.02.2017

Keine Termine gefunden

Am 11.11.2017 fand die "Tulip Gala 2017" der Deutschen Parkinson Hilfe e.V. in der Metropolishalle in Potsdam statt.

zum Beispiel für:

Mit folgenden Institutionen arbeitet die Deutsche PSP-Gesellschaft zusammen:

selbst wenn sich nur der kleine Finger bewegt

oder man sich vorstellt,

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An einer Bipolar Affektiven Störung leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen. Grundlage einer Bipolaren Störung ist eine vermutlich genetisch bedingte biologische Anfälligkeit (Bereitschaft). Die Erkrankung beginnt typischer Weise im frühen Erwachsenenalter und verläuft episodisch mit Phasen depressiver und/oder grundlos gehobener Stimmung. -->

weitere Informationen siehe Seite der Dt. Gesellschaft für bipolare Störungen: www.dgbs.de

Prognose: Trotz verfügbarer und bewährter Medikamente zur Phasenprophylaxe und Stimmungsstabilisierung ist der Verlauf der manisch-depressiven Erkrankung oft keineswegs unproblematisch. Wie zahlreiche Studien zeigen, leiden Patienten mit dieser Erkrankung über einen längeren Zeitraum (zwölf und mehr Jahre) in fast 50 Prozent dieser Zeit unter Krankheitssymptomen. Die Lebensqualität, die Beziehungs- und Arbeitsfähigkeit ist dadurch deutlich belastet. Im Vergleich mit unipolar depressiven Patienten werden bipolare Patienten früher berentet, zeigen eine deutlichere Erwerbminderung, sind suizidgefährdeter (15-22fach erhöht) und ihre Lebenserwartung ist signifikant verkürzt, wenn die Erkrankung nicht angemessen behandelt wird.

trotz Therapie kein ausreichendes kognitives Funktionsniveau. Kontrollierte Studien bei syndromal remittierten

Die therapeutische Forderung nach einer Stimmungsstabilisierung mit einem einzigen Medikament

ist bei vielen Patienten jedoch nicht realisierbar. Die Behandlung erfolgt allenfalls in 30 % mit nur Lithium, anderen Phasenstabiliserern oder Neuroleptika. Lithium ist ein hochwirksames Medikament vor allem bei Suizidgedanken.

Patienten. Daher ist es besonders wichtig, Nebenwirkungen zu vermeiden bzw. zu minimieren.

Der Verlauf einer bipolaren Störung wird durch folgende Merkmale ungünstig beeinflusst: Hohe Episodenfrequenz, schizoaffektive oder psychotische Episoden, gemischte Episoden (Nebeneinander von Agitation und Depression), Alkohol- oder Drogenmissbrauch, Alltagsbelastungen und kritische Lebensereignisse, Instabiler Lebensrhythmus, unzureichende Zuverlässigkeit bei der Medikamenteneinnahme. Diese Auflistung macht deutlich, dass es auch bei der bipolaren Störung in erheblichen Maße Einstellungen, Krankheitsverständnis, Verhaltens- und Lebensmerkmale sind, die den Krankheitsverlauf bestimmen. Ein angemessenes Krankheitsverständnis bildet die Grundlage für die Zuverlässigkeit der medikamentösen Behandlung, aber auch der psychologische Zugang durch Verhaltensänderungen, Abbau von Belastungen sowie der Umgang mit einem gleichmäßigen Lebensrhythmus.

1.) In der ersten Therapiephase geht es um Motivation und Information. Anhand der eigenen Krankengeschichte und unter Zuhilfenahme von Schaubildern, Broschüren und Texten geht es um den Nutzen der Therapie und die Bedeutung der Krankheit für den Patienten und seine Angehörigen.

2.) In der zweiten Therapiephase stehen die detaillierte Verhaltensanalyse, die Selbstbeobachtung durch ein Stimmungstagebuch im Zentrum - mit dem Ziel, ein Frühwarnsystem zu etablieren, d.h. einen Plan, was beim Wiederauftreten von Symptomen zu tun ist.

3.) In der dritten Phase geht es um die Beeinflussung von Lebensstrukturen, Alltagsrhythmen, Schlaf-Wach-Rhythmen und den Umgang mit Belastungen, Lebensplanung, Einstellungsänderungen (kognitive Therapie) und Verhaltensänderungen.

4.) Die vierte Therapiephase ist dem Aufbau von Problemlöseverhalten, von angemessenen Interaktionsfertigkeiten und sozialer Kompetenz gewidmet.

5.) Über den gesamten Therapiezeitraum wird die Familie immer wieder einbezogen und die Therapie in Anlehnung an die sog. interpersonale Psychotherapie auf schwerpunktmäßige Problemfelder (Konflikte, Trauer, Rollenwechsel) bei gleichzeitiger Lösungsorientierung ausgerichtet.

Zu Depressionen im Speziellen siehe auch Depressionsratgeber auf dieser Seite

Manisch-depressive Erkrankung (bipolare affektive Störung)

Angehörige sind in einer schwierigen Position. Gerade zu Beginn manischer Erkrankungen sehen die Betroffenen den gesteigerten Tatendrang und ihre scheinbar unerschöpflichen seelischen Energien als Zeichen großer Leistungsfähigkeit, glauben, nun endlich einmal alles anpacken zu können, was sie schon immer tun wollten. Die Betroffenen sind nicht zu bremsen.

Einem Gesprächszugang findet man manchmal darüber, dass auch die Erkrankten bemerken, dass sie irgendwie nicht in ihrer "normalen" seelischen Verfassung sind, dass sie so etwas wie Hektik und Getriebenheit auch selber verspüren. Insofern ist es manchmal möglich, ein gewisses Gefühl für Krankheit zu erzeugen, dies umso eher, wenn die Betroffenen schon mehrfach erkrankten und man in gesunden Tagen über die Störung gesprochen hat und eine Art von Verhaltensplan für den Krankheitsrückfall vereinbart hat.

Kommt die manische Krankheitsepisode sehr rasch, und ist sie sehr ausgeprägt, dann sind die Betroffenen für Argumente kaum oder überhaupt nicht mehr erreichbar. Im Extremfall bleibt nur die Behandlung gegen den Willen der Erkrankten. Weil in der Regel mit manischen Erkrankungen aber keine direkte und unmittelbare Gefahr für Leib und Leben der Betroffenen oder für Dritte einhergeht, scheidet die sogenannte Zwangseinweisung (das heißt die Unterbringung nach dem Psychischkranken-Hilfegesetz, siehe dort) aus. Es bleibt als Rechtsgrundlage für eine (geschlossene) Behandlung gegen den Willen der Betroffenen im Krankenhaus nur die Einleitung einer Betreuung auf dem Eilwege nach dem Betreuungsrecht (siehe dort).

Eine echte Gefahr für sich selbst und andere können manisch erkrankte Autofahrer bedeuten. Durch die krankheitsbedingte Fahrigkeit, durch Hektik und Unkonzentriertheit ist Fahrtauglichkeit nicht gegeben. Halten sich die Betroffenen nicht an ein Fahrverbot (was leider oft der Fall ist), muss ggf. auch zwangsweise Klinikunterbringung nach PsychKG erwogen werden.

Manisch-depressive Erkrankungen kommen bei Männern und Frauen etwa gleich häufig vor. Erstmalig macht sich die Erkrankung zumeist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr bemerkbar. Der Begriff "bipolar" meint, dass die Krankheit sich in unterschiedlichen Phasen zwischen zwei augenfällig gegensätzlichen Polen abspielt. Zum einen gibt es Phasen euphorischer Hochgestimmtheit, von unbändigem Tatendrang und von Selbstüberschätzung (bis hin zu Größenideen), wobei die Betroffenen oft Vieles beginnen und wenig zu Ende bringen. Wie mit dem Tun ist es mit dem Denken: Ein Gedanke jagt den anderen, ohne dass einer zu Ende gedacht wird und die Betroffenen auch einmal innehalten. Sie dulden keinen Widerspruch. Eine Idee in ihren unterschiedlichen Facetten wird nicht kritisch-selbstkritisch abgewogen. Auffällig ist das geringe Schlafbedürfnis in diesen Hochphasen. Gleichzeitig besteht aber auch eine Art Getriebenheit, die den Betroffenen das Unechte ihres Zustandes auch oft selbst vor Augen führt, ohne dass sie sich selbst bremsen könnten. Auch Angehörige und Kollegen habe dazu wenig Chancen. Für sie erscheint es oft so, dass ihre Bedenken zum einen Ohr des Betroffenen hinein und zum anderen hinausgehen, dass jede Nachhaltigkeit völlig verschwunden ist. Die skizzierten Krankheitsphasen der Hochgestimmtheit, des übersteigerten Antriebs, manchmal auch der übersteigerten Reizbarkeit und des schnellen Aufbrausens nennt man "manisch".

Etwas vereinfacht kann das Gegenteil davon als "depressiv" bezeichnet werden. In den depressiven Phasen, dem "negativen" Pol dieser bipolaren Störung, fühlen sich die Betroffenen schwung- und lustlos, schwermütig, matt und abgeschlagen. Es bestehen quälende Ein- und Durchschlafstörungen, jeglicher erfrischender Effekt des Schlafes geht verloren. Auch körperlich fühlen sich die Betroffenen schlecht: Manche klagen über diffuse Befindensstörungen oder gelegentlich auch über umschriebene Schmerzen, zum Beispiel ein Engegefühl im Brustkorb, Atemnot und Herzschmerzen Der Appetit ist gering, das Essen schmeckt nicht, sexuelle Lust geht verloren. Manchmal sacken die Betroffenen in ihrer Stimmung so tief ab, dass sie jeder Lebensmut verlässt. Es resultiert Selbstmordgefährdung (Suizidalität siehe dort).

Die Krankheit in ihren zwei Gesichtern entspricht dem Spruch im Volksmund "Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. ". Sie bedeutet eine schwere und ernstzunehmende psychische Störung.

Das Vollbild manisch-depressiver Erkrankungen wird von Angehörigen, die diese Störung bei ihren erkrankten Partnern oder Verwandten einige Male mitgemacht haben, oft erkannt. Ungleich schwieriger ist es für die Betroffenen selbst, diese veränderten Zustände als Krankheit zu erkennen. Sie selbst sind mitten drin im Geschehen, sehen sich in der Phase der Manie eher als besonders tatendurstig, voller Ideen und Initiativen als Quelle fast nicht versiegender körperlicher und seelischer Kraft an. Manche Patienten beschreiben den "manischen Kick" fast wie rauschhaft gesteigertes "High-Erleben", das sie nur schwerlich missen möchten. Dies umso mehr, da die Erkrankten immer auch depressive Phasen extremen Antriebsmangels und tiefer Niedergeschlagenheit erlebt haben. Somit ist eine Neigung gut nachvollziehbar, die manischen Phasen gleichsam als eine Art Wiedergutmachung, als eine Kompensation für die erlittenen Depressionen anzusehen.

Nicht immer sind bei Menschen mit der Anlage zu manisch-depressiven Erkrankungen die Krankheitsphasen voll ausgeprägt. Öfter gibt es auch abgemilderte Erscheinungen, so dass der Fachmann von subdepressiven oder hypomanen Zuständen spricht. Kommt es vergleichsweise häufig zu solchen Schwankungen, ohne dass die Betroffenen sich für längere Zeit in einer seelischen Mittellinie befinden (dem sog. euthymen Intervall), dann spricht man von Zyklothymie. Wechseln ausgeprägte manische Phasen mit ebenso ausgeprägten depressiven, ohne dass die Erkrankten zwischenzeitlich längere Phasen mittlerer seelischer Verfassung erleben, spricht man von Rapid Cyclern. Bei den meisten Patienten kommt es aber glücklicherweise im Leben nur zu einigen depressiven und manischen Phasen bei zwischenzeitlicher monate- und jahrelanger völliger Beschwerdefreiheit.

Bipolare-affektive Erkrankungen haben nichts mit "sich gehen lassen", mit Schuld der Betroffenen oder der Angehörigen, beispielsweise den Eltern, zu tun. Bipolare-affektive Störungen sind anlagebedingte Erkrankungen. Es wird gleichsam eine Art von Schwachstelle im Nervenkostüm vererbt, so dass es den Betroffenen von Zeit zu Zeit nicht gelingt, die seelische Mittellinie zu halten. Weniger als 1% der Bevölkerung weisen eine entsprechende erblich bedingt Bereitschaft (Disposition) zu manisch-depressiven Erkrankungen auf. Enge Verwandte eines Betroffenen stehen allerdings in einem 10 bis 20mal höherem Risiko, selbst auch manisch-depressiv zu erkranken. Wenn ein Elternteil also an manisch-depressiver Erkrankung leidet, so hat ein Kind ein um 10 bis 20% erhöhtes Risiko, diese Bereitschaft in sich zu tragen, wenn beide Eltern an manisch-depressiver Erkrankung leiden, steigt das Risiko nochmals an.

Die Anlage, manisch-depressiv zu erkranken, bedeutet, dass zumindest zeitweilig bestimmte körpereigene Botenstoffe im Nervensystem (sog. Neurotransmitter, wie z.B. Noradrenalin und Serotonin), Hormone oder Steroide Unregelmäßigkeiten aufweisen, teils in ihrer Produktion, teils in ihrer Freisetzung oder in ihrem Abbau. Wie bei vielen anderen anlagebedingten sogenannten endogenen Störungen in der Psychiatrie ist der Arzt durch eine Anzahl weiterführender Untersuchungen auch verpflichtet, seltene andere Ursachen auszuschließen.

Eine eigentliche Heilung manisch-depressiver Erkrankungen gibt es nicht. Eine Minderheit der Betroffenen hat insofern Glück, dass die Krankheitsphasen, den gesamten Lebensweg betrachtet, nur sehr selten in Erscheinung treten und sich manchmal im Alter ganz verlieren. Darauf kann man sich aber leider nicht verlassen. Es gilt im Gegenteil für die Mehrzahl der Menschen, die die Anlage einer manisch-depressiv Erkrankung in sich tragen, dass sie mit dem Risiko des Rückfalls leben müssen.

Zur Rückfallvorbeugung gibt es einige Verhaltensregeln. Die erste ist natürlich, überhaupt erst einmal anzuerkennen, dass es sich um eine psychische Störung handelt. Dies fällt schon in den depressiven Phasen, bzw. im Rückblick auf diese nicht leicht. Die Betroffenen sehen die Schwermut in irgendeiner Weise als begründet an. Für sie ist das, was sie durch die graue Brille der Depression sehen bzw. gesehen haben, als Quelle für ihre Sorge und ihre Bedrückung real und außerordentlich schwerwiegend. Noch schwieriger ist es für die Betroffenen, Manie als Krankheit zu erkennen. Die Zeit der Manie erscheint einigen selbst noch im Rückblick als eine Zeit des Tatendrangs, des Selbstbewusstseins, als ein geradezu grandioses Feuerwerk an Ideen und Taten. Dass diese Zeiten für Kollegen, Verwandte und Partner schwer auszuhalten waren, ist für den Betroffenen kaum nachvollziehbar. Gleichwohl sollte man in den "ruhigen Zeiten" danach das offene Gespräch suchen. In der akuten Krankheit selbst ist dies nur schwer möglich.

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Landgericht Traunstein, Beschluss vom 06.03.2006, 4 T 629/06:

Eine Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten durch einen Bevollmächtigten ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden können; die Erforderlichkeit der Betreuung entfällt deshalb, wenn der Betroffene durch eine wirksame Vorsorgevollmacht eine andere Person beauftragt hat. Eine Betreuung trotz bestehender Vorsorgevollmacht ist nur in folgenden Fällen erforderlich:

  • wenn der Bevollmächtigte es wegen familiärer Streitigkeiten ablehnt, von der Vollmacht Gebrauch zu machen;
  • wenn wegen des Vorliegens von mehreren Vorsorgevollmachten eine Klärung erforderlich ist oder
  • wenn die Gefahr von Missbrauch der Vorsorgevollmacht besteht.

Eine Vollmacht i.S.d. § 1896 Abs. 2 S. 2 BGB steht der Erforderlichkeit einer Betreuerbestellung nicht entgegen, wenn die Vollmacht eine Heilbehandlung mit Psychopharmaka ausschließt, die medizinisch indiziert ist, um eine Verschlimmerung der Krankheit des Betroffenen zu verhindern.

  1. Legt ein Betroffener in einer Vorsorgevollmacht fest, dass ein Überwachungsbetreuer nur bestellt werden soll, wenn dem Gericht konkrete Tatsachen über den Missbrauch der Vollmacht offen gelegt werden, so hat dies das Vormundschaftsgericht grundsätzlich zu beachten.
  2. Gibt der nicht mehr geschäftsfähige Betroffene jedoch z.B. im Rahmen seiner Anhörung zu erkennen, dass er nunmehr auch ohne die in der Vollmacht festgelegten Voraussetzungen mit der Bestellung eines Überwachungsbetreuers einverstanden ist, ist das Gericht nicht mehr an die frühere Erklärung des Betroffenen gebunden.

  1. Eine Vorsorgevollmacht steht der Bestellung eines Betreuers nicht entgegen, wenn die Vollmacht mit dem Ziel erteilt wurde, die ärztliche Behandlung einer psychischen Erkrankung und eine eventuelle zivilrechtlichen Unterbringung zu verhindern, und der Bevollmächtigte den geäußerten Willen des Betroffenen ohne Rücksicht auf dessen fehlende Einsichtsfähigkeit und eine konkrete Hilfsbedürftigkeit in jedem Fall über an seinem Wohl auszurichtende Maßnahmen stellt und dabei die Gefahr hinnimmt, dass sich die psychische Krankheit des Betroffenen dadurch weiter verstärkt.
  2. Die Bestellung eines Vollmachtsüberwachungsbetreuers ist nicht ausreichend, wenn der Bevollmächtigte deutlich macht, eine Zusammenarbeit mit dem Betreuer in jedem Fall abzulehnen.

OLG Brandenburg, Beschluss vom 02.11.2006, 11 Wx 44/06; FamRZ 2008, 303 (LS)

  1. Das Bestehen einer wirksamen Vorsorgevollmacht steht grundsätzlich der Anordnung einer Betreuung entgegen.
  2. Entsprechend der Bedeutung der Vorsorgevollmacht hat das Gericht von Amts wegen diejenigen Aufklärungsmaßnahmen zu treffen, die erforderlich sind, Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des Betroffenen zum Zeitpunkt der Erteilung der Vorsorgevollmacht zu klären.
  3. Die Bestellung eines Vollmachtsüberwachungsbetreuers ist dann angebracht, wenn ein konkretes Bedürfnis hierfür sichtbar geworden ist, ohne dass schon der Verdacht des Vollmachtsmissbrauchs bestehen müsste.

  1. Dem Vorsorgebevollmächtigten, der nicht zugleich zum nach § 69g Abs. 1 FGG beschwerdeberechtigten Personenkreis zählt, kann die Einsicht in die Betreuungsakten nur dann verwehrt werden, wenn die Unwirksamkeit der Vollmacht offenkundig ist.
  2. Ein Betreuer, dem nicht sämtliche Aufgabenkreise übertragen oder der nicht zum Vollmachtsüberwachungsbetreuer bestellt wurde, hat nicht die Befugnis, eine von dem Betroffenen erteilte Vorsorgevollmacht zu widerrufen. Im Interesse der Rechtsklarheit ist es erforderlich, die Befugnis zum Widerruf einer solchen Vollmacht bei der Bestimmung der Aufgabenkreise ausdrücklich festzulegen.

Zweifel an der Geschäftsfähigkeit zum Zeitpunkt einer Vollmachtserteilung beeinträchtigen die Eignung der Vollmacht als Alternative zur Betreuung nur dann, wenn sie konkrete Schwierigkeiten des Bevollmächtigten im Rechtsverkehr erwarten lassen (Abgrenzung zu BayObLG FamRZ 1994, 720).

Graduell fortschreitende Demenz - kein Schluss auf den Zustand bei Vollmachterteilung. Im vorliegenden Fall war vom Vollmachtgeber eine Vorsorgevollmacht erteilt worden. Für die soziale Umgebung des Vollmachtgebers einschließlich der Hausärztin waren keine geistigen Beeinträchtigungen erkennbar. In diesem Fall unterliegt die rückschauende Diagnose der Geschäftsunfähigkeit durch einen Sachverständigen, der den Betroffenen erstmals nach mehr als vier Monaten seit der Vollmachterteilung untersucht, strengen Anforderungen. Für sich genommen kann aus der Diagnose einer graduell fortschreitenden dementiellen Erkrankung nach Einlieferung in eine psychiatrische Klinik wegen akut aufgetretener Verwirrtheit und Orientierungsstörungen kein hinreichender Schluss auf den Zustand zum Zeitpunkt der Vollmachterteilung gezogen werden.

  1. Eine vom Betroffenen erteilte Vorsorgevollmacht hindert die Bestellung eines Betreuers nur, wenn gegen die Wirksamkeit der Vollmachtserteilung keine Bedenken bestehen (Senatsbeschluss vom 15.12.2010 - XII ZB 165/10 - FamRZ 2011, 285 Rn. 11).
  2. Eine Vorsorgevollmacht steht der Anordnung der Betreuung auch dann nicht entgegen, wenn der Bevollmächtigte als zur Wahrnehmung der Interessen des Betroffenen nicht tauglich erscheint, namentlich erhebliche Zweifel an seiner Redlichkeit im Raum stehen. In diesem Fall genügt die Einsetzung eines Kontrollbetreuers gemäß § 1896 Abs. 3 BGB regelmäßig nicht.

  1. Eine Vorsorgevollmacht steht der Bestellung eines Betreuers dann nicht entgegen, wenn der Bevollmächtigte ungeeignet ist, die Angelegenheiten des Betroffenen zu besorgen (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 13.0.4.2011 - XII ZB 584/10 Rn. 15 mwN).
  2. Die Bestellung eines Betreuers muss verhältnismäßig sein, weshalb weniger einschneidende Maßnahmen nicht in Betracht kommen dürfen; dabei gilt der Grundsatz der Erforderlichkeit auch im Bereich der Vermögenssorge (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 6. Juli 2011 - XII ZB 80/11 Rn. 9).
  3. Der Begriff "Aufgabenkreis" im Sinne des § 1896 Abs. 1 Satz 1 BGB schließt nicht aus, dem Betreuer gegebenenfalls nur eine einzige Angelegenheit zuzuweisen (BayObLG NJWE-FER 2001, 151).

Bei der Prüfung der Eignung des Vorsorgebevollmächtigten kann diesem das Verschulden seines im Betreuungsverfahren tätigen Rechtsanwalts nicht zuge-rechnet werden.

Ein Vorsorgebevollmächtigter ist auch dann ungeeignet, die Angelegenheiten des Betroffenen zu besorgen, wenn er auch unverschuldet objektiv nicht in der Lage ist, die Vorsorgevollmacht zum Wohle des Betroffenen auszuüben (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 7. März 2012 XII ZB 583/11 FamRZ 2012, 868).

Wirksamkeit einer betreuungsvermeidenden Vollmacht über den Tod hinaus.

LG Kleve, Beschl v 17.03.2015 - 4 T 62/15:

Die Bestellung eines Betreuers ist bei einer umfassenden und zweifelsfrei wirksam erteilten Vorsorgevollmacht auch dann nicht erforderlich, wenn eine Bank nicht bereit ist, diese zu akzeptieren.

BGH, Beschluss vom 19. August 2015 - XII ZB 610/14:

Ist zweifelhaft, ob eine Vorsorgevollmacht wirksam widerrufen worden ist, können die Angelegenheiten des Betroffenen durch den Bevollmächtigten wegen der dadurch bedingt eingeschränkten Akzeptanz der Vollmacht im Rechtsverkehr regelmäßig nicht ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden.

BGH, Beschluss vom 23. September 2015 - XII ZB 225/15:

Eine Betreuung ist nur dann gemäß § 1896 Abs. 2 Satz 2 BGB nicht erforderlich, wenn konkrete Alternativen im Sinne dieser Vorschrift bestehen. Die Möglichkeit einer Bevollmächtigung steht der Erforderlichkeit der Betreuung daher nur entgegen, wenn es tatsächlich mindestens eine Person gibt, welcher der Betroffene das für eine Vollmachterteilung erforderliche Vertrauen entgegen bringt und die zur Übernahme der anfallenden Aufgaben als Bevollmächtigter des Betroffenen bereit und in der Lage ist.

Die rechtliche Betreuung geht der Eingliederungshilfe (§§ 53 ff SGB XII) bei der Beurteilung der erforderlichen Leistungen eines Ambulant-betreuten-Wohnens nicht vor. Bei der Unterscheidung zwischen der rechtlichen und der sozialhilferechtlichen Betreuung ist zu beachten, dass erstere nur die Rechtsfürsorge erfasst, während die Betreuung im Rahmen des Ambulanten-Wohnens der tatsächlichen Alltagsbewältigung dient, soweit nicht Rechtshandlungen betroffen sind. Vom Ambulant-betreuten-Wohnen werden im Übrigen alle Hilfeleistungen im eigenen Wohnumfeld erfasst, die dazu dienen, den behinderten Menschen zu befähigen, dort selbstständig zu leben; sie sind nicht rein gegenständlich auf die Wohnung beschränkt.

Die Bestellung eines Betreuers von Amts wegen setzt voraus, dass der Betroffene aufgrund seiner Krankheit oder Behinderung seinen Willen nicht frei bestimmen kann (vgl. z.B. BayObLG FamRZ 1995, 510, BayObLG Rpfleger 1996, 245; BayObLGZ 1995, 146/148 m.w.N.; OLG Frankfurt BtPrax 1997, 123 LS; OLG Hamm FamRZ 1995, 433/435), d.h. nicht imstande ist, seinen Willen unbeeinflußt von der Krankheit oder Behinderung zu bilden und nach zutreffend gewonnenen Einsichten zu handeln (vgl. BGH NJW 1996, 918/919).

Seit dem 01.07.2005 ist diese Voraussetzung in § 1896 BGB als Absatz 1a explizit aufgenommen worden. Wenn der Wille durch Krankheits- oder Behinderungseinflüsse beeinträchtigt wird, kann evtl. kein freier Wille mehr gebildet werden (vgl. dazu Geschäftsunfähigkeit, § 104 BGB). Kann nur vorübergehend kein freier Wille gebildet werden, ist die zwangsweise Betreuerbestellung nur für den Zeitraum zulässig, in dem der Betroffene über keinen freien Willen verfügt.

In der Beschlussbegründung des Bayrischen Obersten Landesgerichts zum freien Willen, die Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nimmt und von zahlreichen Gerichten übernommen wurde, heißt es: "Der Staat hat nicht das Recht, den Betroffenen zu erziehen, zu bessern, oder zu hindern, sich selbst zu schädigen (vgl. zuletzt BayObLG FamRZ 2006, 289, früher bereits FamRZ 2003, 962 = Rpfleger 2003, 362 = BtPrax 2003, 178 sowie BayObLGR 2001,19 (LS)= BtPrax 2001, 79 = FamRZ 2001, 1249)."

Weitere Rechtsprechung (siehe auch unter Freier Wille:

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• LEBENDIGE BEZIEHUNGEN

Menschen sind Beziehungswesen. Ob Liebesbeziehungen, Familienbande oder Freundschaften – gesunde Beziehungen stärken und erhöhen sogar die Lebenserwartung, während Beziehungsprobleme krank machen können. Vergebung kann heilen.

• SCHLAFHYGIENE & RUHE

Meine persönliche Regel lautet: möglichst 8 Stunden in der Zeit zwischen 21-24 und 5-8 Uhr. Mitternacht nenne ich meine "CINDARELLA -DEADLINE", d.h. ich versuchev unbedingt vorher im Bett zu sein und diese Deadline möglichst selten zu überschreiten. Weitere Hilfen: kein TV und keine Devices/Internet im Schlafzimmer. Mann, Hund und Kuscheltier hingegen gerne! Frische Luft UND Stille (sind leider manchmal nicht gleichzeitig zu haben). Meeresrauschen hilft auch – am besten real vor dem Fenster!

• MONITORING & ROUTINE

Die eigene Stimmung beobachten und festhalten, um größere Abweichungen gleich zu bemerken, wird oft empfohlen. Farbige Punkte, meiner Stimmungsskala entsprechend, in einen Kalender stupfen ziehe ich entsprechenden Apps vor.

Eine Morgenroutine beispielsweise gibt Halt und Struktur. Zeitweise gehört Meditation dazu, möglichst immer ein gemeinsames Frühstück mit Muße.

• SELBSTHILFE UND THERAPIE

Neben Psychoedukation wird für Menschen mit einer bipolaren Störung meist Kognitive Verhaltenstherapie empfohlen. Selbsthilfe besteht für mich darin, meine Säulen und Lebensbereiche im Auge zu behalten, gute Werkzeuge in meinen Koffer zu packen und herkömmliche Therapien zu ergänzen, jüngst beispielsweise mit PSYCH-K (R).

Auch Tätigkeiten, die Sinn stiften und Selbstwert und Selbstvertrauen stärken zählen zu effektiver Selbsthilfe!

• PROPHYLAXE (NO DRUGS)

Keine Drogen. Aber Lithium. Und ein gewisses Maß an Struktur und Regelmässigkeit im Leben.

Zu meiner Säulenhalle passt dieser Werkzeugkoffer. Folgende Seite hatte ich für MILES! Q4/17 kreiert. Sie wurde kurz vor Drucklegung rausgeworfen. Schmerzhaft, ja. Wenn ich aufzählen wollte, was mir schadet, mein Gleichgewicht gefährdet dann gehörte MANGELNDE WERTSCHÄTZUNG sicher dazu.:(

Dann teile ich den Gedanken-Impuls "WAS HILFT DIR?" eben zunächst nur hier:

OBACHT und AUFMERKSAMKEIT BITTE:

Hier kommt ein Aufruf von Marcus Jäck, dem Erfinder und Chefredakteur des MILES!-Magazin. (Ich kenne den unerfreulichen, empörenden Hintergrund, demnächst mehr darüber. )

oder nicht bzw. für ehrenamtliche Tätigkeiten.

Uns geht es darum herauszufinden, welche Erfahrungen Menschen gemacht haben, wenn sie ihre Erkrankung im Rahmen ihrer Tätigkeit bekannt gemacht haben.
Gab es anschließend negative Rückmeldungen?
Gab es positive Erlebnisse? Sind Menschen mit Depressionen, Borderline, ADHS usw. überhaupt fähig, ehrenamtliche Arbeit zu leisten?
Diese Fragen würden wir gerne beantwortet haben…..

Gemeinsam mit Bloggerin Nora Fieling gehen wir mit einem post heute um 17 Uhr online….Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Communitys mit ins Boot holen könntet, den Beitrag entweder bei uns oder bei Nora teilen würdet und die Leute ein wenig motiviert, uns ihre Erfahrungen zu schildern…Wir brauchen Stimmen, Meinungen usw…..je mehr desto besser! Eure Unterstützung ist natürlich freiwillig!
Vielen lieben Dank an Euch alle!

Marcus (Miles! Das Magazin Chefredaktion)

>>> Meine Antwort:

Wäre ich nicht fähig, ehrenamtliche Arbeit zu leisten,

wäre MILES-Das Magazin wahrscheinlich nicht so hübsch anzusehen.

zumindest könnte bzw. würde ich es dann nicht gestalten.

Und ich mag es sehr, die MILES! zu gestalten!
Auch für MILES! ist es ein Segen, dass ich aufgrund meiner Bipolarität und Rente nicht – wie früher – ausschließlich als voll bezahlte Grafikerin zu haben bin. Dieses sich erst wieder sortierende + neu aufstellende Magazin könnte sich mich nicht leisten.

Und genau so ist es ideal:

Ein Ehrenamt sollte eine cokreative WIN-WIN-GESCHICHTE sein,

bei der alle Beteiligten zusamen wirken

zum besten Wohle aller –

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Was mir schwer fällt, ist, den Schritt zu machen und mein Leben als genauso wertvoll und schützenswert zu betrachten, mir genauso zuzugestehen, dass ich nicht so viel leisten muss wie andere, um wertvoll zu sein, weil auch ich sensibler auf Belastungen reagiere. Dass ich von meinem Umfeld genauso geliebt werde, auch wenn ich weniger leiste, so wie ich es ganz natürlich finde, dass Melissas Mutter sie weiterhin genauso geliebt hat. Ich muss mich auch nicht dafür schämen, dass Situationen, mit denen andere gut umgehen können, für mich kaum auszuhalten sind. Der Allergiker schämt sich ja auch nicht.

Ich möchte mich einmal von dem Vorurteil lösen, dass in fast allen Fällen andere (im Normalfall die Eltern) Schuld an der Erkrankung sind, weil sie der Person so traumatische Dinge angetan haben. Und ich möchte mich wieder und wieder darin üben, dass das, was ich anderen ganz selbstverständlich zugestehe, auch für mich gilt.

Immer mehr Patienten durchleben eine schwere Krise, an deren Ende oft eine schwere Depression steht. Wir sind seit Jahren auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert. Daher wissen wir, dass in schweren Krisen schnelle Hilfe notwendig ist. Manchmal können wir Patienten schon am nächsten Tag aufnehmen.

Mit unseren psychodynamischen und verhaltenstherapeutischen Konzepten können wir die Depression oder bipolare Störung von beiden Seiten aus beleuchten und finden so immer wieder neue Ansätze und Wege in der Therapie. So können wir für jeden Patienten einen Therapieplan erstellen, der ganz auf seine Bedürfnisse ausgelegt ist.

Mitarbeiter: Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte der relevanten Fachbereiche, die sich um Sie kümmern // Aufenthalt: in Tagen, variiert je nach Erkrankung, Quelle: interne Auswertung // Fälle 2014: Anzahl der medizinischen Behandlungen aller relevanten Fachbereiche

Wir sind spezialisiert auf folgende Behandlungsschwerpunkte:

  • Akute Krisen
  • Depression und Störungen des emotionalen Wohlbefindens
  • Bipolare Störung

Das möchten wir gerne nach der Behandlung bei uns in der Klinik in Hamburg in Erfahrung bringen. Wir erkundigen uns schriftlich in gewissen Zeitabständen bei Ihnen, um zu erfahren, wie gut es Ihnen aktuell und nach der stationären Behandlung geht. So können wir herausfinden, ob unsere Therapie erfolgreich war. Weiterhin bekommen wir hierdurch wichtige Hinweise, wie wir unser Konzept kontinuierlich optimieren können – ganz im Sinne unserer Patienten und Ihrer Angehöriger. Das schöne Ergebnis: Auch 6 Monate nach Entlassung weisen die meisten unserer Patienten, die eine mittelschwere bis schwere Depression hatten, nur geringe depressive Symptome auf. Unsere Behandlung wirkt nachhaltig.

Interessieren Sie sich für eine Behandlung, möchten Sie sich über die Aufnahme informieren oder haben Sie Fragen?

Überprüfen Sie mit unserem Selbsttest Ihre psychische Situation.

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Bipolare Störungen: Wenn die Gefühle Achterbahn fahren

Gestern hat er noch voller Optimismus von seinen Vorhaben und Plänen berichtet. Und heute sitzt er einfach nur traurig sowie selbstzweifelnd da und möchte von all dem nichts mehr wissen. Was ist mit Menschen los, die gestern noch himmelhoch jauchzend waren und heute zu Tode betrübt sind? Dahinter verbirgt sich häufig eine bipolare Störung.

Im Wesentlichen handelt es sich bei der bipolaren Störung um ein wiederholtes Auftreten von Krankheitsepisoden, die sich durch wechselnde Stimmungslagen unterscheiden (Bowden, 2001).

Bipolare Wahrnehmung der Welt © robert.linden under cc

Die Symptomatiken der Störung werden im ICD-10 beschrieben (Dilling, Mombour, Schmidt & Markwort, 2006).

Eine manische Phase ist durch besondere Euphorie und Heiterkeit gekennzeichnet. Die Betroffenen strahlen viel Fröhlichkeit und Optimismus aus.

Auch verfügen sie über ein völlig übersteigertes Selbstwertgefühl. Sie trauen sich also mehr zu, als sie eigentlich leisten könnten.

Ein weiteres kennzeichnendes Symptom ist die dauerhaft erhöhte Antriebssteigerung. Diese ist von einer Beschleunigung des Denkens begleitet. Die Person fühlt sich dazu verleitet, immerzu neue Pläne zu schmieden und Tätigkeiten zu beginnen. Hierbei ist sie sehr unkonzentriert und leicht ablenkbar. Dieser Zustand ist meist auch noch mit einem erhöhten Rededrang verbunden.

Viele Symptome weisen allerdings auch erhebliche Nachteile für die Betroffenen auf. Im Verlaufe der Handlungen verliert die Person ihr Bewusstsein darüber, was die eigentliche Absicht ihrer Handlung war. Daher bringt sie die Aktivitäten meistens nicht zu Ende.

Im Zuge der Euphorie und Enthemmtheit werden unüberlegte Käufe getätigt, hohe Kredite aufgenommen oder riskante Geschäfte abgewickelt. Hohe Schuldenberge sind bei manischen Menschen keine Seltenheit.

Die Symptome einer Hypomanie ähneln der einer Manie. Sie sind aber nicht so stark ausgeprägt, dass sie zu einem Abbruch der Berufstätigkeit oder zu sozialer Ablehnung führen.

Die Bipolare Depression stellt das Gegenteil der Manie bzw. Hypomanie dar. Die betroffenen leiden also unter Antriebs- und Freudlosigkeit, verlangsamten Denken und Sprache. Meistens kreisen die Gedanken um Schuld, eigene Unzulänglichkeit oder Krankheiten. Des Weiteren treten Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Energieverlust, Appetitlosigkeit und Libidoverlust ein. Die negativen Auswirkungen liegen in der starken Vernachlässigung beruflicher, sozialer und anderer Verpflichtungen.

Meistens folgen die einzelnen Phasen aufeinander. Es gibt auch gemischte Episoden, in denen beide Phasen rasch nacheinander oder zeitgleich auftreten. Beispielsweise kann eine depressive Verstimmung mit Überaktivität oder Heiterkeit mit Antriebslosigkeit auftreten. Je länger die Krankheit andauert, desto schneller wechseln sich die einzelnen Phasen ab (Angst & Preisig 1995b).

Manische Phasen dauern in der Regel ca. 2 Monate. Die depressive Episode dauert länger und ist in ihrer Länge recht unterschiedlich. Gemischte Episoden dauern mit ca. 5 Monaten am längsten (Marneros et al., 2004b).

Mantere et al. (2010) konnten zeigen, dass sich bipolare Störungen und Angst gegenseitig beeinflussen. Bei 40% der bipolaren Störung liegt zusätzlich eine Angsterkrankung vor. Besonders häufig sind Panikattacken und die Angst sich in sozialen Situationen zu blamieren (McElroy et al., 2001).

Auch 40% der bipolar Erkrankten weisen eine Suchterkrankung auf. Besonders oft liegt eine Alkoholabhängigkeit vor (Angst et al, 2006). Häufig fassen die Betroffenen den Konsum von Drogen als Selbstheilungsversuch auf. Dieser erfüllt den Zweck, die erlebten Symptome zu lindern (Trendelenburg & Pfennig, 2011).

DOI: https://doi.org/10.4414/bms.2017.05167
Date de publication: 11.01.2017
Bull Med Suisses. 2017;98(0102):46–47

Berlin: Rowohlt; 2016.

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Informieren Sie sich im Bereich Wissen über die verschiedenen psychischen Erkrankungen.

Im Durchschnitt erkranken Menschen im Alter von 20 Jahren an einer bipolaren Störung. Allerdings sind auch Ersterkrankungsfälle im Jugendalter (Adoleszenz) und nach dem 50. Lebensjahr bekannt. Über 90% derjenigen, die bereits eine manische Episode durchlebt haben, erleben weitere Episoden. In ungefähr 60 bis 70% der Fälle tritt entweder vor oder nach einer manischen Episode eine Depression auf.

Die manischen Episoden beginnen charakteristischerweise plötzlich und abrupt. Sie dauern zwischen zwei Wochen und vier bis fünf Monate an. Die depressiven Episoden neigen dazu länger anzuhalten (bis zu sechs Monate). Mit zunehmendem Alter werden die Intervalle zwischen den Episoden kürzer und die depressiven Episoden werden länger und häufiger. Falls innerhalb eines Jahres vier oder mehr affektive Episoden auftreten, dann spricht man von „Rapid Cycling“. Dies kommt bei ca. 5 bis 15% der Betroffenen vor.

Für die bipolare Störung wird eine Lebenszeitprävalenz zwischen 0,4 und 1,6% in der Allgemeinbevölkerung geschätzt. Männer und Frauen scheinen gleich häufig davon betroffen zu sein. Allerdings hat sich gezeigt, dass Männer eher eine manische Episode und Frauen eine depressive Episode ausbilden. Generell sind die manischen Episoden öfter bei Männern anzutreffen und die depressiven bei Frauen.

Bei dem Störungsbild der Manie bzw. der bipolaren Störung werden keine Subtypen unterschieden.

Personen, die sich in einer manischen Episode befinden ist, erkennen selbst nicht, dass sie krank sind und widersetzen sich jeglichen Behandlungsversuchen. Bis vor kurzem stellten sich bei der Therapie der bipolaren Störung auch keine Erfolge ein. Weder die unterschiedlichen Psychotherapieformen, noch die Vergabe von Medikamenten schien eine Besserung der Symptome herbeizuführen.

Seit den 1960er Jahren hat sich die Lithiumtherapie bei manischen Episoden bzw. der bipolaren Störung als äußerst wirksam erwiesen. Nach der Bestimmung der richtigen Dosis, können die Betroffenen bereits nach 14 Tagen einen Symptomrückgang bei sich feststellen. Zusätzlich werden therapeutische Maßnahmen ergriffen, um die Medikamenteneinnahme zu sichern, die sozialen Kompetenzen zu verbessern, die Patienten als auch ihre Familienmitglieder über die Störung aufzuklären.

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Wenn Sie typische Symptome der Manie bzw. der bipolaren Störung bei sich oder Ihnen nahestehenden Personen wiedererkennen, können Sie sich bei psycheplus Gewissheit verschaffen. Der psycheplus Premiumtest kann anonym und ohne Vorwissen durchgeführt werden und entspricht höchsten wissenschaftlichen Standards. Mit seiner Hilfe können Sie herausfinden, ob ein Verdacht auf eine Manie bzw. eine bipolare Störung vorliegt.

Der Betrieb von psycheplus erfolgt bis heute auf nicht kommerzieller Basis, weshalb wir bewusst keine Werbung schalten und keinerlei Daten an Dritte weitergeben. Sind Sie mit unseren Services zufrieden? Dann helfen Sie uns, psycheplus weiter zu verbessern.

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Eine bipolare Störung kann unterschiedliche Ursachen haben

Die Ursachen einer bipolaren Störung sind noch nicht eindeutig geklärt. Ärzte gehen aber davon aus, dass unterschiedliche Faktoren zusammenwirken und miteinander in Wechselwirkung stehen.

Die wichtigsten Faktoren, die die Entstehung einer bipolaren Störung begünstigen sind:

  • genetische Faktoren
  • Veränderungen im Neurotransmitter-Stoffwechsel des Gehirns
  • Umwelteinflüsse, insbesondere Stress

Obwohl die bipolare Störung keine klassische Erbkrankheit ist, ist eine starke genetische Komponente vorhanden. Allerdings ist nicht wie bei einer klassischen Erbkrankheit ein einziges defektes Gen verantwortlich, sondern eine Vielzahl verschiedener Gene. Forscher gehen davon aus, dass mehr als 100 Gene zur Entstehung einer bipolaren Störung beitragen. Durch den genetischen Einfluss ist vor allem für Angehörige ersten Grades (also zum Beispiel für Kinder erkrankter Eltern) das Risiko, an einer bipolaren Störung zu erkranken, deutlich erhöht. Grundsätzlich gehen Ärzte davon aus, dass jeder Mensch an einer bipolaren Störung erkranken kann. Die Gene bestimmen dabei, wie sensibel oder anfällig jeder einzelne Mensch für die Erkrankung ist.

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die innerhalb des Gehirns Informationen von einer Nervenzelle zur anderen weiterleiten. Dabei stehen die verschiedenen Botenstoffe mit ihrer unterschiedlichen Wirkung in einem empfindlichen Gleichgewicht zueinander. Wird dieses gestört, zum Beispiel dadurch, dass ein Botenstoff vermehrt oder weniger stark gebildet wird als es normalerweise der Fall ist, wird die Kommunikation zwischen den Nervenzellen im Gehirn beeinträchtigt. Experten vermuten, dass bei Depressionen eine verminderte Konzentration folgender Botenstoffe vorliegt:

Bei einer Manie sind wahrscheinlich erhöhte Konzentrationen dieser Neurotransmitter für die Symptome verantwortlich.

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Bei uns sind Sie bei Krankheit finanziell abgesichert

Das Krankengeld der Krankenkasse ermöglicht Ihnen, sich im Krankheitsfall voll auf die Genesung konzentrieren zu können. Denn wenn Sie schnell wieder gesund werden wollen, dürfen Sie sich keine Sorgen um Geld machen. Auf Ihre Krankenkasse können Sie vertrauen: Wir sorgen für Ihre finanzielle Sicherheit, wenn Sie länger krank sind. Auch für Freiberufler und Selbstständige bieten wir günstige Krankengeld-Tarife an. Als berufstätige Eltern haben Sie zudem einen Anspruch auf Kinderkrankengeld, wenn Sie aufgrund der Erkrankung nicht arbeiten gehen können. Erfahren Sie hier alles über Ihren Anspruch auf Krankengeld der Krankenkasse sowie die Höhe und die Dauer.

Wenn der Arzt Sie krank geschrieben hat, zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber zunächst Ihren Lohn oder Ihr Gehalt weiter. Gesetzlich vorgesehen sind sechs Wochen. Mit dem Krankengeld sind Sie mit uns auch darüber hinaus finanziell abgesichert.

Das Krankengeld, das wir Ihnen zahlen, beträgt 70 Prozent des Bruttoentgelts, jedoch maximal 90 Prozent des Nettoentgelts. Bei der Berechnung Ihres Krankengeldes wird Ihr Einkommen zugrunde gelegt – allerdings nur bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze. Daraus ergibt sich für 2017 ein Höchstkrankengeld pro Tag von 101,50 Euro (abzüglich der Versichertenanteile zu den Sozialversicherungsbeiträgen).

Lassen Sie sich die Höhe Ihres Krankengeldes doch ganz einfach von unserem Krankengeldrechner ausrechnen.

Von Ihrem Krankengeld müssen Sie weiterhin grundsätzlich Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen, doch wir übernehmen einen Teil dieser Beiträge für Sie – vergleichbar mit Ihrem Arbeitgeber.

Wir zahlen Ihnen für maximal 78 Wochen Krankengeld

Krankengeld zahlen wir Ihnen maximal für 78 Wochen innerhalb eines Dreijahreszeitraums, wenn es sich immer um die gleiche Krankheit handelt. Dies gilt auch, wenn zu Ihrer bestehenden Krankheit noch eine weitere Erkrankung hinzukommt.

Während der ersten vier Wochen eines neuen Arbeitsverhältnissen muss der Arbeitgeber im Krankheitsfall keine Entgeltfortzahlung leisten. In dieser Zeit gibt es Krankengeld von uns, wenn alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Ab der fünften Woche springt dann wieder der Arbeitgeber ein und zahlt bei andauernder Erkrankung maximal sechs Wochen das Gehalt, bevor es dann wieder Krankengeld von uns gibt.

Krankengeld müssen Sie nicht gesondert bei uns beantragen. Wenn Sie Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bei uns einreichen überprüfen wir, ob Sie Anspruch auf Krankengeld haben.

Rechtzeitig vor Ablauf der Entgeltfortzahlung setzt sich Ihr Arbeitgeber mit uns in Verbindung und übermittelt die erforderlichen Angaben zu Ihrem Gehalt für die Berechnung des Krankengeldes. Die Bestätigung über die Höhe Ihres Krankengeldes bekommen Sie dann per Post von uns nachhause geschickt.

Wichtig für Sie zu wissen ist, dass das weitere Vorliegen von Arbeitsunfähigkeit durch Ihren behandelnden Arzt immer spätestens am nächsten Werktag, der auf das Ende des zuletzt bestätigten Zeitraums folgt, festgestellt werden muss. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sind dann unbedingt innerhalb von 7 Tagen bei uns vorzulegen, damit Ihr Krankengeldanspruch nicht verloren geht.

Als Selbstständiger oder Freiberufler haben Sie laut Gesetz grundsätzlich keinen Anspruch auf ein Krankengeld. Daher zahlen Sie für Ihre Krankenversicherung bei uns auch einen ermäßigten Beitragssatz von 15,5 Prozent. Sie haben jedoch die Möglichkeit, eine Versicherung mit Krankengeldanspruch zu wählen. Diese tritt dann ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit für Sie ein. Dafür zahlen Sie statt des ermäßigten den allgemeinen Beitragssatz von aktuell 16,1 Prozent.

Die Höhe des Krankengelds beträgt 70 Prozent des nachgewiesenen Arbeitseinkommens und maximal 70 Prozent des sogenannten Höchstregelentgelts. Dieser Höchstbetrag, abgeleitet aus der Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung, beträgt im Jahr 2016 98,88 Euro. Andere Einkünfte wie beispielsweise Mieteinkünfte oder Kapitalerträge werden dabei nicht von uns berücksichtigt. Bei Minuseinkommen haben Sie keinen Anspruch auf Krankengeld. Auch hier gilt: Von Ihrem Krankengeld müssen Sie grundsätzlich Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen.

Im Gegensatz zu anderen Krankenkassen, bieten wir Ihnen zusätzlich den Wahltarif DAKpro Krankengeld an. Damit können Sie sich zusätzlich mit einem früheren Beginn der Krankengeldzahlung individuell absichern.

Das Krankengeld können Sie maximal für die Dauer von 78 Wochen innerhalb eines Dreijahreszeitraums wegen derselben Krankheit beziehen. Das gilt auch, wenn zu der bestehenden Erkrankung eine weitere Krankheit hinzutritt.

Solange Sie gesetzliches Krankengeld oder ein Wahltarifkrankengeld von uns erhalten, besteht für Sie grundsätzlich Beitragsfreiheit in der Krankenversicherung, soweit Sie keine weiteren Einnahmen haben. Auch für den Wahltarif zahlen Sie dann keine Prämie bei uns. Bei weiteren Fragen sind wir in Ihrer DAK-Gesundheit vor Ort gerne für Sie da.

Auch wenn Sie arbeitslos sind, zahlen wir Ihnen Krankengeld. Als Bezieher von Arbeitslosengeld zahlt die Arbeitsagentur Ihnen das Arbeitslosengeld im Krankheitsfall grundsätzlich für sechs Wochen weiter. Wenn Sie jedoch über diese sechs Wochen hinaus krankgeschrieben sind, bekommen Sie in der Regel das Krankengeld anschließend von Ihrer Krankenkasse.

Höhe des Krankengeldes der DAK-Gesundheit bei Arbeitslosigkeit

Wir zahlen Ihnen das Krankengeld in der Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes, sodass Sie auch bei Krankheit immer mit dem gleichen Einkommen rechnen können.

Sie bekommen von uns bis zu 78 Wochen Krankengeld innerhalb eines Dreijahreszeitraums und der gleichen andauernden Krankheit. Das gilt auch, wenn zu der bestehenden Erkrankung eine weitere Krankheit hinzukommt.

Wenn Sie krank sind und das Arbeitslosengeld II beziehen, erhalten Sie von der Arbeitsagentur das Arbeitslosengeld II weiter. Daher besteht kein Anspruch auf Krankengeld der DAK-Gesundheit.

Wenn Ihr Kind krank ist und Sie deshalb nicht zur Arbeit gehen können, steht Ihnen das so genannte Kinderkrankengeld von uns zu. Hier erklären wir Ihnen alles zum Anspruch und den Voraussetzungen für die Zahlung von Kinderkrankengeld durch uns.

  • Ihre Versicherung bei der DAK-Gesundheit schließt den Krankengeldanspruch ein.
  • Es entsteht für Sie ein Verdienstausfall.
  • Ihr erkranktes Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet. Für beeinträchtigte Kinder, die auf Hilfe angewiesen sind, besteht der Anspruch jedoch auch nach Vollendung des 12. Lebensjahres.
  • Das erkrankte Kind ist selbst oder in der Familienversicherung gesetzlich versichert.
  • Sie haben eine ärztliche Bescheinigung, dass die Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege des Kindes krankheitsbedingt erforderlich ist.
  • Keine andere Person in Ihrem Haushalt kann Ihr erkranktes Kind betreuen oder pflegen
  • Mit Ihrem Arbeitgeber besteht keine Vereinbarung, dass dieser Ihren Lohn oder Ihr Gehalt während der Freistellung weiterzahlt.

Das Kinderkrankengeld beträgt 90 Prozent Ihres ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Haben Sie Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld in den vorausgegangenen zwölf Kalendermonaten erhalten, werden diese anteilig von uns berücksichtigt und wir zahlen Ihnen sogar 100 Prozent Ihres ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Das Höchstkrankengeld darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Dieses beträgt aktuell 96,25 Euro pro Tag. Voraussetzung ist immer, dass Ihr Arbeitsentgelt beitragspflichtig ist

Der Krankengeldanspruch besteht pro Kind und Elternteil für zehn Arbeitstage im Kalenderjahr. Sind beide Elternteile berufstätig und gesetzlich versichert, kann jeder von Ihnen einen Krankengeldanspruch von 10 Tagen, jedoch nicht gleichzeitig, beanspruchen. Wenn Sie alleinerziehend sind, zahlen wir Ihnen ein Krankengeld für 20 Arbeitstage im Kalenderjahr. Bei Familien mit drei und mehr Kindern liegt die Höchstgrenze je Elternteil bei 25 Tagen, bei Alleinerziehenden bei 50 Tagen jährlich.

Als Antrag für Kinderkrankengeld reicht es, wenn Sie uns die Verordnung, auf denen Ihr Arzt die Krankheit und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes bescheinigt hat, zukommen lassen. Ergänzen Sie einfach die Angaben auf der Rückseite und senden Sie das Formular an Ihre DAK-Gesundheit vor Ort. Oder nutzen Sie die DAK Scan-App und schicken Sie uns die Verordnung digital.

Bei all Ihren Fragen zum Krankengeld der Krankenkasse helfen wir Ihnen in Ihrer DAK-Gesundheit vor Ort gerne weiter. Ein paar Antworten auf besonders häufig gestellte Fragen haben wir bereits hier kurz und bündig für Sie zusammengefasst.

Damit Ihre Ansprüche nicht verloren gehen, sollten Sie den für uns bestimmten Teil der Krankmeldung Ihres Arztes immer gleich an uns schicken, sodass Sie schnellstmöglich Krankengeld von uns bekommen können.

Die Durchschrift der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist für den Arbeitgeber bestimmt. Auch ihm muss die Arbeitsunfähigkeit umgehend mitgeteilt werden, da sonst arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen.

Wenn Sie Arbeitslosengeld beziehen, schicken Sie die für den Arbeitgeber bestimmte Bescheinigung an die Arbeitsagentur.

Wenn Ihr Krankengeld von uns bewilligt wurde, bekommen Sie Post von uns. In dem Schreiben erfahren Sie, ab wann wir Ihnen das Krankengeld zahlen und in welcher Höhe. Damit wir Ihnen das Krankengeld überweisen können, müssen Sie einfach die von Ihrem behandelnden Arzt ausgestellten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bei uns vorlegen.

Bitte denken Sie daran, uns auch Ihre aktuelle Bankverbindung mitzuteilen. Die Arbeitsunfähigkeit muss nahtlos nachgewiesen werden, das heißt, dass das weitere Vorliegen von Arbeitsunfähigkeit durch Ihren behandelnden Arzt immer spätestens am nächsten Werktag, der auf das Ende des zuletzt bestätigten Zeitraums folgt, festgestellt werden muss. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sind dann unbedingt innerhalb von 7 Tagen bei uns vorzulegen, damit Ihr Krankengeldanspruch nicht verloren geht.

Sie stehen bei uns an erster Stelle: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Gesundheit

Wenn Sie krank sind, sollten Sie sich in erster Linie ausruhen und alles tun, um möglichst schnell wieder gesund zu werden – das versteht sich von selbst. Dazu gehört auch Ihre Teilnahme an ärztlichen Untersuchungen und Ihre Bereitschaft, bei Rehabilitationsmaßnahmen mitzumachen. Außerdem sollten Sie natürlich auf alles verzichten, was Ihre Genesung gefährden könnte.

Kündigung während Krankheit: Das sollten Sie wissen

Wenn Ihr Beschäftigungsverhältnis während Ihrer Arbeitsunfähigkeit durch Kündigung oder Ablauf des Vertrages endet, sollten Sie sich nach Ende der Krankengeldzahlung sofort bei der Agentur für Arbeit melden. Damit vermeiden Sie Nachteile, wie zum Beispiel Sperrzeiten. Das gilt auch, wenn Sie bereits vor Beginn der Krankengeld-Zahlung arbeitslos waren.

Wie ich die Liebe meines Lebens – mich selbst – entdeckt habe

„Um Selbstliebe soll es gehen,“ meinte Tatjana Heidemann Psychologin und Redakteurin auf dem Portal – stunningfemininity.de. Im Interview erzähle ich ihr nicht nur von meinen unzähligen Macken und Fehler sowie meiner Krankheit, sondern auch wie ich die Liebe zu meinem Hintern entdeckt habe.

Liebe Melanie – du in 5 Sätzen. Wie würdest du dich beschreiben?

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Kurzum: ich bin wie wir alle – menschlich und unperfekt! Das, was mich auszeichnet ist meine Gabe das Gute im Schlechten zu sehen und mich in jeder Sekunde – TROTZDEM – von Kopf bis Fuß und mit allem dazwischen bis in die Zehenspitzen zu lieben.

Hätte diese Beschreibung auch zu einem früheren Zeitpunkt auf dich zugetroffen? Zum Beispiel als du 20 Jahre jung warst?

Nein, das hätte sie nicht. Aber ich liebe und wertschätze dieses unerfahrene Mädchen, das ich mit zwanzig Jahren war, sehr. Ich danke ihr für all die Fehler und Erfahrungen, die sie gemacht hat, denn hätte sie diese nicht gemacht, so wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin. Und genau dafür bin unendlich dankbar.

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München, Orbis 2000. 444 Seiten. Orig. hardcover, 8°. Name am Vorsatz, sonst sehr gut erhalten.

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Goldmann Verlag, 01.12.1999., 1999. 16. Aufl. 448 Seiten Gebraucht, sehr gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 419 18,2 x 12,4 x 3,4 cm, Taschenbuch.

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