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Meine Kundinnen sind oft erleichtert, wenn sie hören, dass ich als Farbberaterin, die Euch meist sehr fröhlich aus dem Internet anstrahlt, auch „nur“ eine Frau mit ganz normalen Problem(ch)en bin. Wenn zum Beispiel so ein Blick morgens in den Spiegel etwas schräg ausfällt, weil mein fliehendes Kinn in der Nacht um gefühlte zwei Zentimeter gewachsen ist und mein Mann das zu meinem Erstaunen überhaupt nicht erkennen kann oder das linke Augen um mindestens das gleiche Maß geschrumpft ist, weil das Schlupflid meint, sich noch mehr hängen lassen zu müssen. Schließlich soll ich ja auch was vom Älterwerden mitkriegen. Von meinen zerbrechlichen Knochen mal ganz zu schweigen… Ein kleiner Tipp am Rande für alle mit gefühlten zwei Zentimetern fliehendem Kinn. Lasst Euch immer von oben nach unten ablichten und schaut keck nach oben in die Kamera. Das verbirgt so einiges, was Ihr an mir (nicht) seht. 😉

Ja, ich habe eine Osteoporose, die mich in den letzten 21 Monaten, seit sie sich im März 2016 plötzlich bemerkbar machte, sehr in Beschlag genommen hat. Siehe auch „Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe und mir Gott vorstelle“! Puh, war das eine Odyssee bis ich mal einen Arzt gefunden hatte, der die richtige Diagnose stellen konnte, statt mir Spritzen gegen einen Hexenschuss zu verabreichen und ich endlich ein Rehabilitationsprogramm erhielt, das mir gut tut und nicht noch mehr Knochen bricht. Ich bin sehr lange durch Versuch und Irrtum gehumpelt, habe mich durch das Internet gewuselt und mir letztendlich alles, was ich jetzt weiß, selbst erarbeitet. So fand ich auch eine Selbsthilfegruppe und darüber wieder einen guten Physiotherapeuten, der einzige übrigens unter angeblich dreien in Düsseldorf, der sich wirklich mit Osteoporose auskennt und das Funktionstraining auf ganzheitlicher Ebene ausrichtet. Der Mann ist für mich ein Geschenk des Himmels!

Das muss man sich mal vorstellen. Da ist diese Krankheit eine Volkskrankheit und kaum jemand scheint sich wirklich damit auszukennen. Im Verschreiben von Medikamenten sind alle ganz schnell, aber für den Heilungsprozess und vor allem für die Ur-Sache fühlt sich niemand so richtig verantwortlich. Auch müsste die Knochendichtemessung für jede Frau genau so selbstverständlich ein Bestandteil der Vorsorge ab dem Wechseljahrealter sein, wie die Krebsvorsorge, zumal gerade meine Gynäkologin doch hätte längst bemerken müssen, dass ich zu der gefährdeten Zielgruppe gehöre. Mir wäre einiges erspart geblieben, wenn ich das früher gewusst hätte! Und dann sagt diese Kuh wortwörtlich, sorry für den Ausdruck, aber er ist für mein Empfinden angebracht, die Jahre lang gegen Hormone war und eins auf natürlich gemacht hat: „Tja, Frau Boddem, Hormönchen sind jetzt wieder retro,“ und zückte schon mit dem Stift für das Rezept, das ich dankend ablehnte. Mal abgesehen, dass diese Frau nach ihrem Bandscheibenvorfall und einer längeren Ausfallzeit echt eine schlechte Veränderung ihrer Persönlichkeit durchlebt haben muss und auch sehr unsensibel während den Untersuchungen geworden ist. Sie sieht zwar heute wesentlich erholter und attraktiver aus, aber ich gehe dort nicht mehr hin. Diese Ärztin ist in meinem Alter und sollte sich mal überlegen, warum sie plötzlich, genau so wie viele andere Ärzte, darauf aus ist, an chronischen Erkrankungen Geld zu verdienen, statt wie sie es immer so wichtig fand in früheren Zeiten, Erkrankungen auf ganzheitlichem Wege zu heilen!

Aber auch Wirbelsäulenspezialisten können Nieten sein. Da bekam ich von einem Arzt beispielsweise Krankengymnastik am Gerät verschrieben und mir wurde von ihm ein physiotherapeutisches Zentrum wärmstens empfohlen. Was freute ich mich, dass nach drei Monaten, in denen ich extreme Schwerzen und viel Geld für einen Osteopath ausgegeben hatte, der mir aber zu der Zeit sehr geholfen hat, damit ich überhaupt den Alltag überstehen konnte, endlich diese Maßnahme genehmigt bekam. Die sind in dem Zentrum mit mir umgegangen, als hätte ich normale Rückenprobleme aufgrund normaler Brüche eines Menschen mit stabilen Knochen und ich habe denen vertraut im Glauben, dass sie wissen, was es bedeutet, eine schwere Osteoporose zu haben. Puh, das waren Schmerzen, von denen ich den mir angepriesenen, hochspezialisierten Therapeuten natürlich erzählt habe. „Frau Boddem, die Schmerzen müssen sein. Ihr Körper und Ihr Stoffwechsel stellen sich gerade um. Haben Sie etwas Geduld mit sich und ihrem Körper!“ Ich habe diese Therapie an den Geräten leider zu spät abgebrochen, weil ich dachte, dass ich mal wieder zu ungeduldig sei. Stattdessen bekam ich als Ersatz Einzelsitzungen bei der im Hause tätigen Osteopathin. Als die Schmerzen immer unerträglicher wurden, bin ich nicht mehr hingegangen und das war erst kurz vor der Abschlussanalyse. Hätte ich mal eher auf meinen Körper und auf mein Gefühl gehört! Auch das sollte ich wohl lernen. Und ich dachte, ich sei schon genug geschult in dieser Hinsicht! Das „Ende vom Lied“ war, dass die Gewichte mir noch mehr Sinterungsrisse in den Wirbeldeckplatten verpasst haben, wie sich nach dem MRT herausstellte und ich dann nach einem Hustenanfall während meiner Erkältung in die Notaufnahme musste, weil ein Nerv im Rücken meinte, er müsste mich gefühlt zerreißen. Ich hatte weitere Einbrüche der Wirbeldeckplatten!

Aber ich habe trotzdem immer gearbeitet. Das ist dann das Los der Freiberuflichkeit. Doch soll ich Euch was sagen? Es hat mir richtig gut getan, denn ich war trotz Schmerzen abgelenkt von meinen Belastungen und konnte etwas geben. Das machte mich so glücklich. Wenn ich meine Arbeit nicht gehabt hätte und ich mich nicht gebraucht gefühlt hätte, wäre ich echt verzweifelt. Die Freiberuflichkeit kann also ein gutes Los sein, gerade dann, wenn man seine Arbeit liebt, so wie ich und sie eine Herzensangelegenheit ist.

Ihr müsst Euch vorstellen, dass ich überall, wo ich mit der Osteoporose hinkomme, als 56jährige immer die Jüngste bin. Überall um mich herum sind ca. 65 bis über 80 jährige Frauen, die schon längst in Rente sind. Das fühlt sich schon ziemlich befremdlich an und hat mir anfänglich Angst gemacht. Wenn ich das jetzt schon habe, wie sehe ich dann erst aus und vor allem wie fühle ich mich, wenn ich so alt bin wie sie? Zumal jede zu mir mit besorgter Mine sagt: „Sie sind doch noch so jung und dann haben sie schon so viele Brüche!“ Baut nicht gerade auf, sag ich Euch. Jetzt könnt Ihr Euch sicher vorstellen, wie gut mir dann meine Arbeit getan hat und immer wieder tut! Im Moment fühle ich mich sehr gut, ich meine den Umständen entsprechend, denn ganz so wie früher fühle ich mich nicht mehr. Ich bin nie ganz frei von Einschränkungen, mit denen ich aber gelernt habe, positiv umzugehen. Ja, das ist auch so eine Sache. Lernen mit irgendetwas umzugehen und die Botschaft, den Sinn und die Chance in einer Misere zu erkennen, verstehen zu lernen und danach zu handeln. Als ich im Juli letzten Jahres meinen Beitrag (Link dazu siehe oben!) zu meiner Erkrankung geschrieben habe, da wollte ich diese unbewusst eigentlich noch gar nicht richtig wahrhaben und vor allem habe ich den Ernst der Lage versucht zu verdrängen, obwohl ich mich in meinem Körper fühlte, wie in einem Glashaus, das mir keinen Schutz zu geben schien. Ich gehe heute mit mir völlig anders um. Ich versuche behutsam zu sein und nicht ängstlich, mich zu stellen und nicht wegzulaufen… Irgendwie ist das alles auch sehr spannend. Das sage ich zumindest im Hier und Jetzt, weil es mir gut geht. Im letzten Jahr um diese Zeit verschlimmerte sich nämlich mein Zustand so sehr, dass ich glaubte der Rollator würde schon als Weihnachtsgeschenk auf mich warten.

Ihr merkt, meinen Humor verliere ich selten und heute habe ich ja auch allen Grund dankbar zu sein! 😀 Und ich nehme seit Juli, neben Vitaminen und Mineralien, doch das Medikament (Alendronsäure) ein, wogegen ich mich zuerst gewehrt habe, weil ich keine Chemie in meinen Körper lassen wollte. Das ist meine Entscheidung, für die ich die Verantwortung übernehme. Wenn ich auf der seelischen Ebene etwas verarbeiten muss, dann begleitet mich wie immer und das schon seit vielen Jahren ganz liebevoll, Sigrid Beckendorf ! Wir haben uns 1995 in der Ausbildung zur Kunst- und Gestaltungstherapeutin kennen gelernt. Und jede ist anschließend beruflich ihren eigenen, ganz individuellen Weg gegangen. Unsere Ausbildung war nur ein Puzzlesteinchen auf diesem Weg.

Ach und noch etwas, eine Osteopathin und gleichzeitig Heilpraktikerin, die ziemlich bekannt und beliebt ist, hat mir Gänseblümchenextrakt verordnet und ein Zettelchen geschrieben mit komischen Hieroglyphen, das ich mir zum gesunden Schlaf unter mein Bett legen sollte und eine andere hat mit mir stundenlang geredet, da ja alle Schmerzen nur seelisch bedingt seien und dann zum Schluss der Sitzung nur fünf Minuten Hand angelegt. Damals hatte ich wohlgemerkt gerade einen Wirbelbruch (schweren Blumenkasten auf eine Mauer schwingen wollen, sodass es im Rücken knackte, als würde ein Ast durchbrechen) hinter mir, von dem ich nichts wusste, weil der erste Orthopäde ja nicht röntgen ließ, sondern mir direkt Spritzen verpasste. Nach diesen Spritzen lag ich zweimal zwei Stunden in einem Nebenraum auf einer Pritsche, weil mein Bein lahm war. Er hatte wohl jedes Mal einen Nerv getroffen und war stolz darauf, da das Gift so gut wirkte mit den Worten: „Das ist völlig in Ordnung und passiert schon mal. Das ist auch gut, denn so weiß ich, dass ich die richtige Stelle getroffen habe. Machen Sie sich keine Sorgen. Das geht wieder weg!“ Ich wollte ja nicht auf mein Gefühl hören und habe mich von ihm ein zweites Mal zu einer Spritze überreden lassen. Meine Schmerzen wurden natürlich immer schlimmer. Ein weiterer Osteopath und gleichzeitig angesehener Arzt war nicht in der Lage mein MRT auszuwerten, hat mich aufgrund dessen für totkrank erklärt und sofort in eine Klinik eingewiesen. Die haben sich dort nur gewundert… So viel zu Versuch und Irrtum auf der dem Weg zur Heilung!

So und deshalb möchte ich an dieser Stelle mal ein ganz herzliches Dankeschön an den Physiotherapeuten und Osteopath richten, bei dem ich an einer Gruppe für Funktionstraining teilnehme. Er versteht es wirklich mit ganz viel Wissen, Erfahrung und Herzblut, das mitzuteilen, was ein Mensch wirklich braucht. Oder bleiben wir mal bei mir. Er vermittelt mir das, was mir gut tut und ich vertraue ihm allmählich, dass er weiß, was er tut und sagt. Die Verantwortung, das umzusetzen, was er empfiehlt, bleibt bei mir. Anfänglich war ich natürlich sehr skeptisch, denn nachdem, was ich alles hinter mir hatte, ist das auch verständlich oder? Also, wenn Sie das hier lesen sollten, dann wissen Sie auch, warum ich anfänglich bei Ihnen so nervös war.

So, Ihr Lieben, nun habe ich doch ein Thema für das alles hier gefunden: Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe – Teil II.

Ich hoffe, ich habe Euch nicht zu sehr gelangweilt, denn wenn mich einmal etwas gepackt hat und ich in‘ s Reden komme, dann bin ich schwer zu bremsen. Passt gut auf Euch auf und bleibt gesund! Und wenn nicht, vertraut auf Eure innere Stimme und auf die Signale! Das bedeutet unter anderem auch, Eigenverantwortung zu übernehmen. Ich kann hier viel meckern und schimpfen über diese Menschen, die mich buchstäblich nicht behandelt haben oder wenn, dann nicht gut. Und ich habe längst noch nicht alles erzählt, was ich noch erlebt habe! Aber ich kann letztendlich auch sagen: All das hat mich wieder ein Stück näher zu mir selbst gebracht, auch wenn ich den Weg gerne abgekürzt hätte. Alles kommt zur rechten Zeit. Alles ist in Ordnung so, wie es ist. Das ist natürlich nicht immer leicht zu ertragen. Aber fast jeder von uns weiß doch auch, dass sich vieles, was uns widerfährt, erst nach einer längeren Zeit erklären (klar werden) lässt und wir dann erst den Sinn verstehen. Ich verstehe ihn zwar immer noch nicht ganz, bin jedoch auf dem besten Wege… 😉

Ich wünsche allen einen glücklichen Herbsttag. Lasst es Euch gut gehen! ♥ ♥ ♥

Eure Sabina Boddem

P.S.: Gerade lugt die Sonne durch das Fenster! Ich komme ja schon! 😀

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Was ist ein Mensch ohne Gedächtnis – der zunehmend "von seinem Geist" verlassen wird - denn nichts anderes bedeutet ja "Demenz". Menschen mit Demenz "büßen ihr Selbst ein", "lösen sich auf", "verlieren ihre Identität, ihre Persönlichkeit".

Von Ingeborg Breuer

Der Prozess des Vergessens vollzieht sich langsam, aber unaufhaltsam. (dpa picture alliance / Patrick Pleul)

Umschreibungen wie jene, von Laien ebenso geäußert wie von Experten, legen nahe, dass sich der Mensch mit dem Verlust seines Gedächtnisses abhanden kommt. Denn traditionell wurde der Begriff der Person ja mit Vernunft und dessen Möglichkeit zum selbstbestimmten Handeln verbunden. Doch Philosophen und Psychiater weisen darauf hin, dass zu einer Person mehr gehört als seine kognitiven Fähigkeiten. Und dass es die philosophischen Schlüsselbegriffe deshalb zu erweitern gilt.

Seit einigen Wochen lebt Maria B., 88, in einem Seniorenzentrum in der Nähe von Köln. Sie kann sich kaum noch orientieren. Traut sich ohne Begleitung nicht einmal aus ihrem Zimmer, weil sie Angst hat, sich zu verlaufen. Wenn ihr ihre Hilflosigkeit bewusst wird, fängt sie an, zu weinen.

"Wenn man die über 80-Jährigen betrachtet, muss man bei jedem Dritten damit rechnen, dass er kognitive Defizite hat und irgendwie eine Entwicklung in Richtung einer Demenz sich entwickeln kann."

Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein

"In der Menge gesehen sind es 1,2, bis 1,4 Millionen."

Margot F., 87 hat kein Problem, über den Gang des Altenheims zu laufen. Aber spricht man mit ihr, erzählt sie eigentlich immer dieselbe Geschichte. Erzählt, wie sie im evangelischen Pfarrhaus ihres Vaters aufgewachsen ist.

"Sie können nicht mehr so selbstverständlich auf ihre Biografie, ihre Erfahrungen zurückgreifen wie das früher der Fall war."

Prof. Wolfgang Maier, Psychiater Uni Bonn:

"Sie erleben einen Identitätsbruch. Gleichwohl sind das Menschen, sie fühlen, sie freuen sich, ärgern sich."

Christa G, 75, läuft den ganzen Tag auf dem Gang der Demenzstation des Pflegeheims hin und her. Geht auf Menschen zu, die sie dort trifft. Schaut sie an, murmelt allenfalls "Ja" und läuft weiter.

"Es ist nach wie vor eine Person, die sich in ihren Eigenschaften verändert hat."

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Überlastung, Schicksalsschläge und fehlende Unterstützung können Menschen ausbrennen lassen.

Wenn harmlose Situationen zu unkontrollierbaren Angstzuständen führen.

Zwänge sind wiederkehrende Gedanken und Handlungen – stereotyp, unfreiwillig und quälend.

Schlafstörungen können Folge wie auch Ursache von psychischen Erkrankungen sein.

Suizidgedanken müssen erstgenommen werden. Darüber reden kann Leben retten.

Wenn die Kontrolle über Gefühle und Impulse schwerfällt.

Traumatische Erlebnisse können Menschen aus der Bahn werfen und krank machen.

Wenn bei anhaltenden Schmerzen keine körperliche Ursache gefunden wird.

Zu Essstörungen werden Magersucht (Anorexie), Ess-Brechsucht (Bulimie) und «Essattacken» (Binge-Eating) gezählt.

Wenn ständige Unruhe, Zerstreutheit und Impulsivität die Alltagsbewältigung erschweren.

Bei stoffgebundener Abhängigkeit haben Menschen die Kontrolle über ihren Alkohol- oder Drogenkonsum verloren.

Süchtige Spieler oder Gamer spielen nicht mehr zum Spass, sondern weil sie nicht anders können.

Bei einer Demenz lassen Gedächtnis und kognitive Fähigkeiten nach – der Alltag fällt schwer.

Delirien sind plötzlich auftretende Verwirrtheitszustände, die häufig bei älteren Menschen nach Operationen auftreten.

Symptome wie Schlafstörungen, Erschöpfung oder sozialer Rückzug deuten auf eine Altersdepression hin.

Sucht im Alter ist gezeichnet von Missbrauch und der Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten.

Wenn körperliche Erkrankungen von psychischen Beschwerden begleitet werden.

Wenn Hilfe beim Übergang zur Mutterschaft benötigt wird.

Krebs macht Angst und bedeutet Ungewissheit – die Psyche leidet mit.

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Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist eine Hautinfektion, die vor allem bei Kindern unter 10 Jahren auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie die Erkrankung aussieht, welche Symptome auftreten können und wie sie behandelt wird.

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Typischer Ausschlag der Hand-Mund-Fuß-Krankheit an den Händen.

Ausschlag der Hand-Mund-Fuß-Krankheit an den Beinen.

Typischer Ausschlag der Hand-Mund-Fuß-Krankheit an den Füßen.

Veränderungen an den Nägeln bei der Hand-Mund-Fuß-Krankheit

Liebe Patienten und Besucher,

Prof. Dr. Med. Markus Weber

Zentrumseiter Muskelzentrum / ALS Clinic

Edaravone: Neues Medikament zur Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose zugelassen

Publikation von Endaravone in "The Lancet" neues Fenster

Letzte Aktualisierung: 10/12/2013 | Rente

Wenn Sie aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht mehr oder nur noch eingeschränkt in der Lage sind, einer Arbeit nachzugehen, liegt eine verminderte Erwerbsfähigkeit vor. Typische Krankheiten können beispielsweise schwere Depressionen, Bandscheibenvorfälle, Herz-Kreislauf-Leiden oder Krebs sein. Den Lebensunterhalt sichert in solchen Fällen die Erwerbsminderungsrente. Grundlage ist das Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, § 435 SGB III. Damit werden die frühere Berufsunfähigkeitsrente und Erwerbsunfähigkeitsrente ersetzt. Wenn ein Anspruch vor dem 01.01.2001 bestand, gelten die alten Regelungen unverändert.

Voraussetzungen

  • Sie haben die Regelaltersgrenze für die Altersrente noch nicht erreicht
  • Die Erwerbsfähigkeit kann durch Rehabilitationsmaßnahmen nicht mehr hergestellt werden
  • Sie können generell nur noch weniger als 6 Stunden am Tag arbeiten
  • Sie sind seit mindestens 5 Jahren versichert (sog. Wartezeit) in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dazu zählen:
    • Beitragszeiten, auch wenn Sie Krankengeld, Arbeitslosengeld I oder II bezogen haben, sich der Kindererziehung oder der häuslichen Pflege gewidmet haben oder freiwillige Zahlungen geleistet haben
    • Ersatzzeiten, z.B. politische Verfolgung in der DDR
    • Versorgungsausgleich nach Scheidung
    • Zuschläge für 400-Euro-Jobs
    • Rentensplitting
  • Innerhalb der letzten 5 Jahre Mitgliedschaft in der Rentenversicherung haben Sie mindestens 3 Jahre lang Pflichtbeiträge bezahlt
  • Die Wartezeit kann auch weniger als 5 Jahre betragen, wenn
    • die Erwerbsminderung durch Arbeitsunfall oder Berufskrankheit auftritt und Sie zu diesem Zeitpunkt versicherungspflichtig sind oder in den letzten 2 Jahren wenigstens 12 Monate lang Pflichtbeiträge bezahlt haben
    • die Erwerbsminderung innerhalb von 6 Jahren nach Ihrer Ausbildung auftritt. In den letzten 2 Jahren haben Sie mindestens 12 Monate lang Pflichtbeiträge abgeführt

Prozedere für Anerkennung der Erwerbsminderung

  • Antragstellung
  • Prüfung der Erwerbsminderung anhand ärztlicher Unterlagen bzw. Gutachten
  • Bescheid über Auszahlung einer Erwerbsminderungsrente

Leistung: volle Erwerbsminderungsrente

  • Sie können auf unabsehbare Zeit nicht mehr als 3 Stunden pro Tag arbeiten
  • Sie bekommen keine Arbeitsstelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Behindertenwerkstätten oder ähnliche Einrichtungen zählen nicht dazu

Leistung: halbe Rente bei teilweiser Erwerbsminderung

  • Wenn Sie zwischen 3 und 6 Stunden täglich arbeiten können, erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine teilweise Erwerbsminderung. Sie haben Anspruch auf die Hälfte der Erwerbsminderungsrente
  • Die anteilige Erwerbsminderungsrente soll dann in Kombination mit einer Teilzeitarbeit Ihren Lebensunterhalt sichern. Können Sie keinen Teilzeitarbeitsplatz finden und Sie sind arbeitslos, kann die volle Erwerbsminderungsrente, als Arbeitsmarktrente bekannt, gewährt werden
  • Versicherte, die vor dem 02. Januar 1961 geboren sind, können bereits eine teilweise Erwerbsminderung geltend machen, wenn sie berufsunfähig sind, also nicht mehr im erlernten Beruf arbeiten können und keine adäquate Stelle bekommen. Versicherte, die nach dem 01. Januar 1961 geboren wurden, müssen dagegen auch einen weniger qualifizierten Job annehmen, bevor sie Anspruch auf Erwerbsminderung haben

Auszahlung

  • Die volle oder teilweise Erwerbsminderungsrente wird frühestens 6 Monate nach Eintritt bezahlt. Davor erhalten Sie 6 Wochen lang Entgeltfortzahlung und danach Krankengeld
  • Die Auszahlungshöhe hängt von Ihrem bisherigen Einkommen, Ihren Versicherungsjahren und davon ab, ob Sie in den alten oder den neuen Bundesländern wohnen. Insoweit muss die Berechnung individuell erfolgen. Im Schnitt beträgt die volle Erwerbsmindungsrente 30 – 34 Prozent des bisherigen Bruttoeinkommens. Bei der teilweisen Erwerbsminderungsrente ist es die Hälfte
  • Die volle Erwerbsminderungsrente erhalten Sie erst mit Vollendung des 63. Lebensjahres. Wenn Sie jünger sind, erfolgt für jeden Monat früherer Inanspruchnahme ein Abschlag von 0,3 Prozent oder maximal 10,8 Prozent
  • Die Auszahlung erfolgt als Zeitrente, d.h. sie wird nur für maximal 3 Jahre bewilligt. Eine Wiederholung ist mit neuem Antrag möglich. Eine Dauerrente kann bewilligt werden, wenn eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit unwahrscheinlich ist
  • Wenn Sie das 65. Lebensjahr vollenden, wird die Erwerbsminderungsrente in eine normale Regelaltersrente automatisch umgewandelt
  • Leistungen aus der Unfallversicherung mindern die Erwerbsminderungsrente
  • Die Zahlung erfolgt höchstens bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze
  • Während des Bezugs der Rente wegen voller Erwerbsminderung sind Sie versicherungspflichtig in der Arbeitslosenversicherung

Besteuerung:

Generell ist die Rente aufgrund Erwerbsminderung als Einnahme steuerpflichtig. Durch die steuerlichen Freibeträge und Sonderausgaben sind in der Regel aber keine Steuern zu bezahlen.

Hinzuverdienst bzw. anderweitiges Einkommen:

  • Die Rente aufgrund Erwerbsminderung kann gekürzt werden oder sogar wegfallen, wenn
    • Sie Arbeitsentgelt aus Nebenjobs erhalten
    • Sie Einkommen aus Selbständigkeit beziehen
    • Sie Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld bekommen
    • Sie Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten
    • Vorruhestandsgeld bezahlt wird
    • ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht
  • Ein Verdienst von mehr als 400 Euro monatlich trotz voller Erwerbsminderung führt zu einer Kürzung der Erwerbsminderungsrente. Hier werden die 3/4-, 1/2- oder 1/4-Teilrenten in Ansatz gebracht. Unter 400 Euro dürfen Sie hinzu verdienen. 2 Monate lang dürfen Sie bis zu 800 Euro verdienen, ohne dass dies bei der Rente berücksichtigt wird. Bei der teilweisen Erwerbsminderungsrente beträgt die Mindesthinzuverdienstgrenze 857,33 Euro (West) bzw. 753,55 Euro (Ost)
  • Wenn Sie nicht oder in einem Minijob gearbeitet haben und damit bestenfalls nur einen geringen Verdienst erhalten haben, wird eine Mindesthinzuverdienstgrenze in Ansatz gebracht. 2 Monate pro Kalenderjahr dürfen Sie diese Grenze bis zum doppelten Betrag überschreiten
  • Nicht als Hinzuverdienst gelten
    • Leistungen als Pflegeperson
    • Einkünfte, die in Behindertenwerkstätten oder ähnlichen Einrichtungen erzielt werden

Eine schwere Krankheit bricht aus: Sie gefährdet die Lebensplanung, stellt alles infrage.

Werde ich wieder gesund? Welche Eingriffe kommen auf mich zu? Werde ich sterben? Diese Fragen tauchen auf – für Erwachsene wie für Kinder.

Um ein schwer krankes Familienmitglied drehen sich alle Gedanken, Hoffnungen und Ängste. Die Familie ist aus dem Gleichgewicht gebracht.

Wie reagieren Kinder, wenn Vater oder Mutter ernsthaft erkranken?

Kinder reagieren sehr sensibel auf Veränderungen in der Familie. Sie spüren sehr schnell, wenn etwas nicht stimmt.

Weiß das Kind nichts über Krankheiten, kann die Unwissenheit Schuldgefühle auslösen. Mitunter malen sich Kinder Szenarien aus, die die Wirklichkeit weit übertreffen. Es kommt vielleicht auf den Gedanken, es sei schuld an der Erkrankung. Die Krankheit sei die Strafe dafür, dass es unartig war oder böse Dinge gedacht hat, oder dass nun alle Familienmitglieder sterben müssten. Darum ist es sehr wichtig, dem Kind deutlich zu machen, dass es keinerlei Anteil am Entstehen der Krankheit hat.
Die Wahrheit kann da nur entlasten.

Eltern zögern oft, ihrem Kind von der schweren Krankheit zu erzählen. Sie wissen nicht, wie sehr sie ihr Kind mit diesem schwerwiegenden Problem belasten können und sollen. Sie möchten ihrem Kind nur ungern Sorgen bereiten.

Trotzdem muss über die neue Situation gesprochen werden. Auf Dauer kann man ohnehin nicht vor den Kindern verbergen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, denken Sie daran, dass Sie ihm nicht zu viel zumuten. Kinder schützen sich selbst. Sie stellen erst dann die nächste weiter gehende Frage, wenn sie die ersten Informationen verarbeitet haben.

Kinder können auch in schweren Zeiten spielen oder fröhlich sein. Das bedeutet nicht, dass sie nicht in Sorge wären. Wichtig bleibt für das Kind Nähe, Geborgenheit und Sicherheit.

Manche Kinder stellen weniger Fragen: Sie reagieren auf die schwere Erkrankung von Vater oder Mutter mit Rückzug. Sie zeigen ihre Probleme mit der Krankheit in Verhaltensweisen wie Nägel kauen, Aggression, Weinen oder Bauchschmerzen.

Viel Zuwendung und ein vorsichtiges Herantasten an das Problem helfen dem Kind. Manchmal sprechen Kinder lieber mit einer nahe stehenden Person.

Eltern sollten sich nicht scheuen, eine Erziehungsberatungsstelle aufzusuchen.

Schwer erkrankte Kinder und Jugendliche müssen zunächst die Diagnose bewältigen. Sie müssen sich auf eine längere, oft schmerzhafte Behandlung einstellen. Sie werden aus ihrer alltäglichen vertrauten Welt plötzlich herausgerissen und begegnen einer beängstigenden fremden Welt: dem Krankenhaus. Sie sind gezwungen, sich mit dem Thema Tod auseinander zu setzen.

Kinder spüren sehr genau, was vorgeht. Sind sie beispielsweise auf einer Krebsstation, begegnen sie täglich anderen Kindern, denen es besser oder schlechter geht als ihnen. Sie erfahren, was die schwere Krankheit, die belastende Therapie und auch der Tod bedeuten.

Auch die Eltern und Geschwister müssen die Diagnose verarbeiten. Der ganze Lebensplan der Familie wird infrage gestellt. Ängste um das Kind und vor einer ungewissen Zukunft, nicht selten Schuldgefühle erfordern zur Bewältigung ungeheure psychische Kräfte. Wochen-, oft monatelange Klinikaufenthalte, Operationen, Chemotherapie werden zumeist von der Mutter begleitet, während der Rest der Familie allein zurechtkommen muss.

Nicht alle Kinder besiegen die Krankheit. Müssen sie sterben, ist die Familie in einer ganz besonderen, belastenden Situation.

Familien mit schwer kranken Kindern dürfen sich nicht scheuen, Unterstützung zu suchen. Gespräche mit Therapeuten oder in Selbsthilfegruppen entlasten und helfen, die Krise zu überwinden. Hilfe kann beispielsweise in einem Kinderhospiz gefunden werden.

Leben Geschwister in der Familie, werden deren Probleme nicht selten übersehen. Die Sorgen der Eltern konzentrieren sich auf das kranke Kind. Es braucht viel Zuwendung. Jede freie Minute wird mit dem erkrankten Kind verbracht. Die Eltern sind oft am Rande der Erschöpfung. Die Familie muss manchmal mit wochenlangen Trennungen fertig werden. Die Geschwister bleiben zurück. Sie werden zwar meist von anderen Personen liebevoll betreut, müssen aber auf ihr gewohntes Familienleben verzichten.

Geschwister müssen mit einer Flut von Gefühlen fertig werden: Angst und Mitgefühl, Wut und Eifersucht, Bangen und Hoffen. Auch sie benötigen jemanden, dem sie sich anvertrauen können.

Übrigens: Berufstätige Mütter und Väter von kranken Kindern (unter zwölf Jahren), die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit. So können Eltern pro Jahr, Kind und Elternteil zehn Tage (bei mehreren Kindern höchstens 25 Tage) freigestellt werden.

Allein Erziehende können pro Jahr und Kind 20 Tage (bei mehreren Kindern höchstens 50 Tage) zur Pflege ihres kranken Kindes freigestellt werden.

Grundsätzlich ist wichtig, dem Kind zu erklären, dass es leichte und schwere Krankheiten gibt. An einer Erkältung kann man nicht sterben. Kleinere Kinder meinen sonst, jede Krankheit ist lebensbedrohlich.

Immer wieder werden Fragen auftauchen. Warten Sie ab, was Ihr Kind wissen möchte. Denn Kinder schützen sich, indem sie nur so viel fragen, wie sie verkraften können. Darum brauchen Kinder Zeit.

Antworten Sie so, dass es Ihr Kind verstehen kann. Geben Sie Ihrem Kind immer ehrliche Antworten. Offenheit – auch wenn sie weh tut – schafft Vertrauen.

Kinder denken über ihre Krankheit entsprechend ihres Alters und ihrer Entwicklung.

Kleine Kinder spüren, dass etwas Schlimmes mit ihnen geschieht. Sie haben Angst vor medizinischen Eingriffen wie Spritzen, Operationen und so weiter. Sie leiden außerordentlich unter der Trennung von der Familie. Sie haben noch keine Vorstellung vom Tod. Oft zeigen sie in Spiel oder Malereien, was sie über die Krankheit wissen.

Eltern können durch Geschichten oder Märchen über Krankheit und Tod ihrem Kind helfen, mit diesem Thema zurechtzukommen. Auch Bilderbücher oder Bücher zum Vorlesen sind geeignet, dem Kind ein Bild davon zu vermitteln, was mit ihm geschieht. Offenheit ist sehr wichtig.

Ältere Kinder verstehen, was eine lebensbedrohliche Krankheit bedeutet. Sie fürchten sich vor dem Tod, einer Behinderung oder einer schmerzhaften Therapie. Durch die langen und wiederkehrenden Klinikaufenthalte verlieren sie ihre Freunde. Dies ist für sie zusätzlich belastend. Darum ist es wichtig, dass sie Besuch bekommen und so wenigstens ein bisschen Kontakt halten können.

Ältere Kinder wissen über den Tod meist sehr genau Bescheid. Oft schweigen sie darüber, um ihre Eltern nicht zu erschrecken. Um sie zu entlasten, ist es wichtig, dass sie die Möglichkeit haben, mit den Eltern oder einer vertrauten Person über ihre Befürchtungen zu sprechen.

Bunter Kreis (Betreuung von Familien mit chronisch, krebs- und schwerstkranken Kindern in Schwaben)

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Du bist WERTVOLL und liebenswert – vergiss das bitte niemals!

Was würdest du anderen Frauen (mit einer ähnlichen Geschichte) gerne mit auf Ihren Weg mitgeben?

Alles wird gut! Es wird womöglich niemals mehr wie früher aber es wird gut. Vertraue dem Leben, lerne dich selbst bedingungslos zu lieben und sorge für dein Wohl, wie eine Mutter für das ihres Kindes sorgt.

Ich danke Tatjana herzlich für das tolle Interview und die Ausarbeitung. Hier findest du das gesamte Interview und erfährst mehr über Tatjana und ihr Tun.

PS.: Du hast Lust auf weitere Beiträge zum Thema Mentaltraining und Lebensfreude?

Ansteckende Krankheit: Was muss der Arbeitnehmer mitteilen?

Haufe Online Redaktion

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Die Organisatoren von Olympia 2012 hatten Angst vor einer Epidemie, sie trafen passende organisatorische Vorkehrungen. Wie können sich Arbeitgeber vorbereiten, um betriebliche Schäden durch ansteckende Krankheiten zu vermeiden? Muss ein Mitarbeiter eine ansteckende Erkrankung melden?

Den erkrankten Mitarbeiter treffen nach § 5 EGFZG zwei Pflichten: Die Anzeige- und die Nachweispflicht. Zum einen muss die Arbeitsunfähigkeit unverzüglich mitgeteilt (angezeigt) werden. Dabei ist der Arbeitgeber auch - soweit bekannt oder einschätzbar - über die voraussichtliche Dauer zu informieren. Zum anderen muss die Arbeitsunfähigkeit spätestens nach Ablauf von 3 Werktagen ärztlich bescheinigt werden. Die auf gelben Formblättern erteilten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sehen im Durchschlag für den Arbeitgeber keine Diagnosemitteilung vor.

Grundsatz: Keine Mitteilungspflicht über Art und Ursache der Erkrankung

Der Arbeitnehmer ist gesetzlich nicht verpflichtet, über Art und Ursache seiner Erkrankung Auskunft zu geben. Grundsätzlich geht hier das individuelle Persönlichkeitsrecht den Arbeitgeberinteressen vor. Dies gilt auch, wenn es für den Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen von Interesse ist zu wissen, wie lange der Arbeit-nehmer voraussichtlich noch ausfallen wird. Erst im Rahmen eines Prozesses um eine krankheitsbedingte Kündigung muss der Arbeitnehmer gegebenenfalls seine Ärzte von der Schweigepflicht entbinden.

Gefahren für Dritte

Der Arbeitnehmer ist als Vertragspartner des Arbeitgebers jedoch auch zu Schutz und Rücksichtnahme verpflichtet. Besteht die Gefahr, dass die Erkrankung ernsthafte Auswirkungen auf Dritte im Arbeitsverhältnis haben kann (z. B. Ansteckung von Kollegen oder Kunden mit Rotaviren), muss der Arbeitnehmer deshalb hierauf hinweisen. Nur dann können notwendige Schutzmaßnahmen oder erforderliche Untersuchungen eingeleitet werden. Bei üblicherweise nicht schwerwiegend verlaufenden Infektionskrankheiten wie z. B. Scharlach dürfte aber keine Hinweispflicht bestehen, solange sich der Arbeitnehmer während der Genesung vom Betrieb fern hält. Beschränkt sich die Ansteckungsgefahr nur auf das private Umfeld des Arbeitnehmers (z.B. HIV-Infektion eines Büroangestellten), muss ebenfalls keine Information erfolgen.

Weitergehende arbeitsvertragliche Meldepflichten können dagegen bestehen, wenn der Arbeitsplatz des Mitarbeiters mit besonderen Ansteckungsgefahren verbunden ist (z. B. Klinik, Pharmaproduktion, Gastronomie). Entscheidend ist stets, ob in der Vergangenheit oder Zukunft Dritte gefährdet wurden/werden. Die ausschließlich im privaten Bereich ausgebrochene und kurierte Krankheit ist gegenüber dem Arbeitgeber nicht meldepflichtig. Betriebliche Regelungen über derartige Mitteilungen im Zusammenhang mit der Krankmeldung sind mitbestimmungspflichtig, § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG.

Ist die Erkrankung Folge betrieblicher Abläufe (z. B. Gesundheitsgefahr am Arbeitsplatz), ist der Arbeitnehmer zum Schutz der übrigen Belegschaft verpflichtet auch darauf hinzuweisen, wenn ihm diese Zusammenhänge bekannt sind.

Andere legitime Interessen des Arbeitgebers

Handelt es sich um eine Fortsetzungserkrankung, muss der Arbeitnehmer zwar nicht die Diagnose mitteilen, aber den Arbeitgeber informieren, dass ein Zusammenhang mit einer Vorerkrankung besteht, wenn dies Einfluss auf die Entgeltfortzahlungspflicht hat (§ 3 Abs. 1 S. 2 EGFZG).

Wurde die Arbeitsunfähigkeit von einem Dritten verschuldet, gegen den nach § 6 EGFZG übergegangene Schadenersatzansprüche des Arbeitgebers bestehen (z. B. Verkehrsunfall, Schlägerei), muss der Arbeitnehmer unverzüglich die hierfür notwendigen Angaben machen. Dazu gehören zwar regelmäßig nicht Details der Diagnose, aber Angaben über die Person des Schädigers, den Hergang und die medizinischen Auswirkungen. Verhindert der Arbeitnehmer durch fehlende Informationen den Anspruchsübergang, muss keine Entgeltfortzahlung geleistet werden, § 7 Abs. 1 Nr. 1 EGFZG.

Nicht mitteilen muss der Arbeitnehmer nach überwiegender Ansicht jedoch eigenes Verschulden an der Arbeitsunfähigkeit. Ist eine Verletzung z.B. durch eine eigene Alkoholfahrt des Arbeitnehmers entstanden, ist der Arbeitgeber regelmäßig darauf angewiesen, auf anderen Wegen von seinem Leistungsverweigerungsrecht nach § 3 Abs. 1 EGFZG zu erfahren.

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Peyronie als Krankheit Ist das der Grund, warum sein Penis krumm ist?

Nicht alle Penisse sind gleich, so viel war uns klar. Es gibt Fleischpenisse und Blutpenisse und einige haben vielleicht einen kleinen Knick. Aber glaubt man Sex-Expertin Tracey Cox, so kann solch eine Verkrümmung viel mehr sein, als nur ein ästhetisches Problem sein.

Dahinter könnte sich die bisher noch wenige bekannte Peyronie-Krankheit verbergen. Tracey beschreibt sie so: „ein Zustand, der durch Narbengewebe, das sich im inneren des Penisses bildet, hervorgerufen wird und bei Erregung zu einer Krümmung führt.“

Obwohl es vielleicht zunächst lustig klingt, sagt die Sex-Expertin: „In Wirklichkeit ist es eine ernstzunehmende Krankheit, welche den Sex sehr schmerzhaft und teilweise auch unmöglich macht.“ Offensichtlich wissen Ärzte noch nicht, was die genaue Ursache dieser Krankheit ist, „was bedeutet, dass derzeit alle Männer Gefahr laufen, irgendwann einmal hieran zu erkranken“, sagt Tracey.

5 Dinge, die ich schon immer über seinen Penis wissen wollte

Obwohl man vermutet, dass rund 5-7% der männlichen Bevölkerung von der Peyronie-Krankheit betroffen sind, sprechen nur wenige Männer offen darüber. Viele schämen sich auch und suchen deswegen keinen Arzt auf. Wegen des großen Einflusses auf das Sexleben empfiehlt Tracey betroffenen Männern unbedingt zu einem Arzt zu gehen. „Die Peyronie-Krankheit ist nicht nur ein unangenehmer Zustand, den man in seiner Hose verstecken kann“, sagt sie.

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Auch ein hormoneller Einfluss kann die beiden Phasen einer bipolaren Störung begünstigen. So wird bei einer Manie im Körper deutlich mehr Dopamin und Noradrenalin ausgeschüttet, was den gesteigerten Antrieb erklärt. Bei der Depression hingegen ist zu wenig Serotonin und Noradrenalin vorhanden, so dass der Antrieb stark vermindert ist und sich der Betroffene kaum mehr an etwas erfreuen kann.

Zu Beginn der Erkrankung gibt es meist einen konkreten Auslöser. Das kann ein schicksalhaftes oder gar traumatisches Ereignis oder der Verlust / Tod eines geliebten Menschen sein. Ist die bipolare Störung dann einmal ausgebrochen, verselbstständigt sich diese psychische Krankheit praktisch.

Bipolare Störung - Symptome der Manie und der Depression

Wodurch äußert sich eine manische Phase?

  • Der Betroffene wirkt überdreht, redet fast ununterbrochen und sprunghaft mit abrupten Themenwechseln. Für den Zuhörer ist es meist sehr schwer, den rasend schnellen Gedankengängen der bipolaren Person zu folgen. Auf dem Höhepunkt der Manie dichtet diese auch Aspekte hinzu.
  • Sein Drang zu handeln ist in der manischen Phase stark erhöht. Dabei muss die Handlung nicht immer Sinn ergeben. Eine Prioritätensetzung erfolgt nicht. Seine Aufmerksamkeit kann sich auf im Augenblick unwichtige Dinge richten und im nächsten Moment schon einen anderen Anreiz finden.
  • Er kann sich offenbar nicht längere Zeit auf eine Sache konzentrieren. Alles, was ihm gerade wild durcheinander im Kopf herumwirbelt, hat für ihn in dieser Situation subjektiv die gleiche Wichtigkeit.
  • Es findet kein vollständiger Realitätsverlust statt. Seine Handlungen und geäußerten Gedanken beziehen sich meist auf eine reale Begebenheit oder Ereignisse aus seinem Leben (auch vergangene Erlebnisse werden angesprochen). Lediglich auf dem Höhepunkt der Manie treten Wahnvorstellungen jeweils kurzfristig und sehr abrupt auf. Fakten kann er meist auf Nachfrage abrufen. Das Gedächtnis wird durch die Erkrankung an sich grundsätzlich nicht beeinträchtigt.
  • In der Manie ist ein Bipolarer generell sehr unruhig. Da er keine Ruhe findet, kann er oft nicht schlafen und verspürt auch nicht das Bedürfnis danach. Er bemerkt nicht, wenn er erschöpft ist, und nimmt die Anzeichen von Erschöpfung oder von gesundheitlichen Beschwerden nicht ernst. Mitunter hält er sich für unbesiegbar.
  • Auch kann es sein, dass er in der manischen Phase übermäßig viel Geld ausgibt oder sich in sozialen Situationen taktlos verhält. Ein Risikobewusstsein ist in der manischen Phase nicht vorhanden.

Was kennzeichnet die depressive Phase?

  • In der depressiven Phase ist der bipolare Mensch eher antriebslos und verspürt keine Freude mehr an den Aktivitäten, die ihm sonst angenehm waren.
  • Alles erscheint ihm sinnlos, seine Lage hoffnungslos, sein Selbstwertgefühl ist im Keller. Im schlimmsten Fall sehnt er sich nach dem Tod. Der suizidale Anteil muss nicht zwangsläufig Teil der Depression sein, kann aber auftreten.
  • Er grübelt ständig über Dinge, die ihm Sorgen bereiten. Negative Gedankenschleifen bilden sich, aus denen er letztendlich ohne Hilfe von außen nicht mehr herauskommt. Er gibt sich selbst die Schuld an allem (auch unbegründet) und macht sich Vorwürfe.
  • Seine Energiekapazität ist sehr eingeschränkt. Selbst einfache Alltagsverrichtungen fallen ihm schwer und er kann sich oft nicht dazu überwinden. Dafür ist er in der Depression viel schneller erschöpft als sonst.
  • Als Nebenerscheinung kann er an Gewicht verlieren, weil er keinen Appetit hat. Oder er nimmt in der depressiven Phase zu, weil er mehr isst (Frustessen, Genuss von Süßigkeiten zur kurzfristigen Stimmungsaufhellung).
  • Die Depression kann auch von Unruhe begleitet sein.

Tipps für Angehörige von einer bipolaren Störung Betroffener

Allgemeine Ratschläge bei einer manischen Depression

  • Halten Sie denKontakt zum Betroffenen aufrecht. Gehen Sie aufmerksam mit ihm um und beobachten Sie seinen Zustand auf etwaige Auffälligkeiten und Symptome. Nehmen Sie ihn als Person, seine Wünsche und Bedürfnisse ernst und gehen Sie auf diese ein.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ansprechpartner – insbesondere die Fachärzte und der behandelnde Psychiater und / oder Psychotherapeut – für akute Fälle zur Verfügung stehen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie nicht alleine dastehen. Da die Belastung und Verantwortung für eine Person alleine zu groß ist, manchmal sogar die Hilfe mehrerer Leute notwendig ist, sollten sich mehrere Vertrauenspersonen bei der Betreuung des Bipolaren gegenseitig unterstützen. Idealerweise wechseln Sie sich im akuten Fall mit der Begleitung ab.
  • Wägen Sie größere Veränderungen gemeinsam mit dem Betroffenen gründlich ab und bereiten Sie diese, falls diese umgesetzt werden sollen, mit ihm vor. Dies gilt nicht nur für objektiv notwendige Veränderungen (wie einem Umzug wegen Jobwechsel), sondern auch für Veränderungen, die aus Eigenantrieb geschehen. Zur Prophylaxe bei unvorhersehbaren Veränderungen, etwa einem persönlichen Schicksalsschlag oder dem Verlust eines nahestehenden Menschen, hilft eventuell, mit dem Betroffenen offen über seine diesbezüglichen Ängste zu reden.
  • Generell sollten Sie ihm in ernsthaften Gesprächen zugewandt sein, bei Bedarf auch über Tabuthemen mit ihm sprechen können, und ihn auch über möglicherweise Belastendes aus der Vergangenheit sprechen lassen. Bleiben Sie mit dem Bipolaren in Verbindung und hören Sie ihm zu, wenn er sich etwas für ihn Wichtiges von der Seele reden möchte.
  • Tauschen Sie sich mit den anderen Vertrauenspersonen aus. Reden Sie miteinander über Ihre Eindrücke, aber auch Sorgen und Ängste bezüglich des Betroffenen und seiner psychischen Erkrankung.

Vorsicht mit Lichttherapie!

Während bei einer reinen Depression oder einer saisonalen Depression eine Lichttherapie hilfreich sein kann, ist sie bei einer bipolaren Störung eher mit Vorsicht zu genießen. Steckt der Betroffene nicht gerade tief in einer depressiven Phase, kann eine Lichttherapie im Gegenteil kontraproduktiv wirken oder bei einer Überdosis gar eine Manie auslösen! Wenn überhaupt, sollte eine Lichttherapie – falls man sich unter diesen Umständen für eine solche Behandlung entscheidet – bei Bipolaren daher nur im ohnehin lichtarmen Winter im Falle einer akuten Depression, vorsichtig dosiert und in Absprache mit dem behandelnden Facharzt eingesetzt werden.

In der hellen Saison dürfte hingegen ein Spaziergang bei Tageslicht zur Stimmungsaufhellung genügen. Auf jeden Fall ist diese sanfte Maßnahme risikofrei, zumal das Tageslicht natürlich vorhanden und der Betroffene ihm daher ohnehin ausgesetzt ist. Ein weiterer Vorteil des Tageslichts ist es, dass der Biorhythmus sich danach richtet. Somit fördert es wohl einen geregelteren Schlaf-Wach-Rhythmus und kann vielleicht in einer nicht allzu akuten Phase Schlafprobleme lindern.

Manische Phase – wie Angehörige am besten vorgehen

  • Erstellen Sie am besten bereits vorher einen Notfallplan, wie im akuten Fall vorgegangen werden muss. Schreiben Sie auch die Telefonnummern aller wichtigen Ansprechpartner (Fachärzte, Notdienste sowie alle Dienste, die bei der Betreuung des von der bipolaren Störung Betroffenen beteiligt sind) auf einen Zettel und bewahren diesen gut auf.
  • Umgang mit dem Betroffenen: Lassen Sie ihn einfach reden. Geben Sie Acht, aber geben Sie ihm nach Möglichkeit nicht zu sehr das Gefühl, dass er kontrolliert wird. Ungefährliche Dinge können Sie ihn einfach tun lassen. Schreiten Sie nur bei wirklich heiklen Aktivitäten ein. Das entstandene Chaos können Sie auch später noch beseitigen. So lange Sie alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, kann nicht allzu viel Schlimmes passieren. Provozieren Sie ihn nicht zusätzlich, versuchen Sie ihn möglichst zumindest etwas zu beruhigen. Lassen Sie sich auch nicht auf denselben Rhythmus ein, sondern versuchen Sie, so gut es geht, Ruhe zu bewahren und auszustrahlen.
  • Grenzen Sie sich so gut es geht ab. Nutzen Sie bei der Betreuung die Ruhephasen des Betroffenen, um sich selber zu erholen. Sorgen Sie für Entlastung, indem Sie sich bei der Betreuung mit den anderen Angehörigen und sonstigen Vertrauenspersonen abwechseln.
  • Weihen Sie vertrauenswürdige Nachbarn des Betroffenen in seine psychische Erkrankung ein, damit diese im Fall der Fälle besser helfen können. Aufmerksame und hilfsbereite Nachbarn merken zwar auch so, wenn etwas nicht stimmt, und unterstützen Sie und den Bipolaren im Notfall ohnehin. Wenn Sie oder der Betroffene die bipolare Störung nicht direkt erwähnen möchten, sollten Sie wenigstens sicherstellen, dass im Akutfall die Nachbarn mit aufpassen und bei Bedarf auch jemand zum Helfen da ist.
  • Warten Sie lieber nicht zu lange, um dieFachärzte über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Mit der richtigen Anpassung der Medikamente kann vielleicht das Schlimmste verhindert werden. Wenn eine manische Phase bereits merklich fortgeschritten ist, sollten Sie besser nicht bis zum Wochenende mit den weiteren Schritten warten. Am Wochenende sind viele Notdienste nicht erreichbar oder nur notdürftig besetzt, und auch die Einweisung in die Psychiatrie könnte sich dann schwieriger gestalten.
  • Ist die Manie noch nicht allzu sehr fortgeschritten, etwa in der Anfangsphase oder beim Abklingen im Rahmen der Behandlung, sind moderate Ausgänge in Begleitung, möglichst nur in reizarmer Umgebung (etwa für Spaziergänge), möglich.
  • In einer akuten Manie sollten Sie den Betroffenen niemals alleine in der Wohnung lassen.

Wenn die Manie bereits ihren Höhepunkt erreicht hat:

  • Es mussrund um die Uhr jemand zur Betreuung da sein, idealerweise im Wechsel. Auf jeden Fall sollten mehrere Vertrauenspersonen sich gegenseitig so gut es geht entlasten.
  • An seine Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, grundsätzliche Hygiene) muss der Betroffene in dieser Phase nicht nur erinnert werden, sondern benötigt dabei ggf. konkrete Unterstützung. Sonst werden diese vergessen. Auch auf die Medikamentengabe müssen Sie und alle anderen ihn betreuenden Angehörigen verstärkt achten und dass diese auch tatsächlich (mit ausreichend Flüssigkeit) hinuntergeschluckt werden. Erschwert wird dies in der Manie dadurch, dass sich der von einer bipolaren Störung Betroffene mitunter vehement dagegen wehren kann, wenn er gerade aufgedreht ist und Hunderte anderer durcheinander wirbelnder Ideen im Kopf hat. Hier ist behutsames, ruhig bestimmtes Vorgehen gefragt.
  • Schließen Sie wichtige Papiere und Wertgegenstände weg, damit der Betroffene sie nicht verlegen kann. In der manischen Phase kann es nämlich sein, dass er alles durcheinander bringt, etwas vernichtet oder wegschmeißt.
  • Halten Sie alle spitzen Gegenstände sowie alkoholische Getränke(falls vorhanden)außer Reichweite des Betroffenen. Es besteht sonst Verletzungsgefahr. Alkoholische Getränke, egal wie hochprozentig sie auch sein mögen, könnten einfach gekippt werden. Generell würden sich auch geringere Mengen Alkohol bei einer Manie fatal auswirken. Auch auf Kaffee und andere Aufputschmittel sollte in der manischen Phase verzichtet werden.
  • Schließen Sie die Wohnung des Bipolaren ab und nehmen Sie die Schlüssel in Verwahrung. Der Betroffene wird sich natürlich gegen die Einschränkung seiner Freiheit wehren, womöglich laut schimpfen und vielleicht auch Aggressionen äußern. In diesem Zustand bestünde bei einem unbeaufsichtigten Ausgang allerdings eine sehr große Gefahr für einen Unfall. Alles, was ihm zurzeit im Kopf herumschwirrt, hat dann für ihn eine größere Priorität wie zum Beispiel der Straßenverkehr. Ein Sicherheitsbewusstsein ist dann praktisch nicht vorhanden, ebenso wenig wie er für vernünftige Argumente empfänglich wäre.
  • In dieser Phase ist die Einweisung in eine Psychiatrie meist unumgänglich. Da die manischen Phasen besonders am Anfang insgesamt über mehrere Wochen gehen können, wäre die Belastung und Verantwortung für Angehörige andernfalls irgendwann nicht mehr tragbar.

Handlungsempfehlungen und Hinweise für die depressive Phase

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Gerne möchten wir Sie auch auf die eigens entwickelte ALS-Selbsthilfe Website der DGM aufmerksam machen, die Informationen zur Amyotrophen Lateralsklerose für verschiedene Gruppen bereitstellt.

Hashimoto-Thyre oiditis - Angriff auf die Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes an die Luftröhre schmiegt. Sie…

Erkenne im Spiegel deines Körpers, was du zuvor auf einer unsichtbaren Ebene unbewusst erschaffen hast

Die Symptome deines Körpers, auch seine Krankheiten, hast du zuvor unbewusst auf der nicht-körperlic hen Ebene, im Geistigen und Feinstofflichen Bereich (Gedanken u. Gefühle) erschaffen. Darum findet wahre und nachhaltige Heilung nur auf diesen Ebenen statt. Der Körper (die Materie) folgt dem Geist. Wer diesen Zusammenhang erkennt und seine Schöpfer-Verant wortung übernimmt, der kann entscheidend…

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Handbuch der Psychosomatik

C. Bertelsmann Verlag, 784 Seiten
EUR 28,00 (D), EUR 28,80 (A)


München 2007, Bertelsmann, 570 Seiten, 25 €

Tausende von Symptomen, Hunderte von Krankheitsbildern in alphabetischer Reihenfolge gedeutet. Im ersten Teil Deutung der gesunden Organe und Körperstrukturen, im zweiten Teil der Krankheitssymptome.

INHALT
(bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe in grün)

Einführung in die Krankheitsbilder-Deutung, Seite 7
Universität, Seite 25
Wege des Denkens, um die Welt zu begreifen, Seite 29
Die zwölf Lebensprinzipien, Seite 33
Vorbeugung statt Früherkennung, Seite 38
Die Sprache des Körpers verstehen, Seite 44
Zum Gebrauch des Buches, Seite 47
Gleichwertigkeit von Körper und Seele, Seite 74
Tipps zur praktischen Umsetzung, Seite 78
Ein persönliches Wort zu Ende und Anfang, Seite 81

Betroffenes Organ: Magen
Symbolische Be-Deutung:
Gefühlsnest, Nest der Kindheit; Gefühl, Aufnahmefähigkeit (K 362); Aufbewahrungsort alles Geschluckten; Ort der Vorbereitung und Geborgenheit (V 193) Sichelmondform erinnert an Mondprinzip.
Aufgabe/Thema:
Aufnahme, Hingabe, Beeindruckbarkeit, Passivität, Bereitschaft, Geöffnetsein (K 182); weiblicher Pol: Fühlen, "Liebe geht durch den Magen", "etwas schlägt auf den Magen", "etwas in sich hineinfressen", "sich Kummerspeck anfressen" (K 183); männlicher Pol: aggressives Zersetzen (Magensäure), "Ich bin sauer", "mir stößt etwas sauer auf"; aufbewahren alles Geschluckten (Emotionen); Hunger nach Erfüllung, Sehnsucht (V 45); die Seele taut auf (V 48).
Urprinzip:
Mond (V 45)
Lit.: Taschenbuch "Verdauungsprobleme" (Knaur Verlag) S. 99-122.

Grundsituation: Azidose (Übersäuerung)
Körperebene:
Flüssigkeitssysteme
Symptomebene:
zuviel Männliches (Säure stößt H + -Ionen aus, so wie auf dem Gegenpol die Base, H + -Ionen aufsaugt) kippt das Körperwasser (Seele) aus dem Gleichgewicht.
Bearbeitung:
mit männlichen Mitteln die Seele durchdringen, Analyse des weiblichen Körpers und der Mutter Natur, um Auswege aus der Einseitigkeit zu finden.
Einlösung, Aufgabe:
den männlichen Pol kennen, annehmen und verwirklichen lernen. In der Übersäuerung der gesamten Innen und Außenwelt die Aufgabe erkennen, den männlichen Pol in seinen erlösten Eigenschaften zu nutzen, um die Misere, in die er uns mit seinen unerlösten Tendenzen geführt hat, auszugleichen. Das Spirituelle (= männlich) als Gegenpol verwirklichen zum unerlösten Materialismus, der seinem Wesen nach weiblich, vom unerlost Männlichen hemmungslos propagiert wurde. Fernziel auf dem Gegenpol: Harmonie zwischen den Polen erreichen.
Urprinzieller Bezug: Mars

Symptom: Aufstoßen, saures
Körperebene: Magen (Gefühl, Aufnahmefähigkeit), Speiseröhre.
Symptomebene:
Ausdruck von vertuschtem Widerstand gegenüber Heruntergeschlucktem (K 181); heruntergeschluckte, aber unverdauliche Gefühle drücken nach oben (K 183); Säure steigt nach oben und will zum Ausdruck kommen (K 183); sich Luft machen, Druck ablassen, verdeckte Aggression (K 184); "es stößt einem manches sauer auf", vor allem die Unfähigkeit, sich angemessen zu artikulieren (V 78); eine Situation hängt einem zum Hals heraus (V 79).
Bearbeitung:
aus der eigenen Tiefe und Körperlichkeit kommende Ausdrucksweise üben (V 79), Gefühle von Widerwillen und Sauersein herauflassen, Aggressionen äußern, Unterdrücktes aufsteigen lassen; Sich Luft machen lernen; Sich von Bedrückendem befreien.
Einlösung:
seinen Bauchgefühlen freien Lauf lassen, aus dem Bauch heraus sprechen und handeln lernen.
Urprinzipieller Bezug: Mond-Mars
Lit.: V 78f.

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Kann der Körper krank sein, wenn er aus sich heraus (ohne Geist) nichts tun kann und als Schöpfung ein neutrales Produkt des Geistes ist? Wohl kaum. Kann stattdessen unser Geist krank sein? Wenn er nicht wirklich verletzbar ist, kann er ebenso wenig krank sein, außer im Schein (im Traum). Aus diesem Grunde ziehe ich es vor zu sagen, dass der Geist nur krankhaft denken kann, anstatt zu sagen, dass er krank ist oder krank sein kann. Sagen wir, dass der Geist krank ist, assoziieren (verbinden) wir damit, dass er nur durch etwas anderes geheilt werden kann, nicht aber durch sich selbst. Sagen wir aber, dass der Geist allenfalls krankhaft denken kann, wird klar, dass er auch anders denken kann, indem er von einem krankhaften Denken wegkommt und hin zu einem rechtgesinnten Denken.

Krankheit spiegelt nicht unsere wahre Wirklichkeit wider. Sie beruht nur auf krankhaftem Denken. Weil das krankhafte Denken immer auch Schaffenskraft hat, lässt es uns Illusionen wahrnehmen und zwar so, als seien sie wirklich. ‘Krankheit‘ am Körper ist daher Zeugnis eines krankhaften Denkens. Wenn wir also von Krankheit sprechen, sprechen wir immer auch von einer Illusion, die wir wahrnehmen und spüren und somit auch als sehr wirklich empfinden können. Denn was nicht wirklich - aber dennoch existent - ist, muss eine Illusion sein.

Wichtiger Hinweis: Hier können wir bereits schon ein wenig ersehen, dass Definitionen (beispielhaft an der Definition von Krankheit) nicht absolut sein können, weil sie Elemente des Nicht-Verstehens bzw. des Nicht-Wissens sind. Wer wirklich weiß/versteht, braucht die Definition nicht, außer für denjenigen, dem er etwas vermitteln will und der selber nicht wirklich versteht. Wenn wir von Krankheit, von Erkrankung oder von Heilung sprechen, erinneren wir uns, dass wir dies auf den Körper beziehen wohlwissend, dass dieser eine Illusion ist. Er ist ein Symbol und natürlich ein Mittel für uns als Geist. Der Körper ist Mittel zum Träumen, Mittel des Spiels der Trennung, Mittel der Kommunikation.

Entscheidend ist, dass 'Erkrankung' am Körper auf der einen Seite und dessen 'Gesundung' ('Heilung') auf der anderen Seite Zeugnis für eine Änderung in unserem Geiste ist. Diese Änderung kann bewusst vonstatten gehen oder auch unbewusst. Das, was wir bislang als Krankheit (allgemein: als misslichen Umstand) angesehen haben, ist ein Symptom, dem ein falsches Denken vorausgeht. Dabei entspricht das falsche Denken nicht unserer wahren Wirklichkeit. Es rührt vielmehr daher, dass wir unser Urteil auf Täuschungen (= Illusionen) beziehen, im Glauben, sie wären wirklich (also keine Illusionen). Äußere Behandlungen ohne eine grundlegende Denkänderung müssen wir daher als Symptom-Verzer­rungs-Behand­lungen und nicht als Heilung ansehen. Symptom-Verzer­rungs-Behandlungen führen dazu, dass Krankheitssymptome sich verän­dern, nicht aber, dass der erlöste Zustand erreicht wird, der nur über die Heilung (im Geiste) möglich ist. Es wird Heilung vorgetäuscht, ohne eine solche zu sein. Durch die Verzerrung gewinnen wir Zeit, um länger in einem unausgewogenen Zustand (allgemein: in einem unerlösten Zustand) zu verharren, verlieren aber gerade diese Zeit, die es braucht, bis wir Erlösung erreicht haben. Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Krank­heits-Symptome schaffen wir. Selbstver­ständlich können dabei andere Symptome in den Hintergrund treten oder gar ganz verschwinden. Doch wenn ein Symptom weicht, um einem anderen Symptom Raum zu verschaf­fen, drehen wir uns im Kreise, weil wir auf diese Weise zu unserer Erlösung nie gelangen.

Entschei­dend ist die derzeitige Tatsache, dass vielfach in etwas eine Ursache gesehen wird, das im strengen Sinn zur Ebene der Wirkungen (= Manifes­tationen) gehört, deren Elemente keine Ursache-Funktion haben können. Und so wird die Ursache weniger in der Geisteshal­tung gesehen, sondern eher in äußeren Dingen. So gehört beispiels­weise das Wechsel­spiel zwischen Vi­ren/Bakterien und Körper-Zustand (Veranlagung, Disposi­tion) in die Ebene der Manifestatio­nen und muss daher als ein einziges Symptom verstan­den werden. Dabei könnte die Disposition bzw. die Veranlagung u.a. auch auf einem Lehr- oder Lernprogramm beruhen, das uns wieder auf den rechten Weg bringen will. Das Medika­ment, das eine scheinbare Heilwirkung erzielt, muss ebenso im Wechselspiel mit dem Körper-Zustand angesehen werden. Das Symptom bekommt eine sich verändernde (dynamische) Form, ohne wirklich aufgelöst zu werden. Je nach Form hat das Symptom einen anderen Namen. Verschwindet eine Symptom-Form, wurde bislang von Gesundung gesprochen. Taucht eine neue Symptom-Form auf, wurde bislang von Erkran­kung gesprochen. Diese Art von Verständnis, müssen wir in ein neues Licht rücken. Wenn z.B. in Verbin­dung mit Medikamenten Wirkungen und Nebenwirkun­gen zu verzeich­nen sind, haben wir eine Symptom-Ver­lagerung und keine wirkliche Heilung.

Medicus curat, natura sanat (der Arzt behandelt, die Natur heilt).

Dass die Medizin nicht wirklich heilt, ist selbst aus der Sicht der Manifestation zu erkennen. Die Natur ist perfekt genug. Jede künstlich herbeigeführte Veränder­ung macht die Natur schlech­ter als sie ist und niemals besser. Daher ist auch veränderte Nahrung für den Körper nicht nur gut, sondern schadet ihm auch (siehe Buch ‚ Eure Rückkehr in das Paradies‘). Für den menschlichen Körper sind nur (unbehan­deltes) Obst, Gemüse, Kräuter und Samen vorge­sehen.

Wenn wir dem Körper veränderte Nahrung z.B. durch Verkochen, zu uns nehmen, nehmen wir für den Körper nicht vorgesehene Nahrung auf. Sie ist für den Körper wie ein Fremdstoff. Diesen Fremdstoff muss der Körper wieder hinausschaffen, was letztlich auch eine Belastung darstellt. Sodann nehmen wir immer mehr Giftstoffe auf, die im Körper angereichert werden. Normalerweise kann der Körper Giftstoffe und Fremdstoffe wieder abführen, doch aber nur bedingt. Denn wenn sich z.B. unlösliche Salze im Körper bilden, die von ungesunder und unnatürlicher Nahrung herrühren, können diese vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden. Außerdem wird sich der Körper, wenn er zu sehr von den Fremdstoffen und Giften überflutet wird, irgendwann nicht mehr wehren können. Denn wenn wir schon auf seine Zeichen wie Völlegefühl, Unwohlsein und dgl. nicht mehr achten, wird der Körper irgendwann aufhören, uns zu alarmieren. Der Körper wird zur Müllhalde und ist beschäftigt, den Müll irgendwo unterzubringen. Doch irgendwann ist das Maß voll. Sein verändertes Milieu wird für Viren, Bakterien, Pilze, Egel und Würmer zum Paradies. Diese sind damit beschäftigt, die Fremdstoffe und Gifte zu zersetzen. Damit ermöglichen sie, dass Fremd­stoffe, Gifte und deren Abbauprodukte aus den Körpern heraus geschwemmt werden können, was sich in Form diverser Krankheitssymptome bemerkbar macht. So sind Viren, Bakterien und dgl. wie Helfer, die an der Ausschwem­mung behilflich sind, wenngleich sie auch an der Zersetzung des Körpers beteiligt sind. Insofern ist es besser, dafür zu sorgen, dass das Milieu des Körpers in einem natürlichen Base-Säure-Gleichgewicht ist.

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Maria, Heil der Kranken

Maria, wir ehren dich als Heil der Kranken.
Du bist uns geschenkt als treusorgende Mutter.

Gegrüßest seist du, Maria

Gegrüßest seist du, Maria,
voll der Gnade, der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Amen.

Litanei für die Kranken

Herr, erbarme dich unser.

Bleibe bei uns, Herr, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.
Bleibe bei uns am Abend des Tages, am Abend des Lebens, am Abend der Welt.
Bleibe bei uns und bleibe bei mir. Amen.

Josef Hinterberger,
verfasst anlässlich des Welttags der Kranken 2013

Fürbitten für kranke Menschen und ihre Helfer

Vater im Himmel, dein Sohn Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um den Menschen zu helfen und sie zu heilen. Durch ihn wissen wir, dass du uns deine Gaben nicht versagst, wenn wir darum bitten. Sieh die Gefahren und Nöte, die uns bedrängen, und höre unser Gebet:

  • Wir bitten für alle Kranken in ihren Wohnungen, in Krankenhäusern, Sanatorien und Pflegeheimen.
  • Für alle, die krank sind an Seele und Geist, ob sie mit uns zusammenleben oder in Heilstätten betreut werden.
  • Für die, deren Persönlichkeit angeschlagen ist durch Medikamente, Genussmittel und Rauschgift.
  • Für die, die vom Erwerbsleben überfordert sind, und für alle, die unter Hektik und Stress leiden.
  • Für alle, die ihre Gesundheit ruinieren durch unverantwortlichen Verschleiß ihrer Kräfte im Beruf und in der Freizeit.
  • Für die, die sich und anderen im Übermaß Leistung und Erfolg abverlangen.
  • Für alle Ärzte und Heilkundigen und für jene, die in Pflegeberufen anderen dienen.
  • Für alle, die ihre Kräfte gebrechlichen Menschen widmen und Sterbenden beistehen.
  • Für alle, die Behinderte betreuen und an ihrer Eingliederung in die Gesellschaft mitarbeiten.
  • Für alle, die sich derer annehmen, die nicht mehr im vollen Besitz ihrer geistigen Kräfte sind.

Gott, unser großer Heiler, dir vertrauen, dienen und danken wir durch deinen Sohn Jesus Christus. Amen.
(aus: Liturgische Kommission der Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Herr,
ich kann nichts mehr ausrichten,
doch du richtest mich auf.

Gebet um Ordensberufe

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