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Die übrigen Stimmungsstabilisatoren sind antikonvulsive Medikamente, die im Allgemeinen bei der Behandlung der Epilepsie verwendet werden, die sich aber ebenfalls bei der Behandlung der bipolaren Störung als wirksam erwiesen haben. Die gebräuchlichsten sind:

- Valproinsäure. Sie wird verwendet bei der Stabilisierung und in den manischen Phasen. Ihre gebräuchlichen Dosen schwanken zwischen 900 mg und 1800 mg pro Tag. Auch dieses Medikament erfordert die Kontrolle der Spiegel im Blut, die zwischen 50 und 100 mg/l sein sollten, um wirksam zu sein. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme und Haarausfall.

- Carbamazepin. Auch dies wird für die Stabilisierung des Patienten verwendet. Das Problem bei diesem Medikament ist, dass es mit vielen anderen Medikamenten interagiert. Daher wird es in letzter Zeit kaum noch verwendet; an seiner Stelle benutzt man Oxcarbamazepin, eine wesentlich weiter entwickelte Form des Carbamazepin.

- Lamotriginia: Dies wird hauptsächlich verwendet bei der Prävention der depressiven Phasen (beim Vorbeugen der manischen Phasen hat es weniger Wirkung gezeigt). Die Behandlung sollte ganz allmählich beginnen, da sonst eine Hautreaktion auftreten kann (rote Pünktchen, die jucken). Wenn diese Flecken in den Schleimhäuten oder im Mund auftreten, sollten Sie sofort einen Psychiater aufsuchen.

Neuroleptika und Antipsychotika

Diese Medikamente werden hauptsächlich bei der Behandlung der manischen Episoden verwendet, obgleich sie auch gelegentlich (immer in niedrigen Dosen) zum Stabilisieren gebraucht werden. Einige Neuroleptika werden sogar als Antidepressiva verwendet, da sie, je nach der verwendeten Dosis, antimanisch, stimmungsstabilisierend und antidepressiv funktionieren.

Die typischen Neuroleptika, wie das Haloperidol, werden in letzter Zeit kaum mehr verwendet wegen ihrer Nebenwirkungen (Muskelsteifheit, Unruhe und Zittern). Die neuen jedoch, die auch als atypische Neuroleptika bekannt sind, haben weniger Nebenwirkungen bei gleicher Wirkung. Zu den meist verwendeten gehören: Olanzapin, Risperidon, Quetiapin, Aripiprazol oder Ziprasidon.

Der Gebrauch von Antidepressiva bei der bipolaren Störung ist ein umstrittenes Thema. Es stimmt zwar, dass sie bei der bipolaren Störung sehr wirksam sind, es besteht aber auch ein bedeutendes Risiko, dass der Patient, wenn er sie einnimmt, aus der depressiven Phase in die manische Phase verfällt. Daher sollte man, wenn die Tendenz zu manischen Episoden besteht, sehr vorsichtig sein beim Verschreiben.

Die trizyklischen Antidepressiva (Imipramin, Amitriptilin und Clomipramin) sind sehr wirkungsvoll, neigen jedoch dazu, möglicherweise zu Manie zu führen und haben mehr Nebenwirkungen. Sedierung und Verstopfung sind hierbei die häufigsten.

Selektive Inhibitoren der Serotonin-Wiederaufnahme (SSRI) sind derzeit die meist verwendeten Antidepressiva, da sie nicht nur sehr wirkungsvoll sind, sondern auch kaum Nebenwirkungen haben. Die häufigsten sind: Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram und Escitalopram

Selektive Wiederaufnahmehemmer von Sertonin und Noradrenalin (ISRNS) haben eine noch stärkere Wirkung als die ISRS und könnten als ebenso wirksam wie die Trizykliden angesehen werden; das Risiko, einen Übergang zur Manie auszulösen, ist jedoch größer als bei den ISRS. Am häufigsten verwendet werden Duloxetin und Venlafaxin.

Was Sie wissen sollten…

- Die Medikamente, mit Ausnahme der Benzodiazepine, verursachen keine Sucht.

- Die Nebenwirkungen sind reversibel.

- Andere Ärzte müssen Bescheid wissen, dass der Patient diese Medikamente einnimmt, um eventuelle Interaktionen zu vermeiden.

Startseite - bipolaris - Manie & Depression Selbsthilfevereinigung Berlin-Brandenburg e. V.

Auf diesen Seiten finden Sie viele Informationen zur Bipolaren Störung, zu wichtigen Terminen in Berlin und Brandenburg und natürlich auch zu bipolaris.

Die Bipo lare Störun g ist eine Krankheit mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffene / den Betroffenen, für die Angehörigen und für sein weiteres soziales Umfeld. In Depression, Hypomanie oder Manie können Beziehungen zerstört werden. Auch gibt es oftmals soziale und berufliche Probleme.

Selbsthilfe ist ein wichtiges Mittel, um mit der eigenen Erkrankung oder der Erkrankung eines Angehörigen und den daraus entstehenden Problemen umgehen zu können.

Für den Notfall finden Sie hier schnelle Hilfe.

bipolaris ist eine unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung von Betroffenen der Bipolaren Störung und deren Angehörige aus Berlin und Brandenburg. Informationen zu unseren Anliegen und Zielen finden sich hier.

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise zu Therapien, Medikamenten und sonstigen Informationen auf dieser Website! Diese Hinweise finden Sie im Impressum.

bipolaris wird gefördert durch die
GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe im Land Berlin
Unsere Förderer, Struktur und Finanzen finden Sie hier.

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Mein Umfeld reagiert überwiegend positiv, in sehr schlechten Zeiten unterstützt mich meine Familie auch. Ich habe auch schon negative Reaktionen erlebt und Unverständnis. Auch totalen Kontaktabbruch, nachdem ich meine Erkrankung erklärt hatte. Leider musste ich auch erleben, dass ich an meinem Arbeitsplatz aufgrund meiner Erkrankung als nicht verlässlich abgestempelt wurde. Aber das sind eher Ausnahmen.

Welche Dinge haben dir am meisten geholfen, die Krankheit zu akzeptieren?

Information, Information, Information.

Ich bin ein Informationsjunkie! Themen, die mich betreffen, versuche ich so gut ich kann zu recherchieren. Dabei wurde mir klar, dass diese Diagnose gut zu mir passt. Das Wissen über diese Erkrankung kann mir helfen, besser damit umzugehen.

Da ich derzeit aufgrund meiner Erkrankung nicht arbeiten gehen kann, versuche ich so gut es geht, mich mit meinen Hobbies zu beschäftigen (Garten, kreatives Werken, Lesen etc.). Es ist wichtig, Kopf und Körper zu fordern, um nicht im Sumpf depressiver Gedanken unterzugehen.

In hypomanischen Zeiten muss ich allerdings meinen Schaffensdrang etwas einschränken und für viel Ruhe sorgen, um die Hypomanie nicht noch zusätzlich anzufeuern. Es ist nicht ganz einfach, in depressiven Phasen aktiv zu bleiben und in hypomanischen Phasen die Aktivität zu reduzieren, da ich zu diesen Zeiten ja immer zum Gegenteil tendiere. Es gelingt mir nicht immer, aber immer wieder.

Was möchtest du anderen Betroffenen mit auf den Weg geben?

Eine psychische Erkrankung ist keine Charakterschwäche, akzeptiert sie.
Werdet selbst zum Experten für eure Gesundheit und betrachtet die Ärzte als Partner.
Nehmt Hilfe an bzw. sucht nach Hilfe, wenn ihr nicht weiter wisst.

Was möchtest du anderen Angehörigen mit auf den Weg geben? Wie können sie dir (einerseits) und sich selbst (andererseits) am besten helfen?

Angehörige sollten nicht nur die Krankheit sehen, sondern den gesamten Menschen dahinter. Nicht jede Eigenheit ist krankheitsbedingt. Wir sind auch nur Menschen. Manchmal reicht es, nur zuzuhören, nicht jedes Problem müsst ihr für uns lösen. Auch in depressiven Zeiten kann man manchmal lachen. Akzeptiert dies: Depressive Menschen sind nicht immer gleich depressiv. Lacht einfach mit!

Was macht deinen Charakter aus und welche Eigenschaft schätzt du an dir am meisten?

Grundsätzlich bin ich ein eher ruhiger Mensch und wirke auf andere sehr ausgeglichen. Ich bin neugierig, wissbegierig und skeptisch im positiven Sinn. Handwerklich bin ich geschickt und in Verbindung mit Kreativität hilft mir das oft, für manches Problem eine preisgünstige Lösung zu finden.

Früherkennungs- & Therapiezentrum für beginnende Psychosen (FeTZ)

Das FeTZ, angebunden an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité-Universitätsmedizin Berlin, bietet Unterstützung bei der Früherkennung von Psychose und bipolare Störungen.

Früherkennung von Psychosen und bipolaren Störungen

Psychosen sind psychische Erkrankungen, bei denen Denken, Fühlen, Sprache, Wahrnehmung, Emotionen, Verhalten und soziale Kontakte verändert sind. Kennzeichnend ist eine veränderte Wahrnehmung der Realität. Betroffene können zum Beispiel Stimmen hören oder sich beobachtet fühlen.

Betroffene mit einer bipolaren Störung, auch manisch-depressive Störung genannt, haben Stimmungsschwankungen über das normale Maß hinaus. Sie leiden häufig unter abwechselnden Phasen mit gedrückter (depressiver) und gehobener oder gereizter (manischer) Stimmung. Die Stimmungsschwankungen treten oft unabhängig von äußeren Lebensumständen auf und führen bei den Betroffenen selbst und den Menschen in ihrer Umgebung zu Leid. Menschen mit einer bipolaren Störung können während einer starken depressiven oder manischen Phase auch zusätzlich Zeichen einer Psychose aufweisen.

Wie erkennt man eine beginnende Psychose oder bipolare Erkrankung?

Bereits lange vor einer akuten Psychose oder bipolaren Erkrankung können erste Frühsymptome (‚Prodromalsymptome‘) auftreten. Menschen, die unter solchen Frühsymptomen leiden, stehen unter einem erhöhten Risiko, eine Psychose oder bipolare Erkrankung zu entwickeln. Wenn solche frühen Symptome entdeckt werden, kann man versuchen, den Ausbruch der vollen Erkrankung zu verhindern.

  • Gefühle von sozialer Unsicherheit, Rückzug vor Freunden und Familie
  • Über Wochen gedrückte Stimmung
  • Schlafstörungen, lebhafte Träume
  • Gefühle von Lustlosigkeit, Antriebsstörungen
  • Anspannung, Nervosität, innere Unruhe
  • Gedanken geraten durcheinander, werden von anderen Gedanken unterbrochen
  • Konzentrationsstörungen
  • Erhöhtes Misstrauen, Reizbarkeit, vermehrte Konflikte
  • Gefühle von Unwirklichkeit ("alles wie im Film")
  • Erhöhte Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • Das Gefühl, bedroht, beobachtet oder verfolgt zu werden
  • Entfremdungserleben, Gefühl etwas stimmt nicht
  • Tendenz, belanglose und zufällige Gegebenheiten auf sich zu beziehen
  • Ungewöhnliche Wahrnehmungserlebnisse, wie zum Beispiel Hören von Geräuschen oder von Stimmen im eigenen Kopf, oder Sehen von Schatten, Objekten oder Menschen
  • Eigentümliche Vorstellungen oder magisches Denken
  • Eigenartige Denk- und Sprechweise


Häufige frühe Symptome einer bipolaren Erkrankung sind:
Manische Stimmung:

  • intensives Hochgefühl ohne passenden Anlass
  • Gereiztheit ohne passenden Anlass
  • überhöhtes Gefühl, etwas Besonderes und Einzigartiges zu sein
  • vermindertes Schlafbedürfnis mit hoher Aktivität
  • vermehrter Redefluss
  • beschleunigte Gedanken
  • erhöhte Ablenkbarkeit
  • erhöhte Energie

  • gedrückte Stimmung
  • Niedergeschlagenheit
  • Interessen- und Freudverlust
  • Antriebslosigkeit
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Gefühle der Wertlosigkeit
  • Schuldgefühle
  • Neigung zum ständigen Grübeln und Beschäftigtsein mit pessimistischen Zukunftsgedanken

Wenn Du oder Sie erste Anzeichen einer Psychose oder bipolaren Störung bei Dir/sich oder bei einer Dir/Ihnen nahestehenden Person wiedererkennen, sollten Sie unsere Unterstützung in Anspruch nehmen.

  • Psychologische und psychiatrische Beratung für Betroffene, sowie Familien- und Angehörigenberatung
  • Systematische und standardisierte psychologische und psychiatrische und ggf. körperliche Diagnostik
  • Empfehlung einer dem Schweregrad der Problematik angemessene, spezifische Behandlung (u.a. Psychotherapie, psychosoziale Maßnahmen, eventuell Medikamente)

    Betroffene mit fraglicher beginnender oder erster Psychose oder bipolarer Erkrankung, Angehörige und Freunde, Lehrer, schulpsychologische Dienste, niedergelassene Nervenärzte, Therapeuten, Hausärzte, Kinderärzte oder andere ärztliche Kollegen, Mitarbeiter von therapeutischen Einrichtungen, Jugendhilfe, Suchtberatungsstellen.

    Vor ein paar Tagen habe ich von einem Freund einen Artikel geschickt bekommen über eine junge Frau, die Selbstmord begeht, und ihre Mutter, die gegen die Klinik, in der sie untergebracht war, klagt.

    Mir geht es jetzt gar nicht um die Frage, ob eine ärztliche Fehlbehandlung zu dem Suizid geführt hat, ihr könnt meinen Beitrag also lesen, ohne dem Link zu folgen. Aber es ist sehr berührend, wenn ihr also zwölf Minuten erübrigen könnt, schaut euch das Video an.

    Was mich hier beschäftigt, ist, dass ich bei solchen Vorfällen immer danach suche, welcher Missbrauch demjenigen zugestoßen ist, der die psychischen Problemen ausgelöst hat, dass ich also die Schuldfrage stelle. Aber Melissa hatte offensichtlich eine glückliche Kindheit und Jugend. Da sie durch einen Vater mit bipolarer Störung genetisch vorbelastet war, hat bei ihr anscheinend Druck im Studium als Auslöser gereicht. Etwas, das viele andere gut wegstecken können, hat sie in eine tiefe Depression gestürzt, an deren Ende der Selbstmord stand. Melissas Eltern haben keine Schuld an ihrer Erkrankung und Melissa hat keine Schuld, weil sie sich nicht zusammenreißen konnte, sondern so wie ein Allergiker im Gegensatz zu anderen auf Pollen oder Tierhaaren reagiert oder ein Querschnittsgelähmter keinen Marathon laufen kann, reagieren andere Menschen sensibler auf belastende Situationen. Die Betroffenen können nichts dafür, genausowenig wie der Allergiker oder der Querschnittsgelähmte. Und ich wünsche mir, diese Auslöser hätten von Melissa ferngehalten werden können, sie hätte ein Leben führen können, in dem sie solchen Belastungen nicht ausgesetzt ist. Ich bin traurig über dieses wertvolle Leben, das nicht mehr ist.

    Was mir schwer fällt, ist, den Schritt zu machen und mein Leben als genauso wertvoll und schützenswert zu betrachten, mir genauso zuzugestehen, dass ich nicht so viel leisten muss wie andere, um wertvoll zu sein, weil auch ich sensibler auf Belastungen reagiere. Dass ich von meinem Umfeld genauso geliebt werde, auch wenn ich weniger leiste, so wie ich es ganz natürlich finde, dass Melissas Mutter sie weiterhin genauso geliebt hat. Ich muss mich auch nicht dafür schämen, dass Situationen, mit denen andere gut umgehen können, für mich kaum auszuhalten sind. Der Allergiker schämt sich ja auch nicht.

    Ich möchte mich einmal von dem Vorurteil lösen, dass in fast allen Fällen andere (im Normalfall die Eltern) Schuld an der Erkrankung sind, weil sie der Person so traumatische Dinge angetan haben. Und ich möchte mich wieder und wieder darin üben, dass das, was ich anderen ganz selbstverständlich zugestehe, auch für mich gilt.

    Unser Behandlungsschwerpunkt für Patienten, die an einer bipolaren Erkrankung leiden, umfasst eine Schwerpunktstation mit einer angegliederten Spezialambulanz.

    Die Station III-West ist eine Schwerpunktstation für bipolar-affektive Erkrankungen, bislang die einzige im nordbayrischen Raum. Für Patienten, die an einer bipolaren Erkrankung leiden, wird ein umfassendes und integriertes Therapiekonzept angeboten. Dieses besteht aus einer Psychoedukations-Gruppe, in der grundlegendes Wissen über die Erkrankung vermittelt wird, einer darauf speziell abgestimmten Gruppen-Psychotherapie sowie individualisierter Einzel-Psychotherapie. Auch die Angehörigen werden sowohl in den Arztgesprächen, aber auch mit einer eigenen Psychoedukationsgruppe auf Wunsch eng in die Behandlung der bipolaren Störung einbezogen. Die stationäre Behandlung wird im ambulanten Bereich durch eine angegliederte Spezialambulanz ergänzt, die mit den Ärzten der Station besetzt ist. Die Patienten haben hier also sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich denselben Ansprechpartner, so dass eine enge Vernetzung der Akut- und der prophylaktischen Therapie gegeben ist.

    Die speziellen Probleme, die sich bei Kindern von Betroffenen ergeben können, werden in der Familiensprechstunde thematisiert, die durch die Diakonie angeboten wird.

    Um für die Betroffenen niederschwellig Hilfe anbieten zu können, bieten wir Di 16-18 Uhr eine Telefonsprechstunde an. Ein besonderes Augenmerk unserer Station liegt auch auf der Diagnostik bzw. Abgrenzung eines eventuell co-morbid vorhandenen adulten ADHS, das wir standardisiert und wissenschaftlich valide diagnostizieren und dann ggf. eine Behandlung einleiten.

    Die medikamentöse Behandlung der bipolaren Störung erfolgt nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Empfehlungen und den aktuellen Leitlinien (S3-Leitlinie der DGPPN) und beinhaltet neben einer standardisierten psychometrischen Befunderhebung auch die regelmäßige Kontrolle der Blutspiegel (Therapeutisches Drug Monitoring, TDM). Weitere biologische Therapieverfahren umfassen EKT (Elektrokonvulsionstherapie), Lichttherapie und Wachtherapie sowie in Einzelfällen in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Psychophysiologie die transkranielle Magnetstimulation (TMS). Psychoedukative Gruppen zum Thema Schlaf und Ernährung vervollständigen unser Angebot. Natürlich stehen den Patienten auch alle allgemeinen Therapieangebote des Hauses, wie Training von sozialen Kompetenzen, Genussgruppe, Stressbewältigungsgruppe, Konzentrationstraining, Entspannungstherapie (Muskelentspannung nach Jacobsen), Musiktherapie, Kunsttherapie, Ergotherapie, und Physiotherapie offen. Sie werden in einen individuellen Therapieplan mit speziellen Angeboten für bipolare Patienten integriert [Stationsstundenplan, Wochenplan].

    Unser motiviertes und erfahrenes Behandlungsteam ist multiprofessionell und umfasst einen Oberarzt, zwei Ärzte/innen, zwei Psychologinnen, einen Sozialarbeiter und zwölf Pflegekräfte, darunter eine Mentorin und eine Kraft in der Fachweiterbildung zur Fachkraft für Psychiatrie. Alle Mitarbeiter der Station werden kontinuierlich über die bipolare Störung weitergebildet, unter anderem auch in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit der Selbsthilfegruppe für Menschen mit bipolaren Störungen im Raum Würzburg zusammen.

    Laut der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen leiden geschätzt 1,5 bis 5% der Menschen, Männer und Frauen gleichermaßen, in unserer heutigen Gesellschaft unter der Bipolaren Störung, einer Affektstörungen, die erfolgreich mit Medikamenten und Therapie behandelt werden kann. Diese bipolare Störung ist nicht nur für den darunter leidenden ein schwieriges Schicksal, sondern auch für Menschen, die sich für eine Beziehung mit einer bipolaren Person entscheiden. Das Leben mit Bipolarer Störung (auch manchmal „manisch-depressive Erkrankung“ genannt) kann verletzend oder/und sogar gefährlich sein, aber eine gute Zusammenarbeit, die sich dieser Herausforderung annimmt, kann zu einer lohnenden Aufgabe und starken Beziehung werden.

    Wer eine Beziehung mit einem bipolaren Menschen glücklich und erfolgreich führen will, der braucht viel Geduld, Verständnis und vor allem Liebe. Es ist keine leichte Entscheidung zu treffen, aber dennoch auch nicht unmöglich. Die zwei Extreme der intensiven Launenhaftigkeit während der Manie- und Depressionsphasen sind eine besondere Herausforderung, aber das Lernen der Erkennungszeichen und der notwendigen Schritte, hilft Betroffenen und ihren Partnern damit umzugehen.

    Frühwarnzeichen erkennen zu können, kann lebenswichtig sein. Besonders in Phasen von Depressionen, wenn suizidale Gedanken auftreten, welche häufig bei bipolarer Störung vorkommen, kann das Erkennen von Frühwarnzeichen das Leben deines Partners retten. Besonders nach oder in schwierigen Situationen, die Stress oder tiefe Trauer auslösen, hilft das rechtzeitige Erkennen vom Warnzeichen dabei, den Betroffenen die benötigte Aufmerksamkeit zu geben, mit einer Steigerung der Unterstützung und auch der Kenntnis, wann professionelle Hilfe notwendig ist und hinzugezogen werden sollte.

    Je mehr man über diese Krankheit weiß, umso besser und vorbereiteter kann man damit umgehen. Regelmäßiger Kontakt mit professionellen und trainierten Therapeuten und Beratern aus dem Gesundheitswesen kann Informationen, Unterstützung und Beratung nicht nur für den Erkrankten, sondern auch für Partner und Familienmitglieder anbieten, und euch auch durch schwierige Zeiten begleiten. Vertiefende Informationen zur bipolaren Störung findet man auch auf dieser Seite.

    Der Überwachung des täglichen Lebensstils spielt eine wichtige Rolle und hilft den Betroffenen stabil zu halten. Regelmäßige Schlaf- und Arbeitsroutinen sind sehr wichtig, um die bipolare Störung unter Kontrolle zu halten. Zusammen ist es möglich diese Regelmäßigkeiten einzuhalten, zwei Köpfe sind hier besser als einer, mit einem Partner an der Seite wird es auch für Betroffene leichter. Auch bei der Einnahme der notwendigen Medikamente kann eine unterstützende Einstellung gefragt sein, ebenso wie bei der Bereitschaft zu kommunizieren und vor allem zuzuhören.

    Unterstützende Therapie hilft Betroffenen und Partner

    Auf eine professionelle Therapie kann bei einer bipolaren Störung nicht verzichtet werden. Aber nicht nur für die Betroffenen. Auch der Partner braucht hier Unterstützung, sodass er sich besser mit der Situation verständigen kann und die Möglichkeiten der Kommunikationen auch für ihn offen bleiben. Manchmal ist es auch notwendig, dass der Partner alleine eine individuelle Therapie nimmt, als zusätzlicher Unterstützung, um mit den Belastungen fertig werden zu können.

    Der große Wert von Selbsthilfegruppen sollte niemals unterschätzt werden. Hier findet und trifft man Menschen, die ähnliche Erlebnisse und Probleme haben und ihre Erfahrung weitergeben können. Problemen können in einer Selbsthilfegruppe offen und ehrlich ausdiskutiert werden, da hier alle vom gleichen oder einem sehr ähnlichen Schicksal betroffen sind und sozusagen alle im gleichen Boot sitzen. Auch hier ist es wünschenswert, dass der Partner Begleitung anbietet und man dies Erfahrungen zusammen erlebt. Dies hilft nicht nur, dass beide die Krankheit besser verstehen, es bereitet auch Nähe und Kommunikationspunkte, die bei einer bipolaren Störung sehr wichtig sind.

    Die bipolare Störung ist eine sehr komplizierte Krankheit, die unbedingt Hilfe von trainierten und erfahrenen Menschen benötigt. Allein die Komplexität der Medikamente, um Depressionen bis hin zu Manie zu kontrollieren, bringt viele Probleme mit sich. Aber mit professioneller Betreuung und einem Partner an der Seite, der zu einem steht, kann dem Betroffenen dennoch ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden, auch wenn bei der bipolaren Störung oft eine lebenslange Kontrolle und Begleitung notwendig ist.

    Fabrik der Zukunft

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    Mit der Eigeninjektion einer Herpes-Therapie hatte er für Aufsehen gesorgt, jetzt wurde Aaron Traywick tot gefunden. Offenbar wollte er eine Studie mit einer Gen-Therapie gegen Lungenkrebs beginnen.

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    Anspruch auf Hartz IV bei Schülern, Studenten und Auszubildenden

    Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:

    Dabei wird auch auf den Bezug von BAföG, Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und Ausbildungsgeld eingegangen.

    Bis zur abschließenden Bearbeitung des Antrags auf ALG II kann geraume Zeit vergehen. Die Bearbeitung von ALG II-Anträgen kann unter Umständen mehrere Monate beanspruchen. Für Hilfebedürftige kann das verhängnisvoll sein, wenn sie weder über eigene finanzielle Mittel verfügen noch materielle Unterstützung von dritter Seite erwarten können.

    Um Hilfebedürftige aufzufangen, denen eine solche Notlage droht, besteht die Möglichkeit, eine Vorschussleistung auf die ALG II-Bezüge zu beantragen (§ 42 Abs.1 SGB I). Sie kann gewährt werden, wenn ein Leistungsanspruch dem Grunde nach gegeben ist, die Berechnung seiner genauen Höhe aber voraussichtlich noch längere Zeit dauert und der Hilfebedürftige glaubhaft macht, dass bis zur Auszahlung der ersten Leistungen sein Lebensunterhalt nicht gesichert ist.

    Die Höhe des Vorschusses ist in das Ermessen des Leistungsträgers gestellt. Kann dargelegt und nachgewiesen werden, dass der Hilfebedürftige tatsächlich über keinerlei Mittel verfügt, um seinen Lebensunterhalt sicherzustellen, reduziert sich dieses Ermessen aber auf Null, und der Leistungsträger ist verpflichtet, die angemessenen Kosten vorzuschießen. Die Aufnahme der Vorschusszahlungen beginnt dabei spätestens nach Ablauf eines Monats nach Eingang des Antrages gemäß § 42 Abs.1 SGB I.

    Weiterführende und ausführliche Informationen siehe Hartz IV Vorschuss

    Ausländer sind zum Leistungsbezug berechtigt, wenn sie die aufenthaltsrechtliche Erlaubnis zur Aufnahme einer Beschäftigung in der Bundesrepublik erhalten haben oder die Erteilung grundsätzlich möglich wäre. Einen Anspruch auf ALG II haben auch freizügigkeitsberechtigte Ausländer aufgrund des Freizügigkeitsgesetzes/EU. Schließlich steht auch Ausländern ALG II zu, die als Geduldete, Flüchtlinge oder politisch Verfolgte ein Bleiberecht genießen.

    Grundsätzlich ausgeschlossen vom Leistungsbezug sind Ausländer, die sich nur zum Zweck der Arbeitssuche in der Bundesrepublik aufhalten. Dieser Anspruchsausschluss betrifft auch die Familienangehörigen des Arbeit suchenden Ausländers. ALG II kommt auch nicht infrage für Ausländer, denen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zustehen können.

    Grundsätzlich besteht für Bezieher von Hartz 4 und die leistungsberechtigten Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft kein Anspruch auf Sozialhilfe (§ 21 SGB XII). Der Anspruch auf Hartz IV ist vorrangig und schließt ergänzende Sozialhilfe aus. Eine Ausnahme gilt nur für die Personen, die nicht hilfebedürftig im Sinne des § 9 SGB II sind und denen damit ALG II nicht zusteht. Sie können Hilfe zum Lebensunterhalt in Sonderfällen beanspruchen (§ 34 SGB XII).

    Der Ausschluss von Sozialhilfe für ALG II-Bezieher bedeutet aber nicht, dass diesen generell keine Leistungen nach dem SGB XII zustehen können. Das Gesetz ordnet diesen Ausschluss vielmehr nur für die Hilfe zum Lebensunterhalt an (Leistungen nach dem Dritten Kapitel, § 5 Abs. 2 SGB II). Sonstige Leistungen des SGB XII können daneben in Betracht kommen, wenn sie im SGB II für ALG II-Empfänger und Bezieher von Sozialgeld nicht vorgesehen sind. Das SGB II soll zwar für ALG II-Berechtigte ein geschlossenes System darstellen, dem § 5 Abs.2 S.2 SGB II ist aber zu entnehmen, dass zusätzliche Hilfen nach dem SGB XII dann infrage kommen, wenn die grundlegende Funktion der persönlichen Existenzsicherung durch die Ansprüche des SGB II nicht gewährleistet ist.

    Für Hilfebedürftige im ALG II-Bezug können daher ergänzend folgende Ansprüche bestehen, da sie gar nicht oder aber nur unzureichend durch vorrangige Leistungsvorschriften des SGB II abgedeckt sind

    • Hilfen zur Gesundheit nach §§ 47ff SGB XII, die medizinische Vorsorgeleistungen und Untersuchungen zur Verhütung und Früherkennung von Krankheiten, Leistungen zur Krankenbehandlung sowie Familienplanung umfassen
    • Hilfe zur Pflege nach §§ 61ff SGB XII für Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die üblichen und wiederkehrenden Verrichtungen im täglichen Leben in erheblichem Maße der Hilfe bedürfen
    • Hilfe in anderen Lebenslagen nach §§ 70ff SGB XII, wie die Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, die Blinden- und Altenhilfe und die Übernahme von Bestattungskosten
    • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten nach §§ 67ff SGB XII für Personen, die aufgrund besonderer Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten zu kämpfen haben (Beratungs- und Betreuungsleistungen)
    • Eingliederungshilfen für behinderte Menschen nach §§ 53ff SGB XII, die etwa Hilfen für eine angemessene Schul- und Berufsausbildung umfassen können

    Das Wohngeld ist gegenüber Hartz IV regelmäßig die vorrangige Sozialleistung, so dass es stets auch vorrangig zu beantragen ist, um einen Hartz IV-Bezug zu vermeiden. Die Pflicht zur vorrangigen Wohngeldbeantragung ergibt sich für Hilfebedürftige aus § 5 SGB II.

    Wohngeld wird neben ALG II nicht erbracht, wenn bei den Leistungen bereits die Kosten für die Unterkunft berücksichtigt sind (§ 7 Abs.1 Nr.1 WoGG). Mit dieser Regelung soll gewährleistet werden, dass die Kosten für die Unterkunft bei der Ermittlung der Höhe der Sozialleistungen nur von einem Sozialleistungsträger erfasst werden.

    Wird Arbeitslosengeld II lediglich als Darlehen geleistet, greift der Anspruchsausschluss aber nicht ein, so dass ein Anspruch auf Wohngeld dem Grunde nach in Betracht kommt. Das gleiche gilt, wenn durch das Wohngeld die Hilfebedürftigkeit vermieden werden kann (§ 7 Abs.1 Nr.1 und 2 WoGG). Damit ist der grundsätzliche Vorrang des Wohngelds gegenüber dem ALG II ausgedrückt. Bei der Prüfung der Hilfebedürftigkeit im Sinne des § 9 SGB II sind das Bestehen eines Wohngeldanspruchs und dessen Höhe entscheidend zu berücksichtigen. Kann durch eigene Einnahmen und Wohngeld der Bedarf gedeckt werden, ist Hilfebedürftigkeit grundsätzlich nicht gegeben. Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld II scheidet unter diesen Voraussetzungen aus.

    Für Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft gilt Entsprechendes. Auch sie sind grundsätzlich vom Wohngeldbezug ausgeschlossen, wenn sie bei der Ermittlung des gemeinsamen Bedarfes berücksichtigt worden sind, und auch bei ihnen besteht ein Wohngeldanspruch, wenn Hartz IV als Darlehen erbracht wird oder die Wohngeldleistung geeignet ist, die Hilfebedürftigkeit abzuwenden (§ 7 Abs. 2 WoGG).

    Elternteile, die Sozialleistungen beziehen, erhalten als Elterngeld einen monatlichen Betrag in Höhe von 300 Euro (Sockelbetrag). Dieser wird seit 2011 vollständig als sonstiges Einkommen auf Hartz IV Leistungen angerechnet. Ausnahmen bestehen nur, wenn vorher Erwerbseinkommen bezogen wurde. Mehr unter Elterngeld und Hartz IV

    Bei Hartz IV Beziehern rechnet das Kindergeld zum sonstigen Einkommen und kann sich mindernd auf den Bezugsanspruch auswirken, es sei denn, das Kindergeld wird zur Bedarfsdeckung vom Kind selbst eingesetzt.

    Das Kindergeld volljähriger Kinder zählt stets zum Einkommen der hilfebedürftigen Eltern. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn das volljährige Kind nicht im Hauhalt der Eltern lebt und das Kindergeld von den Eltern an das Kind weitergeleitet wird. Ausführliches unter Hartz IV und Kindergeld

    Gerät der Hilfebedürftige in besondere Notlagen, kommen zusätzliche Leistungen in Betracht. Für Hilfebedürftige, deren Antrag auf ALG II-Bezug noch nicht beschieden ist, gilt die bereits erwähnte Möglichkeit der Beantragung eines Vorschusses (§ 42 SGB I).

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    Antibiotika: 4 Wochen nach Ende der Einnahme (auch bei Aknebehandlung)

    Malaria: zeitlich begrenzter Ausschluss mit oder ohne Malariaprophylaxe für 6 Monate nach der Rückkehr.

    Nach Aufenthalt in einem West Nil Virusgebiet: 4 Wochen

    Großbritannien/Nordirland: Personen, die sich zwischen 1980 und 1996 insgesamt mehr als 6 Monate in Großbritannien aufgehalten haben bzw. sich dort einer Operation oder Transfusion unterzogen haben, unterliegen einem permanenten Ausschluss.

    Blutkomponenten oder -transfusion: 6 Monate nach Erhalt.

    Cholesterin und/oder Triglyceride > 300 mg: Ausschluss.

    • Typ 1: insulinpflichtig oder mit Tabletten eingestellt: Ausschluss.
    • Typ 2: nur mit Diät und regelmäßiger Kontrolle: spendetauglich.

    Durchfall: nach Ereignis 4 Wochen.

    Endoskopie: nach dem Ereignis 4 Monate.

    Epilepsie: permanenter Ausschluss.

    Fieberblase: ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Fieberblase 10 Tage aussetzen, und bei erfolgter Abheilung

    Frakturen: bei unkomplizierten Frakturen Ausschluss, solange ein Gips getragen wird und eine Woche nach der Abnahme.

    Gewicht: Blutspender müssen mindestens 50 kg Körpergewicht und einen Body-Mass-Index von 19 haben

    Häufigkeit: Frauen und Männer können alle acht Wochen, Frauen können vier- bis fünfmal jährlich, Männer sechsmal innerhalb von 365 Tagen Blut spenden.

    HIV-Infektion: permanenter Ausschluss.

    Einmaliges HIV-Risiko-Verhalten: nach dem Ereignis 4 Monate.

    Hepatitis: Personen, die Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-positiv sind oder waren bzw. Personen mit chronischer und infektiöser Hepatitis unklarer Genese (bei Verdacht) unterliegen einem permanenten Ausschluss.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen: z. B. Koronare Herzkrankheit, nach Infarkt: Ausschluss.

    Männer, die Sex mit Männern hatten (MSM): Männer, die Sex mit Männern hatten, werden von der Blutspende ausgeschlossen. Dieser Ausschluss erfolgt aufgrund eines signifikant höheren Infektionsrisikos für HIV und des verbleibenden Restrisikos bei der Diagnostik. Leider kann dieses Restrisiko trotz modernster Testmethoden nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund werden Personen, die zu Risikogruppen zählen oder Risikoverhalten zeigen, vom Blutspenden ausgeschlossen. International besteht Konsens, dass MSM-Kontakte als Risikoverhalten einzustufen sind: Europarat, Europäische Blutallianz EBA, Europäische Qualitäts- und Gesundheitsbehörde EDQM und US-Lebensmittel- und Arzneibehörde FDA.

    • gut eingestellt, trotz Medikamenteneinnahme: spendetauglich
    • trotz Therapie oder unbehandelt bei Werten > 180/100: Ausschluss

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    Folsäure ist die synthetische Form von Folsäure, auch als Vitamin B 9, und Mitglied des B-Komplexes Familie von Vitaminen bekannt. Wie bei allen B-Vitaminen, Folsäure hilft mit Energiestoffwechsel, wandelt Fette und Proteine, ihre nutzbare Form und unterstützt das Zellwachstum und Entwicklung. Folsäure hilft auch reibungslose Funktionieren des Nervensystems und des Gehirns zu erhalten, und hilft, geistige und emotionale Gesundheit, nach der University of Maryland Medical Center. Wenn Sie genug Nahrung Folsäure nicht erhalten, können Sie von den unangenehmen Symptomen wie Müdigkeit und Reizbarkeit, die auch Symptome, die mit der bipolaren Störung leiden. Einige Untersuchungen haben gezeigt, dass Patienten mit affektiven Störungen wie Depressionen und bipolare Störung haben niedrige Folsäure und legen nahe, dass eine Nahrungsergänzung kann helfen, bestimmte Symptome zu lindern.

    Bipolare Störung ist eine schwere psychische Erkrankung, die Wechsel zwischen depressiven und manischen Episoden verursacht. Häufige Symptome einer depressiven Episode gehören ein Mangel an Energie, Schlafstörungen, Appetitveränderungen, Reizbarkeit, Weinkrämpfe, Traurigkeit, geringes Selbstwertgefühl und ein Mangel an Interesse an zuvor genossen Aktivitäten. In diesen Zeiträumen erleben manche Menschen eine Zunahme der Selbstmordgedanken oder Verhaltensweisen. Eine manische Episode verursacht in der Regel Reizbarkeit und gefährlich, unberechenbar oder irrationale Verhaltensweisen. Leider gibt es keine Heilung für die bipolare Störung. Allerdings können bestimmte Behandlungen, wie Psychotherapie und bestimmte Medikamente wie Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren, helfen, Ihre Symptome zu verwalten. Zusätzlich können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, wie Folsäure, auch helfen bipolaren Störung.

    Eine klinische Beurteilung 1989 in der Zeitschrift "Progress in Neuro Psychopharmakologie und Biologische Psychiatrie" veröffentlicht, dass Folsäuremangel ist sehr häufig bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen und Symptome dieser Erkrankungen sind in der Regel intensiver bei Patienten mit Folsäure-Mangel. Die Autoren schlagen vor, dass Folsäure-Supplementierung ist vorteilhaft für einige Patienten, die an einer bipolaren Störung aufgrund der niedrigen Kosten und der Risikostufen. Eine weitere Kritik, in der Januar-Ausgabe 2005 der veröffentlichten "Journal of Psychopharmakologie", legt nahe, dass eine Supplementierung mit Folsäure und Vitamin B 12 können die Behandlungsergebnisse von Menschen leiden an Depressionen, weil diese Nährstoffe arbeiten zusammen, um Spiegel von S-Adenosylmethionin zu erhöhen, eine Verbesserung Chemikalien, die eine Rolle bei der Herstellung des Neurotransmitters Serotonin spielt. Die Ergebnisse dieser Überprüfung zeigen vielversprechende Vorteile für Patienten mit depressiven Episoden aufgrund von bipolarer Störung, wenn auch die klinische Forschung ist notwendig.

    Während Folsäure-Supplementierung kann Symptome einer bipolaren Störung helfen, sollten Sie nie benutzen Nahrungsergänzung zu sich selbst behandeln Ihre Symptome. Nicht selbst zu diagnostizieren Ihren Zustand. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie denken, Sie können von einer bipolaren Störung leiden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie einen Folsäureergänzung zu verwenden, vor allem, wenn Sie Medikamente nehmen oder einen medizinischen Zustand.

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    Manchmal sind Glück und Verzweiflung zwei Seiten derselben Medaille. So wie die Depression Menschen in den Abgrund reißt, kann ihr Gegenteil – die Manie – sie zu ungeahnten Höhenflügen antreiben. Sie fühlen sich großartig, wenn sie erkranken und erleben meistens nach einiger Zeit den Absturz in die Depression.

    Es ist schwer zu sagen, wie häufig bipolare affektive Störungen eigentlich auftreten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen wurden die Diagnosekriterien immer wieder verändert, was insgesamt dazu führte, dass bipolare Störungen heute häufiger diagnostiziert werden als früher und auch leichtere Verlaufsformen die Diagnosekriterien erfüllen. (. ) Zum anderen suchen Menschen eher in einer depressiven Phase ärztliche Hilfe und werden dann oft als unipolar depressiv diagnostiziert.

    Man kann davon ausgehen, dass etwa 4 Prozent der Bevölkerung einmal oder öfter im Laufe ihres Lebens an einer bipolaren affektiven Störung erkranken. (. )

    Wenn sich manische und depressive Episoden abwechseln, spricht man von einer bipolaren Störung. Man unterscheidet dabei noch zwei verschiedene Formen der bipolaren Störung (. ). Wenn sowohl die depressiven Phasen als auch die manischen Phasen voll ausgeprägt sind, spricht man von einer Bipolar I-Störung. Es gibt aber auch Verlaufsformen, bei denen zwar die depressiven Phasen voll ausgeprägt sind, die manischen Phasen aber nur in abgeschwächter Form auftreten. Dann spricht man von einer Bipolar II-Störung.

    Gemeinsam ist allen affektiven Störungen, dass zwischen den depressiven oder manischen Erkrankungsphasen meistens längere Intervalle ohne Symptome erlebt werden, in denen die Betroffenen sich relativ gut fühlen und auch Fachkräfte oder Angehörige kaum Auswirkungen der Erkrankung mehr an ihnen wahrnehmen.

    Damit eine Manie diagnostiziert werden kann, müssen mindestens drei der folgenden Symptome erfüllt sein:

    • Vermindertes Schlafbedürfnis (. )
    • Aktivitätssteigerung (. )
    • Rededrang (. )
    • Gesteigertes Selbstwertgefühl oder Größenideen (. )
    • Eingeschränktes Urteilsvermögen (. )
    • Gedankenrasen oder Ideenflucht (. )
    • Psychotische Symptome (. )

    Verschiedene Modelle versuchen die Entstehung bipolarer Erkrankungen zu erklären. Es leuchtet völlig ein, dass eine Erkrankung mit so unterschiedlichen Phasen sich nicht auf eine einfache Ursache zurückführen lässt. Man nimmt wie bei den meisten psychischen Erkrankungen an, dass genetische, biologische und psychosoziale Ursachen zusammenwirken.

    Die genetische Veranlagung scheint bei bipolaren Erkrankungen höher ausgeprägt zu sein als bei unipolaren. Vererbt wird vermutlich eine gewisse Veranlagung, auf Belastungen mit einer raschen Destabilisierung biologischer Rhythmen zu reagieren und so gewissermaßen leicht aus dem Takt zu geraten. (. ) Eine andere biologische Erklärung der Manie könnte in einer nachweisbaren Übererregbarkeit der Betroffenen zu suchen sein. (. )

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    Der letzte Absatz scheint mir sehr wichtig:
    „Die Seele ist nicht alles

    Bei aller Wichtigkeit des Seelenbezuges, der sich in der auf die Zukunft zielenden Causa finalis ausdrückt, ist natürlich auch die Causa effiziens in Gestalt von Erregern oder Schadstoffen nicht zu übersehen. Und auch die Causa materialis ist mit zu bedenken, der ich mein Buch „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ gewidmet habe. Tatsächlich wissen wir durch große Studien und harte Fakten, dass die gefährlichsten Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft, die zu den meisten Todesfällen führen, Herzerkrankungen wie Infarkt und Schlaganfall und Krebs durch den Verzehr von Tierprotein dramatisch gefördert werden. Dass Milch(produkte) genau jene Osteoporose fördern, die sie laut Schulmedizin verhindern sollten, ist dabei besonders makaber und schwer anzunehmen. Die wissenschaftlichen Studienergebnisse – wie in „Peace-Food“ dargestellt – lassen daran allerdings leider keinen Zweifel.
    So gehört zur ganzen Medizin beziehungsweise zur „Integralen Medizin“ immer alles und natürlich auch die Schulmedizin. Diese aber braucht dringend Ergänzung im Sinne von Komplementär-Medizin.“

    Krankheit als Weg und Krankheit als Sprache der Seele, habe ich vor vielen Jahren ca. Ende der 80er, als ich noch tief in meiner Krankheit steckte, gelesen. Ich nutzte sie auch als Nachschlagewerk, wenn sich mal wieder ein neues Symptom zeigte. Damals wollte ich nicht so recht wahr haben, daß seelische Ursachen ebenfalls eine Rolle spielten und diese und andere Bücher (Internet gab’s noch nicht) halfen mir diese Seite zu betrachten und mir nicht nur der physischen, sondern auch der seelisch-emotionalen Ursachen der Krankheit bewußt zu werden.

    Dafür bin ich Dr. Dahlke und Dethlefsen, sowie weiteren Autoren, sehr dankbar. Sich mit diesem Aspekt zu beschäftigen halte ich für sehr wichtig, denn die Krankheit ist eine Art Leitfaden/Wegweiser zur Bewältigung ungelöster Probleme. Heute betrachte ich auftretende Schmerzen/Symptome genauer und finde dann die Ursache sehr schnell. Problem bearbeiten oder durch andere Entscheidungen aus der Welt schaffen und schon verschwinden sie oder lassen zumindest nach, wenn weitere physische Ursachen vorliegen. Viele Jahre Übung und Selbsbeobachtung waren nötig – erstaunlich, was ich da so alles an Ballast mit mir herumschleppte. Klüger geworden, werfe ich den jetzt flott über Bord!

    Ich glaube, dass die meisten Menschen sich nicht vorstellen können, dass die Seele einen so großen Einfluss auf den Körper hat, insbesondere auf die Gesundung. Daher ergänze ich folgendes:
    ° Dahlke hat zu den jeweiligen Symptomen am Ende auch die astrologische Entsprechung/Analogie hinzugefügt. Das sind sehr wertvolle Hinweise, denn man sieht jede Krankheit entweder im Geburtshoroskop oder im Transit. Die Astrologie bestätigt daher den Zusammenhang von Psyche und Krankheit. Zudem ist sie eine mathematisch exakte Abbildung der Verhältnisse, weil die Planetenposition ebenfalls mathematisch exakten Gesetzen folgt und berechnet werden kann.
    ° Die Medizin kümmert sich fast nur um den Körper, sie misst Geist und Seele keinerlei oder nur geringe Bedeutung zu, betrachtet also eigentlich nur ein Drittel der Tatsachen. Die größte Rolle spielt die Psyche. Dies und weitere Zusammenhänge findet man, wenn man sich anschaut, wie der Erwachsene entsteht: während der Kindheit. Mit wachsamen Auge kann man bei Kindern zusehen, wie eine körperliche Krankheit durch eine Einengung der Psyche entsteht. Die Befreiung der Seele und anschließende Heilung nannte Maria Montessori „Normalisierung“. Vergleichbares gibt es auch bei den Erwachsenen und für die Bewusstwerdung dieser Mechanismen, meist aus der frühen Kindheit stammend, ist das Buch von Dahlke bestens geeignet. Der Zusammenhang zwischen Krankheit und Seele lässt sich bei Kindern in der Entstehung erkennen. Maria Montessori wies darauf hin, sie schrieb

    „Unfassbar war hingegen, dass sich [nach den Normalisierungen] auch der Gesundheitszustand der Kinder so verbesserte, als hätten sie sich einer Heilkur unterzogen. Sie waren anämisch [blutarm; Eisenmangel; Kennzeichen ist ein blasses, bleiches Gesicht] gewesen, sie waren weiterhin unterernährt und trotzdem verbesserte sich ihr Kreislauf, und sie wurden gesünder. Obwohl mir als Ärztin diese Tatsache damals unglaublich erschien, musste ich einsehen, dass gewisse Bedingungen, welche die psychischen Bedürfnisse erfüllten, offensichtlich auch Einfluss auf den körperlichen Zustand hatten. (..) So kam der Zeitpunkt, da die Ärzte unsere Casa dei Bambini [Kinderhäuser Montessoris] als eine Art Kurort empfahlen.“
    (Montessori, Maria (1998): Erziehung für eine neue Welt, S. 48)

    Groll und Verbitterung

    Beantworten Sie zwei Fragen: Woran hindert mich das Symptom? Wozu zwingt es mich? So erkennen Sie leichter, um welches Thema es geht.

    WO ES HILFE GIBT

    • bei Klinischen Psychologen und Psychotherapeuten, die sich mit dem Thema befassen ( ruhig vorher nachfragen!

    Wolfgang Keibl, 48, Prostatatkrebs:

    Marietta Bohn, 46, Brustkrebs

    Dieser Artikel ist erschienen in GESUNDHEIT 7+8/2000


    Die Nieren repräsentieren im menschlichen Körper den Partnerschaftsbereich. Nierenschmerzen und Nierenerkrankungen treten immer dann auf, wenn man in Partnerkonflikten steckt. Partnerschaft meint hier nicht Sexualität, sondern ganz grundsätzlich die Art und Weise, den Mitmenschen zu begegnen. Die spezifische Weise, wie jemand einem anderen Menschen begegnet, zeigt sich am deutlichsten innerhalb der Partnerschaft, ist jedoch auf jede andere Kontaktperson übertragbar. Um den Zusammenhang zwischen den Nieren und dem Partnerschaftsbereich besser verstehen zu können, mag es nützlich sein, zuerst die psychischen Hintergründe einer Partnerschaft genauer zu betrachten.
    Die Polarität unseres Bewußtseins bringt es mit sich, daß wir uns nicht unserer Ganzheit bewußt sind, sondern uns immer nur mit einem Ausschnitt aus dem Seienden identifizieren. Diesen Ausschnitt nennen wir das Ich. Das, was uns fehlt ist unser Schatten, den wir per definitionem nicht kennen Der Weg des Menschen ist der Weg zu größerer Bewußtheit Der Mensch ist ständig gezwungen bisher unbewußte Schattenanteile bewußt zu machen und sie in seine Identifikation zu integrieren Dieser Lernprozeß kann nicht früher sein Ende finden bis wir ein vollkommenes Bewußtsein besitzen bis wir »heil« sind. Diese Einheit umfaßt die ganze Polarität in ihrer Ungeschiedenheit, also auch männlich und weiblich.
    Der vollkommene Mensch ist androgyn, d.h. er hat die männlichen und die weiblichen Aspekte in seiner Seele zur Einheit verschmolzen (chymische Hochzeit). Androgynität darf man nicht mit einem Zwitter verwechseln; selbstverständlich bezieht sich die Androgynität auf die psychische Ebene. Der Körper behält sein Geschlecht. Aber das Bewußtsein identifiziert sich nicht mehr damit (ähnlich einem kleinen Kinde, das körperlich auch ein Geschlecht hat, sich aber damit nicht identifiziert). Das Ziel der Androgynität findet seinen äußerlichen Ausdruck auch im Zölibat und in der Kleidung der Priester und Mönche. Mann sein heißt, sich mit dem männlichen Pol seiner Seele zu identifizieren, wodurch der weibliche Anteil automatisch in den Schattenbereich rutscht; Frau sein heißt entsprechend, sich mit dem weiblichen Pol seiner Seele zu identifizieren, wodurch der männliche Pol ins Schattendasein gelangt. Unsere Aufgabe ist es, uns unseren Schatten bewußt zu machen. Das können wir aber nur über den Umweg der Projektion. Wir müssen das, was uns fehlt, über den Umweg des Außen suchen und finden, obwohl es in Wirklichkeit immer in uns ist.
    Das klingt anfänglich paradox und wird vielleicht deswegen so selten verstanden. Doch Erkenntnis bedarf nun einmal der Spaltung von Subjekt und Objekt. Zwar kann beispielsweise das Auge sehen, doch es kann noch lange nicht sich selbst sehen. Dafür braucht es den Umweg der Projektion auf eine Spiegelfläche. Nur so kann man sich selbst erkennen. In derselben Situation sind wir Menschen. Der Mann kann seinen weiblichen Seelenanteil (C. G. Jung nennt ihn Anima) nur über die Projektion auf eine konkrete Frau bewußt machen. Das gleiche gilt umgekehrt für die Frau. Wir können uns den Schatten geschichtet vorstellen. Da gibt es sehr tiefe Schichten, die in uns das Grauen auslösen und vor denen wir deshalb große Angst haben, da gibt es Schichten, die nahe an der Oberfläche liegen und auf ihre Bearbeitung und Bewußtwerdung warten. Begegne ich nun einem Menschen, der einen Bereich lebt, der bei mir selbst im oberen Bereich des Schattens liegt, verliebe ich mich in ihn. Das letzte Wort „ihn“ kann man sowohl auf den anderen Menschen als auch auf den eigenen Schattenanteil beziehen, denn beides ist letztlich das gleiche.

    Das, was wir an einem anderen Menschen lieben oder hassen, liegt letztlich immer in uns selbst. Wir sprechen dann von Liebe, wenn ein anderer einen Schattenbereich reflektiert, den wir in uns gern bewußt machen möchten, doch wir nennen es Haß, wenn jemand eine sehr tiefe Schicht unseres Schattens reflektiert, der wir in uns noch gar nicht begegnen wollen. Wir finden das andere Geschlecht attraktiv, weil es uns fehlt. Wir haben oft Angst vor ihm, weil es uns unbewußt ist. Die Begegnung mit einem Partner ist die Begegnung mit dem uns unbewußten Seelenaspekt in uns. Wenn dieser Mechanismus der Spiegelung eigener Schattenbereiche im anderen ganz klar ist, werden wir alle Partnerprobleme im neuen Licht betrachten. Alle Schwierigkeiten, die wir mit unserem Partner haben, sind Schwierigkeiten, die wir mit uns haben.
    Unser Verhältnis zu unserem Unbewußten ist immer ambivalent. Es reizt uns, und wir haben Angst davor. Genauso ambivalent ist meist unser Bezug zum Partner wir lieben und hassen ihn, wollen ihn ganz besitzen und am liebsten loswerden, finden ihn wundervoll und entsetzlich. In allen Aktivitäten und allen Reibereien, die eine Partnerschaft ausfüllen, bearbeiten wir immer unseren Schatten. Deswegen finden immer relativ gegensätzliche Menschen zueinander. Gegensätze ziehen sich an das weiß jeder, und doch wundert man sich immer wieder von neuem, »wieso gerade diese beiden zusammengefunden haben, die doch gar nicht zusammen passen«. Sie passen um so besser, je größer die Gegensätze sind, denn jeder lebt den Schatten des anderen, oder pointiert formuliert jeder läßt seinen Schatten vom Partner leben. Partnerschaften zwischen zwei recht ähnlichen Menschen wirken zwar ungefährlicher und sind auch bequemer, aber sie bringen für die Entwicklung der Beteiligten meist nicht sehr viel: Es spiegelt sich im anderen nur der eigene, bewußte Bereich das ist unkompliziert und langweilig. Man findet sich gegenseitig wunderbar und projiziert den gemeinsamen Schatten auf die restliche Umwelt, die man dann gemeinsam meidet. Fruchtbar sind nur die Reibungen in einer Partnerschaft, denn nur dadurch, daß man seinen Schatten am anderen bearbeitet, kommt man sich näher. Damit dürfte deutlich werden, daß das Ziel dieser Arbeit in der eigenen Ganzheit liegt.
    Im Idealfall sollten am Ende einer Partnerschaft zwei Menschen stehen, die beide in sich ganz geworden oder wenigstens wollen wir vom Idealfall absehen heiler geworden sind, da sie unbewußte Seelenanteile in sich durchlichtet haben und so dem Bewußtsein integrieren konnten. Am Ende steht also nicht das turtelnde sich liebende Paar, von denen der eine ohne den anderen nicht leben kann. Der Hinweis, daß man ohne den anderen nicht leben könne, zeigt lediglich, daß jemand aus lauter Bequemlichkeit (man könnte auch sagen: Feigheit) den anderen dazu benutzt, den eigenen Schatten leben zu lassen, ohne den Versuch zu unternehmen, die Projektion zu bearbeiten und zurückzunehmen. In solchen Fällen (und das ist die Mehrzahl!) erlaubt auch ein Partner dem anderen nicht, daß er sich weiterentwickelt, weil dadurch die eingefahrenen Rollen in Frage gestellt würden. Macht einer eine Psychotherapie, so beschwert sich nicht selten der Partner darüber, daß der andere sich so stark verändert habe. (»Wir wollten doch eigentlich nur, daß das Symptom verschwindet!«)
    Eine Partnerschaft hat dann ihr Ziel erreicht, wenn man den anderen nicht mehr braucht. Nur in einem solchen Fall wurde mit dem Versprechen der »ewigen Liebe« ernst gemacht. Liebe ist ein Bewußtseinsakt und bedeutet, seine eigene Bewußtseinsgrenze zu öffnen für das, was man liebt, um sich damit zu einen. Dies ist erst dann geschehen, wenn man all das, was der Partner repräsentierte, in seine Seele aufgenommen hat oder anders ausgedrückt, wenn man alle Projektionen zurückgenommen hat und sich mit ihnen vereint hat. Damit ist die Person als Projektionsfläche leer geworden leer von Anziehung und Abstoßung, die Liebe ist ewig, d.h. zeitunabhängig geworden, da sie in der eigenen Seele verwirklicht wurde. Solche Überlegungen wirken immer Angst auslösend auf Menschen, die mit ihren Projektionen stark im Materiellen hängen. Sie binden Liebe an die Erscheinungsform, statt an Bewußtseinsinhalte. Bei dieser Haltung wird die Vergänglichkeit des Irdischen zur Bedrohung, und dann hofft man, seine »geliebten Angehörigen« im Jenseits wiederzufinden. Dabei übersieht man, daß das »Jenseits« immer da ist. Das Jenseits ist der Bereich jenseits der materiellen Formen. Man braucht lediglich alles Sichtbare im Bewußtsein zu transmutieren, und man ist bereits jenseits der Formen. Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis warum sollte es beim Menschen anders sein?
    Die sichtbare Welt muß durch unser Leben überflüssig gemacht werden das gilt auch für unseren Partner. Probleme ergeben sich nur dann, wenn zwei Menschen ihre Partnerschaft unterschiedlich »nutzen«, indem der eine seine Projektionen bearbeitet und zurücknimmt, der andere aber voll in den Projektionen steckenbleibt. Dann wird der Zeitpunkt kommen, da der eine vom anderen unabhängig wird, während dem anderen das Herz bricht. Bleiben jedoch beide Teile in der Projektion stecken, so erleben wir eine Liebe bis in den Sarg und danach die große Trauer, weil die andere Hälfte fehlt! Wohl dem, der begreift, daß einem nur das nicht genommen werden kann, was man in sich verwirklicht hat. Liebe will eins sein, sonst nichts. Solange sie noch auf äußere Objekte gerichtet ist, hat sie ihr Ziel nicht erreicht. Es ist wichtig, die innere Struktur einer Partnerschaft genau zu kennen, um die analogen Bezüge zum Geschehen in der Niere nachvollziehen zu können. Wir finden im Körper sowohl singuläre Organe (z. B. Magen, Leber, Pankreas, Milz) als auch paarig angelegte, wie z. B. Lunge, Hoden, Eierstöcke und Nieren. Betrachten wir die paarigen Organe, so fällt auf, daß sie alle einen Bezug zum Thema »Kontakt« und »Partnerschaft« haben. Dabei repräsentieren die Lungen den unverbindlichen Kontakt und Kommunikationsbereich, während Hoden und Eierstöcke als Geschlechtsorgane die Sexualität repräsentieren. Die Nieren hingegen entsprechen der Partnerschaft im Sinne einer engen mitmenschlichen Begegnung. Diese drei Bereiche entsprechen übrigens auch den drei altgriechischen Begriffen für Liebe: Philia (Freundschaft), Eros (sexuelle Liebe) und Agape im Sinne des schrittweisen Einswerdens mit allem.
    Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, gelangen letztlich ins Blut. Die Nieren haben die Aufgabe einer zentralen Filterstation. Hierfür müssen sie erkennen können, welche Stoffe für den Organismus zuträglich und verwertbar sind und welche Abbauprodukte und Gifte ausgeschieden werden müssen. Für diese schwierige Aufgabe stehen den Nieren verschiedene Mechanismen zur Verfügung, die wir hier wegen ihrer physiologischen Komplexität auf zwei Grundfunktionen vereinfachen wollen: Der erste Schritt der Filterung funktioniert nach dem Vorbild eines mechanischen Siebes, in dem Teilchen ab einer gewissen Größe zurückgehalten werden. Die Porengröße dieses Siebes ist genau so groß, daß das kleinste Eiweißmolekül (Albumin) noch gerade zurückgehalten wird. Der zweite, wesentlich kompliziertere Schritt basiert auf einer Verbindung von Osmose und dem Gegenstromprinzip. Im wesentlichen beruht die Osmose auf dem Ausgleich zwischen dem Druck und Konzentrationsgefälle zweier Flüssigkeiten, die von einer semipermeablen Membran voneinander geschieden sind. Dabei sorgt das Gegenstromprinzip dafür, daß die beiden verschieden konzentrierten Flüssigkeiten immer wieder aneinander vorbeigeführt werden, wodurch es der Niere im Bedarfsfall möglich ist, hochkonzentrierten Urin auszuscheiden (z.B. Morgenurin). Bei diesem osmotischen Ausgleich geht es letztlich darum, dem Körper lebenswichtige Salze zu erhalten, wovon unter anderem das Säure-Basen-Gleichgewicht abhängig ist.

    Dem medizinischen Laien ist meist gar nicht bewußt, von welch lebenswichtiger Bedeutung dieses Säure-Basen-Gleichgewicht ist, das numerisch im pH-Wert ausgedrückt wird. So hängen alle biochemischen Reaktionen (z. B. Energiegewinnung, Eiweiß-Synthese) von einem in engen Grenzen stabilen pH-Wert ab. Das Blut hält sich damit in der genauen Mitte zwischen basisch und sauer, zwischen Yin und Yang. Analog besteht jede Partnerschaft in dem Versuch, die beiden Pole, männlich (Yang, sauer) und weiblich (Yin, basisch) zum harmonischen Ausgleich zu bringen. So wie die Niere dafür sorgt, daß das Gleichgewicht zwischen Säure und Base garantiert ist, so sorgt die Partnerschaft analog dafür, daß man durch die Verbindung mit einem anderen Menschen, der den Schatten von einem lebt, in Richtung Ganzheit vervollständigt wird. Dabei kompensiert die andere (oder »bessere«) Hälfte durch ihr Sosein das, was einem selbst fehlt.
    Die größte Gefahr in einer Partnerschaft ist allerdings immer der Glaube, problematische und störende Verhaltensweisen wären allein dessen Problem und hätten mit mir selbst nichts zu tun. In diesem Falle bleibt man in der Projektion stecken und erkennt nicht die Notwendigkeit und den Nutzen, die vom Partner reflektierten eigenen Schattenbereiche zu be- und verarbeiten, um durch diese Bewußtwerdung zu wachsen und zu reifen. Somatisiert sich dieser Irrtum, so lassen auch die Nieren lebenswichtige Stoffe (Eiweiß, Salze) die Filtersysteme passieren und verlieren damit für die Eigenentwicklung wesentliche Bestandteile an die Außenwelt (z.B. bei der Glomerubnephritis). Sie zeigen damit die gleiche Unfähigkeit, wichtige Stoffe als eigene zu erkennen, wie die Psyche, welche wichtige Probleme nicht als eigene erkennt und deshalb dem anderen überläßt. So wie der Mensch sich im Partner erkennen muß, so brauchen auch die Nieren die Fähigkeit, die von außen kommenden, »fremden« Stoffe als für die eigene Auseinandersetzung und Entwicklung wichtige
    Stoffe zu erkennen. Wie stark der Bezug der Nieren zum Thema »Partnerschaft« und »Kontaktfähigkeit« ist, läßt sich auch gut an bestimmten Gewohnheiten des täglichen Lebens ablesen. Bei allen Gelegenheiten, bei denen Menschen zusammenkommen in der Absicht, miteinander in Kontakt zu treten, spielt das Trinken eine übergeordnete Rolle. Kein Wunder, denn Trinken stimuliert das »Kontaktorgan Niere« und damit auch die psychische Kontaktfähigkeit. Der Kontakt wird schnell noch enger, wenn man mit seinen gefüllten Gläsern und Bierkrügen gemeinsam anstößt. So kann man über das Anstoßen anbandeln, ohne anstößig zu werden. Auch der Eintausch des distanzierten »Sie« in ein nahes »Du« ist fast immer mit einem Trinkritual verbunden man begießt die Verbrüderung. Menschliche Kontaktherstellung wäre ohne gemeinsames Trinken so gut wie unvorstellbar sei es eine Party, ein geselliges Zusammensein oder ein Volksfest, überall trinkt man sich Mut an, dem anderen näherzukommen. Entsprechend argwöhnisch betrachtet eine solche Runde dann auch den, der nicht mittrinkt, denn wer nicht (oder wenig) trinkt, zeigt damit, daß er seine Kontaktorgane nicht anregen und so in der Distanz verbleiben will. Bei all diesen Gelegenheiten bevorzugt man eindeutig stark diuretische Getränke, welche die Niere besonders kräftig anregen, wie Kaffee, Tee und Alkohol. (Gleich nach dem Trinken folgt die Bedeutung des Rauchens bei geselligen Anlässen. Rauchen stimuliert unser anderes Kontaktorgan, die Lunge. Es ist allgemein bekannt, daß man in Gesellschaft meist wesentlich mehr raucht, als wenn man allein ist.) Wer viel trinkt, zeigt damit seinen Wunsch nach Kontakt die Gefahr besteht jedoch, daß er auf der Ebene der Ersatzbefriedigung steckenbleibt.
    Nierensteine entstehen durch Ausfällung und Kristallisation bestimmter im Harn überreichlich vorhandener Stoffe (z. B. Harnsäure, Calcium-Phosphat, Calcium-Oxalat). Neben den dafür verantwortlichen Milieubedingungen korreliert die Gefahr der Steinbildung stark mit der Flüssigkeitsmenge, die jemand trinkt; eine große Flüssigkeitsmenge senkt die Konzentration eines Stoffes und erhöht die Löslichkeit. Bildet sich jedoch ein Stein, dann unterbricht dieser den Fluß und kann zu einer Kolik führen. Die Kolik ist ein sinnvoller Versuch des Körpers, den blockierenden Stein durch peristaltische Bewegungen des Harnleiters nach außen zu bewegen. Dieser extrem schmerzhafte Vorgang ist mit einer Geburt vergleichbar. Der Kolikschmerz führt zu extremer Unruhe und einem starken Bewegungsdrang. Reicht die körpereigene Kolik nicht aus, den Stein weiterzubewegen, fordert der Arzt den Patienten sogar noch auf, zusätzlich Sprünge zu machen, um damit den Stein weiterzubefördern. Darüber hinaus versucht die Therapie, vor allem durch Entspannung, Wärmezufuhr und reichliches Trinken, die Steingeburt zu beschleunigen.
    Die Entsprechungen auf der psychischen Ebene sind einfach zu sehen. Der blockierende Stein besteht aus Stoffen, die eigentlich ausgeschieden werden sollten, da sie zur Entwicklung des Körpers nichts mehr beitragen können. Er entspricht einer Anhäufung von Themen, von denen man ebenfalls schon längst hätte loslassen sollen, da sie für die Entwicklung nichts bringen. Hält man jedoch an unwichtigen und überlebten Themen fest, so blockieren sie den Fluß der Entwicklung und erzeugen einen Stau. Das Symptom der Kolik zwingt dann zu jener Bewegung, die man durch sein Festhalten eigentlich verhindern wollte, und der Arzt fordert vom Patienten genau das Richtige:
    den Sprung. Erst ein Sprung aus dem Alten kann die Entwicklung wieder in Fluß bringen und vom überalterten (Stein) befreien.
    Die Statistik weiß, daß Männer häufiger an Nierensteinen erkranken als Frauen. Die Themen »Harmonie« und »Partnerschaft« sind für den Mann schwerer lösbar als für die Frau, die diesen Prinzipien von Natur aus nähersteht.
    Umgekehrt stellt die aggressive Durchsetzung für die Frau ein größeres Problem dar, da dieses Prinzip dem Mann nähersteht. Statistisch zeigt sich dies in der bereits besprochenen Häufigkeit der Gallensteine bei Frauen. Die bei der Nierenkolik eingesetzten Therapiemaßnahmen beschreiben bereits gut die Prinzipien, die bei der Lösung von Harmonie und Partnerschaftsproblemen hilfreich sind:
    Wärme als Ausdruck von Zuneigung und Liebe, Entspannung der krampfenden Gefäße als Zeichen des Sich-Öffnens und Weiter-Werdens und schließlich die Flüssigkeitszufuhr, die alles wieder in Bewegung und Fluß bringt.

    Schrumpfniere, künstliche Niere

    Der Endpunkt der Entwicklung ist erreicht, wenn alle Funktionen der Nieren völlig darniederliegen und deshalb eine Maschine, die künstliche Niere, die lebenswichtigen Aufgaben der Blutwäsche übernehmen muß (Dialyse). Jetzt wird die perfekte Maschine zum Partner, nachdem man nicht bereit war, seine Probleme mit lebenden Partnern aktiv zu lösen. Wenn kein Partner perfekt und zuverlässig genug oder der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit zu übermächtig war, findet man in der künstlichen Niere nun einen Partner, der ideal und perfekt ist, da er ohne Eigenanspruch und Eigenbedürfnis treu und zuverlässig all das tut, was man von ihm will. Doch dafür ist man auch von ihm total abhängig: Mindestens dreimal wöchentlich muß man sich in der Klinik mit ihm treffen oder falls man sich eine eigene Maschine leisten kann schläft man Nacht für Nacht treu an seiner Seite. Man kann sich niemals weit von ihm entfernen und lernt vielleicht über diesen Umweg, daß es eben doch keine perfekten Partner gibt solange man selbst noch nicht vollkommen ist.

    Wenn etwas an die Nieren geht, sollte man sich folgende Fragen vorlegen:
    1. Welche Probleme habe ich im Bereich meiner Partnerschaft?
    2. Neige ich dazu, in der Projektion steckenzubleiben und so die Fehler meines Partners allein für dessen Probleme zu halten?
    3. Versäume ich, in all den Verhaltensweisen meines Partners mich selbst zu entdecken?
    4.Halte ich an alten Problemen fest und verhindere ich dadurch den Fluß der Entwicklung?
    5.Zu welchen Sprüngen will mich mein Nierenstein in Wirklichkeit veranlassen?

    Was ist „Krankheit als Symbol“?

    Es ist eine Möglichkeit, die symbolische Botschaft von Krankheitssymptomen zu entschlüsseln.

    Auswahl meiner Anwendungserfahrungen:

    • Was fehlt dem Mensch? Um das zu erkennen, muss auf allen Ebenen des menschlichen Daseins geschaut und gearbeitet werden
    • Die Sprache des Körpers verstehen auf der Basis: alles körperliche Geschehen ist Ausdruck eines seelischen Inhalts
    • Selbstverwirklichung und gesunder Wachstum anstelle von Expansion auf falscher Ebene

    Wie kann ich mir eine Therapie mit „Krankheit als Symbol“ vorstellen?

    Wir suchen und finden die Bedeutung Ihrer Krankheit und deren Symptome – um dieser dann eine Entwicklungsmöglichkeit anzubieten.

    Dazu stelle ich Ihnen z.B. Fragen wie:

    Warum geschieht gerade Dir, gerade das, gerade jetzt? Woran hindert Dich die Symptomatik? Wozu zwingt sie Dich? Und welchen Sinn erfüllt sie gerade jetzt in Deinem Leben?

    Darüber hinaus befragen Sie in geführten Meditationen Ihren Körper, um verdeckte Botschaften zu erfahren.

    Des Weiteren biete ich Ihnen mein umfangreiches Wissen an, welche Bedeutung man den jeweiligen Beschwerden zuspricht. Doch da jedes Krankheitsbild vollkommen individuell ist, ist es auch nur in der persönlichen Situation ganz stimmig zu deuten. Und wirklich erschöpfend werden Deutungen erst, wenn sowohl die persönlichen Umstände mit in Betracht gezogen werden, wie natürlich auch die betroffenen Organebenen.

    Hierbei geht es nie darum, eine Schuldzuweisung zu finden, sondern die eigene Verantwortung für die Entwicklungschance, die in der Krankheit steckt, übernehmen zu können und damit als bewußten Teil der eigenen Persönlichkeit zu leben.

    Ich verwende das „Krankheit als Symbol“ – Wissen als Basis für die daraus folgenden und wesentlichen Schritte an, z.B. um an den entsprechenden Blockaden und Widerständen zu arbeiten, die bisher der Heilung im Wege standen, und diese zu überwinden. Meine Arbeit diesbezüglich hat nie zum Ziel, die Schulmedizin zu ersetzen, sie ist lediglich eine erweiterte Sichtweise, die zur Heilung beitragen kann.

    Wissenswertes über „Krankheit als Symbol“

    Dr. med. Ruediger Dahlke ist bekannt als Arzt und Buch-Autor. Seit 1978 ist er als Psychotherapeut, Fastenarzt und Seminarleiter tätig. Seit 1989 leitet er das Heil-Kunde-Zentrum für Psychotherapie, ganzheitliche Medizin und Beratung in Johanniskirchen. Er hält Seminare und Ausbildungen in Psychosomatik, Atem- und Psychotherapie, Fasten und Bilder-Meditation. Man kennt ihn auch aus Vorträgen und Firmen-Trainings im deutschsprachigen Raum und in Italien.

    Dahlke achtet schon bei der Symptombeschreibung auf die verwendete Symptomsprache. Symptomsprache ist ein Sonderfall der Körpersprache und wohl die am verbreitetste Sprache auf dieser Erde. Obwohl sie eine universelle Sprache ist, wird sie allerdings nur von wenigen Menschen unserer Kultur bewusst verstanden.

    Dabei wäre es gar nicht so schwer, sie wieder zu erlernen. Denn unser Körper spricht nicht nur, sondern unsere Sprache ist auch körperlich. Ob wir etwas begreifen oder verstehen, bestimmte Dinge uns an die Nieren gehen oder andere zu Kopf steigen, ob wir uns etwas zu Herzen nehmen, oder es uns auf den Magen schlägt, ob Läuse über unsere Leber laufen oder der Atem vor Schreck stockt, immer ist die Sprache psychosomatisch und zeigt uns eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die diese Kultur erst langsam wieder entdeckt.

    Rüdiger Dahlke versteht Krankheiten darüber hinaus als SINNvolles Geschehen, nämlich als einen Weg der Seele, ungelöste Konflikte zu Bewußtsein zu bringen.

    Für dieses Bewußtwerden ist es hilfreich, die symbolische Bedeutung von Krankheitssymptomen zu verstehen und die Botschaft der Krankheit entschlüsseln zu können. Das ebnet den Weg, sich der anstehenden Lernaufgabe zu stellen, auf die die Krankheit hinweist.

    Kerstin Scheffé
    Dipl. Psychologin
    Heilpraktikerin (Psychotherapie)
    Praxis für ganzheitliche Therapie

    Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
    Englisch: disease

    Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

    Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

    Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

    Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

    Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

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    Deuten diese Weisheiten und das unbewusste resp. bewusste Verhalten der Patienten nicht eindeutig auf eine seelisch/psychische Ursache von Krankheiten hin?

    Nochmals zur Erinnerung:

    An dieser Stelle ist es sinnvoll, ein weiteres Handlungsschema vorzustellen:

    Wenn der Entstehung von Krankheiten vorgebeugt werden soll, dann empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

    Jeder sollte nach dem "Gesetz" von Annehmen und Loslassen handeln!

    Jeder sollte wissen, dass Handeln und Nichthandeln mit Konsequenzen verbunden ist und dass es nichts umsonst gibt!

    Habe ich einen Sponsor oder habe ich einen ausreichend hohen Geldgewinn erzielt?

    In der heutigen Zeit eine Arbeitsstelle zu haben, die mir mein Auskommen sichert ist wertvoll.

    Dass ich noch gesund und munter bin, ist sehr erfreulich.

    Wenn ich schon meinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten muss, dann will ich das wenigstens mit Freude tun, denn die meiste Zeit meines wachen Lebens dreht sich um den Broterwerb.

    Ein Zitat aus dem Buch "Die Goldenen Regeln des friedvollen Kriegers" von Dan Millman ergibt folgende

    Wir werden vieles lernen. Die Erde ist eine Ganztagsschule. Jeder Mensch und jedes Ereignis, mit dem wir konfrontiert werden, lehrt uns irgend etwas.

    Wir empfinden diese Lektionen oft als "Fehler" oder "Misserfolge". Aber der einzig wirkliche "Fehler" besteht darin, die Lektion nicht zu lernen.

    Jede Lektion wiederholt sich so oft, bis wir sie gelernt haben. Sie kehrt in den verschiedensten Formen wieder - solange, bis wir sie begriffen haben. Solange wir auf der Welt sind, gibt es immer wieder neue Lektionen zu lernen.

    Lektionen, die wir nicht lernen, solange sie leicht sind, werden mit der Zeit immer schwerer. Auch der Schmerz ist eine Methode des Universums, unsere Aufmerksamkeit zu wecken.

    Ob wir eine Lektion gelernt haben, erkennen wir daran, dass wir jetzt anders handeln als bisher. Nur durch Handeln kann man Wissen in Weisheit verwandeln.

    Wir werden diese Regeln immer wieder vergessen.

    Bedenken Sie folgendes:

    Handeln Sie entsprechend:

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte!
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen!
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit!
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter!
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal!

    Diese Erkenntnisse sind nicht neu, denn ein "Altpersisches Sprichwort" sagt:

    Ein weiteres, sehr hart klingendes Zitat von Wilhelm von Humboldt (1767 -1835):

    Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheiten als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird."

    Chris Griscom schreibt in ihrem Buch "Der weibliche Weg" auf Seite 126:

    Von Jo hann Wolfgang von Goethe stammt das folgende Zitat (aus Wilhelm Meisters Wanderjahre, Makariens Archiv):

    "Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun."

    Praxis für Traumabewältigung, Seelenkommunikation & Lebensraumbegehung

    Körpertherapie – Krankheit als Sprache Deiner Seele.


    Jedes Symptom
    , jede Erkrankung- sei sie medizinisch diagnostizierbar oder als psychosomatisch eingestuft- ist ein Weckruf Ihrer Seele.
    Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.

    Bei Disharmonien in Ihrem Leben, spricht Ihr Körper als letzte Ebene Ihres Seins zu Ihnen.

    Kann Ihre Seele Sie mit ihren Anliegen, Wünschen, ihrem Seelenplan auf der Bewusstseinsebene über lange Zeit nicht erreichen, symptomatisiert sie über Ihren Körper.
    Dazu gehören schwere Erkrankungen wie Krebs ebenso wie eine plötzlich auftauchende Erkältung.
    Korrigieren Sie auf Seelenebene Ihren Weg zu leben, so bekommt Ihr Körper auf Zellebene die Möglichkeit den Weg der Harmonisierung anzutreten.
    Manchmal bedarf es Veränderungen in Ihrem Lebensumfeld, manchmal sind es Glaubenssätze und Überzeugungen die den Körperfluss behindern, oder Erinnerungen an schmerzliche Erlebnisse, die sich in Ihr Zellgdächtnis eingebrannt haben und Ihren Körper Jahre später aus dem Gleichgewicht bringen.
    In der Literatur gibt es zahlreiche Bücher, die die Zusammenhänge von Symptomen und den dahinterliegenden Themen anschaulich beschreiben.
    Doch das Erkennen allein bringt oft nicht die gewünschte Lösung.

    In meiner Praxis begleite ich Sie dabei, mit Ihrem Körper Kontakt aufzunehmen und über ihn, Ihre Seele zu sich sprechen zu lassen. Wird bei der Seelenkommunikation eine direkte Verbindung zur Seele hergestellt, so geht es bei der Körpertherapie über die Ebene des Körpers.
    Die Symptome geben uns Aufschluss darüber, welche Themen zu Grunde liegen.
    Dabei erhalten Sie Auskünfte über die Ursachen Ihrer Erkrankung. Ihr Körper weiß in tiefer Ebene, ob Genesung möglich und was hierfür notwendig ist.
    In meiner Form von Körpertherapie lasse ich Elemente aus der Farbtherapie, sowie verschiedene Techniken aus der Seelenarbeit einfließen.

    Körper und Seele – Ihr Körper weißt uns gemeinsam den Weg, sei es bei der:
    – Aufarbeitung von Traumatisierungen im jetzigen oder auch früheren Leben.
    – Versöhnungs- und Vergebungsarbeit.
    – Auflösung von Schuldgefühle Ihnen selbst und Anderen gegenüber.
    – Verabschiedung von alten Verhaltens- und Glaubensmuster.
    – Erkennen von notwendigen Änderungen in Ihrem jetzigen Leben.

    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    (Christian Morgenstern)

    © 2018 - Martina Haunert - Die Kraft der Seele - Praxis für Traumabewältigung, Seelenkommunikation & Lebensraumbegehung

    187 mögliche Ursachen für Diabetische Amyotrophie, Motoneuron-Krankheit

    Amyotrophe Lateralsklerose, ALS (Motoneuron-Krankheit) ari.info ari. www.animalresearch.info/de/medizinischer-fortschritt/krankheiten-und-forschung/amyotrophe-lat. [zapmeta.de] Die bekannteste Form von MND ist die amyotrophe Lateralsklerose (ALS), die zwischen 60-70% aller Fälle ausmacht. In den USA ist sie auch als Lou-Gehrig-Syndrom bekannt.[eurostemcell.org] Du Bist Radio: Motor Neuron Disease (Mnd/Als) Amyotrophe Lateralsklerose (Als) (Gesundheit Video April 2018).[ger.doctorsask.com]

    Alles Wichtige zur Motoneuron Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose Willkommen auf www.als-krankheit.de Das schulmedizinische System behauptet, die ALS Krankheit Amyotrophe[als-krankheit.de]:472-6.[lifeline.de] ALS Allgemein ALS ist die Abkürzung für amyotrophe Lateralsklerose.[e-hausaufgaben.de]

    Lateralsklerose Amyotrophe Lateralsklerose Typ 4 Amyotrophe Lateralsklerose, juvenile Amyotrophie, monomelische Anoctaminopathie, distale Antisynthetase-Syndrom Atrophie,[se-atlas.de] Syndrom Lateralsklerose, juvenile primäre Lateralsklerose, primäre Lipidose, muskuläre Makrophagische Myofasziitis Maligne Hyperthermie Miyoshi-Myopathie Morvan-Syndrom Motoneuron-Krankheit[se-atlas.de] X-chromosomale Spinale Muskelatrophie, proximale Spinale Muskelatrophie, proximale, Typ 1 Spinale Muskelatrophie, proximale, Typ 2 Spinale Muskelatrophie, proximale, Typ 3[se-atlas.de]

    Motoneuron betroffen Neuropathien Radikulopathien (zB CIDP) Diabetische Amyotrophie Post-Polio-Syndrom/Poliomyelitis Myopathien (zB EInschlusskörpermyositis) Spinale Muskelatrophie[brainscape.com] Hierarchie ICD10-GM-2017 Kapitel VI G10-G14 G12 G12.2 Inklusiva Familiäre Motoneuron-Krankheit Lateralsklerose myatrophisch [amyotrophisch] Lateralsklerose primär Progressive[medcode.ch] Die Krankheit wird für eine gutartige Form der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gehalten.[w5kj0ku0h.homepage.t-online.de]

    Differentialdiagnostisch müssen die Amyotrophe Lateralsklerose und eine Myositis ausgeschlossen werden.[fwphysio.de] […] mit traumatischer, druckbedingter ( Nervenkompressionssyndrom ), degenerativer ( spinale Muskelatrophie; amyotrophe Lateralsklerose ) oder hereditärer Genese verwechselt[linkfang.de] Videoaufnahmen des Anfalls möglichst genaue Informationen über in der Vergangenheit und aktuell eingenommene Medikamente Spezialsprechstunde für Schlaganfall und zerebrovaskuläre Krankheiten[neurologie.ukw.de]

    Der Verlust des Stoffes, der von diesem Gen gebildet wird (SMN1-Protein), bewirkt den Untergang der Motoneuronen im Rückenmark, wodurch die Muskeln nicht mehr innerviert werden[muskelstiftung.de] Die Krankheit ist bis heute unheilbar.[br.de] Die molekulare Ursache dieser Krankheit liegt in dem Verlust des SMN1-Gens, was zum Absterben der Motoneuronen führt.[uk-koeln.de]

    Duplikation/DeletionSyndrom Amyotrophe Lateralsklerose Geschätzte Prävalenzen (/100 000) 3.9 BP* 3.85 ORPHA nummer 93930 673 Krankheit oder Krankheitsgruppe Geschätzte Prävalenzen[doczz.com.br] 398043 Maligner Tumor des Penis 400 ORPHA nummer Sklerodermie Amyotrophe Lateralsklerose 83418 91349 848 Geschätzte Häufigkeit (/100 000) Myelofibrose mit myeloischer Metaplasie[doczz.com.br] 250 Fälle 139436 Retikulohistiozytose, multizentrische 200 Fälle Lupus erythematodes tumidus Mikrodeletionssyndrom 15q13 250 Fälle 246 Fälle 139491 Hämochromatose Typ 4 Motoneuron-Krankheit[doczz.com.br]

    Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Ist Die Häufigste Degenerative Erkrankung Der Motoneuronen- System..[amyotrophe457.gesundheithilfe.de] Die Juvenile Amyotrophe Lateralsklerose (JALS) ist eine sehr seltene, zu den Motoneuron-Krankheiten zählende angeborene Erkrankung mit den Hauptmerkmalen einer fortschreitenden[de.wikipedia.org]:472-6.[lifeline.de]

    Die Progressive Muskelatrophie (PMA) ist eine seltene Form einer Motoneuron-Krankheit und wird als Variante der Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) angesehen.[de.wikipedia.org] Bei der amyotrophen Lateralsklerose ( ALS; Synonyme: myatrophe Lateralsklerose; Motoneuron-Krankheit; Lou-Gehrig-Syndrom; ICD-10 G12.2: Motoneuron-Krankheit) handelt es sich[gesundheits-lexikon.com] Die Krankheit wird für eine gutartige Form der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gehalten.[w5kj0ku0h.homepage.t-online.de]

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    Der Physiker war seit 1970 fast vollständig gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Seit einer Lungenentzündung 1985 bedurfte er rund um die Uhr der Pflege. Er kommunizierte mittels eines Muskelzuckens in der rechten Wange und braucht dazu Computer und Sprachsynthesizer. Ein winziger Infrarotsensor an seiner Brille ist mit dem Computer verbunden.

    Hawking sagte einmal: «Obwohl ich mich nicht bewegen kann und durch einen Computer sprechen muss, bin ich in meinem Geist frei.»

    Bislang gibt es keine Möglichkeit, das Absterben der Nervenzellen zu stoppen – man kann den Verlauf der Krankheit mit Medikamenten lediglich verzögern. «Es gibt unterschiedliche Formen von ALS», sagt der Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, Horst Ganter. «Bei Stephen Hawking stellte sich heraus, dass er eine extrem seltene, langsam verlaufende Form hatte.»

    Die Todesursache ist meist Atemlähmung. Über die genauen Ursachen und Mechanismen der Nervenkrankheit ist wenig bekannt. Die meisten Fälle treten spontan auf, nur bis zu zehn Prozent sind familiär gehäuft.

    ALS ist keine Volkskrankheit. Es sind vergleichsweise wenig Menschen betroffen, in der Schweiz etwa 700, in unserem nördlichen Nachbarland Deutschland etwa 8000. Am häufigsten erkranken Menschen im Alter von 50 bis 70 Jahren, Männer häufiger als Frauen.

    Hey Leute Anfang dieses Jahres ist mein Dad an der tödlichen krankheit ALS erkrankt. zurzeit weis ich nicht wie ich damit umgehen soll weil sie so schnell sich fortbildet. wer erfahrungen hat könnte sich ja bei mir melden.. würde mir sehr helfen danke im Vorraus:(

    Meine Mutter ist letzten Monat daran gestorben.

    Du sagst, er kann nicht mehr sprechen. Besorg ihm einen Sprachcomputer, wenn er nicht schon einen hat. (Frag seinen Arzt. Es eilt. Er kann sich ja sonst gar nicht mehr verständlich machen! Wie soll er am Leben teilnehmen ohne zu reden?)

    Du sagst, er hat schon einen Luftröhrenschnitt. Hammer! Meine Mutter hatte "nur" ein Gerät mit dem ihr Sauerstoff zugeführt wurde. Über Schläuche direkt in die Nase. (Mehr wollte sie nicht, sie hatte vorher eine Patientenverfügung gemacht.)

    Dein Vater sollte eine Patientenverfügung machen, wenn er nicht schon hat. Und zwar SCHNELL.

    Besorge ihm paleativ medizinische Betreuung, falls noch nicht vorhanden. (Da wird Dir auch sein Arzt weiterhelfen können.) Auch hier eilt es.

    Ich wünsche Dir viel Kraft.

    danke.. ja das hat er schon alles nur er kann sich auch nicht damit verständigen weil seine hände immer mehr gelehmt werden wie der rest vom körper auch.. den schnitt wollte er eigendlich auch nicht weil er somit ja viel länger leben kann.. wenn man das überhaupt "Leben" nennen kann.. könnte ich mit dir irgenwie weiterhin kontakt haben über Mail oder so? würde mir sehr helfen

    Ihr habt den Luftröhrenschnitt gegen seinen Willen gemacht? Das finde ich ziemlich unfair.

    Solange dein Vater noch sprechen kann, soll er Tagebuchaufzeichnungen auf Band sprechen, am besten alles, woran er so denkt, was er fühlt, was er gerne noch gemacht hätte etc. Videoaufnahmen sind auch hilfreich. Dann habt ihr später mehr, woran ihr euch erinnern könnt. Nutzt die Zeit, die ihm noch bleibt, mit sinnvollen Sachen. Wenn die Muskeln alle versagen und die Atemlähmung das Ende bringt, dann ist sowieso alles aus. Ihr habt jetzt lange Zeit, euch voneinander zu verabschieden. Verplempert die Zeit nicht mit sinnlosen Streitigkeiten oder sinnlosem Gejammere. Vor allen Dingen muss dein Vater jetzt beschäftigt werden, damit er nicht dauernd über sein Schicksal nachdenkt.

    leider kann er nicht mehr sprechen. er hat jetzt vor einem monat auch einen luftröhrenschnitt bekommen. und klar versuchen wir es ihm so schön wie möglich zu machen aber es ist nicht immer einfach..

    Dann ist er ja schon im Endstadium. Dann solltet ihr euch doch schon längst daran gewöhnt haben und schon alle Vorkehrungen getroffen haben.

    Gebt ihm Kraft! Haltet zu ihm! & vorallem. nutze die zeit sinnvoll & gut! Ihr Schafft das! Viel Glück!

    Ich suche Personen die an Leukämie (speziell CLL) erkrankt sind. Ich selber bin Studentin und schreibe gerade eine Hausarbeit. Ich habe mir dieses Thema ausgesucht weil meine Oma diese Krankheit hatte. Was mir jedoch weiterhelfen würde werden persönliche Erfahrungen damit. Ich kann mir natürlich auch viele Informationen aus Büchern und dem Internet beschaffen, aber all diese Informationen sind nicht zu vergleichen mit persönlichen Erfahrungen. Ich bin dankbar für jede Antwort.

    Hey. Ich leide seit kurzem an Depression und wollte eure Erfahrungen damit erfahren? Egal ob ihr selbst daran erkrankt seit oder einfach nur einen Bekannten habt. Wie geht ihr mit der Krankheit um? Oder wie geht ihr mit euren Bekannten/Freunden um die sowas haben? Einfach alle Erfahrungen bitte.

    Hallo alle zusammen,

    und zwar geht es bei dieser Frage um etwas sehr ernstes. Meine Mutter ist seit 2 Jahren an etwas erkrankt. Was es genau ist möchte sie oder mein Vater mir aber nicht sagen. Was ich aber weis ist, das sie so stark erkrankt ist das sie einen "Behinderten Ausweis" mit 70% Behinderung besitzt. Äußerliche Behinderung liegen aber nicht vor. Sie rassiert sich den Kopf und trägt wenn sie raus geht oder zur Arbeit geht, immer eine Perücke. Wenn wir schon bein Thema Arbeit sind: Ihre Arbeitszeit pro Monat hat sich deutlich verringert und ist sehr sehr oft Zuhause. Zuhause versucht sie ihre glatze vor mir zu verstecken. Sie geht öfters "spazieren" was sie als Synonym für "ich gehe zum artzt" benutzt und das 2x die woche. Sie wirkt sehr schnell gereizt, was natürlich ich und mein Vater sofort abbekommen. Und bei denn kleinsten Dingen macht sie ein großes Theater daraus und dann lässt sie sich auch nicht mit sich reden lassen.

    Mir ist bewusst, das mir hier in diesem Forum keiner eine Antwort auf diese Frage geben kann, außer meiner Mutter selbst. Trotzdem würde ich mich einfach freuen, wenn jemand seine Erfahrungen mit solchen Symptomen teilen würde. Danke fürs lesen o/

    Von meiner mutter ihrer seite gab es ziemlich viele tödliche krebserkrankungen und bei meinem vater viele fälle mit herzversagen. Ich will meine eltern nicht irgendwie drauf ansprechen dass ich mur darüber sorgen mache. Ich weis auch nicht ob es überhaupt erbbar ist. Was meint ihr?

    Also mein Dad ist jetzt mit Anfang 50 total in einer Midlife Crisis, d.h. er treibt sehr viel mehr Sport, stellt seine Ernährung um und kleidet sich komplett neu ein. Hat auch manchmal solche Einfälle, wo man sich denkt. "What?":D

    Wie sollen wir (meine Familie) am besten damit umgehen? Wer hat da schon Erfahrungen und kann helfen? Wie lange dauert sowas in etwa?

    Hat jmd erfahrungen mit katzenseuche gemacht? Mein kleiner 14 wöchiger Kater ist daran erkrankt,, ich kann leider schlecht zuordnen wann man sagen kann, dass der Virus bzw die Krankheit oder der Höhepunkt der Krankheit überstanden ist. Der Tierarzt hält sich da sehr bedeckt.

    Hallo Ich bin seit anfang des Jahres mit zwei Freundinen in einer Tanzgruppe und wir suchen noch weiter Leute die auch kpop dance covers machen wollen, da wir bis jetzt bis nur dritt sind. Wenn jemand noch eine Gruppe könnt ihr euch gerne bei mir melden